Beiträge von diabolusUmarov

    Mahlzeit, Leute!

    Wie ihr im Video mit DevilsGirl vielleicht gesehen habe, haben wir da Btrfs eingesetzt. Einfach weil ich auch mal wissen will, sie sich das so schlägt. Ich hab es zwar auch auf zwei Platten in meinem Desktop, aber es ist ja schon ein Unterschied, ob man mal Daten schubst, oder gleich ein OS drauf laufen hat.

    So. Die Anleitung, mit der DevilsGirl Arch installiert hat, habe ich vorher ausprobiert, angepasst usw. Da habe ich also ein Arch mit Btrfs, wo ich mit rumspielen kann. Auf einer HDD. Von denen habe ich noch ein paar hier rum fliegen.

    Irgendwie werde ich aber das Gefühl nicht los, die Kiste läuft zäh. Okay, ist nicht die ultimative Hardware, aber Windows 10 läuft bedeutend runder. Alleine das mal zu sagen. Windows läuft runder als Linux. Wer hätte das gedacht. Damit gebe ich mich aber nicht zufrieden. Hab zum Testen auch mal Xfce, Gnome, Cinnamon und Mate drauf gemacht und ausprobiert. Immer habe ich das Gefühl, da klemmt irgendwas. Jetzt nicht so, dass ein Fenster ewig braucht, oder was in der Art. Es läuft nur einfach nicht so, wie ich es erwarten würde.

    Ich bin jetzt mal nach dem Ausschlussverfahren vorgegangen. Kernel ist der Gleiche wie auf meinen anderen Rechnern. Die Desktops haben auch kein Schnick Schnack drin, der nicht rein gehört. Es werden keine Dienste gestartet, die nicht auch gebraucht werden. Es gibt auch keine Programme, die beim Start mitgestartet werden. Bliebe mir schlussendlich nur noch einen Unterschied zu meinen anderen Rechnern. Btrfs.

    Das ist aber nur eine Vermutung, begründet auf die Tatsache, dass sonst einfach nichts da ist, was dieses unrunde Gefühl vermitteln könnte. Ich mag es aber auch nicht, irgendetwas auf Verdacht zu verteufeln. Wobei verteufeln in dem Fall auch sinnfrei wäre, denn die Meisten haben ihr System mittlerweile auf eine SSD und da fallen solche Dinge mit Sicherheit nicht auf.

    Um jetzt herauszufinden, ob es wirklich an Btrfs liegt, installiere ich das Ding jetzt einfach wieder neu. Ja, mittlerweile hab ich Arch so oft hintereinander installiert, dass es schon fast Routine ist. 20 Minuten inklusive Download und Installation sind mittlerweile schon fast lang. Also bei mir, nicht bei DevilsGirl ;). Also von Vorne.

    Dabei teste ich auch gleich mal, ob ich nicht bei der Installation die EFI-Partition von Windows benutzen kann. So das ich nicht mehr erst ins Boot-Menü muss, um die andere Frestplatte auszuwählen. Das ist ein Skill, der fehlt mir noch. Obwohl ich irgendwie das Gefühl habe, dass ich hinterher den Bootloader von Windows neu machen darf. Gut, auch kein Beinbruch.

    Ich halte euch auf dem Laufenden.

    Also bei so einem Video bin ich raus. Filter und so, mehrere Spuren usw. kein Problem. Aber das mit der Kodierung, da hatte ich lange echt Probleme mit. Half nur hier drehen, da verstellen und das alles nach der Try&Error Methode. Reproduzieren könnte ich das nicht mehr.

    OBS-Studio ist da wirklich unglaublich gut finde ich. Was man da für Möglichkeiten hat ist schon beachtlich. Ist auch alles kinderleicht. Nur was die Kodierung und das alles angeht, da habe ich mich schwer mit getan.

    Bei dem Mikro muss ich auch sagen, ist der Rauschunterdrücker echt heftig Als ich noch mit Headset aufgenommen hab, war die Sprache schon mit Störgeeräuschen belegt. Filter OBS-Studio problemlos raus.

    Das Video ist da. Hat ein wenig Überlänge.

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    Weil ich persönlich eine starke Abneigung gegen LibreOffice habe. Da kann es noch so viel OpenSource sein.


    Erinnert mich bitte dran, dass ich keine solche Distro mehr per Installer installiere (also ich persönlich für mich, keine Empfehlung oder allgemein zu betrachten!). Hab jetzt länger gebraucht um den ganzen Schrott zu entfernen als die Installation gedauert hat.


