Beiträge von tom_www

    Wenn ich Firefox in einer neuen Installation das erste Mal aufrufe, dann ist es schon ein Ritual geworden.

    about:config
    suche "compactmode"
    findet "browser.compactmode.show"
    auf TRUE setzen
    danach die Symbolleiste anpassen
    danach Titelleiste ausschalten und Dichte auf "Kompakt (nicht unterstützt)"

    Sind wahrscheinlich nur Millimeter aber ich bilde mir erfolgreich ein, dass ich VIIIIIEL mehr sehe ... :winking_face:

    Ich habe es einmal als LIVE gestartet und dann INSTALL gesagt und einmal direkt nach dem Start der ISO INSTALL gesagt (also das System zweimal installiert).

    Is jetzt auch nicht so wichtig ... man kann das Passwort ja auch wieder ändern. Bei KDE hatte ich dann aber Probleme (weil ich keine Erfahrung damit habe) mit dem KDE-Schlüsselbund, bei dem es wohl das Beste ist, wenn der mit dem gleichen Passwort initiiert wurde.

    Ansonsten hatte ich nur geringe Probleme. Nach der Installation der Gasterweiterungen bei Virtualbox läuft es jetzt butterweich und rund.

    Never ending story PDF Reader und SMB-Share:

    Mit soft-mount (gvfs) kann Okular ( 25.04.3 ) auf LM 22.1 oder auch Fedora42-Gnome speichern auf einem SMB Share.
    Evince, der eigentlich zu Gnome gehört, kann es damit nicht.

    Hart über die fstab habe ich per Intertnetsuche und mit den KIs ChatGpt, Gemini und Claude keine Zusammenstellung der Optionen gefunden, mit der ein Mount so funktionierte, dass Okular und Evince die Datei aktualisieren konnten. FireFox und Chromium können das generell - egal welcher Mount.

    Und nun noch im Detail zu Okular:
    Wenn man zB einen Pfeil einfügt ins PDF und speichert und die PDF danach mit einem anderen Programm aufruft:
    - Firefox zeigt die Pfeilspitzen nicht an
    - Chromium zeigt die Pfeile komplett nicht an

    Ich beende jetzt diese Testreihe. Wahrscheinlich bin ich over-tested xD

    Mein Fazit: Auch wenn ich Okular liebe, würde ich mich auf FireFox konzentrieren, wenn ich verlässliche Aktualisierungen an einer PDF vornehmen wollen würde.

    Ganz tief in Erinnerungen gegraben .. da gab es so viele "Gesetze":

    Mooresches Gesetz - Entwicklungen der Transistoren auf einem Mikrochip
    Metcalfesches Gesetz - Sinn eines Netzes steigt exponentiell (&proport.) zur Nutzeranzahl
    Koomey's Gesetz - Anzahl Berechnungen pro Joule
    Bell's Gesetz zu den Computern - alle paar Jahre grundlegend neue Technologien

    Und persönliche Erfahrungen waren:
    - alle 2-3 Jahre verdoppelte sich der Speicherbedarf (Platten)
    - Halbwertszeit des eigenen Wissens betrug 2 Jahre

    Generell sind wir (je nach Alter) eigentlich unfassbar privilegiert. Wir sind die Generation, die wohl die meisten grundlegenden technischen Weiterentwicklungen bisher in der Menschheitsgeschichte miterleben durften.

    - vom Aderlass zum MRT
    - von Morse-Geräten zu Messengern
    - vom Lagerfeuer zur Kernspaltung und bald Kernfusion
    - vom Rechenschieber zu Quantencomputern
    - von Wahrsagern zu künstlicher Intelligenz

    :winking_face:

    wie ich damals auf meinem DraCo, der ja die utopische Menge von 128 MB hatte,

    Früher fragten sich viele Menschen bei einer neuen Computer-Entwicklung, wofür man den vielen Speicher benötigt.
    Dann fragten sich viele Menschen, wofür man so grosse Festplatten benötigt.
    Dann fragten sich viele Menschen, wofür man so extreme Grafikkarten benötigt.
    Heute fragen sich viele Menschen, wofür man so viel Down- und Upload-Speed (Glasfaser) benötigt.
    Wer Ähnlichkeiten findet, darf sie behalten :winking_face:
    Nur mal so nebenbei ... und am Thema vorbei ... in den Raum geworfen.

    Ganz so weit hergeholt ist das mMn wirklich nicht.
    Nicht auf diese Distro bezogen.

    Alleine wenn man im Netz "NUR" Fragen stellt zu zB Gnome und dem doch deutlich unterschiedlichen Bedienkonzept, wirste manchmal direkt mit unterschwellig kritischen Anmerkungen überhäuft, dass man den Workflow erst verstehen und verinnerlichen müsse, damit man die Desktopoberfläche versteht. :winking_face:

    Es ist in der Linux-Szene manchmal - sagen wir mal - kompliziert xD

    Aus Faulheit ja .. war unter Windows sinnvoll ?! Ist ne Synology NAS, die könnte das.

