Beiträge von diabolusUmarov
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Die Bedenken teile ich sofort. Ich würde es befürworten, wenn jeder Staat sich sein eigenes OS entiwckeln würde. Jetzt nicht von Grund auf, aber zum Beispiel auf Basis zum Beispiel von einer BSD Variante. Oder auch auf Basis des Linux Kernel. Aber rein für staatliche Zwecke. Kein öffentlicher Quellcode, keine externen Firmen. Alles Hausgemacht mit der Sicherheit, da hat keiner irgendwas hinein gefummelt. Bei Betriebssystemen wie BSD und Linux kann man sich zwar den Code anschauen, aber der Aufwand dahinter ist auch nicht gerade gering.
Wenn jedoch ein Staat ein OS für die Bürger entwickelt, da klingeln bei mir die Alarmglocken. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, welcher Staat. Auch ein OS von unserem Staat würde ich nicht bedenkenlos einsetzen.
Der Grund ist simpel. Nehmen wir mal an, der entsprechende Staat bastelt da was in den Kernel rein, wo dem Staat immer Zugriff auf einen beliebigen Rechner gestattet. Ich unterstelle aber direkt, es geht wirklich nur darum, Verbrechen vorzubeugen oder aufzuklären. Es würde also keine Rolle spielen, wie gut die eigenen Daten, die eigenen Nachrichten, die eigenen E-Mails verschlüsselt wären, denn der Staat könnte ja immer darauf zugreifen, da er ja Zugriff auf den Rechner hat. Selbst wenn man dem Staat zugesteht, dass dies ausschliesslich aus "guten" Gründen besteht, ohne die Nutzer ausspionieren zu wollen, wäre es trotzdem ein unangenehmer Beigeschmack zu wissen, dass jeder Zeit der Staat im eigenen System hockt.
Also von daher, ein von einem Staat entwickeltes OS macht mich grundsätzlich skeptisch.
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Jetzt mal ausser Acht gelassen, ob es ein Derivat, eine Distro, ein Fork oder was auch immer ist. Letzten Endes sind das nur Bezeichnungen.
Wo ich etwas skeptisch bin ist, eigene Repos. Das ist im Endeffekt ähnlich wie immer wieder das Rad neu erfinden. Solche Repos leiden oft unter dem gleichen Problem. Zu wenig Maintainer. Oder anders gesprochen, die Wahl der Software ist überschaubar. Das führt wieder zu dem Problem, welche Software findet sich in den Repos? Sagen wir mal, ich möchte meinen Rechner fürs Büro benutzen. Zwingt man mich dann zu LibreOffice? Oder habe ich die Wahl?
Ich hoffe, ich hab das jetzt verständlich ausgedrückt.
Die Idee dahinter ist in den meisten Fällen durchaus gut. Es gibt zum Beispiel ja Distros, die ausschliesslich quelloffene Software in ihren Paketen haben. Da sitzen dann auch oft wirkliche Profis dahinter und bevor eine Software den Weg in die Paketquelle schafft wird wirklich der Quellcode auf Schwachstellen hin untersucht.
Und schon gibt es Probleme. Denn unter einer solchen Distro sitze ich mit meinen Nvidia-Karten echt mies da. Wer mal Nouveau ausprobiert hat, weiss genau was ich meine. Also bliebe mir nur die Möglichkeit, auf AMD Karten umzusteigen. Das hat für mich aber den Beigeschmack, ich mag diese Karten nicht. Wobei wir wieder bei dem Punkt wären, dass es eine rein subjektive Abneigung ist. Ausser den neuen Karten, die ja unter heftigen Hitzeproblemen leiden, kann ich nichts gegen die Karten sagen. Ich mag sie nur einfach nicht. Ich wäre dann aber gezwungen, auf diese umzusteigen.
Oder, ich nutze die in den meisten Fällen vorhandene Option, doch Software zu benutzen, die gegen die Philosopie der Distro verstösst. Das weicht das Konzept dann aber auf und schon macht die Distro nicht mehr das, wofür sie gedacht ist und ich könnte auch eine andere verwenden, die von vorne herein die Möglichkeit bietet, solche Software zu nutzen.
Das ist aber nicht als Kritik an Paradus zu verstehen. Bis gerade eben wusste ich gar nicht, dass es diese Distro überhaupt gibt und gesehen habe ich davon auch noch nichts. Es sind nur meine persönlichen Bedenken, wenn es um eigene Repos geht.
