Sehr fein. Vielleicht kannst du mal die Arbeitsschritte für die Formatierung teilen. Das ist mit den Angaben der @ Zeichen trickreich.
Ebenso was die Verzeichnisse angeht, die mindestens angelegt werden müssen.
Beiträge von void69
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Für alle, welche die Funktionsweise von chroot nicht kennen. Mit chroot kann man von einem laufenden Betriebssystem in ein anderes wechseln, ohne eine VM, ohne Neustart, ohne das eigentliche OS zu verlassen. Man kann sogar die grafische Ausgabe in ein chroot umbiegen. Also kann man zum Beispiel Void als Haupos installiert haben, ein Debian auf einer anderen Partition und dann im laufenden Betrieb in dieses wechseln und dort dann Software nutzen, die es unter Void vielleicht nicht gibt. Ganz ohne den Umweg einer Virtualisierung.
Mega Erklärung von dir, danke. Ich hatte nicht explizit danach gesucht, da ich es irgendwie in die Richtung von Ordnerberechtigungen eingeordnet hatte.
Sehr interessant, setze ich auf meine Liste das mal gezielt zu testen.
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Hallo @setra, mit Slackware hatte ich meine ersten Linux Erfahrungen auf einem Acer Extensa. Ich Glaube das war die Version 3.9 oder 4. bin da nicht sicher.
Im Grunde etwas moderner aber mit dem gleichen Konzept, aktuell die Version 15.
Slackware läuft sehr stabil, wenn es denn mal eingerichtet ist. Es gibt wenig Einstellungen über die GUi, sondern direkt über die jeweiligen ,conf Dateien.
Die Lernkurve ist steil und Support über das Forum überwiegend in englischer Sprache. Das Handbuch bzw. Dokumentation gut.
Ich habe eine iso vor Monaten geladen. Mangels Zeit erstmal nicht weiter gemacht. Der textbasierte Installer kam mir sehr bekannt vor, obwohl das schon gute 25 Jahre her ist.

Wenn du da Bock drauf hast, das System verstehen willst, trau dich ran.
Die Community ist sehr hilfsbereit.
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Ich hatte die B-Variante mal für eine Testinstallation von Arch genutzt. Ehrlich gesagt hat das nicht wirklich funktioniert. Auch hatte ich nicht verstanden was da bei den einzelnen Arbeitsschritten passiert.

