Beiträge von diabolusUmarov

    Ich habe einen Intel drin und keinerlei Probleme damit. Hatte auch schon AMD, ebenfalls kein Problem. dmesg bei ihm war auch unauffällig. Ich habe da mein ganzes Arsenal ausgeschöpft, ohne dem Problem auch nur näher zu kommen und das war sehr frustrierend.

    Ob und wie KI beim Einstieg in die LinuxWelt helfen kann!?

    Da habe ich direkt eine Meinung zu. Gar nicht. Schon aus dem Grund, auch wenn du dem Ding erklärst, dass du Arch benutzt, werden dir dauernd apt Kommandos um die Ohren geworfen und die KIs wollen quasi immer in den Terminal, was viele sofort abschreckt. Fehlersuche geht, wenn man weiss was man tut.

    Ich befürchte aber, dass viele Umsteiger vielleicht gar nichts von dem Weg über die FSTAB wissen.

    Das ist absolut Korrekt. Ich habe mein Gentoo ja logischerweise damals auch von Hand installiert und musste die fstab bearbeiten ohne dabei zu wissen, was ich da eigentlich mache. Es war dann irgendwann mal der Punkt wo ich mir dachte, immer Laufwerke wechseln und so ist doch Murks. Ich glaube das war, als von /media auf /run/media/<benutzer> umgestellt wurde. Das fand ich blöd. Da habe ich dann nach Möglichkeiten gesucht und erst erfahren, was die fstab alles kann und das man da auch Laufwerke von weit entfernten Systemen beim Boot schon so einbinden kann, dass sie sich verhalten als wären sie ein Verzeichnis in meinem Home. Aber, ich wollte das anders lösen. Das kann man auf Umsteiger, die den PC nur nutzen wollen, gar nicht verlangen.

    Auch hast du Recht wenn du sagst, ich habe mir das alles so gebastelt, wie ich es haben will und dabei schon während dem Einrichten unter Umständen Fehler vermieden. Wobei ich auch sagen muss, ich habe meinen Workflow dem des AmigaOS angepasst. Da habe ich mir damals auch alles mit ASSIGN und Co so gebogen, bis es so war wie ich mich wohl gefühlt habe. Windows lässt das kaum zu, weshalb ich Windows auch nicht lange aktiv genutzt habe. Wo da dann die Stärken von Linux liegen, musste ich aber auch erst erfahren. Stichwort ssh, sshfs, nfs, chroot und co.

    Allerdings hatte ich das Arch bei meinem Schwiegersohn ebenfalls von Hand installiert, genau wie meins und der hatte dauernd Probleme mit Abstürzen, de nicht auf Speicher, Prozessor oder Temperatur zurückzuführen waren. Unter WIndows läuft es jetzt. Auch wenn ich schon weiss, in ein paar Wochen macht das auch wieder Schwierigkeiten.

    Oh ja das kenne ich. 2 TB Festplatte und kein Platz? Ah, im Papierkorb liegen 1,2 TB alte Videos. Wobei ich mich da frage, der Papierkorb war einst eine feiner Sache. Zeug rein werfen, bei Bedarf wieder was raus holen und wenn Speicher knapp wird dort automatisch was gelöscht. Das lief früher super. Heute ist es Windows-Like.

    Neue Videos. Dieses Mal etwas spät. Viel Arbeit und direkt zwei Geburtstage in Folge. Aber, mein lieber Pinguin, dieses Mal ohne Werbung :winking_face:

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    Niemand sagt dann aber, dass der Zugriff anderer Programme auf dieses Laufwerk eben NICHT gut oder gar nicht funktioniert.

    Stimme ich dir vollkommen zu. Mit ein Grund, warum ich mich von solchen Videos zurückgezogen habe und wenn ich wieder welche zu Linux mache, demonstriere ich das auch an meiner Arbeitsweise, so dass es reproduzierbar bleibt. Es ist einfasch schwer auf Unzulänglichkeiten hinzuweisen, wenn ich dir mit meiner Variante von Hause aus schon umgehe.

    Ich verstehe sehr gut, warum dich das alles interessiert. Wo ich dann das Problem habe, du fragst nach Dingen, die ich mittlerweile ganz anders löse und dafür auf die Fähigkeiten eines Dateimanagers oder der Desktopumgebung verzichte. Stichwort NAS. Ich habe einen Backup-NAS, auf dem ich von meinen Projekten die Kundendatenbanken speichere. Der ist mit Absicht nirgendwo automatisch eingebunden, damit, sollte jemand mal irgendwie an meinen Rechner kommen, er da nicht drauf zugreifen kann.

