Ich bin geneigt, den meisten guten Ausführungen hier zu folgen.
Doch dann höre/lese ich, wie LLMs das Abitur bestehen , dass LLMs Jura-Staatsexamen bestehen, dass KIs neue mathematische Beweise finden , dass sie bessere Schlussfolgerungen in der Medizin treffen als menschliche Ärzte.
Nebenbei erstellen KIs Bilder, Videos, Musik und Podcasts und beherrschen alle gängigen menschlichen Sprachen dieses Planeten.
Ich frage mich dann selber, ab wann bin ich bereit, dort eine (irgendeine) Intelligenz zu sehen.
Woran liegt es, dass ich mich so "schwer tue" damit? Da gibt es ein System, dass millionenmal mehr weiss als ich, dass Prüfungen besteht, die ich nicht mal beginnen sollte, das vlt nicht kreativ im engen Sinne ist und dennoch Dinge erzeugt, die ich nicht kann. Was müsste dieses System denn eigentlich tun, damit ich es als intelligent wahrnehme? Es weiss mehr, es kann mehr, es ist tausendmal schneller und millionenfach effizienter als ich. Kann ich das überhaupt noch beurteilen ???
Beiträge von tom_www
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Ich habe jetzt so viel über Möglichkeiten mit GIT gesehen/gelesen, dass das mit hoher Priorität auf meiner To_Read_And_Learn Liste steht. Nicht nur von diabolusUmarov auch @sergius und viele andere haben mich da regelrecht "angesteckt"

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Ich gehe unter Linux Mint folgendermassen vor, wenn ich eine vorhandene SWAP Partition zB auf 8 GByte vergrössen möchte:
Terminal öffnen und Befehle der Reihe nach abarbeiten.
# Swap abschalten
sudo swapoff -a# bestehendes SWAP File unter /swapfile anpassen
# hier die gewünschte Grösse eingeben
sudo dd if=/dev/zero of=/swapfile bs=1G count=8
# Zugriffsberechtigungen setzen
sudo chmod 600 /swapfile
# zuletzt noch
sudo mkswap /swapfile
sudo swapon /swapfile
Zeile 5 an die eigenen Wünsche anpassen bs=1G count=8 für 8 GByte oder bs=1G count=16 für 16 GByte
PS.: Für ausführlichere Erläuterungen zu den einzelnen Befehlszeilen empfehle ich KI
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Also wenn man Mittelfinger angibt und den Zeigefinger drauf drückt, sollte das System das nicht differenzieren können.
UPDATE:
Es klappt.
- ich habe angeklickt, dass ich einen Mittelfinger hinterlegen will und dabei den Zeigefinger benutzt
- meine Frau hat angeklickt, dass sie einen Zeigefinger hinterlegen will, benutzt dabei auch den Zeigefinger
Bei Softwareinstallation eines Systempakets wird normalerweise das Passwort abgefragt, dort klappt es jetzt auch mit unseren Zeigefingern.
TOP ... auch wenn die GUI hier noch nicht selbsterklärend ist.
Einziger Punkt, der jetzt noch fehlt, ist der Anmeldebildschirm, denn dort wird immer noch das Passwort verlangt. -
Darauf hoffe ich .. und werde es morgen mal antesten.
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Nur eben nicht zwei Benutzer den gleichen Finger.
Aber genau das wäre meiner Meinung nach wünschenswert.
Ich verstehe sowieso nicht die Trennung nach Fingern.
Fingerabdruck ist Fingerabdruck ... kann dem System doch vollkommen egal sein, welcher Finger das ist ... oder ? -
Update auf Linux Mint 22.2 wird per Aktualisierungsverwaltung angeboten und ich habe es auf mittlerweile 2 Laptops und 1 Desktop-Rechner problemlos in 1-2 Minuten eingespielt
Bisher Null Probleme.
