Nein, ist mir nicht aufgefallen. Dann fällt es ja ohnehin raus. Ich schaue mir aber mal an, was es damit auf sich hat.
Beiträge von diabolusUmarov
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Natürlich zeige ich auch Fehlschläge. Der geneigte Zuschauer, der vielleicht gOffice einsetzen möchte, soll ja sehen, was geht und was nicht. Einfach etwas weg lassen wäre kontraproduktiv.
Du hast aber Recht. Ich habe gerade geschaut und ja, zumindest unter Arch scheint es das noch zu geben. Bei Void habe ich wirklich eine ganze Zeit gesucht, aber nichts installierbares gefunden. Wobei ich auch sagen muss, ich weiss nicht, ob es der grosse Verlust ist.
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Coole Sache. Mit Python habe ich mich noch nie auseinander gesetzt.
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Nachschub
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Mahlzeit Leute!
Mein jüngster Nachwuchs hat mich jetzt so lange bearbeitet, bis ich ihr zugesichert habe ein kleines Spiel zu programmieren, für welches sie die Grafiken zusteuern kann. Ich muss dazu sagen, sie ist beim zeichnen ein echtes Ass. Sie zeichnet mit Finger auf Handy ganze Animationen Bild für Bild mit Perspektivwechsel und so wo ich die Welt nicht mehr verstehe. Ich kann das mit Blender, niemals von Hand.
Aber okay. Ich habe mich also entschieden, ein Spiel im Stil von Moonstone zu machen. Falls das jemand kennt, ist ein Amiga Spiel mit RPG und so.
Seither baste ich da dran rum, wenn ich mal etwas Zeit habe. Habe ich eientlich nicht, aber ich knapse mir eben immer mal wieder was ab. So von 0 bis 3 oder so
.Für mich wäre es aber jetzt dann doch zu simpel, dass nur für Linux zu programmieren. Also habe ich mich entschieden, Spiel und Engine zu trennen. So wie bei ScummVM. Aso das Spiel ist immer das Gleiche, nur die Engine muss auf verschiedenen Plattformen laufen. Da ich ein Amiganer bin war für mich sofort klar, ich schreibe das auch für das AmigaOS. Aber nicht wie viele es machen, die heute für Amiga programmieren und versuchen das auf einem Amiga500 lauffähig zu machen. Nö. Nicht mit mir. Das soll am Ende auf Linux, Windows und AmigaOS gleich aussehen und gleich laufen. Ich setze beim Amiga auch eine Grafikkarte voraus und schreibe gar keinen Part für OCS oder AGA. Es gibt mittlerweile mit der ZZ9000 eine wirklich sehr gute Grafikkarte für die Kiste und die soll dann auch gefordert werden. Wer das nicht bieten kann, der soll es eben auf Windows oder Linux spielen.
Aber jetzt ans eigentliche Thema. Linux und Windows ist mit SDL3 schon fast langweilig. Das fühlt sich mehr an wie Baukasten kicken als wie programmieren. Aber, es funktioniert soweit super. Ich kann es auf Linux compilieren oder auf Windows und es läuft exakt gleich. Das war beim AmigaOS an Anfang eigentlich auch so. Bis mir dann aufgefallen ist, wenn ich ein Bild als Hintergrund zum Beispiel lade, wird das quasi immer auf 8 Bit runter gerechnet. Ausser ich arbeite mit Reaction, aber das ist für GUIs gedacht und damit ein Spiel bauen geht, ist aber krank.
Also hab ich angefangen, alles von Hand auf den Picasso96 Treiber umzubauen. Das wäre wohl weniger ein Problem gewesen, wenn man dafür eine gute Dokumentation finden würde. Die pflegen aber anscheinend nur noch die Amiga OS 4 Variante und die ist nicht übertragbar. Toll.
