Beiträge von Fanto

    Ich schaue mir jetzt Endedavour OS an, mich interessiert auch der Budgie Desktop, über XFCE haben wir ja schon öfters gesprochen/geschrieben und ich stelle mir dieses Arch Derivat " leichter " vor. CalamArch wie von Pinguin vorgeschlagen bekommt auch noch einen Blick. Für "pures" Arch bin ich momentan zu faul aber der Arch Unterbau interessiert mich momentan. Sollte mich das ansprechen werde ich Manjaro löschen.

    Danke nochmal für Deine Unterstützung, ich melde mich wieder mit Feedback vom DistroHopping bis ich "mein" System gefunden habe, könnte ja noch eine lange Reise werden:dirty-injured-face::grinning_face_with_sweat:

    Danke nochmals für Deine Unterstützung, es läuft wieder.......

    Im Endeffekt hat es jetzt funktioniert, es läuft wieder rund und es gibt keine Fehlermeldungen. Pacmac und Pamac haben das nach mehren Durchgängen und Neustarts untereinander gelöst - wenigstens das:grinning_face_with_sweat:.

    Wie sich das jetzt auf die Performance und das restliche System auswirkt weiß ich noch nicht aber ich glaube es sieht gut aus

    WOW Super Vielen Dank :handshake::thumbs-up:

    Ich komme erst später wieder zum ( Manjaro )Rechner aber erstatte sofort Bericht

    Danke nochmal - Bis Später


    Leider funktioniert es nicht - ZEFIX - die gleiche Ausgabe


    sudo pacman -Syu ca-certificates ca-certificates-utils ca-certificates-mozilla openssl
    [sudo] Passwort für thomas:
    :: Paketdatenbanken werden synchronisiert …
    core.db konnte nicht heruntergeladen werden
    extra.db konnte nicht heruntergeladen werden
    multilib.db konnte nicht heruntergeladen werden
    Fehler: Konnte Datei 'multilib.db' nicht von mirrors.manjaro.org übertragen : error setting certificate file: /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt
    Fehler: Konnte Datei 'core.db' nicht von mirrors.manjaro.org übertragen : error setting certificate file: /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt
    Fehler: Konnte Datei 'extra.db' nicht von mirrors.manjaro.org übertragen : error setting certificate file: /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt
    Warnung: zu viele Fehlermeldungen von mirrors.manjaro.org, überspringe den Rest des Vorgangs
    Fehler: Konnte Datei 'multilib.db' nicht von mirrors2.manjaro.org übertragen : error setting certificate file: /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt
    Fehler: Konnte Datei 'core.db' nicht von mirrors2.manjaro.org übertragen : error setting certificate file: /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt
    Fehler: Konnte Datei 'extra.db' nicht von mirrors2.manjaro.org übertragen : error setting certificate file: /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt
    Warnung: zu viele Fehlermeldungen von mirrors2.manjaro.org, überspringe den Rest des Vorgangs
    Fehler: Konnte Datei 'multilib.db' nicht von mirrors.cicku.me übertragen : error setting certificate file: /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt
    Fehler: Konnte Datei 'core.db' nicht von mirrors.cicku.me übertragen : error setting certificate file: /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt
    Fehler: Konnte Datei 'extra.db' nicht von mirrors.cicku.me übertragen : error setting certificate file: /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt
    Warnung: zu viele Fehlermeldungen von mirrors.cicku.me, überspringe den Rest des Vorgangs
    Fehler: Keine Datenbank konnte synchronisiert werden (Fehler in der Bibliothek für Downloads)


    Habe jetzt von der Live ISO alles rüber kopiert und jetzt rodelt es, keine Ahnung ob es jetzt alles wieder installiert und dann doppelt ist, es die Abhängigkeiten auflöst ? Gut möglich das das jetzt der Finale Todesstoß war :grinning_face_with_sweat:

    Aber grundsätzlich finde ich das ganze schon eine Hammeraktion - also so wie sich Manjaro bewirbt und Firmenkunden gewinnen will - mutig

    Es sind Fehler aufgetreten, keine Pakete wurden aktualisiert meldet pacman jetzt, ich mache einen Neustart und dann "schau mer mal" ......


    Ich habe aber schon herumgedoktert, am liebsten wäre mir wenn ich den Pacman von Grund auf Neu aufsetzten könnte, dachte schom die pacman-conf von der Live ISO kopieren aber das wird zu wenig sein oder ?
    Und ja wenn es Lösungsansätze gibt dann starte ich ein neues Thema

    Das kann ich mir gut vorstellen das das ein anderer Brocken Arbeit ist und dann so kleine Zirpeleien einfach untergehen und irgendwo erwischt einen die Personal Krise auch immer habe ich das Gefühl -entweder man rackert sich selber mehr ab ( so wie Du wahrscheinlich beim Community Projekt ) oder man bekommt die "mangelnde Leistung" anderwertig zum spüren - ist auch Teil von OpenSource.

