Wie gesagt, ich kann dir die Vorteile von Zen nicht erklären. Ich habe es ausprobiert und bin dabei geblieben.
Beiträge von diabolusUmarov
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Ich spreche nur von mir. Aber der einzige wirkliche Vorteil von Btrfs scheinen die Snapshots zu sein. Da ich die nicht brauche nützt es mir nichts.
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Hab ich ausgerichtet.
Also ja, der Computer ist echt eine Gurke. Zur Weihnachtsfeier in dem Laden wo sie arbeitet hat der Chef die Dinger grossflächig verschenkt. An mich, sie, meine Frau. Taugt echt nicht viel mit HDD drin. Der Speicher ist ganz gut aber das war es auch schon. Für die Videos reicht es aber. Ich benutze ich hin und wieder wenn ich im echten Excel sicherstellen muss, dass ein Sheet auch korrekt funktioniert. Das läuft auch auf dem Ding. Ansonsten ist es Schrott mit über lauten dafür extra kleinem Lüfter.
Ich sehe in Discover für Einsteiger einige Vorteile. Nach meiner Installationsmethode ist Discover sofort funktionsfähig. Man muss also nicht erst was installieren. Darüber hinaus ist dort alles kategorisiert. Das macht es Einsteigern einfach Software zu finden. Denke ich mal. Ausserdem ist alles aus einem Guss, was viele bevorzugen.
Prinzipiell kann man aber Discover nicht mit Pamac vergleichen unter Arch. Ich glaube aber, weil Plasma von sich aus schon Windows 10 sehe nahekommt und Discover mehr wirkt wie der Store unter Windows, könnte das ein Vorteil sein.
Was den Kernel angeht, ich kann es dir nicht sagen. Irgendwann bin ich auf Zen umgestiegen. Ob der jetzt besser ist weiss ich gar nicht. Ist aber mittlerweile so eine Art Running-Gag.
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Du darfst auf jeden Fall. Ob es geholfen hat ist schwer einzuschätzen. Ich sehe ja leider nicht, wenn von dir einer zu uns kommt. Das Video lief bisher ganz gut. Aber was dabei von dir kam kann ich leider nicht sagen.
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Das höre ich gerne und gebe ich auch gerne weiter
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Das ist auch echt fies mit EFI und Bios und so. Füher sah das alles gleich aus. Aber heute baut da jeder sein eigener Kram. Wenn ich alleine den Rechner sehe, wo meine Tochter die Videos mit macht. Die Firmware wird über die Mouse gesteuert. Alles bunt und irgendwie irreführend.
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Flatpak und Snap haben in meinen Augen nur einen wirklichen Vorteil, wie Docker auch. Sie laufen in dem für sie notwendigen System. Man kann also von Abhängigkeiten mehrere verschiedene Versionen verwenden.
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Das Video ist Online
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Wusste ich gar nicht, dass Snap von Ubuntu ist. Aber ich kenne solche Abneigungen. Ich hab zum Beispiel einen Github Account. Nachdem ich mitbekommen habe, dass Microsoft Github übernommen hat, passiert dort gar nichts mehr. Einfach weil Microsoft die Finger im Spiel hat. Ich finde es gruselig zu wissen, dass Code, den ich geschrieben habe, bei denen auf einem Server liegt. Man mag sich nur mal vorstellen, wie viel Quellcode da liegt und es ist ja nicht auszuschliessen, dass die direkten Zugriff drauf haben.
Also in der Hinsicht kann ich deine Abneigung nachvollziehen. Wäre aber ein subjektiver Grund.
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Mahlzeit!
Inspiriert durch eine Aussage von Pinguin im Video zu EndevourOS will ich eine Frage stellen. Ich kann sie selbst nicht beantworten, da bei mir die installierten Pakete bei Flatpak und Snap gleichermassen gut gelaufen sind, als ich das noch verwendet habe.
Man merkt aber in den Videos immer wieder, dass der Pinguin eine Abneigung gegen Snap zu haben scheint. Da ich jetzt mal davon ausgehe, dass diese nicht rein subjektiver Natur ist, können mich die Antworten vielleicht ja erhellen.