Einer der Laptops hat einen Fingerabdruckscanner und der lässt sich nun aktivieren und nutzen. Ich empfinde die jetzt eingebaute Lösung als nicht ausgereift. So nutzen meine Frau und ich den Laptop unter dem gleichen Usernamen und da lässt sich zB nur ein "rechter Zeigefinger" (natürlich auch die anderen Finger aber eben immer nur einer) hinterlegen.
So ist das für uns nicht nutzbar.
Vielleicht wird das in Zukunft aber noch angepasst wie wir es zB unter Android kennen. Da kann man so viele Finger hinterlegen, wie man möchte (also auch zwei verschiedene rechte Zeigefinger). -
Tatsächlich muss ich sagen, nachdem ich jetzt KVM deaktiviert habe, laufen die virtuellen Maschinen in Virtualbox so gut, dass ich bei FullScreen Anwendung ohne Games wahrscheinlich kaum noch merken würde, dass es eine virtuelle Maschine ist.
Ob das jetzt daran gelegen hat, dass ich KVM deaktiviert habe, weiss ich nicht ... zumindest direkt danach hatte ich dieses WOW Gefühl beim Start der Maschinen. Ich muss sogar zugeben, dass die virtuelle WIN 11 Maschine schneller startet als mein physischer Rechner
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Ich habe auf einer Linux Mint 22.1 Maschine Virtualbox aus der Anwendungsverwaltung mit den Gasterweiterungen installiert.
In Virtualbox habe ich eine Windows 11 Maschine, und zwei Debian 13 Maschinen (Gnome / Kde) installiert.
Vor einiger Zeit wurde ein neuer Kernel 6.14.xx per Updateservice angeboten. Mutig und unwissend habe ich den einfach mal installiert (auf meiner physischen Maschine).Danach lief keine der virtuellen Maschinen mehr.
Zusammen mit KI das Problem angegangen:
- KI kam nach Auswertung der Fehlermeldungen von Virtualbox zum Ergebnis, dass KVM Module vom Autostart ausgeschlossen werden könnten
- in der GRUB Datei GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT gesucht und hiermit "kvm.ignore_msrs=1 kvm.enable_virt_at_load=0" erweitert.
- sudo update-grub
- Neustart
- alle virtuellen Maschinen laufen wieder
PS.: Und besser als jemals zuvor (so zumindest mein Gefühl)
PSS.: EIgentlich ist das ein ganz schlimmer Fall. Ich habe nach Anweisung der KI gehandelt, wäre da NIEMALS selber drauf gekommen. Einerseits ist es toll, dass jetzt alles wieder geht, andererseits habe ich aber höchstens ansatzweise verstanden und verinnerlicht, was da passiert ist. Es ist eine beängstigende Tendenz, die ich bei mir selber beobachte, sich auf KI zu sehr "zu verlassen"!!! -
Ich nehms alles mit Gelassenheit ...
Habs schon früher mal erwähnt ... ich kann warten ... Linux Mint und auch Debian 13 zwingen mich nicht zum Umstieg. Vor dem Hintergrund habe ich noch mindestens 2 (Debian) und mindestens 4 weitere Jahre Zeit irgendwann mal umzusteigen.
Trotz aller PRO Wayland Argumente, die ich nachvollziehen kann, gibt es EINE Frage, die ich mir immer wieder stelle: Welche Argumente sollten mich JETZT zu einer Umstellung bewegen? Welche Vorteile sollte ich davon haben? Mir fällt einfach kein einziger ein ... ich lasse mich aber gerne überzeugen. -
Das bringt Dich wahrscheinlich nicht weiter, wenn ich Dir sage, dass ich Rustdesk einsetze und damit keinerlei Probleme habe ?! diabolusUmarov
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Nochmal den Test unter Debian 13 Gnome X11 ausgeweitet, ziemlich verwirrend:
- Firefox, Terminal, Dateimanager, Software-Center, Texteditor, Taschenrechner, Kartenanwendung und Hilfe - öffnen sich immer mittig
- Shotwell öffnet sich immer links oben.
- LibreOffice-Writer, LibreOffice-Calc und Bitwarden öffnen sich an der Stelle, wo sie geschlossen wurden.