    Vorher noch Manjaro gelobt jetzt ist der pacman am straucheln weil er keine Bibliotheken findet, kann keine Updates machen, vor ein paar Tagen erst installiert, fast fertig eingerichtet, wollte mit den Backup beginnen....... wieder was gelernt ( früheres BackUp) ob ich das Problem lösen kann oder im Zorn alles von der Platte putze weiss ich noch nicht, tendiere zu letzterem. Ob das Manjaro geschuldet ist oder ein Arch Thema ist - man wird es nie wissen, trotzdem bleibt der Fokus noch auf Arch (und einer BackUp Strategie) obwohl der Start schon holprig beginnt......:1f621::grinning_face_with_sweat:

    Das ist genau das was ich auch habe und mich einfach anzipft und eben bei GNOME irgendwie suche oder erhoffe.Eine kontinuierliche Stabilität.

    Ich bin jahrelang mit XFCE gut gefahren, es war unscheinbar, leicht und verlässlich, man hat sich daran gewöhnt und lieb gewonnen und dann von heute auf morgen zickt es an manchen Ecken, da ist der Unterschied zum Windows Gejammer nicht mehr so groß, klar bei Windows kannst Du selber nicht viel machen aber es nervt halt wenn man sich auf etwas verlässt, andere „Sorgen „ hat und dann musst du reparieren/ reagieren obwohl andere Arbeiten/Prioritäten sind

    Fedora habe ich aufgrund meiner Linux-Probier-Hardware ( zu alt ) noch nie ausprobiert aber das interessiert mich auch sehr. Hat auch was „ Rollendes“ glaube ich oder?

    Ich suche nach einem „rollenden“ Daily Driver und Arch, so höre ich es aus all den Kommentaren, ist mit Arbeit verbunden damit das Ganze stabil bleibt.Ob das beruflich für den Haupt-Rechner für mich das richtige ist, da bin ich mir noch nicht ganz sicher 😅


    Dachte schon über BackUp - und Update Strategien nach aber das alleine wird nicht klappen 😒

    Wenn die Installation einmalig ist und man dann ein jahrelanges verlässliches System hat hätte ich damit kein Problem, für mich persönlich ist die Installations Frage überbewertet. Wie läuft das aktuell mit Wayland? Bringt GNOME das Update automatisch mit? Musst Du das selber machen? Wie tief beeinflusst das dann Dein System? Beim GNOME Update hattest Du ja letztens Probleme oder?


    Das AUR könnte man ja auch mit Flatpak umgehen oder?

    Das ist gut zu wissen mit Arch und der Langlebigkeit weil von einem " funktionierenden Rolling Release" träume ich schon lange, man wird schon auch verunsichert im Netz. Mint wird immer gehypt - ja es ist wircklich super vorkonfiguriert und benutzerfreundlich und und und - aber nicht das stabilste wenn man upgradet - diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht. Bei LTS Neuinstallation.

    Manjaro hatte eben auch in der Vergangenheit zu kämpfen, Solus strauchelte intern auch in der Vergangenheit und das bekräftigte den "schlechten" Ruf der " Rolling" Distros auch, obwohl es in meinen Augen super Distros sind, Void finde ich auch problemlos, aber das Arch so stabil ist hörte/las ich selten, allgemein wird ja eher auf dessen Derivate hingewiesen. Von den ganzen Debian-Derivaten bin ich persönlich nicht so begeistert, aber weil ich der Typ "Selber Bastler" bin und so ist es wahrscheinlich bei Arch auch

    Wie schon mehrfach erwähnt es ist und bleibt individuell und vom Nutzer abhängig. Ich suche für mich immer noch " die perfekte Distro" und irgendwie zieht es mich wieder zu Arch hin, auch aufgrund Eurer Berichte



    was ich damit sagen will, es kommt fast mehr darauf an, wer das system wie wartet als darauf, ob es eine lts distro ist oder nicht

    Das trifft den nagel auf den Kopf finde ich :thumbs-up::thumbs-up:

    Ganz schön trollig, hier.

    Und weeeiiit weg vom Thema!