Weiter verfolgt habe ich das dann nicht weiter.
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Ich mag Distributionen, die einen gut verständlichen Paketmanager nutzen. Ich glaube z.B. bei CachyOS gibt es da auch verschiedene Möglichkeiten. Mag seine Vorteile haben, jedoch schon speziell. Aus meiner Sicht unnötig verkompliziert.
Linux Mint hat ein für die Menge an Nutzern gutes und übersichtliches Konzept. Bei mir wird Mint jedoch von Void abgelöst. Danach kommt bei mir freeBSD, was ich vom Paketmanager auch sehr stabil ansehe. Allerdings nichts für mal eben.
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Ich habe schon früher immer Richtung Gnome geschaut, gelandet bin ich da tatsächlich nie produktiv. Cinnamon nutze ich in Linux Mint, bin jedoch dabei auf Void mit xfce umzusteigen.
Ich hatte zwischendurch Hyprland getestet, da ich gerne Tastenkombinationen nutze. Tilling Manager bieten einem da eine steile Lernkurve. Daher hat mich das noch nicht ganz abgeholt. Teste ich zwischendurch, wenn ich Zeit und Lust dazu habe.
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ok, ich suche ja, in der live-ISO fehlt git und die Schrift cantarell
sorry für den Stress den ich dir mache, ich denke das ist mein Fehler gewesen, ich schreibe zur Zeit neue Scripte zum erstellen von ISO's und scheinbar habe ich da einiges vergessen
, ich lasse eine ISO dann zwar laufen, aber ob eine schrifart da ist oder git, das brauche ich ja nicht wenn ich probiere wie die iso startet und die installation funktioniertDie Schrift cantarell war bei mir installiert. Ich hatte jedoch vorher die nerdfonts nachinstalliert.
Armin, alles gut. Du hast mir und auch anderen eine Menge Aufwand für die manuelle Installation, ausgehend von der Basis, abgenommen. Ich sehe das als gute Desktopumgebung an. Optimieren kann man immer. Software ist ja bekanntermaßen nie vollkommen frei von Fehlern.
Ich kann mich daher nur mit Feedback bedanken, um bei der Optimierung unterstützen.
Ich finde die xfce iso sehr, sehr gut. Selbst hatte ich schon mit xfce als Basis versucht eine ergonomische Desktopumgebung zu erstellen. Das ist nicht mal eben gemacht. So wie sie jetzt ist, kommt das vom Bedienkonzept nahe an Cinnamon heran. Für Void für mich die erste Wahl, weil offiziell unterstützt. Da erwarte ich langfristig die wenigsten Probleme (Thema systemd).
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schau mal bitte ob git installiert ist - einfach octoxbps starten und git eingeben
Wie ich geschrieben habe, git ist nicht installiert.
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Ich habe topgrade ausgeführt. Das läuft ohne Fehler durch. Rufe ich das Terminal erneut auf, wird weiterhin der Hinweis angezeigt.
Ich habe mal im Terminal mit git --version geprüft ob git installiert ist. Ist es nicht daher kommt wohl der Fehler. Ich brauche git nicht aktiv. Ist das noch für andere Funktionen erforderlich?
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@thorsten.breswald, es lag an den fehlenden nerd fonts.
@armin, die wurden in deiner xfce Version von Juli nicht mitinstalliert.
Waren die nicht in der iso enthalten oder wurden die bei mir aus anderen Gründen nicht mitinstalliert.
Im Terminal taucht noch einen Hinweis auf. Er lautet: home/aw/.oh-my-zsh/tools/check_for_upgrade.sh:31: command not found: git
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Was hast du für Partitionen angelegt und mit welchen Dateisystemen?
Da würde ich einen Fehler vermuten.
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Mittlerweile bin ich auch dazu übergegangen eher mal drauf aufmerksam zu machen als zu überzeugen.
Wenn ein Setup läuft und der Nutzer zufrieden ist bringt das auch wenig.
Wie Eingangs beschrieben interessiert es die wenigsten was da läuft.
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Ist Flameshot farblich immer noch so gruselig?
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Die kleinen versteckten Scheisserlie sind die schlimmsten Fehler und Zeitkiller

Das hat mich locker 4h Zeit gekostet. Andersrum freut man sich, das gelöst zu bekommen.

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Passiert, ich hatte die Tage ein Problem mit Docker. Paperless hat funktioniert, jedoch waren die Volumes nicht persistent. Was habe ich gesucht. Letztendlich ein Schreibfehler
PAPERLESS_MEDIA_ROOT: /ust/src/paperless/media statt
PAPERLESS_MEDIA_ROOT: /usr/src/paperless/media

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Habe ich noch nie von gehört. Schau ich mir demnächst an.
Erst will ich mein paperless Projekt zu Ende bringen.
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Da stimme ich dir vollkommen zu. Die genannten Plattformen kenne ich zwar von anderen, habe das jedoch ebenfalls als Zeitkiller eingeordnet.
Schneller höher, weiter, verrückter, ausgefallener, etc. So meine Wahrnehmung. Es gibt da auch Ausnahmen, generell zu pauschalisieren ist nicht zielgerichtet.
Ich nutze selbst WhatsApp nicht und damit in meinem sozialen Umfeld die absolute Ausnahme. Ich würde lügen, wenn ich behaupten könnte noch nichts verpasst zu haben. Das war jedoch unwichtiger Kram.
Wer einen Austausch mit mir möchte erreicht mich auch.
Gruppenzwang kann man aushalten, wenn man denn möchte.
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Ich kann mich da anschließen. Auf der Arbeit mit Win11, Zuhause mit Linux oder das MacBook Air meiner Frau, öffne ich Apps immer über die jeweilige Super Taste.
Das Menü nutze ich nur für selten genutzte Apps, wo mir nicht direkt der Name einfällt.
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Das sieht doch schon gut aus. Ist das xfce?