Beiträge von Pinguin

    Ich finde jeder Desktop hat etwas für sich, ich als Gnome Freak oder Gewohnheitstier mecker auch, Gnome ist auch sehr anpassbar aber Nautilus nervt mich dann auch hin und wieder, da ist nur das nötigste

    Zu 1.cinnamon hingt hinterher, dauert fast ein Jahr bis er aktualisiert wird oder besser der Desktop wird nur einmal jährlich aktualisiert, das hat aber nichts mit den Programmen zu tun, die werden regelmäßig aktualisiert

    Zu 2. Da habe ich die lightdm.conf und lightdm-greeter.conf angepasst, kann ich anhängen, aber erst morgen Abend,

    Zu 3. Ich habe zwei, einmal opensuse Leap mit Gnome und einmal Void mit Gnome, Leap läuft auf unserem Rechner für den Laden von meiner Frau, da mach ich alle Abrechnungen und Buchhaltung, mit meinem anderen Rechner mit Void mach ich alles andere, also Videos, oder Bau auch die ISO,s usw.

    Und danke, ich genieße jetzt ein paar Tage frei

    ich habe die Cinnamon ISO nochmals angepasst:

    und endlich ist auch die Anmeldung in Lightdm auf deutsch als Standard

    und das angepasste Terminal mit integriert

    Download mit und ohne vorinstallierter Programme von hier:

    VCL - Void Community Flavours

    Vorschläge und Fehler wie immer gerne, nur ich verabschiede mich die nächsten 2 Wochen in den Urlaub

    das ist wirklich viel auf einmal,

    dann fange ich mal mit dem NAS an, wie @ziesel schon fragte, wie ist das eingehängt, ich vermute fast so wie du es beschreibst, das Dolphin das erkennt und wenn du es anklickst wird es erst eingebunden, also da müsstest du es in der fstab eintragen, dann wäre es immer da,

    schau dir das Video mal an

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    Wie schon einmal gesagt, würde die Distribution gerne mal testen, aber ich bokmme mein Softmaker Office dort nicht installiert... :thinking_face:

    also Freeoffice läuft problemlos, dann sollte die bezahlvariante auch laufen. ich mach da ein Video dazu

    lade das rpm herunter, den Ordner im Terminal öffnen, dann rpm-ostree install "deinPaketName" abwarten und zum Schluss neustarten,

    basiert noch auf Fedora 41

    Ich habe heute mit Linux Guides ein Video zu Void gemacht, kommt in ca. 2 Wochen, bin mal gespannt, ich muss ehrlich zugeben das ich ihn ziemlich unterschätzt habe, von Linux Mint zu Void und installiert das als ob er das schon zig mal gemacht hat, Respekt

    ich probiere auch immer wieder Wayland und immer wenn ich denke es funktioniert jetzt alles was ich brauche kommt wieder was neues das nicht richtig funktioniert, sorry das gehört jetzt nicht zu dem Thema, aber wenn ich mir vorstelle da kommt ein Neu-Umsteiger ....

    aber zurück zum Theme:

    Qemu

    Um ein ISO-Image in QEMU zu installieren, musst du zuerst QEMU und ggf. KVM installieren. Danach kannst du das ISO-Image als CD-ROM-Medium angeben, um das Betriebssystem zu installieren.

    Schritte zur Installation:

    1. 1. QEMU installieren: Je nach deiner Linux-Distribution kannst du QEMU mit einem Paketmanager installieren. Für Debian/Ubuntu ist es sudo apt-get install qemu-system, für Fedora sudo dnf install @virtualization.
    2. 2. KVM (optional, aber empfohlen): Wenn du KVM (Kernel-based Virtual Machine) hast, kannst du dieses mit QEMU für eine schnellere Virtualisierung nutzen. KVM-Unterstützung wird oft automatisch mit QEMU installiert, https://www.ionos.de/digitalguide/s…ow/was-ist-kvm/ erklärt.
    3. 3. ISO-Image mounten: Du kannst das ISO-Image als gemountetes Laufwerk in QEMU verwenden.
    4. 4. Virtuelle Maschine erstellen/bearbeiten: In QEMU erstellst du eine virtuelle Maschine und gibst an, dass die Maschine vom ISO-Image booten soll (z.B. mit dem Parameter -cdrom in der Befehlszeile).
    5. 5. Installation starten: Sobald du die virtuelle Maschine gestartet hast und das ISO-Image als Bootmedium angegeben hast, kannst du die Installation des Betriebssystems wie gewohnt durchführen.
    6. 6. Nach der Installation: Nachdem die Installation abgeschlossen ist, kannst du das ISO-Image entfernen und die virtuelle Maschine ohne das ISO-Image starten.

    Beispielbefehl für eine Installation mit KVM:

    Code

    Code
    qemu-system-x86_64 -accel kvm -m 2048 -s -nographic -cdrom /pfad/zu/iso.iso -hda /pfad/zu/virtuelle_festplatte.img

    Erklärung der Befehlsoptionen: -accel kvm: Aktiviert KVM für eine schnellere Virtualisierung.-m 2048: Weißt 2048 MB RAM für die virtuelle Maschine zu.-s: Stellt sicher, dass QEMU den Monitor in einem eigenen Terminalfenster öffnet.-nographic: Deaktiviert die grafische Ausgabe.-cdrom /pfad/zu/iso.iso: Gibt das ISO-Image als Bootmedium an.-hda /pfad/zu/virtuelle_festplatte.img: Gibt das virtuelle Festplattenimage an.


    Zusätzliche Hinweise: Die genauen Befehlsoptionen können je nach deiner QEMU-Version und deinen Bedürfnissen variieren.


    Für eine grafische Installation kannst du den -nographic-Parameter weglassen und die virtuelle Maschine mit einem grafischen Terminal starten.


    Du kannst auch andere Laufwerktypen (z.B. NVMe, SATA) für die virtuelle Festplatte verwenden


    Für eine bessere Performance kannst du die virtuelle Festplatte im QCOW2-Format erstellen (z.B. mit qemu-img create -f qcow2 /pfad/zu/virtuelle_festplatte.qcow2 20G).

    OK und danke, eigentlich will ich nicht mehr so viel zu Void machen, es sind noch zwei geplant, mal schauen, was das alles mit BSD zu tun hat ist eigentlich Kurz erzählt, aber wie so es schnell und stabil ist, wird schwierig, oder wie soll ich einen eingefleischten Debian stable Nutzer sagen das ein rolling auch stabil ist, schnell ist auch dehnbar, Arch und solus sind auch sehr schnell, interessant wäre es dennoch, was ist Void eigentlich, oder besser das es bei Void eigentlich um den Paketmanager geht usw.