Beiträge von tom_www

    Es gibt eine winzig kleine Kleinigkeit, die ich bei meinen ersten Gehversuchen unter Wayland anfänglich kaum wahrgenommen habe. Mit jedem Programm, dass ich öffnete, geriet dieses kleine Problemchen aber immer mehr in den Vordergrund. Fenster öffnen sich unter Wayland einfach NICHT da, wo ich sie geschlossen habe.

    Habe meine letzten Tests soeben unter Fedora mit KDE 6.6 gemacht und es hat sich immer noch nichts geändert.

    In allen mir bekannten Betriebssystemen und unter X11 auch allen Desktops war/ist das eine Selbstverständlichkeit, dass sich ein Fenster dort öffnet, wo es geschlossen wurde. Das ist unter Wayland tatsächlich nicht vorgesehen, da gibts nix.

    Workarounds wie unter KDE mit Fensterregeln sind da in meinen Augen auch keine Lösung. Wenn ich nächste Woche ein Fenster von links nach rechts schiebe und es da bleiben soll, dann muss ich daran denken, die entsprechende Regel zu aktualisieren.

    Bevor ich mich bei JEDEM Öffnen einer Anwendung ärgere und das Fenster erstmal mit der Maus schieben muss, bleibe ich - solange wie möglich - bei X11.

    Läuft seit Jaaahren unter KDE nicht richtig .. leider

    Man kann den Google Account anlegen, Termine werden auch korrekt angezeigt dann im System (wenn man die nutzt). Aber die GDrive Anbindung geht einfach nicht richtig.

    Ich käme aber auch nicht auf die Idee, unter Linux "Virtualbox" zu nutzen.

    Ich hatte mich schon über Deine Einstellungen zu Virtualbox gewundert .. aber .. ich habs mal zum Anlass genommen, mich nochmal und ausführlich mit QEMU/KVM zu beschäftigen. Daraus wurde eine abend- UND nachtfüllende Sitzung mit KI und mit (für mich) erstaunlichen Ergebnissen.

    Ich hatte mit Gnome's Boxen schon vorher rumgetestet und kam nie zu Maschinen, die wirklich vernünftig liefen. Dann wurde mir der "Virtual Machine Manager" empfohlen, durch dessen deutlich besseren Einstellungsmöglichkeiten ich tatsächlich in der Lage war, meine Ziele zu erreichen.
    Eine WIN11 Prof. Maschine, die 3D Beschleunigung hat, die mit CPU Passthrough läuft, die alle 16 logischen Kerne des Prozessors antreibt, die ich auch ohne WIN-Aktivierung mit unterschiedlichen Bildschirmauflösungen laufen lassen kann. Pfeilschnell, sodass im FullScreen Modus die gefühlten Grenzen zwischen echter und simulierter Hardware wirklich verschwinden.
    Zu Lern- und Übungszwecken konnte ich fast nebenbei auch noch eine Debian 13 KDE Installation vornehmen und auch diese Maschine läuft "wie geschnitten Brot".

    Virtualbox ist mittlerweile entfernt. Für Dich war Virtualbox eine "obskure Software" ... für mich war das jetzt ein riesen Schritt ... und wahrscheinlich in die richtige Richtung.

    PS.: Und natürlich konnte ich sofort nach der Entfernung von Virtualbox auch meinen Kernel updaten :winking_face:

    Ich "bespreche" so ziemlich ALLES mit Gemini. Es lernt dabei sogar mein System kennen und stellt sich darauf ein. Wenn ich heute ein Problem mit Gemini angehe, dann erinnert es sich an alte Protokolle, Logdateien und Screenshots, die ich vorher gemacht habe. Tatsächlich ist es (bei Problemen) schon so weit, dass ich kaum noch "google".


    Warum sollte der Kernel, der eigentlich nur dass "Linux" ist, auf jede Anwendung Rücksicht nehmen?

    Da gebe ich Dir uneingeschränkt Recht ! Wenn überhaupt ... sehe ich da eher eine gewisse Verantwortung beim Linux Mint Team.


    Mein Vorschlag: Virtualbox deinstallieren, Kernel installieren und QEmu/KVM installieren.

    Gerade weil es NICHT das erste Mal ist, das Virtualbox-Treiber Probleme beim Update machen, werde ich das mittelfristig angehen !

    Ich setze Linux Mint Cinnamon 22.3
    mit dem Kernel 6.14.0-37
    und Oracle Virtualbox 7.0.16 (aus der Anwendungsverwaltung von Mint)
    ein.

    Heute wurde mir der Kernel 6.17 erstmals über die Aktualisierungsverwaltung angeboten.

