Docker ist schon praktisch. Am Anfang etwas verwirrend wenn es darum geht persistente Daten einzurichten.
Einfach mit ein paar Daten einen Dienst ausprobieren.
Beiträge von void69
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Ich habe einen HP 405 G6 DM als Server. Darauf läuft Proxmox pve. Eine VM fûr HomeAssistant. Die zweite VM für Docker (Paperless, Portainer, Grafana, OpenCloud, Vaultwarden und newt).
Extern habe ich einen minimalen Hetzner Server mit Pangolin laufen. Der ist mein Zugang zu den Diensten im Heimnetz. Docker newt stellt die Verbindung her.
Dadurch habe ich eine zusätzliche Sicherheitsschicht. Muss man sich erstmal reinarbeiten. Das ganze mit eigener Domain.
Wichtig ist das entsprechend gegen Angriffe abzusichern. Das kostete die meiste Zeit. -
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Seit ca 4 Monaten Omarchy. Aktuell steile Entwicklung mit Wayland und Quickshell und der Möglichkeit Plugins zu installieren.
In Vorbereitung sind neue Version für gimp, inkscape, etc. Angepasst mit einheitlichen Bedienung und Optik.
Ich denke das wird sich relativ stark verbreiten. Bedingt durch tilling nicht im großen Stil.
Toolted -
Hallo DenalB,
Anfangs ist das schon etwas mühsam. Da ich erstmal skeptisch war ob das was für mich ist, hatte ich das erst in einer VM und dann auf einem alten PC getestet.
Ich nutze die Maus für bestimmte Dinge nach wie vor. Vieles jedoch mit Tastenkombinationen.
Das geht besser als man sich zunächst vorstellt. Ich merke das auf der Arbeit. Dankbar ich verschiedene Anwendungen offen. Die muss ich immer aufs Neue da hinschieben wo sie sein sollen. Unnötiger Aufwand.
Letztendlich bleibt es die eigene Entscheidung. Jeder soll da seinen Weg gehen. -
Ich nutze Omarchy seid ca 3 Monaten als Hauptsystem. Die Tage habe ich auch von verschiedenen Kritiken gelesen.
DHH polarisiert schon ordentlich. Aktuell gibt er nach meiner Auffassung noch die Richtung vor, wie sich die Distro entwickelt.
Mit dem eingeschlagenen Weg scheint sich das zu verändern. Es sind mittlerweile wesentlich mehr beteiligt und das merkt man auch in den Fortschritten.
Da muss sich jeder seine eigene Meinung bilden. Deshalb wechsle ich nicht die Distro die meiner Meinung nach Top läuft und mir sehr viel Konfiguration abgenommen hat.
Mit der Umstellung auf Quickshell in Version 4 echt klasse.
Wer mehr zu Kritik hören will, kann sich den letzten 4004 Potcast anhören und seine eigene Meinung bilden.
Toolted -
Hallo Armin,
ich wünsche dir für deine Zukunft alles Gute.
Danke für deine Arbeit mit Videos, ISOs, Tools, Wortwitz usw. Du hast bei mir viel Interesse geweckt und konntest mich stets für Neues begeistern. Ich mag deine besondere Art dein Wissen zu vermitteln.
Das du aussteigst finde ich zwar Schade, jedoch ist das der Weg den du bestimmst.
Ich würde mich, wie auch bereits in den vorherigen Beiträgen angemerkt, darüber freuen dich im Linux Talk zu sehen.
Bleib gesundToolted
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Ich meine Armin wollte das rausnehmen und extra für nix was erstellen.
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Bei einigen ISO‘s hatte ich mit Ventoy auch keinen Erfolg. Über BaleaEtcher ging es dann.
Keine Ahnung warum das so war. -
Slackware hab ich mir damals bewusst ausgesucht, um Linux besser kennen zu lernen.
Vor circa einem Jahr habe ich Slackware in einer VM installiert. So richtig gut kam ich damit nicht mehr zurecht.
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Ja man braucht Herausforderungen. Das reizt mich auch Void mit Hyprland zu installieren. Ich blicke da leider nicht so ganz durch, um das mal eben hinzubekommen.
Ich habe bisher keine für mich funktionierende Anleitung gefunden.
Meine Vorstellung Void base installieren und dann Hyprland installieren. Noctalia Shell, wofi, etc.
Übrigens, hast du wieder gut wiedergegeben. -
Ich vermute mal Armin hat eher eine persönliche Einschätzung gemeint.

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Ich bin ein Jedi
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Vielleicht findet ihr eine andere Form der Zusammenarbeit wovon beide Projekte profitieren können.
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ZeroTier ist mir nicht bekannt. Generell ist das Thema Netzwerk nicht trivial. Da kann man echt Zeit verbrennen. Manchmal sind das nur Kleinigkeiten die dann oftmals nicht auf den erste Blick erkennbar sind.
Muss ich erstmal passen. -
Hallo Armin,
eure Void-Kompetenzen zu bündeln ist schon sinnvoll. Da kann man gemeinsam mehr PS auf die Straße bringen, als sich um alles selbst zu kümmern.
Allerdings wirst du vielleicht auch deine Freiheiten etwas verlieren. Das wäre zu berücksichtigen.
Anderes Thema:
Das wäre für Linux auch nicht schlecht, die Community Power auf einige Hauptzweige zu zentralisieren. -
Hallo Armin,
Ich bin nicht ganz sicher ob ich deine Frage korrekt interpretiere.
WireGuard über deine Router wäre eine Möglichkeit.Ansonsten noch Pangolin. Das passt gut, wenn du nicht das ganze Netz koppeln willst, sondern nur bestimmte Rechner, Dienste oder Apps sicher erreichbar machen möchtest. Für „PC A soll direkt mit PC B sprechen, und beide Standorte sollen wie ein gemeinsames Netz wirken“ ist ein klassisches VPN (WireGuard) aber meist die klarere Lösung.
Tollted
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Oh das ist schon viel Arbeit. Und so ganz von null anfangen? Da wüsste ich jetzt nicht wie es am Besten funktioniert.