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Da bin ich aber froh, dass nicht nur ich subjektiv gesprochen mit manchen Desktops nicht klar komme. Ist wie mit Plasma. Es gibt nichts sachliches, was ich gegen Plasma sagen kann, aber ich werde damit einfach nicht warm.
Was Zertifikate anbelangt. Das ist nicht nur bei Zulieferern so. Die Software, die ich entwickle, spuckt am Ende Formulare aus, die dann beim Amt eingereicht werden. Das sind sogenannte "gelenkte Formulare". Sprich, es wird eine Vorlage erstellt, die wird von einem Auditor abgesegnet und ausser diverse Informationen, die dort eingetragen werden, darf NICHTS daran verändert werden. Die ausgefüllten Formulare werden also beim Amt eingereicht, geprüft und dann gibt es Geld.
Zum Zwecke der Automatisierung füllt mein Programm diese Formulare automatisch aus. Irgendwo steht dann auch immer "Ort, Datum". Auch die Informationen werden von meinem Programm automatisch eingetragen. Bei einem Update ist mir dann aber ein kleiner Fehler unterlaufen. Ich habe das Komma vergessen. Also nur "Ort Datum". Sämtliche so eingereichten Formulare wurden nicht akzeptiert. Weil zwischen Ort und Datum das Komma gefehlt hat. Wer jetzt denkt, diese Formulare werden automatisiert geprüft, der irrt. Da gibt es tatsächlich echte Menschen, welche sich um diese Formulare kümmern. Die sind dann wirklich so kleinlich und proben einen Aufstand wegen so einem Komma. Alle anderen Daten waren einwandfrei.
Mir wurde also das Problem gemeldet, ich habe in meinem Programm das Komma ergänzt, die Formulare wurden neu erstellt, eingereicht und es gab Geld.
Da habe ich einfach mal nachgefragt. Wenn doch alle Angaben korrekt waren, auf die es schlussendlich ankommt, wieso kann dann so ein banales Komma, welches an den Daten quasi überhaupt nichts ändert, ein Formular ungültig machen? Die Antwort war wie erwartet. Es gibt ein Zertifikat für eine Vorlage und von der darf nicht abgewichen werden. Ich dürfte das Formular nicht einmal in einer anderen Schrift ausgeben lassen. Selbst der Strich, wo die Unterschrift geleistet wird, darf von der zertifizierte Länge nicht abweichen.
Da kriegt man doch einen Blutsturz.
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Wo bleiben die Innovationen? Ja, eine seht gute Frage. Es gibt hin und wieder Entwicklungen, die ich mit grosser Freude verfolge. So bin ich ein Freund der Kernfusion, aber schüttle immer wieder den Kopf, wenn ich was von Iter und dieser Laser-Fusion aus den USA lese. Der Tokamak mag funktionieren ja. Aber das ist ein Konzept, an dem nichts verändert wird, sondern es wird drum herum an den Symptomen geschraubt. Erinnert mich immer an die Geschichte damals mit Merkur. Wo man sich die geilste Theorie mit einem sich selbst umkreisenden Merkur gebastelt hat, bis man am Ende die Umlaufbahn damit berechnen konnte. Dann kommt dieser Einstein und zeigt, dass es auch so viel leichter geht, wenn man mal weiss, wie. Okhams Rasiermesser (korrigiere mich, wenn ich den Namen falsch geschrieben habe). Wenn man immer nur die Symptome bekämpft, ist es generell schlecht. Das kann man super auf die Kernfusion anwenden. Denn hier in Deutschland wird am Wendelstein Stellerator geforscht. Dort packt man das Übel bei der Wurzel und biegt nicht alles drum herum. Ich würde wetten, der macht am Ende das Rennen.
Wo du Raumfahrt ansprichst. Da zeigt es sich doch auch, dass wenn politischer Einfluss dahinter steckt, einfach nur Müll bei raus kommt. Wie bejubeln sie alle die das SLS. Ich kratze mich da einfach nur am Kopf. Damals, bei den Mondlandungen, baute man eine riesige Rakete, wo nur der beinah kleinste Teil wieder zur Erde zurück kam. Alles andere war futsch. Nun sollte man denken, so viele Jahrzehnte später, da geht das doch besser. Was ist? Diese riesige Rakete startet, die Booster kommen zurück und wieder nur der fast kleinste Teil. Ähm. Was soll ich da jubeln? Wenn morgen einer kommt und mit zeigt, dass er das Automobil erfunden hat kann ich auch nur sagen, hatten wir schon einmal.
