Beiträge von reset

    Um ein BIOS/UEFI Update ohne USB-Stick durchzuführen, brauch man sich nur auf irgendeinem internen Datenträger, eine FAT32 Partition erstellen, diese Formatieren und die BIOS/UEFI Datei(en) dorthin kopieren. Und schon werden diese im BIOS/UEFI erkannt.

    Ich erstelle mir meist eine 1GB Partition und nenne sie "BIOS". (Was ein Fuchs) :face_with_tears_of_joy:

    Ich habe es mit ASRock und ASUS ausprobiert. Bei ASRock ist leider kein downgrade möglich!
    (Gerne noch andere Mainboard Hersteller hinzufügen, bei denen es funktioniert)

    Ich hatte echt "Pipi" in den Augen, als ich dies eben lass.

    Kann aber Deine Beweggründe durchaus verstehen. Und Gesundheit und Familie gehen natürlich immer vor!

    Es ist aber ein großer Verlust, für die deutsche Linux Community.

    Ich bin aber froh, das Du und das Forum uns erhalten bleiben. Eines der wenigen Foren, wo ein "normaler" Umgangston herrscht.

    Danke für Alles Armin!

    Ich sage ja, OpenSUSE ist echt eine durchdachte Distro, von der sich andere einen dicke Scheibe Abschneiden können.

    Aber was da intern läuft, keine Doku über eine Alleinstellungsmerkmal, kann ich so nicht hin nehmen und auch nicht glauben.

    Jeder, der schon mal für eine Firma Code geschrieben hat, weiß, wie streng die Doku Pflichten sind.

    Sie wollen OpenSUSE für etwas anderes nutzen....... die Zukunft (Aluhut aufsetz) wird es zeigen.....

    Ach der Typ. Der Hat dutzende Kanäle und ich blocke alle.

    OpenSUSE ist nicht schlecht. Habe ich echt jahrelang genutzt. Weil YAST einfach Sinn und Spaß machte.

    Die Abkündigung von YAST und die ersten "Neu Entwicklungen" bewegten mich dann, OpenSUSE zu verlassen.
    Die Distro ist echt gut und stimmig. Aber ohne YAST nichts "besonderes" mehr.

    Klar, YAST ist NOCH in Tumbelweed drin. Wie gesagt noch.
    Denn sie haben ja klar zugegeben, das sie diesen Code nicht weiterentwickeln können, weil er nicht Dokumentiert ist oder nicht gut genug, dokumentiert wurde.

    Aber die Projekte, wenn man sie dann so nennen möchte. die YAST ersetzen sollen, sind furchtbar und reichen lange nicht an die Leistung ran die YAST geboten hat.

    Klar kann man OpenSUSE noch heute nutzen. Es ist aber nicht das SUSE, das ich gerne genutzt habe.

    Mach doch mal das Thema Fehlersuche. Also Log-Files & Co

    Könnte für den Einen oder Anderen Hilfreich sein.


    Richtige Bedienung von "SystemD über systemctl " wäre auch so ein Thema, was auch nicht jeder auf der Liste hat.

    fstab: UUID oder /dev/sda?

    Paketmanager richtig bedienen. Mit Vorschlägen für Aliase

    Wechsel von bash zu fish zu.... (Vor-/Nachteile)

    Könnte da endlos Vorschläge machen :smiling_face:


    Habe eben auch mal über deinen YT-Kanal geschaut. Was mich persönlich stört: Diese Mischung von Fachthemen und Spielen.

    Würde ich klarer trennen.


    Was auch wichtig wäre: Wie sichere ich GRUB, bootbar auf einen USB-Stick?

    Interessant für Windows/Linux dualboot Nutzer. Da Windows dies ja mal gerne mit Updates "zerschießt".

    Ich (Rentner) nutze ausschließlich OSS. Habe da aber auch keine großen Ansprüche.

    Bin aber der Meinung, das Unternehmen schon für die Software zahlen sollten. Sie maximieren ja schließlich ihren Gewinn damit.
    Oder verringern damit den Manpower/h Aufwand. Was wiederum einen Gewinn für das Unternehmen darstellt.
    Zusätzlich können Unternehmen die Anschaffung von Software steuerlich geltend machen (Abschreiben).

    Warum sollte man also - für Unternehmen - keine Gebühren für einen Nutzungslizenz verlangen?