Wie ist denn eure Meinung? Terminal komplett ablehnen? Nur benutzen wenn es gar nicht anders geht oder vielleicht sogar benutzen um Zeit zu sparen?
Einen Großteil meiner Arbeitsaufgaben am Rechner erledige ich im Terminal (+vim). Das ist ein für mich unverzichtbares Werkzeug, das ich auf dem Rechner eigentlich immer am Laufen habe. Ich benutze GUI's häufig für das Einrichten der DE-Umgebung oder wenn sie mir Zeit sparen bzw. für Arbeiten im Browser oder für Multimedia usw. in der Freizeit. Ich bekenne mich also zu den Gelegenheitsmausschubsern
. Aber wenn ich in einer Distro nicht gleich das Terminal finde, dann nervt mich das tierisch.
Wie einige Andere hier gehe ich davon aus, dass es im nicht unerheblichen Maße von der Nutzerpersönlichkeit abhängt, welche Arbeitsweise effektiv ist, bzw. gibt es Gewohnheitseffekte, die nicht zu unterschätzen sind. Ein Zeitfresser im Terminal ist oft die Syntaxsuche bei GUI's eher das Nachdenken, welche Aufgaben ich nochmal mit welchem Grafiktool erledigen kann und zuweilen das Durchklicken durch irgendwelche Menus (das mich auch schnell nerven kann).
Generell halte ich es für einen Fehler, einfach nur aus Prinzip oder Lernunwille o.A. ganz auf das Terminal oder auch ganz auf GUI's zu verzichten (hier rede ich vom allgemeinen Desktop).