Oder wie die NASA sich so massiv gegen wiederverwendbare Raketen stäubt. Funktioniert nicht, zu teuer, bla bla bla. Na ja. SpaceX hat jetzt die zweite Erststufe, die 15x geflogen ist. Vom Starship reden wir mal gar nicht.
Stichwort Elektroautos. Ich bin ein riesen Fan von E-Autos. Von Elektroantrieb allgemein. Einmal durfte ich einen umgebauten 3er BMW fahren und seither bin ich begeistert. Diese unglaubliche Power vom ersten bis zum letzten Moment. Dann kommt immer das Gegenargument von wegen Reichweite. Muss ich ehrlich gesagt gähnen. Wenn ein E-Auto 300 Km am Stück fahren kann, wo liegt da das Problem? Ich kenne nicht viele Menschen, die täglich mehr als 300 Km fahren. Also hinkt das Argument in meinen Augen.
Darauf will ich aber gar nicht hinaus. Die Entwicklung an Energiespeichern war ja ewig und 3 Tage ein kaum beachtetes Gebiet. Kaum kommt Tesla, geht die Entwicklung voran. Wie kommt das nur? Steckt da etwa Geld dahinter? Also Geld der Leute, die Öl ihr Eigen nennen? Warten wir mal die nächsten Jahre ab, wie viel der Innovationen auf dem Gebiet denn wirklich einmal für den Verkauf zugelassen werden. Ich schätze, viele werden es nicht sein. Denn wie gesagt, dass geht ja gegen die Öl-Industire. Das ist ja der Satan himself.
Aber um noch einmal kurz zur Kernkraft zurückzukehren. Schon relativ früh gab es die Entwicklung des Flüssigsalzreaktor. Eine super Technologie, die uns das Leben stark vereinfacht hätte und wo heute nicht überall diese dämlichen Windräder stehen würden. Aber nein. So ein Ding passt nicht in ein U-Boot. Also lassen wir das. Viele Kinderkrankheiten der Technologie sind schon gelöst. Am Rest wird aber so gut wie gar nicht geforscht. Schon komisch.
Ach ja, ich könnte das noch Stunden ausführen. Ich gehe jetzt aber essen

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Gar nicht. Kannst du einfach vergessen. Wenn man sie mit dem Thema Geld nicht an die Angel bekommt, ist der Kampf aussichtslos.
Du hast alle Punkte angesprochen und ich kann dir nur Beipflichten. Ich kenne die ganzen Argumente.
Das wohl beste Beispiel hast du aber nicht genannt. In unserer Regierung und in den Ämtern läuft Windows. Als dieser Affe Snowden mit seinen tollen Weltverbesserer-Dokumenten kam, haben alle geschrien. Microsoft hat nur gelacht. Schaut man sich die AGB für Windows 10 an, dann sollte man eigentlich wissen, dass es gar keine NSA braucht. Microsoft nimmt sich da das Recht, jederzeit ungefragt auf den mit Windows ausgestatteten Rechnern zu spionieren.
Aber ich kleiner Entwickler muss mich verbiegen, um alle DSGVO Dinger einzuhalten. Läuft!
Wenn ich dann die Argumente höre, Linux, oder auch irgendwasBSD seien ja eher BastlerOS, die man nicht wirklich ernst nehmen kann, kriege ich einen Anfall. Wie viel Software läuft mittlerweile als SaaS in einem Browser? Welches Betriebssystem läuft auf diesen Servern?
Aber, man muss ja gar nicht erst bis in die kommerzielle Welt. Wie viele Gamer erzählen mir dauernd, sie nutzen kein Windows, weil sie zocken? Könnte ich auch flippen. Ich bin selbst Gamer und worauf spiele ich? Nicht unter Windows!
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Gerne. Was Bluetooth und Audio angeht, ist Linux meiner Meinung nach noch etwas hinter Windows her. Zumindest was Komfort anbelangt. Auch bei den Dongel hatte ich da hin und wieder meine liebe Not. Da muss man sich schon ein bisschen mit Linux auskennen.
Wobei ich sagen muss, auf dem Futro mit dem internen Modul und Cutefish ist Bluetooth echt butterweich. Nur leider kann man im Moment irgendwie dort die Auflösung nicht ändern, da geht dann immer die Einstellungen für Wlan auf. Das zusammen mit der fehlenden Fähigkeit für virtuelle Desktops machen Cutefish für mich leider unbenutzbar.
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Mit den virtuellen Desktops meinte ich aber die verschiedenen Desktops, zwischen denen man umschalten kann, um nicht alle Fenster auf einem liegen zu haben, wie Windows das ja praktiziert, auch wenn es da ja mittlerweile auch virtuelle Desktops gibt.