Also. Auch wenn ich den Pinguin eigentlich hätte direkt fragen können, frage ich doch mal die Allgemeinheit und hoffe, dass es mehrere Meinungen dazu gibt.
Was ist an Flatpak besser als an Snap? Oder was macht Snap schlechter? Welche Probleme gibt es bei Snap, um eine Abneigung zu begründen?
Ich habe bei diesen Fragen keine Hintergedanken, oder versuche eine Lanze für Snap zu brechen. Wie gesagt, ich benutze beides nicht. Es interessiert mich wirklich und auch wenn da jetzt herauskommt, dass Snap 1.000 Probleme in 500 Bereichen hat und deshalb einfach Schrott ist, dann freue ich mich über die Antwort und bin etwas schlauer.
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Ist sogar noch eins fertig, was vielleicht auch morgen kommt. Da wird aber ausgepackt. Zwar für den Computer, aber hat nichts spezifisch mit Linux zu tun.
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Mahlzeit!
Kurze Ankündigung. Morgen kommt ein Video mit meiner Tochter wo sie Pamac installiert. Etwas anders als Pinguin, da wir yay benutzen. Da sieht man dann auch schön was passiert, wenn man mal eine Woche kein Update durchs System scheucht.
Die Aufnahme hat mir wieder super viel Spass gemacht. Es ist einfach was anderes, wenn noch jemand dabei ist.
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So etwas dachte ich mir schon. Das deutet daraufhin, dass der HDMI Ausgang nicht beim booten aktiviert wird. Dafür müsste es eine Einstellung im Bios/Firmware geben.
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Zieh mal den Grabber ab und steck ihn wieder ein. Mit HDMI Kabel dran. Das hilft bei mir manchmal, wenn nichts kommt. Passiert aber eher selten.
Schau auch mal in den Einstellungen vom Laptop nach. Nicht das der HDMI erst aktiviert, wenn gebootet wurde.
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Was meinst du mit Bildschirm teilen?
Das sehe ich jetzt erst. Versuch mal das "Qt V4L2 Video Capture Utility" nicht die Test Bench.
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Spiel mal mit dem Capture Image Format rum.
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Ich benutze dafür einen HDMI-Grabber. Den Input lasse ich mir von Qt V4L2 Video Capture Utility anzeigen und kann das Fenster dann mit OBS-Studio aufnehmen. Man kann zwar auch direkt den V4L2 Input in OBS Studio abgreifen, aber dann sieht man das nur im Fenster von OBS-Studio, was doch ziemlich klein ist. Mit dem Programm sieht man es in Vollbild.
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Das ist nicht unmöglich. Wie gesagt, habe mich bislang mit Btrfs nicht beschäftigt und muss dazu sagen, nach dem Video werde ich das wahrscheinlich auch nicht weiter tun. Das mag alles seine Berechtigung und auch einen Sinn haben, aber ich sehr für mich da keinen Mehrwert. Da ich ja ohnehin meine Schwierigkeiten mit Btrfs habe und mit ext4 absolut zufrieden bin, werde ich da keine grosse Zeit mehr investieren. Zumindest bis auf weiteres. Es ist nicht ausgeschlossen, dass ich mal den Wert von Btrfs erkenne und haben will.
Ist im Endeffekt das gleiche Spiel wie bei Docker. Als ich damit zum ersten Mal in Berührung gekommen bin, hat sich mir der Wert auch nicht erschlossen und ich fand es nur sehr sinnfrei, eine Anwendung in einen Container zu pferchen und dann auch noch gleich ein OS mitschleppen zu müssen. Mittlerweile habe ich schon einige Docker-Images selbst entwickelt. Also mal abwarten.
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Nicht zu danken. Das ist das, was ich schon beschrieben habe. Wenn so etwas nicht funktioniert fühle ich mich herausgefordert und die Herausforderung nehme ich dann gerne an. Normalerweise geht es dann aber um etwas, was ich auch benutzen will.
