Wir feiern Heute Weihnacht, morgen hat Sohnemann Geburtstag.
In sofern: Allen ein frohes Fest.
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In sofern: Allen ein frohes Fest.
Ich mach dann auch mal weiter: Martin, BJ64, Computermechaniker aus Hobby,
Mein erster war ein Apple 2europlus (1982).
Mittlerweile bekomme ich immer wieder mal Rechner zum ausschlachten und hab immer n gewissen Vorrat da.
Im Hobbyraum laufen meist 3 Stück.
Naja: Jäger und Sammler halt.
Als ich IT studieren wollte, meinten meine Eltern: "Mach das nicht, hat keine Zukunft."
Nutze es ausgiebig, hab 4 Stocks damit in Nutzung. 1 davon mit "Werkstatt" Live Systemen, u.a. auch Ventoy selbst.
Hab ich dabei, wenn ein Hilferuf aus meinem Umfeld kommt.
Gute Idee, muss mal ne usbssd fertig machen.
Vor allem: auch mein Wohnzimmermac kann da ohne Probleme drauf schreiben.
Smiddie Hach das erinnert mich an meinen I7 4790 K DevilsCanion, man war das Ding schnell, aber eben wie der Name schon sagte teuflisch zu heiss, ich musste zum Übertackten einen THERMALRIGHT ich glaube der hieß Assasin AKW Kühlturm drauf schrauben um beim Gamen nicht ins Termalmanagement zu laufen. Irgendwie war das Lustig, und dazu noch eine 300W GraKa und man brauchte keine Heizung mehr. Aber damals kostete der Strom ja auch fast nichts. Sorry Offtopic
Ich hab n Gaming Läppie mit i7 4770 und gtx970m hier, wird im game nur ca 104° Grad warm ![]()
Moin,
ich werde (mal wieder) Xmint testen. ![]()
Beim letzten mal hast mir sehr gut gefallen.
Gruß an die Gemeinde . ![]()
Moin, ich hab Mabox auf meinem I7-4790 als Gamingpc laufen und bin begeistert.
Läuft, macht was es soll, was will ich mehr.
Trinity (KDE älterer Fork), XFCE
Moin,
ich teste auf meinen Bastelrechnern immer wieder gerne verschiedene Bistros aus.
Auf dem Gaming PC Zur Zeit Zorin, auf einem Laptop Mini, auf dem zweiten Q4OS, auf dem anderen ........
Problem ist mein Asus eeepc (Atom CPU) stottert fast alles rum. (ja ich weiß 32bit).
Moin, auf meinem 32bit-Krümel (eeepc) läuft zur zeit Antix. Brauchbar.
Cool. Den mag ich auch. Auch wenn ich eigentlich vom Amiga komme.
Da bist du bei Abiword definitiv nicht falsch.
Das habe ich auch schon länger auf dem Rechner, aber komme nie wirklich dazu, es mir anzuschauen. Habe das von einem Freund empfohlen bekommen und der ist extrem begeistert davon. Werde mal schauen, ob ich mir da nachher mal ein bisschen Zeit für hohle.
Hab halt ne Weile Ragtime in der seinerzeit kostenlosen Version benutzt. Für die aktuelle fehlt mir das Geld. Deswegen Scribus.
Na ja, so etwas wie Krieg hatten wir hier ja leider schon, was wohl mit meinem Auftauchen zusammenhing. Sehr schade, wie ich finde.
Krieg wäre in der Hinsicht ohnehin Schwachsinn. So bin ich zum Beispiel am überlegen, ob ich nicht vielleicht meine Bücher in Zukunft unter dem AmigaOS mit FinalWriter schreiben werde. Das hängt aber davon ab, wie gut dort der docx Export wird, da Amazon dieses Format ja voraussetzt.
Meine Einstellung dazu ist eigentlich, solange am Ende das heraus kommt, was man haben will, kann man benutzen was man will. Ich kenne Leute, die programmieren komplett mit Nano. Das würde ich mir nicht antun. Wieder andere schreiben grosse Texte nur im Editor und verwenden dann LaTeX. Jeder, wie es für ihn am Besten ist.