- Kalender öffnet sich immer maximiertOb das so soll ?
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Ich habe noch einen weiteren Test mit Debian 13 Gnome gemacht.
Erst X11 ... dann Wayland .. und alle Programme, die ich öffne, öffnen sich nicht dort, wo sie geschlossen wurden.
Beispiel Taschenrechner ... öffnet sich brav mittig auf dem Bildschirm ... ich schiebe ihn zur linken Seite, schliesse ihn und öffne ihn wieder und er startet wieder mittig. Identisches Verhalten bei allen getesteten Programmen.Tatsächlich identisches Verhalten unter XOrg und Wayland. Also bei Gnome will man die Fenster offensichtlich gar nicht mehr dort öffnen, wo sie geschlossen werden.
** Wenn ich das richtig verstehe, ist das auch genauso gewollt von Gnome **
Von daher verstehe ich die Meldungen hier nicht, dass das bei einigen Leuten anders funktioniert ?!? Einzige Ausnahme ... wenn alle Anwendungen im maximierten Modus aufgerufen werden .. ok .. dann merkt man das erst gar nicht.
Dieser Test erfolgte in einer virtuellen Maschine. -
Desktop-Session - Restore Desktop Session ist der Haken drin?
Das weiss ich tatsächlich nicht mehr ... habe die Möhre mittlerweile wieder mit Linux Mint Cinnamon einsetzbar gemacht.
Aber geht das nicht an dem Problem vorbei ? Das bedeutet doch - wenn ich mich recht erinnere -, dass bei einem Neustart Deine Session restored wird. Das hat dann ja eigentlich nichts damit zu tun, dass Fenster, die ich schliesse, sich nicht an dem Platz wieder öffnen, wo sie vorher waren. Oder verstehe ich da gänzlich was falsch ? -
Ist alles so wie es nach der Installation war.
Schon sehr komisch. Ich hatte Debian 13 KDE mit X11 und Null Probleme. Dann habe ich die Session nach einem Neustart umgestellt auf Wayland und SOFORT öffnen sich Fenster nicht mehr, wo sie geschlossen wurden. Kann man auch dutzendfach als Kritik im Netz finden.
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Liegt es an der Hardware? Nutze eine AMD-GPU.
Kann ich leider nicht beurteilen. Tatsächlich ist im Testgerät eine Hybrid-Lösung mit NVidia-Karte installiert.
Wenn ich die wirklich vielen Meldungen zu diesem Thema im Netz betrachte, dann komme ich zu dem Ergebnis, dass es ein Problem der Wayland-Umgebung ist. Ich habe das so verstanden, dass es eine klare Entscheidung der Wayland-Entwickler ist, dass Fenster sich selber nicht mehr positionieren können. Daher wundert es mich sehr, dass es bei Dir funktioniert.
Sei es wie es sei ... der Zeitpunkt für die Einführung eines solchen Systems hätte mMn nicht schlechter gewählt werden können. Dieses Jahr endet der W10 Support und die Unzufriedenheit mit W11 ist gross... und was macht die Linuxwelt ... ein unfertiges Grafiksystem auf den Markt werfen. Wir sprechen hier ja auch nur von EINEM Problem, es gibt noch deutlich mehr. -
Test unter:
Debian 13 - KDE -> X11
Debian 13 - KDE -> Wayland
Frage: Werden Fenster an der Position und mit der Grösse geöffnet, mit der sie zuvor geschlossen wurden?