1.: subvolid=5 ---- was heißt das "5" oder woher kommt die "5"
Was 5 heisst weiss ich nicht. Dafür habe ich mich zu wenig mit Btrfs beschäftigt. Aber wo ich die 5 her habe, kann ich dir sagen. Schau mal dein Eintrag in der Fstab:
rw,relatime,cpase_cache=v2,subvolid=5,subvol=/
So wurde das von gemfstab angelegt und da ist die 5. Warum? Keine Ahnung.
2.: vermutlich was ich immer falsch mache, aus "/" wird "@" (mache ich auch so) aber dann musst du keine Subvolumen anlegen? also kein @/ oder @home?
Dein Fehler ist vermutlich, dass du @/ anlegst. Anscheinend ist bei dieser Ubuntu-Variante / einfach nur @. Also nicht @/. @home müsste man ebenfalls anlegen und dann eben alles aus /home nach @home kopieren. Dann sollte man mit Timeshift auch @home sichern können. Dafür habe ich aber schon einen anderen Plan mit git, also ist mir das jetzt nicht so wichtig.
3.: jetzt wo ich es gelesen habe, eine Live-ISO booten und dann die Festplatte ändern, ich habe einfach mit "init 3" die grafische Oberfläche verlassen und dachte das geht

Das ist eigentlich ein Erfahrungswert von mir. Noch von Gentoo. Egal welche Operationen du auf der / Platte machen willst, dass funktioniert immer nur dann korrekt, wenn die / nicht in Verwendung ist und die ist nur dann ohne Funktion, wenn man nicht damit gebootet hat. Glaub mir, ich habe da schon viele Stunden investiert, bevor ich das verstanden habe. In den Tutorials damals hat es immer super funktioniert, bei mir nicht. Dort wurde aber auch nie beschrieben, dass man nicht über das System booten darf, da es sich kontinuierlich verändert, wenn man es benutzt.
Ich meine auch einen Hinweis darauf gefunden zu haben, warum bei manchen Installationen diese Subvolumes automatisch angelegt werden. Wenn ich das richtig verstanden habe, wird beim formatieren mit Btrfs über den Namen und das Label automatisch das Subvolume erstellt. Da ich bei der Installation aber auf die Benennung verzichtet habe, wurde da gar nichts angelegt, nur eine physische Partition. Das ist jetzt aber noch Theorie. Das werde ich noch testen.
Heute Mittag befasse ich mich dann weiter mit Timeshift und wie man das in Grub einbaut. Da hat jemand schon ein gutes Video zu gemacht. So ein Pinguin ;). Das werde ich als Grundlage verwenden. Dann kümmere ich mich noch um Snapper und wenn alles gut läuft, mache ich mit meiner Tochter schon am Freitag neue Videos. Ich gehe mal davon aus, dass wir gleich 2 Videos machen können. Einmal das System aufhübschen, also grub, sddm und den Desktop und einmal Snapshots mit Timeshift und Snapper.
Das hängt aber alles von der Zeit ab.
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Ha, es gibt keine Probleme, nur Lösungen (hoffe ich)
Also, ich hab es gebogen. Hier mal eine schnelle Anleitung (sdXn ist das entsprechende Laufwerk von Root zb sda2):
Code
Alles anzeigen1. Irgendeine ISO mounten (ich hab das Installationsmedium genommen) 2. mount -o subvolid=5 /dev/sdXn /mnt 3. btrfs subvol create /mnt/@ 4. cp -ax --reflink=always /mnt/. /mnt/@ 5. /etc/fstab anpassen von UUID=irgendwas / btrfs rw,relatime,cpase_cache=v2,subvolid=5,subvol=/ 0 0 in UUID=irgendwas / btrfs rw,relatime,cpase_cache=v2,subvolid=5,subvol=@ 0 0 Wer den Unterschied nicht erkennt, bei subvol wird aus =/ dann =@ 6. Neu starten 7. Jetzt klappt es mit TimeshiftWas ein Aufwand für was in meinen Augen total unnötiges!