Abiword habe ich übrigens ebenfalls auf dem Rechner. Für hin und wieder mal. Meine Frau benutzt das Excel-Pendant. Warum denn auch nicht?
Dann frag ich mal anders: ich möchte eine Textverarbeitung, kein ganzes Office. Werde mich wohl auch mal mit Scribus beschäftigen müssen. Habe leider nur noch windoof und Linux. Komme übrigens u.a. vom Atari ST ![]()
Jo, schön das man sich hier wirklich austauschen kann ohne das es direkt Krieg gibt. Ich bleibe Abiwordnutzer, da das für meine Zwecke ausreicht.
Ein Vor 2 Jahren plötzlich verstorbener Freund nutzte Works 4.5 aus Überzeugung und PapyrusAutor.
Ist mittlerweile erldigt, da wattos meine Soundkarte nicht erkennt.
Ich hab grad auf dem einen pc watt-os drauf. Bisher recht ordentlich.
Das kenne ich gar nicht. Muss ich mir mal anschauen.
Zioone Ich weiss, was du meinst. Ist bei Arch auch so, da muss man auch AUR aktiviert haben. Wobei ich da sagen muss, sind die öffentlichen Repositorys doch schon wirklich umfangreich. Das hängt immer von der Distro ab, wie viele Leute dahinter stehen und die Repositorys betreuen. Bei einem Debian-Basierten Linux hat man eben den Vorteil, dass einige Anbieter auch ein .deb anbieten. Bei Arch bleibst du da sitzen.
Pinguin ich sehe das ähnlich wie du. Jemandem einfach eine Distro vor die Nase knallen, hat nur wenig Effekt. Ich lasse die Leute das aber immer selbst installieren. Stehe zwar mit Rat und Tat zur Seite, aber da merkt man dann schon oft, wo die ihre Schwierigkeiten haben. Gerade Grub ist da oft ein Thema, da die nicht einmal wissen, was ein Bootloader ist. Wenn ich denen mit BTRFS kommen würde, bekämen sie wahrscheinlich einen Anfall. Käme ich auch sowieso nicht, da ich mit ext4 keine Probleme habe. Auch verwende ich keine Snapshots. Was aber auch daran liegen könnte, dass ich mit Arch noch nie irgendwelche Probleme hatte. Okay, als ich aus versehen das Arch vom Pi übers System gebügelt hatte, wäre ein Rücksetzpunkt wahrscheinlich gut gewesen, konnte es aber auch so wiederherstellen. Hat nur etwas gedauert.
Das richtige Linux für einen Umsteiger wäre in meinen Augen, die minimalste Installation. Also auf installieren klicken, vielleicht noch lokalisieren und eine Festplatte angeben, Benutzername und das wars. Dann alles so aussehen lassen wie Windows, geht eigentlich mit jeder Oberfläche, am Besten noch die Einstellungen und Co entsprechend namentlich anpassen und dem Nutzer das Gefühl geben, er benutzt Windows. LinuxFX wäre da wahrscheinlich der beste Ansatz in meinen Augen. Aber dafür Geld bezahlen ist auch wieder so eine Sache.
Ich zeige denen verschiedene Varianten, nur bei einer zeige ich erst gar nicht sondern mach, ist so abgesprochen.
Das kenne ich gar nicht. Muss ich mir mal anschauen.
Zioone Ich weiss, was du meinst. Ist bei Arch auch so, da muss man auch AUR aktiviert haben. Wobei ich da sagen muss, sind die öffentlichen Repositorys doch schon wirklich umfangreich. Das hängt immer von der Distro ab, wie viele Leute dahinter stehen und die Repositorys betreuen. Bei einem Debian-Basierten Linux hat man eben den Vorteil, dass einige Anbieter auch ein .deb anbieten. Bei Arch bleibst du da sitzen.