Was mich am Anfang total aufgeregt hat, finde ich mittlerweile extrem Grossartig. Ich hatte bisher noch nie eine Berührung mit rohen Bilddaten, hab mir nie Gedanken gemacht, was Alpha-Blending eigentlich ist und wie man eine gGafik-Engine optimiert, davon hatte ich auch keine Ahnung. Dynamische Speicherverwaltung und so etwas kenne ich schon von früher. Wie drückt man aber nun geladene Pixel-Daten in ein Fenster? Das war komplett neu für mich und so Sah das Ergebnis am Ende auch aus. Nur Hintergrund zeichnen, schon nur noch 12 FPS bei 800x600. Nicht gerade toll für ein Spiel, welches auch FullHD können soll.
Logischer Schritt, den Hintergrund einfach nur 1x zeichnen. Der ändert sich ja nicht. Ergebnis, 60 FPS. Also Anschlag.
Nächster Schritt, Spieler einbauen. Das ist im Moment einfach ein geladenes, rotes Rechteck. Laden und anzeigen ist ja nichts anderes wie beim Hintergrund. Das war also fix drin. Danach dann die Steuerung einbauen. Auch kein Hexenwerk. Läuft genauso wie unter Linux auch, lediglich mit anderen Funktionen. Aber das Prinzip ist das Gleiche.
Das Ergebnis war jedoch bescheiden. Denn der Spieler hat den Hintergrund natürlich überschrieben. Also, nicht nutzbringend. Dann doch wieder den Hintergrund vor dem Spieler neu zeichnen. Yeah, 12 FPS im Stillstand, 6-9 FPS bei Bewegung. Durchgefallen. Aber okay. Wie optimiert man das jetzt? Ganz einfach. Das Hintergrundbild ist ja nach wie vor im Speicher. Also schreiben wir doch einfach nur den Bereich mit dem Hintergrund neu, wo die letzte Spielerposition war. Tada, Hintergrund, Spieler, Spieler in Bewegung, Hintergrund bereinigt, 60 FPS, Geil!
Picasso96 frisst aber keine Alpha-Werte. Die werden zwar über die Datatypen mit PNG zum Beispiel korrekt geladen, aber eben ignoriert. Scheisse. Ich kann ja schlecht die gezeichneten Figuren meines Kindes mit einem Kasten drum rum laufen lassen. Das geht ja wohl gar nicht. Nur, wie geht das mit dem Alpha eigentlich? Ist das irgendeine Magie? Nö. Überhaupt nicht. Man kopiert einfach den Hintergrund an der Stelle, wo sich der Spieler befindet. Dann nimmt man den Spieler und zeichnet diesen über das Stück Hintergrund. Dort, wo Alpha-Werte sind, wird einfach nichts über den Hintergrund gezeichnet. Am Ende wird das Stück dann genau auf die entsprechende Position ins Fenster, Bingo. Alpha-Blendling. Also einfach in Blender in mein rotes Rechteck ein Loch eingebaut, in der Engine geladen und schau an, wird tadellos verwendet und immer noch steife 60 FPS.
Was ich jetzt damit sagen will. Ja, mit SDL3 und so arbeiten ist schon eine coole Sache. Man kann sich um das Spiel kümmern und muss sich keine Gedanken um die Magie dahinter machen. Wenn ich aber jetzt dagegen halten, wie viel ich jetzt über Grafik, Framebuffer und so weiter gelernt habe, finde ich die Variante mit dem AmigaOS um Welten besser. Mir macht das so auch viel mehr Spass, da ich weiss was dahinter passiert. Mir macht das gerade Spass ohne Ende.
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Gerne doch. Kenne ich noch aus meiner Gentoo Zeit.
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Ich bin da bei euch, auch wenn ich WhatsApp und Telegram nutze. Letzteres aber in der Hauptsache, um meine Programme dafür nutzbar zu machen. Wird tatsächlich gefordert.
Foren sind aber auf jeden Fall die viel bessere Anlaufstelle, als Social-Media, wenn es um Probleme geht.