Unter X11 ist das für mich noch nie ein Problem gewesen. Diese unscheinbare Kleinigkeit funktioniert da einfach. Ich wusste das gar nicht zu schätzen, BIS ich es dann unter Wayland erlebte, wie fürchterlich es für mich ist, wenn das nicht mehr funktioniert. JEDES Fenster, das ich unter Wayland öffne, muss ich erstmal an die Stelle schieben, wo ich es haben möchte. Schliesse ich das Fenster und öffne es später wieder, geht das Spiel wieder von vorne los. Je häufiger das vorkommt, desto nerviger empfand ich es. Nach einigen - tapfer durchgehaltenen - Stunden muss ich zugeben, dass ich vollkommen entnervt aufgegeben habe. Web-Recherchen ergeben für mich das beunruhigende Bild, dass es nicht klar ist, wer sich nun um diesen "Bug" kümmert. Ich lese, dass es eine bewusste Design-Entscheidung von Wayland gewesen ist, Fenstern nicht mehr zu erlauben, sich selber zu positionieren. Demnach müsste es ein Problem der Desktopumgebung ( hier KDE ) sein aber da scheint sich offensichtlich in all den Jahren der Wayland-Entwicklung und -Vorbereitung niemand dafür interessiert zu haben. Und nun stellt man Distri für Distri um und tausende User stellen Fragen zu diesem Problem. Absolut unverständlich und zu einer Unzeit. Die Zeit, in der der Linux-Desktop satte Zugewinne erreichen könnte, wird ein vollkommen unfertiges System gepushed. Das man unzählige Berichte von genervten Leuten im Netz findet, ist mMn nur eine logische Folge.
Alleine DESWEGEN werde ICH Wayland momentan auf JEDEN FALL MEIDEN!!!
Wie kommen die anderen Wayland-User hier damit klar?
PS.: Fensterregeln unter KDE sind für mich KEINE Lösung, aller-aller-höchstens kann man diese Regeln mMn als Woraround bezeichnen. -
Mit welcher Kompatibilitäts-Schicht läuft das ?
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Ich habe mir unter Debian 13 - KDE den Punkt "Activities" etwas genauer angesehen.
Anfänglich habe ich gar nicht verstanden, wozu die dienen.
Als ich dann begriffen habe, was damit machbar ist, war ich begeistert.
Das hebt die Organisation des Desktops meiner Meinung nach auf den nächsten Level.
Ich habe bisher die Anwendungen in der Taskleiste immer gleich gelassen, da ich mit der SUPER Taste und Zahl die Anwendungen aufrufe, ist das unabdingbar für mich. Man kann die Taskleiste aber je nach Aktivität komplett neu einstellen.
Die Tatsache, dass ich pro Aktivität einen komplett neuen Satz Arbeitsflächen kriege, die ich nutzen kann, empfinde ich als GameChanger. Das fühlt sich ein bißchen so an, als würde man einen neuen PC starten.
Um das ganze optisch schnell erkennbar zu machen, kann man eigene Wallpaper pro Aktivität hinterlegen.
Die allermeisten Anwendungen lassen sich pro Aktivität aufrufen, bei den Systemeinstellungen und dem Softwarecenter war mir dies nicht möglich. Ich weiss nicht, ob das gewollt ist, um Fehler zu vermeiden oder obs an meinem geringen Erfahrungsschatz liegt, dass ich nicht weiss, wie mans macht. Starte ich in Aktivität 2 die Systemeinstellungen, dann wechselt KDE zu Aktivität 1, wenn dort die Systemeinstellungen geöffnet sind.
Ich habe das ganze auf echter Hardware - einem 12 Jahre alten Laptop getestet - in jeder Aktivität mindestens 4-9 Anwendungen (verteilt auf max 6 Arbeitsflächen) geöffnet und das alte Schätzchen fing nicht mal an zu blasen, war also in keiner Weise überfordert.
Wenn ich meine Tests aktuell zusammenfassen sollte, dann muss ich mein Urteil zu KDE von vor einigen Wochen/Monaten komplett revidieren.
Mit Aktivitäten, KRunner oder Okular (um nur ein paar Beispiele zu nennen) bietet KDE ein heftig effizientes Arbeitsumfeld.
PS.: Ich weiss nicht, ob das wichtig ist aber meine Tests habe ich unter X11 gemacht. -
Am schlimmsten finde ich persönlich die Art des Spiele-Erwerbs.
Früher habe ich ein Spiel kaufen und spielen können, heute ist ein Spiel fast wie eine Abo-Falle.