    Jop Danke das wollte ich auch gerade vermerken, das " weit weg vom Thema " ist leider so ein " Phänomen " und für mich als " Starter " des Themas ist dieses für mich beantwortet - ob GNOME der " Riese " ( auch "politisch" - Finanzstark ) ist und in welche Richtung sich die Abhängigkeiten bewegen, können wir wahrscheinlich eh nicht richtig beantworten, wie stabil und verläßlich alles läuft ist unter Linux die Gretchenfrage, dafür ist es alles einfach zu verschieden und komplex, jeder hat sein System individuell aufgesetzt, irgendwann bekommt wahrscheinlich jeder mit seiner Konfiguration nach einem Update zur Reparatur weil irgendwas nicht mehr so rund läuft, merkt man auch aktuell mit Wayland. Ich glaube das sich da die RedHat Distros sehr gut anstellen, (und ja - Debian :grinning_face_with_sweat: aber da hatte ich auch schon Trouble, wo ich dachte das könnte der verläßliche DailyDriver werden) und zu guter Letzt wird es halt auch Erfahrung auf dem Gebiet brauchen um alles schnell zu lösen und somit hängt es wieder von jedem selber ab wie rund sein System läuft.

    Eine Frage noch zu diabolusUmarov-Projekt Hirnfrei: In irgendeinem Beitrag hier habe ich gelesen das Du Dein Arch jeden Tag updatest und neu startest und somit ein " Problemloses " System hast ? Stimmt das so ? Ich dachte immer bei Arch muss man mit den Updates so vorsichtig sein ? Hast Du da eine besondere Strategie ? Ohne AUR ?

    Hallo an die Community

    Ich habe mal eine grundsätzliche Frage zum Thema Desktop beginnend mit GNOME. Bin ich richtig in der An Name das GNOME die "mächtigste" DE ist im Bezug auf Ressourcen,Finanzen Stabilität etc.....?( auch im System ein Schwergewicht ?) da ja "namhafte " Distros (Debian, Ubuntu,Red Hat...) schon GNOME als Standard verwenden,empfehlen und das Cinnamon sich daran bedient und XFCE auch ein bisschen ? KDE hinkt mir persönlich allgemein momentan ein bisschen hinterher und GNOME kommt mir am beständigsten vor, auch weil ich mit meinem geschätzten XFCE momentan Trouble habe.Irgendwann sollte ja ein Desktop der DailyDriver werden, Cinnamon bietet sich dafür gut an aber wie stabil ist Cinnamon ? Was ist wenn GNOME sich mal "versperrt" und eigene Wege einschlägt ? Wie wirkt sich das auf seine Nutznieser aus ?

    Stimmt mein Eindruck so ? Ist GNOME ( ohne Erweiterungen )stabiler als KDE, Cinnamon und Budgie ? ( Es sind für mich momentan die Hauptdarsteller )

    Ist KDE "schwerer" als GNOME ? Wo liegt KDE im Performance Sektor ? Vor Cinnamon ? Wie "schwer" ist Budgie ? Cinnamon kommt mir schon "fett" vor, oder ?

    Ich stoße deshalb die Überlegung an da ich auf einem alten IMac ( mit eingebauter SSD und 16GB RAM - also nicht ganz soooo betagt) eine stabile Rolling Distro mit dem dazu passenden Desktop aufspielen will und dieses Projekt dann auf einen neueren IMac übertragen möchte. Ich glaube hierfür ist Cinnamon und GNOME "too much" aber bei KDE könnte ich mir es evtl. vorstellen das dies auf älteren Rechnern noch performt. XFCE ist natürlich immer für sowas die Wahl.

    Ich denke auch das Vanilla Gnome ein anderes Thema ist und ob die ganzen Erweiterungen den GNOME nicht ganz so gut tun und das dieser Umstand die ganzen Foren und Kommentare rundum ein bisschen verfälscht.

    Was meint Ihr zu meinen vielen Fragen

    Funktioniert leider nicht, weder im verbose debugging mode noch im nomodeset compatibiltiy modus. Weder mit F3 Taste noch mit der ENTER Bestätigung, da ich nicht weiss welche was macht. ( Alle anderen Funktionstasten bewirken nichts ausser diese zwei )

    Nö das ist es nicht, dafür muss man die ALT Tastr gedrückt halten beim Start das ist quasi der Legacy Boot.Bis in das Start Menü komme ich ja aber dann nicht weiter obwohl ich nomodeset in die CommandoLine eingebe.

    Da ist eine Zwischenstufe die die Grafik blockiert, irgendwann läuft der Lüfter Vollgas also denke ich ich bin im LiveModus aber halt mit schwarzen Bildschirm