Pinguin ich sehe das ähnlich wie du. Jemandem einfach eine Distro vor die Nase knallen, hat nur wenig Effekt. Ich lasse die Leute das aber immer selbst installieren. Stehe zwar mit Rat und Tat zur Seite, aber da merkt man dann schon oft, wo die ihre Schwierigkeiten haben. Gerade Grub ist da oft ein Thema, da die nicht einmal wissen, was ein Bootloader ist. Wenn ich denen mit BTRFS kommen würde, bekämen sie wahrscheinlich einen Anfall. Käme ich auch sowieso nicht, da ich mit ext4 keine Probleme habe. Auch verwende ich keine Snapshots. Was aber auch daran liegen könnte, dass ich mit Arch noch nie irgendwelche Probleme hatte. Okay, als ich aus versehen das Arch vom Pi übers System gebügelt hatte, wäre ein Rücksetzpunkt wahrscheinlich gut gewesen, konnte es aber auch so wiederherstellen. Hat nur etwas gedauert.
Das richtige Linux für einen Umsteiger wäre in meinen Augen, die minimalste Installation. Also auf installieren klicken, vielleicht noch lokalisieren und eine Festplatte angeben, Benutzername und das wars. Dann alles so aussehen lassen wie Windows, geht eigentlich mit jeder Oberfläche, am Besten noch die Einstellungen und Co entsprechend namentlich anpassen und dem Nutzer das Gefühl geben, er benutzt Windows. LinuxFX wäre da wahrscheinlich der beste Ansatz in meinen Augen. Aber dafür Geld bezahlen ist auch wieder so eine Sache.
Tipfehler, Zorin
hmm, warum nicht
Sorry, Zorin natür
oh sorry, du hattest Xorin geschrieben und dachte du meinst Zorin
Jaha
Sorry das ich mich mal einmische: bei meinen Umsteigern, bei denen ich PC-Schrauber bin, ist z.Zt. Xorin erste Wahl
Alles anzeigenIch lasse mal meine Erfahrungen zum Thema spielen und Linux los.
Du kriegst nahezu alles unter Linux zum laufen. Da mittlerweile die meisten Spiele ohnehin über Stream und Epic vertrieben werden, macht es die Sache natürlich sehr einfach. Gerade Steam bemüht sich sehr, die angebotenen Spiele für alle Plattformen nutzbar zu machen. Die eigene Entwicklung von Wine, bei Steam Proton genannt, hilft da sehr.
Im laufe der Zeit habe ich viel über Steam unter Arch gespielt. Aktuell zum Beispiel Ark: Survival Evolved, Transport Fever 2 und ich will wieder mit War Thunder anfangen. Läuft alles tadellos. Nur bei Raft habe ich Probleme mit der Grafik. Das lief zwar auch lange problemlos, aber mit einem Mal wollte es nicht mehr. Ach ja, Alien Isolation spiele ich auch noch. Wenn denn mal Zeit ist.
Was Epic angeht, da verwende ich als Launcher Heroic. Aktuell spiele ich darüber Fallout 3 ganz ohne Probleme. Zwar kam es hier und da schon zu abstürzen, aber wie das nette Internet mir verraten hat, passiert das genauso auch unter Windows. Elite Dangerouse habe ich auch angefangen, nur die dumme Zeit eben. Da sind Spiele wie Fallout 3 sehr entgegenkommend. Die startet man und wenn man dann doch schnell was arbeiten muss, pausiert man es.
Es geht aber auch ganz ohne irgendwelche Launcher direkt über Wine. So habe ich lange Need For Speed Underground 2 und Call Of Duty United Offensive problemlos unter Wine gespielt. Letzteres lief unter Wine sogar schneller, als auf einem vergleichbaren Rechner mit Windows. Aber auch Anno 1602 läuft bedenkenlos. Birth Of The Federation spiele ich immer mal wieder mit einem Freund. Ich auf Linux, er auf Windows. Mein Vorteil dabei ist, ich kann das Spiel in ein Fenster zwängen, bei ihm beschlagnahmt es direkt den ganzen Computer und die Installation von Mods ist unter Linux ebenfalls einfacher.
