Beiträge von void69

    Mit Haiku hatte ich schon vor über 20 Jahren Kontakt. Ebenso kenne ich jemanden der wiederum den Entwickler kennt. Zumindest damals.

    Das hatte zu der Zeit schon gut funktioniert. Ist eher ein Hobbyprojekt, so meine Einschätzung. Da kann ich nur meine Respekt zollen, bei einem so langen Atem.
    Ist mit reactOS wohl ähnlich.

    Ich habe in einer VM Pop-OS mit Cosmic laufen. Die einfache Umschaltung zum Tilling ist schon fein gelöst.

    Aktuell habe ich auf meinem Testrechner Omarchy laufen. Hyprland hatte ich schonmal selbst installiert und getestet, jedoch war mir die Einrichtung zu aufwendig. Zu der Zeit dann auch recht schnell wieder gelöscht. Omarchy ist nach dem Lernen der Tastenkombinationen für mich schneller, da ich eh gerne mit der Tastatur arbeite. Der Anfang ist jedoch mühsam, muss man dranbleiben.

    Außer das ich ein paar Programme ausgetauscht habe und WebApps angepasst habe, schon gut vorkonfiguriert. Ggf. schreibe ich mal mehr dazu in einem eigenen Beitrag.

    Mag ja sein, aber wenn ich dann sehe, Gnome wechselt auf Wayland, sofort treten bei mir Probleme über Probleme auf.


    Ich denke, bezogen auf deinen ganzen Beitrag, das du schon spezielle Abläufe hast.
    Bei Armin wohl auch.

    Ich sehe das aus der Brille eines recht normalen Users, insbesondere ohne NVIDIA-Karte. Das ist ein grundsätzliches Problem die mit den richtigen Treibern zu versorgen. Da sehe ich bei verschiedenen Distributionen verschiedene Vorkehrungen, um es dem Anwender zu erleichtern.

    Was will ich damit zum Ausdruck bringen. Ich würde mal annehmen, dass das bei den meisten kaum auffallen wird, ob x11 oder Wayland zum Einsatz kommt.

    Ist nur meine eigene Einschätzung. Vielleicht liege ich auch Falsch.


    Ich bin der Meinung, auch wenn ich da nicht so tief drinstecke, wir neigen dazu an alten Dingen festzuhalten.

    Wayland war keine kurzfristige Entscheidung. Der Aufwand und die Zeit die man sich dafür genommen hat war schon großzügig. Das es läuft sieht man an einigen Distributionen.
    Die kleineren haben damit Probleme. Das ist jedoch ein grundsätzliches Thema.

    Zudem, zeigt mir die Einführung neuer Software, es gibt immer Probleme.

    Das man von Wayland abweicht sehe ich erstmal nicht. Als wenn das direkt rund läuft, never.

    Eine Umleitung in dieses Forum wäre eine Idee. Ist ein Versuch wert, ob das umsetzbar ist. Doppelposts von ähnlichen Themen sind dann sicher ein Problem.

    Ggf kann man auch Fragen bündeln und ggf. durch Ki automatisch hier einstellen.

    So könnte jeder da helfen womit er sich auskennt.

    Sozusagen die SchwarmIntelligenz nutzen.

    PS. Bin gerade dabei die letzte xfce ISO in einer zu testen. Das ist eine Mega Weiterentwicklung. Demnächst dann auf richtiger Hardware.

    popOS mit Cosmic Desktop teste ich ebenfalls. Cosmic ist schon toll. Tilling, wenn man möchte, mit einfacher Bedienung. Das wird sicher mein nächster Desktop.

    Grüße

    Noch nie darüber nachgedacht, da ich Arch nur mal als VM getestet habe. Das was Armin schreibt, klingt einleuchtend.

    AUR wäre nichts für mich bei meinem Produktivsystem. Ausprobiert habe ich es mal für ecoDMS. Das gab es nur dort. Da ich nicht einschätzen konnte, ob das eine zuverlässige Quelle ist, wieder verworfen.

    Klicke dazu auf das Symbol des Nextcloud Clients. Dann klickst du deinen Benutzernamen an und wählst Einstellungen aus.

    Dort wird der Standardsynchronisation Ordner angezeigt und du kannst dort neue Ordner für die Synchronisation festlegen. Du kannst doch von dort aus lokale Ordner mit Nexrcloud Ordnern verbinden.

    Probiere es einfach mit Beispiel Ordnern aus

    Hallo zusammen,

    Mit dem Nextcloud Client ist man sehr flexibel unterwegs. Meine Ordnerstruktur im Home Ordner habe ich einzeln als Synchronisation angelegt. D.h. ich lege in der Nextcloud gleich lautende (können natürlich auch anders heißen) an und stelle dann eine Synchronisation zu meinen Ordnern her.

    Als Beispiel der Bild Ordner in der Nextcloud. Dieser ist mit meinem Bild Ordner im Home Verzeichnis verknüpft und synchronisiert automatisch.

    Backups mache ich dann von meinem Home Ordner, meine VM‘s nehme ich da allerdings aus.

    So kann ich mobil in meiner Nextcloud App auf Daten zugreifen und bearbeiten. Die werden dann automatisch synchronisiert.

    Aktuell bin ich noch mit Mint unterwegs. Wechsel jedoch demnächst nach Void, sobald ich meinen Umzug von ecoDMS nach Paperless-ngx und Vaultwatden abgeschlossen ist.

    Manjaro, Debian, Mint und Arch gefallen mir auch sehr gut.

    Wichtig ist mir ein zuverlässiges System.

    Angefangen habe ich mit Ubuntu 2005. Dann jedoch auf Slackware umgestiegen und damit viel gelernt.

    In den 20 Jahren ist das schon sehr zugänglich geworden. Das war am Anfang schon beschwerlich.

    Alter Schwede, da steckt ja mal richtig Arbeit drin. Die Vorauswahl und Einstellmöglichkeiten sind genial.

    Den würde ich gerne testen, wenn’s soweit ist. Ich kann dann eine native Installation vornehmen.