Leider haben viele Foren mittlerweile eine "Warum fragst du überhaupt?" -Kultur entwickelt. Die setzen voraus, dass man zu erst einmal das ganze Forum mittels SuFu bis in die letzte Ecke nach einem ähnlichen Thema durchsucht hat. Dann wird davon ausgegangen, dass man zuvor auch durch sämtliche Suchmaschinen durch ist. Erst wenn man das in einem einleitenden Monolog ausreichend dargelegt hat, bekommt man auch eine Antwort. Das ist oft unglaublich frustrierend.
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Ich habe einen Intel drin und keinerlei Probleme damit. Hatte auch schon AMD, ebenfalls kein Problem. dmesg bei ihm war auch unauffällig. Ich habe da mein ganzes Arsenal ausgeschöpft, ohne dem Problem auch nur näher zu kommen und das war sehr frustrierend.
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Ob und wie KI beim Einstieg in die LinuxWelt helfen kann!?
Da habe ich direkt eine Meinung zu. Gar nicht. Schon aus dem Grund, auch wenn du dem Ding erklärst, dass du Arch benutzt, werden dir dauernd apt Kommandos um die Ohren geworfen und die KIs wollen quasi immer in den Terminal, was viele sofort abschreckt. Fehlersuche geht, wenn man weiss was man tut.
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Ich befürchte aber, dass viele Umsteiger vielleicht gar nichts von dem Weg über die FSTAB wissen.
Das ist absolut Korrekt. Ich habe mein Gentoo ja logischerweise damals auch von Hand installiert und musste die fstab bearbeiten ohne dabei zu wissen, was ich da eigentlich mache. Es war dann irgendwann mal der Punkt wo ich mir dachte, immer Laufwerke wechseln und so ist doch Murks. Ich glaube das war, als von /media auf /run/media/<benutzer> umgestellt wurde. Das fand ich blöd. Da habe ich dann nach Möglichkeiten gesucht und erst erfahren, was die fstab alles kann und das man da auch Laufwerke von weit entfernten Systemen beim Boot schon so einbinden kann, dass sie sich verhalten als wären sie ein Verzeichnis in meinem Home. Aber, ich wollte das anders lösen. Das kann man auf Umsteiger, die den PC nur nutzen wollen, gar nicht verlangen.
Auch hast du Recht wenn du sagst, ich habe mir das alles so gebastelt, wie ich es haben will und dabei schon während dem Einrichten unter Umständen Fehler vermieden. Wobei ich auch sagen muss, ich habe meinen Workflow dem des AmigaOS angepasst. Da habe ich mir damals auch alles mit ASSIGN und Co so gebogen, bis es so war wie ich mich wohl gefühlt habe. Windows lässt das kaum zu, weshalb ich Windows auch nicht lange aktiv genutzt habe. Wo da dann die Stärken von Linux liegen, musste ich aber auch erst erfahren. Stichwort ssh, sshfs, nfs, chroot und co.
Allerdings hatte ich das Arch bei meinem Schwiegersohn ebenfalls von Hand installiert, genau wie meins und der hatte dauernd Probleme mit Abstürzen, de nicht auf Speicher, Prozessor oder Temperatur zurückzuführen waren. Unter WIndows läuft es jetzt. Auch wenn ich schon weiss, in ein paar Wochen macht das auch wieder Schwierigkeiten.
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Oh ja das kenne ich. 2 TB Festplatte und kein Platz? Ah, im Papierkorb liegen 1,2 TB alte Videos. Wobei ich mich da frage, der Papierkorb war einst eine feiner Sache. Zeug rein werfen, bei Bedarf wieder was raus holen und wenn Speicher knapp wird dort automatisch was gelöscht. Das lief früher super. Heute ist es Windows-Like.
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Hat sich mittlerweile erledigt. Hat wieder Windows 11 drauf uns ist happy.
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Neue Videos. Dieses Mal etwas spät. Viel Arbeit und direkt zwei Geburtstage in Folge. Aber, mein lieber Pinguin, dieses Mal ohne Werbung
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Ich hatte das Icon Set lange auf meinem NetBook.
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Niemand sagt dann aber, dass der Zugriff anderer Programme auf dieses Laufwerk eben NICHT gut oder gar nicht funktioniert.