    Interessant ist aber, seit ich KOrganizer rausgeworfen habe, werden knappe 300MB weniger belegt. Echt irre das Ding. Hatte damit ja schon meine Erfahrung auf dem Futro. Aber da hatte ich auch meine NextCloud angebunden und dachte das kommt daher. Aber auch das entfernen von Konquerer hat einiges gebracht. Warum der direkt beim Start mitgestartet wird, ist mir auch schleierhaft.

    Davon jetzt aber mal abgesehen, man kann mit dem Ding echt arbeiten. War mir wegen Plasma jetzt nicht ganz sicher, aber es ist weitestgehend so, wie ich es von meinem Laptop damals mit XP in Erinnerung habe. Also was das starten von Programmen angeht usw. Da bin ich wirklich angenehm überrascht. Bei BunsenLabs mit OpenBox ist der Komfort ja doch nicht so hoch wie bei Plasma. Aber aktuell würde ich nicht behaupten, dass BunsenLabs nennenswert schneler wäre. Trotz dem gerödel auf der Platte.

    Mahlzeit, Leute!

    Seit ich das Video vom Pinguin zur Debian Installation gesehen habe, suche ich nach Gründen, auch ein Debian zu installieren. Warum kann ich zwar nicht genau sagen, aber irgendwie reizt es mich. Doch grundlos ein OS installieren, ist auch irgendwie blöd.

    Jetzt kam mir der Gedanke, als ich ein Video zu dem aktuellsten BunsenLabs gesehen habe. Da sagte der Sprecher, er ist gespannt, wann BunsenLabs auf Debian 11 angehoben wird. Tja, da war mein Feuer entflammt. Debian 11 gibt es in 32 Bit, was es für meinen alten Laptop prädestiniert. Da Arch installieren funktioniert von vorne herein nicht, Arch ist rein 64 Bit.

    So. ISO geladen und etwas getan, was ich ewig nicht gemacht habe. Das Image auf eine CD gebrannt. Kamen irgendwie viele Erinnerungen hoch. Doch vergleicht man es mit heute, einfach ein Image auf einen Vento stick geworfen und davon booten, war es irgendwie schon eine Quälerei.

    Okay. Jetzt installiert das Ding. Habe es grafisch gemacht, von Hand hatte ich jetzt irgendwie keine Lust.

    Da ich aber dann auch gleich ein bisschen spielen kann, habe ich mich dann tatsächlich für Plasma entschieden.

    Ich werde berichten, wie der alte Laptop sich damit schlägt.


    Und was passiert? Ich hab wieder LibreOffice drauf. Erster, schwerer Kritikpunkt!

    Dafür muss ich sagen, die Kiste hat nur 500 MB Arbeitsspeicher und ja, er rotiert wie bekloppt auf der Platte rum. Natürlich entsprechend alte HDD. Dafür kann man trotzdem damit arbeiten. Etwas Zeit muss man einplanen, aber das ist bei BunsenLabs auch nicht viel anders. Es erinnert mich an damals. Da hat man ja auch Zeit gebraucht, wenn man nicht gerade ein AmigaOS benutzt hat ^^.

    Mahlzeit, Leute!

    Grub war für mich jetzt sehr lange ein Ärgernis. Es tat zwar bislang immer bedenkenlos seinen Dienst, aber anpassen war mir einfach nicht möglich. Dauernd hab ich in den ISOs von Distros so tolle Grub-Menüs gesehen und ich war nie dazu in der Lage, diese zu reproduzieren. Eigentlich kein wirkliches Problem, mein Rechner startet eh nur selten neu.

    Nun habe ich aber das Video vom Pinguin gesehen, wo er ganz easy ein Theme für Grub installiert hat. Das hat mich echt angefressen, weil es bei mir einfach nicht funktioniert.

    Tja, nachdem ich jetzt Arch auf einem anderen Rechner probeweise installiert habe, wollte ich einfach mal schauen, ob man da Grub ändern kann. Geht. Kinderleicht.

    Also habe ich mal dir grub.cfg verglichen. Schau mal an, die weicht ja massiv von meiner ab! Also mal unter default bei grub geschaut. Weicht ebenfalls extrem ab.

    Was macht man dann? Richtig! Grub deinstallieren, neu installieren und schon klappt das mit den Themes! Dabei hätte ich schon früher darauf kommen können. Bei Updates überschreibt Grub seine Datei in default nicht. Der Benutzer will ja schliesslich nicht nach jedem Update das alles wieder ändern müssen. Da mein Grub schon einige Jahre hinter sich hat, war sein Default schlicht zu alt. Ist schon krass!

    Jetzt versuche ich mich dann noch einmal mit plymouth. Das benötigt ja ein paar Dinge von Grub, die es wahrscheinlich bislang nicht finden konnte.