Das mit der Last war bei mir auch immer mal wieder ein Problem. Das hat sich dann aber quasi nebenbei gelöst, da Docker ja auch einen Schwarm nutzen kann und man damit dann einen Service auf mehrere Rechner aufteilen kann. Das ist eine echt gute Sache, auch wenn mir ein Cluster lieber wäre. Damit habe ich mich auch schon beschäftigt, aber für mich ist das noch nicht erschöpfend geklärt. Da habe ich noch viel zu viele Fragezeichen.
Was aber die Hartnäckigkeit im Bezug auf Windows angeht, da verstehe ich auch einfach die Welt nicht. Okay. Es gibt Firmen, die sind auf Software angewiesen, die einfach nicht auf Linux läuft. Photoshop zum Beispiel. Vom Hörensagen heisst es ja, Adobe baut Photoshop mit Absicht so, dass es nicht unter Wine funktioniert. Würde mich nicht wundern, denn sonst bekomme ich fast alles zum laufen. Office will bislang auch nicht.
Wenn dann aber eine Firma die Rechner wirklich nur wegen einer Datenbank haben, Texte schreiben und Tabellen erstellen, dann ist für mich der Einsatz von Window absolut unverständlich. Nicht, weil Linux ja so viel besser ist, sondern einfach wegen der Kostenersparnis. Letztes Jahr habe ich einem Bekannten geholfen, einen neuen Standort einzurichten. Der liess sich nicht von Linux überzeugen, hat dann lieber das ganze Geld für Windows und Office ausgegeben und bei 25 Plätzen kannst du dir ausrechnen, was er unsinnig an Geld verbrannt hat. Dazu kommt dann noch die Sache mit dem Datenschutz. Microsoft ist ja quasi der Antichrist der DSGVO. Aber wird trotzdem tapfer eingesetzt. Dann aber wieder Unsummen an Antiviren Software und was weiss ich. Irgendwas mache ich falsch. Ich muss um meine Kunden kämpfen.
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Das ist soweit korrekt was du schreibst. Unten sitzt immer entweder X11 oder mittlerweile Wayland. Da werden dann die ganzen Komponenten drauf gepackt. Gnome, KDE und Co machen dabei alle das Gleiche. Es sind quasi Sammlungen von Tools, die installiert werden, um eine bestimmte Funktionalität zu erreichen. Dazu gibt es dann noch die Windows Manager. Die sorgen für die Dekorationen um die Fenster herum.
Du kannst zum Beispiel mit startx einfach X11 starten. Dann hast du eine grafische Oberfläche, eine Mouse, kannst aber weder die Fenster bewegen, noch sonst etwas. Das erledigen dann die Window Manager.
Wer es besonders individuell will, der kann auch ganz Hardcore hingehen und sich seinen eigenen Desktop stricken. X11 starten, dazu dann vielleicht Mutter als Window Manager, Thunar als Dateimanager, ein Tool für den Hintergrund, eines für die Icons, ein weiteres für Docks und Leisten usw. Habe ich sogar schon gemacht, war echt pervers und am Ende auch nicht besonders schön ;).
Fluxbox, Openbox usw. haben glaube ich den gleichen Stamm, wenn nicht sogar Fluxbox ein Fork von Openbox ist. Weiss ich jetzt nicht genau. Wenn man nicht zu viel Luxus will, kann man damit sogar echt super arbeiten. Auf BunsenLabs läuft auch Openbox mit ein paar weiteren Tool. Funktioniert einwandfrei. Man darf dann eben keine Spielereien erwarten, wie sie die "grossen" Desktops mitbringen.
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Was heisst versierter. Ich hab das auch nicht studiert, oder so. Alles pure Erfahrung. Hättest mich mal in den Anfängen sehen müssen. 90% meiner Arbeit mit Linux bestand in Fragen in den Foren. Ich hab so ziemlich gar nichts alleine auf die Reihe bekommen. Aber so nach und nach klappt das dann.
Wir sind uns da auch nicht unähnlich. Ausprobieren ist eine grosse Leidenschaft von mir. Auch bin ich schnell gelangweilt. Auch wenn ich zum Beispiel Cinnamon echt toll finde, ich liebäugle in letzter Zeit immer wieder mit einem Ersatz. Hatte jetzt auch ein paar Tage Xfce am Start, aber irgendwie will das mit den zwei Monitoren nicht richtig. Hatte auch lange Awesome laufen. Aber so cool die Möglichkeiten der Anpassung mittels Lua ja auch ist, schliesslich ist das ja eine Programmiersprache womit man die Konfiguration extrem dynamisch gestalten kann, es frisst Zeit, die ich aber nicht investieren möchte. Habe eh zu wenig davon. Cutefish gefällt mir zum Beispiel sehr gut, aber ohne virtuelle Desktops kann ich nicht leben.