Stimme ich dir vollkommen zu. Mit ein Grund, warum ich mich von solchen Videos zurückgezogen habe und wenn ich wieder welche zu Linux mache, demonstriere ich das auch an meiner Arbeitsweise, so dass es reproduzierbar bleibt. Es ist einfasch schwer auf Unzulänglichkeiten hinzuweisen, wenn ich dir mit meiner Variante von Hause aus schon umgehe.
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Ich verstehe sehr gut, warum dich das alles interessiert. Wo ich dann das Problem habe, du fragst nach Dingen, die ich mittlerweile ganz anders löse und dafür auf die Fähigkeiten eines Dateimanagers oder der Desktopumgebung verzichte. Stichwort NAS. Ich habe einen Backup-NAS, auf dem ich von meinen Projekten die Kundendatenbanken speichere. Der ist mit Absicht nirgendwo automatisch eingebunden, damit, sollte jemand mal irgendwie an meinen Rechner kommen, er da nicht drauf zugreifen kann.
Andere interne und externe Laufwerke binde ich über die fstab ein und mounte sich in mein Home-Verzeichnis. So habe ich es auch mit Google-Drive mittels rclone gemacht. Ansonsten greife ich eigentlich immer mit sshfs auf andere Computer zu.
Der Vorteil für mich dabei ist, es sind alles einfache Verzeichnisse in meinem Home-Verzeichnis. Jedes Programm erkennt sie als solches an, so dass ich mit allen darauf lesen und schreiben kann. Das Video, welches der Pinguin verlinkt hat, zeigt ja in Teilen meine Vorgehensweise. Von daher könnte ich in den Videos das Vorgehen, so wie du es haben möchtest, gar nicht wirklich demonstrieren, da ich so nicht arbeite. Das ist keine Wertung. Man muss es nicht so machen wie ich. Ich kann nur einfach nicht wirklich was dazu sagen.
Zudem habe ich auch noch das Problem, ich verwende eigentlich immer blanke Distributionen. Also zum Beispiel Arch oder Gentoo. Keine fertige Distro, ausser Voidix und auch da nehme ich die Minimal-ISO. Ich bin es gewohnt, mir meine Tools selbst zusammenzustellen und kann auch über die "Vorzüge" fertiger Distros da nicht viel sagen. So umgehe ich das Problem, dass da Tools eingebaut sind, die ich nicht haben will. So verwende ich zwar Gnome, verwende aber den Dateimanager Dolphin. Für Screenshots verwende ich Flameshot, obwohl Gnome schon was eingebaut hat, was man über Print auslösen kann und wahrscheinlich genauso funktioniert, wie du es beschrieben hast. Da ich aber in Screenshots auch gerne mal was markiere, bietet mir Flameshot da alles was ich brauche.
Deine Anmerkungen sind absolut Berechtigt. Mit ein Grund, warum ich keine Videos in der Hinsicht mehr mache. Meine Vorgehensweise unterscheidet sich einfach sehr von der anderer Nutzer. Das habe ich in vielen Mails schon feststellen müssen. Bei Fragen zu Samba zum Beispiel bin ich eigentlich raus, da ich kein Samba verwende. Ist mir zu umständlich.
Ich hätte da jetzt keinen Rat für dich, wie und womit alles Out of the Box so funktioniert, wie du es haben möchtest. Meiner Erfahrung nach gibt es da immer etwas, was man ändern will oder tut. Das gilt ja auch für Windows zum Beispiel.
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Kann ich bestätigen. Bei mir läuft über Tag auch sehr viel auf allen drei Monitoren unter 10 Desktops. Gnome muckt da nie. Kürzlich hatte ich sogar Ark laufen, dabei Windows 11, Void und Haiku. CPU Auslastung 30% obwohl überall was am rotieren war. Haiku hat was compiliert, Windows hat mal wieder Updates gemacht und ähm, Void hat auch was gemacht. Okay Speicher war bei 90%. Trotzdem lief Ark mit knappen 30 FPS mit Einstellung Episch.
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Dann baue ich mir eben doch selbst was. Das da nervt mich echt.