    Andere interne und externe Laufwerke binde ich über die fstab ein und mounte sich in mein Home-Verzeichnis. So habe ich es auch mit Google-Drive mittels rclone gemacht. Ansonsten greife ich eigentlich immer mit sshfs auf andere Computer zu.

    Der Vorteil für mich dabei ist, es sind alles einfache Verzeichnisse in meinem Home-Verzeichnis. Jedes Programm erkennt sie als solches an, so dass ich mit allen darauf lesen und schreiben kann. Das Video, welches der Pinguin verlinkt hat, zeigt ja in Teilen meine Vorgehensweise. Von daher könnte ich in den Videos das Vorgehen, so wie du es haben möchtest, gar nicht wirklich demonstrieren, da ich so nicht arbeite. Das ist keine Wertung. Man muss es nicht so machen wie ich. Ich kann nur einfach nicht wirklich was dazu sagen.

    Zudem habe ich auch noch das Problem, ich verwende eigentlich immer blanke Distributionen. Also zum Beispiel Arch oder Gentoo. Keine fertige Distro, ausser Voidix und auch da nehme ich die Minimal-ISO. Ich bin es gewohnt, mir meine Tools selbst zusammenzustellen und kann auch über die "Vorzüge" fertiger Distros da nicht viel sagen. So umgehe ich das Problem, dass da Tools eingebaut sind, die ich nicht haben will. So verwende ich zwar Gnome, verwende aber den Dateimanager Dolphin. Für Screenshots verwende ich Flameshot, obwohl Gnome schon was eingebaut hat, was man über Print auslösen kann und wahrscheinlich genauso funktioniert, wie du es beschrieben hast. Da ich aber in Screenshots auch gerne mal was markiere, bietet mir Flameshot da alles was ich brauche.

    Deine Anmerkungen sind absolut Berechtigt. Mit ein Grund, warum ich keine Videos in der Hinsicht mehr mache. Meine Vorgehensweise unterscheidet sich einfach sehr von der anderer Nutzer. Das habe ich in vielen Mails schon feststellen müssen. Bei Fragen zu Samba zum Beispiel bin ich eigentlich raus, da ich kein Samba verwende. Ist mir zu umständlich.

    Ich hätte da jetzt keinen Rat für dich, wie und womit alles Out of the Box so funktioniert, wie du es haben möchtest. Meiner Erfahrung nach gibt es da immer etwas, was man ändern will oder tut. Das gilt ja auch für Windows zum Beispiel.

    Kann ich bestätigen. Bei mir läuft über Tag auch sehr viel auf allen drei Monitoren unter 10 Desktops. Gnome muckt da nie. Kürzlich hatte ich sogar Ark laufen, dabei Windows 11, Void und Haiku. CPU Auslastung 30% obwohl überall was am rotieren war. Haiku hat was compiliert, Windows hat mal wieder Updates gemacht und ähm, Void hat auch was gemacht. Okay Speicher war bei 90%. Trotzdem lief Ark mit knappen 30 FPS mit Einstellung Episch.

    Ich kenne ein Mädel, was solche Szenarien wie auf dem Screenshot mit Blender erstellt. Finde ich voll magisch. Aber die verlangt auch richtig Schotter dafür. Aber der Detailgrad ist schon brutal bei ihr. Ich hab es auch mal versucht, sieht dann am Ende auch aus, wie eine Szenerie, aber immer sehr steril und langweilig.

    Mahlzeit Leute!

    Benutzt von euch jemand WordPress? Bevor ich anfange das Ding zu verteufeln würde ich gerne wissen, kommen bei euch mit installierten Plugins auch dauernd Werbeangebote in riesiger Grösse? Das ist bei mir schlimmer wie Windows 11. Oder habe ich nur einfach ein paar Perlen herausgepickt?

    früher hatte ich alle möglichen Telefonnummern im Kopf und / oder Navigation da musste man sich auch mal Gedanken machen

    Siehst du mal. Früher hatte ich nur die Nummern im Kopf, die ich auch wirklich oft angerufen habe. Ich habe ein total miserables Zahlengedächtnis. Ich weiss zwar noch wie die Raumaufteilung unserer Ferienwohnung in Spanien war, als ich 5 war, aber selbst das Geburtsdatum meiner Kinder kann ich mir nicht merken.

    Was Navigation angeht, da kann ich mich nach wie vor auf meinen Kopf verlassen.

    Ich würde jetzt auch annehmen, dass das Ding in einen Mülleimer gewandert ist. Bei Ventoy kann man ja, wenn die Bootoptionen erscheinen, zwischen der normalen und einer Baum-Ansicht wechseln. Steht irgendwo unten am Boden. Da könntest du mal schauen, wo Ventoy die ISO findet.

    Meiner Erfahrung nach, wenn ich etwas lösche, ist es auch weg.