Ich beisse mich ganz gerne in etwas fest. Docker war da zum Beispiel so ein Thema. Hatte ich nie auf dem Schirm, dann wollte ich aber NextCloud haben und in den Videos hat man da immer die Installation mittels Docker-Compose gezeigt bekommen. Also habe ich es versucht, fand es total toll und bastle mir mittlerweile meine eigenen Container. Anfang des Jahres habe ich auch einen neuen Server gemietet und auf dem sind jetzt meine ganzen Blogs in Containern untergebracht. Macht Wartung und Backups viel einfacher.
Mein Server hier im Haus ist ein Pi 3b+. Der hat eine 12GB (kein Schreibfehler, wirklich nur 12GB) SSD wo Manjaro drauf ist. Alles andere läuft in Containern. Ist super bequem. Vorher hatte ich alles nativ drauf. Da gab es dann immer Probleme gerade mit Port 80 und so. Ein Krampf. Dank Reverse-Proxy ist auch jede Verbindung SSL Verschlüsselt.
Aber eben, alles pures Try&Error. Wenn sich das ein Fachmann anschaut, bekommt der wahrscheinlich Schüttelfrost
.Wenn ich bedenke, wie oft ich mit mit der Fstab das System ruiniert hab. Dabei ist das eigentlich so einfach. Sagen wir mal so. Ich habe schon sehr viel Zeit im Beseitigen von Problemen versenkt, die ich selbst verursacht habe. Siehe das Beispiel mit dem Aarch64 Arch, was eigentlich auf die SD Karte für den Pi gesollt hätte. Da wäre eine Neuinstallation auch deutlich schneller gewesen, aber ich muss solche Fehler dann einfach korrigieren. Neu machen ist nicht mein Ding. Mein Arch ist mittlerweile auch durch 3 Rechner von AMD zu Intel gewandert und musste schon 3 Grafikkarten ertragen. Läuft aber immer noch.
Schuld daran ist wahrscheinlich Tron. Genauer gesagt eine Aussage in dem Film: "Es gibt keine Probleme, nur Lösungen".
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Japp. Dann hoffentlich mit mehr Vorlaufzeit.
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diabolusUmarov stimmt, ohne Desktop sparst Resource. Du hast recht.
Ist kein Muss. Ein Freund von mir hat auf seinem Server auch einen Desktop drauf und geht über VNC da drauf. Ich mag eben ssh und das macht einen Desktop überflüssig. Ist aber auch mal wieder Geschmacksache. Dir muss es gefallen wie du es tust, mir wie ich es mache. Glücklicherweise hat man ja die Wahl.
Fuxbox werde ich mir gleich mal ansehen. Klingt interessant.
Wenn du keine Angst vor einer Konfig in LUA hast, kannst du auch mal bei AwesomeWM vorbeischauen. Den nutze ich immer, wenn ich Videos beim spielen mache, um so viel Ressourcen wie möglich zu sparen.
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Der Moderator kann nicht. Dann funktioniert das mit dem Sound testen nicht.
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Ich denke, wir müssen das eigentlich nicht zu weit in die Weite treiben. Ich habe meine Gründe, warum ich Arch nutze, du die mit openSuse, ein anderer mit Mint, wieder ein anderer mit Fedora und der nächste mit Ubuntu. Dann darf man auch nicht vergessen, es gibt auch viele, die von Windows total begeistert sind. Ist eben Geschmacksache.
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Hat sich leider erledigt

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Aber auch die Meinung, Arch ist das beste Linux, ist nur eine subjektive Meinung.
Würde ich so auch nie sagen. Ich hoffe mal, dass ich das nicht irgendwo getan habe. Es ist für mich die beste Distro, aber nur weil ich damit zufrieden bin, muss es anderen Usern nicht auch so gehen.
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So tief steige ich in die Materie da eigentlich nicht ein. Jede Distro hat ihre Stärken und Schwächen und jemand unbedingt von etwas überzeugen zu wollen, halte ich für falsch. Ich kenne genug User, die Arch und dessen Derivate nicht mögen. Oft wird dabei das Rolling-Release angeführt.