Wine hat zu Windows noch einen Vorteil. Call Of Duty UO kriegt man auf Windows 10 zum Beispiel nicht mehr zum laufen. Unter Wine überhaupt kein Problem. Zudem hat zum Beispiel Need For Speed das Problem, es möchte die CDs haben. Das Problem dabei ist, nicht alle Rechner haben noch ein CD-ROM oder entsprechend DVD. Ich habe einfach die CDs als ISO kopiert und binde die ein. Das geht bei Windows nur mit dem Daemontool und das zickt hin und wieder.
Ich kann deshalb aus Erfahrung sagen, spielen unter Linux ist zu 99% kein Problem. Vielleicht muss man bei Steam schauen, ob man eine andere Version von Proton verwenden muss, oder bei Wine etwas mit winetricks nachinstallieren muss. Wer davor aber keine Angst hat, der zockt unter Linux genauso gut, wie unter Windows.
Aber, ich muss meiner Aussage noch etwas hinzufügen. Zwar gelten die oben genannten Punkte auch alle für Ubuntu, aber ich bekomme durch die Bank von Benutzern dieses OS die Rückmeldung, dass sie Spiele relativ langsam laufen, also wenige FPS haben. Das liegt dabei nicht an Linux selbst, sondern an dem, was daraus gemacht wurde. Ubuntu ist, meiner Meinung nach, mittlerweile ähnlich unnütz aufgeblasen, wie Windows.
Noch etwas für die, die keine Angst vor Experimenten haben. Linux bietet noch einen netten Effekt, den mal gerade fürs zocken nutzen kann. Unter Linux ist die grafische Oberfläche nicht fest eingelötet. Das heisst, wenn man mit dem Computer arbeitet, kann man schöne Oberflächen wie Cinnamon, Mate, Xfce verwenden. Will man aber zocken und möglichst viele Ressourcen nur für das Spiel haben, wechselt man einfach auf etwas schlankes wie AwesomeWM. Ich habe mal den Test gemacht und das spart einem gerne mal 300-500MB und einiges an CPU-Auslastung.
Danke für den Denkanstoß, ich werde mal Bunsenlabs testen, Das Scheint sehr schlank zu sein.
Vielleicht habe ich irgendwo ein Knick in der Optik. Es soll ja das Look&Feel von WindowsXP und Windows2000 einfangen. Da ich es selbst noch nicht benutzt habe, muss ich mich auf Screenshots beziehen. Aber was hat das optisch mit diesen Windows Varianten zu tun?
WindowsXP ist tatsächlich das einige Windows, was ich wirklich intensiv benutzt habe. Also nicht wie jetzt bei Windows10 oder 11, was ich mal anwerfe, wenn ich Raft spielen will. War aber auch nicht wirklich lange in Benutzung. Mit Windows kann ich mich einfach nicht lange beschäftigen. War nur die Übergangszeit vom AmigaOS zu Linux und die war dadurch bestimmt, bis ich eine Distro gefunden habe, wo ich mich auch wirklich gut mit gefühlt hatte. Ironischerweise war die wahrscheinlich schwerste Distro dann die, mit der ich den Umstieg vollziehen konnte.
ÜÜÜbrigens: Raft spiel ich auch dann und wann, auch unter Linux/Proton
Vielleicht habe ich irgendwo ein Knick in der Optik. Es soll ja das Look&Feel von WindowsXP und Windows2000 einfangen. Da ich es selbst noch nicht benutzt habe, muss ich mich auf Screenshots beziehen. Aber was hat das optisch mit diesen Windows Varianten zu tun?
WindowsXP ist tatsächlich das einige Windows, was ich wirklich intensiv benutzt habe. Also nicht wie jetzt bei Windows10 oder 11, was ich mal anwerfe, wenn ich Raft spielen will. War aber auch nicht wirklich lange in Benutzung. Mit Windows kann ich mich einfach nicht lange beschäftigen. War nur die Übergangszeit vom AmigaOS zu Linux und die war dadurch bestimmt, bis ich eine Distro gefunden habe, wo ich mich auch wirklich gut mit gefühlt hatte. Ironischerweise war die wahrscheinlich schwerste Distro dann die, mit der ich den Umstieg vollziehen konnte.
Du kannst über den sogenannten Lookswitcher verschiedene Windoof versionen optisch darstellen.