    Ich habe mich heute 6 Stunden von zwei verschiedenen KIs treiben lassen und wahrscheinlich alle erdenklichen Parameter des SMB / CIFS Protokolls kennengelernt. Um mir danach von einer der KIs dann anhören zu müssen, dass das ein bekannter BUG sei :-/

    Nur als Zusatzinfo: FireFox und Chromium bieten auch rudimentäre Änderungsmöglichkeiten für PDFs an und BEIDE KÖNNEN die speichern auf dem NAS, haben NULL Probleme. Es sind nur die PDF Reader von Gnome (Cinnamon also auch) und KDE bei denen das Problem aufgetreten ist.

    Ich initiiere jetzt parallel den NFS Dienst .. oder .. nutze standardmässig wieder FireFox als PDF Reader, der ja auch (und das ist peinlich, dass mir das nicht so aufgefallen ist) alles hat ... kritzeln, Kommentare, Unterschrift einfügen etc etc etc ... und der hat keine Probleme beim Speichern.

    FTP wollte ich nicht, erschien mir zu unsicher .. ist auf der NAS gar nicht aktiviert.

    Noch ein Hinweis hierzu:

    Ich habe jetzt drei verschiende PDF Reader getestet:
    1) Manjaro-Gnome .. Standard-PDF-Reader
    2) Manjaro-KDE .. Standard-PDF-Reader (Okular)
    3) Linux Mint Cinnamon 22.1 .. Standard-PDF-Reader

    Alle können Notizen und Kommentare einem PDF hinzufügen.

    Beim Speichern derselbigen gibts aber Probleme.
    - LOKAL auf der Festplatte können alle drei speichern (die Datei sogar aktualisieren/überschreiben)
    - Auf einem SMB Share eines NAS melden 1) und 3) einen Fehler, wenn man in dieselbe Datei reinschreiben will, der Vorgang bricht ab
    - Auf einem SMB Share eines NAS meldet 2) einen Fehler und ZERSTÖRT die PDF
    Workaround (muss man aber Wissen), "Speichern unter" verwenden und eine Kopie erstellen.

    Das SMB Share des NAS war/ist über die fstab korrekt gemounted.
    Das Verhalten ist beim Soft-Mount des Shares über zB Gnome identisch.

    Mich hat Atril bislang nicht im Stich gelassen.

    Basierend auf Poppler für PDFs ... könnte ich mir ansehen, werde ich mir vormerken, danke ... allerdings könnte diese Geschichte auch der Anfang einer grossen Liebe sein zwischen mir und dem Okular von KDE. Der hat echt alles, was das PDF - Herz begehrt. Du kannst Notizen machen, in dem Dokument rumkritzeln, Text unterstreichen lassen, Textmarker einsetzen .. einfach WOW

    Ich habe mehrere PDFs und öffne sie standardmässig unter Linux Mint mit dem xreader. Funktioniert.
    Bei den meisten PDFs merkt sich der xreader, auf welcher Seite ich bin. Unterbreche ich den Lesevorgang, startet xreader später "meistens" wieder an der Stelle, wo ich war. Aber eben nicht bei allen PDFs. Ich habe zB eine hartnäckige mehr als 2000 Seiten PDF, die immer wieder auf Seite 1 beginnt.

    Was ich bisher versucht habe:
    (1) Datei mit LibreOfficeDraw öffnen und als PDF exportieren, dabei die Startseitenvorgabe löschen:
    Dabei wird leider die Inhaltsangabe gegen die Seitenübersicht getauscht.
    Des weiteren lässt sich Startseite = 1 nicht löschen.

    (2) exiftools installiert, Metadaten ausgegeben
    Kein einziges der Metadaten-Felder scheint die Start-Seitenangabe 1 zu enthalten. Auch eine Überprüfung der Ausgabe von exiftools durch eine KI bestätigt dies. KI ist der Meinung, dass es eine versteckte Metadaten-Angabe geben muss. Ich kann also auch nix ändern mit exiftools.

    (3) Okular von KDE
    Tatsächlich hat Okular von KDE Null Probleme mit der PDF. Öffnet die Datei genau an der Stelle, wo man sie verlassen hat. Nur sieht Okular nicht ganz so schick aus unter Linux Mint. Mir wäre eine Lösung mit dem xreader deutlich lieber.

    (4) PDF_Arranger
    Auf Empfehlung habe ich die Datei damit mal geöffnet und unter neuem Namen abgespeichert, was angeblich auch schon helfen kann. In diesem Fall leider nicht.

    Hat da noch jemand eine Idee ?

    Ansonsten würde ich ggf Okular als Standard PDF Reader benutzen. Der hat schon richtig nette Möglichkeiten (in dem PDF schreiben, markieren etc etc) ... muss mich dann halt ans Aussehen gewöhnen.