    Kurzerhand habe ich den installiert und es kommt schon bei der Installation zu einem Abbruch mit Fehlerlog.
    Das Fehlerlog sagt aus, dass sich die Treiber von meiner Version Virtualbox nicht mit dem Kernel vertragen.
    Soweit so unspektakulär. Habe den alten Kernel gestartet und den neuen wieder rausgeschmissen.

    Was ich mich dabei frage: Wieso bietet die Aktualisierungsverwaltung ein Kernelupdate an, wenn ich offensichtlich eine Software habe, deren Kerneltreiber sich damit nicht vertragen? Vielleicht verlange ich zu viel aber ein neuer Kernel sollte meiner Meinung nach erst angeboten werden, wenn die Voraussetzungen gegeben sind... oder ???


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    Auf einem zweiten Rechner kam es sogar zu einer Kernelpanic - schicker Panic-Screen am Anfang inclusive. Auf dem Rechner war ein veralteter WLAN Treiber die Ursache und das Problem liess sich gottseidank einfach lösen.

    ABER

    Sind das nicht genau die Momente, wo unbedarfte Umsteiger verzweifelt aufgeben und kopfschüttelnd wieder WIN installieren ??

    Es geht mir genauso, wie Keno (?) in dem Video berichtet ... es ist einerseits faszinierend aber auch beängstigend.
    Die Möglichkeiten sind ... unfassbar!

    Eine KI mit dem geballten, aktuellen IT Wissen (und dem Rest) darf/soll meinen Rechner bedienen.
    Einen besseren Admin/Assistenten kann man sich doch eigentlich nicht wünschen xD

    Ich setze Linux Mint Cinnamon 22.3 ein.
    Nutze Virtualbox aus der Anwendungsverwaltung (derzeit 7.0).
    Darunter eine WIN 11 Maschine.
    Diese starte ich gerne im Vollbildmodus auf einer anderen Arbeitsfläche (gerne vierte Fläche).
    Im Vollbildmodus kann ich dann aber mit den unter Linux festgelegten Tasten nicht mehr zwischen den Arbeitsflächen hin und her schalten. Das mache ich normalerweise mit STRG-ALT-Rechts oder STRG-ALT-Links (Pfeile). Diese Tasten werden im Vollbildmodus standardmässig von Virtualbox aber "gefangen" und an die VM gesendet. Windows 11 macht natürlich nix damit.

    Lösung 1:
    In den Einstellungen dieser VM unter Tastatur / Einstellungen das Fangen der Tastatur abstellen.
    Nachteil: Wenn Du in der VM bist kommt bei WIN Taste natürlich das Mint Anwendungsmenü und nicht das Windows-Menü.

    Lösung 2:
    EINMAL die rechte STRG Taste drücken und danach pausiert Virtualbox genau 1x das Einfangen und man kann 1x seine LINUX Tastenkombi benutzen, um auf eine andere Arbeitsfläche zu kommen. Ist man erst mal wieder im Linux, funktioniert alles wie gewohnt. Kehre ich dann auf die Arbeitsfläche mit WIN11 im Vollbildmodus zurück, funktioniert WIN wie gewohnt und bekommt auch wieder alle Tasten und Tastenkombinationen.

    Ich präferiere aktuell Lösung 2, mit der ich blitzschnell zwischen einer (gefühlt wie) echten WIN11 Maschine (Vollbild) und Linux hin und herschalten kann.

    Das ist vor allem auf TV Geräten ein echtes Problem. Nicht nur innerhalb einiger Filme kommt das vor. Vielmehr gibt es auch einen gefühlt riesigen Unterschied zwischen dem Programm ausserhalb der Werbung und dem Werbeblock (der oft erheblich lauter ist).
    Auf unserem TV kann man in den Einstellungen den Sound nivellieren ... das hilft gegen die Unterschiede zwischen Werbung und Nicht-Werbung aber weniger gegen die Sound-Unterschiede innerhalb von einigen Filmen.
    Auffällig finde ich, dass es nicht bei allen Filmen diese Unterschiede gibt.

    Das Problem ist schlicht und ergreifend, dass man eigentlich noch gar nicht genau weiss, was Intelligenz eigentlich ist. Wo sie her kommt, wie genau sie funktioniert usw.

    Ich vermute, GENAU DA liegt das "hüpfende Komma" oder eben der springende Punkt.

    Auch interessant ... schaue ich mir einige mMn interessante Interviews mit zB einem Cofounder von Openai oder einem ehemaligen Google Manager oder einem der Ausbilder der heutigen Spitzen-KI-Leute Geoffrey Hinton an und fasse die Denkweisen der führenden Leute in diesem Bereich und deren Voraussagen mal zusammen, dann läufts mir echt kalt den Rücken runter.