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Beiträge von diabolusUmarov
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Na mit Vivaldi braucht man ja auch kein E-Mail Programm mehr. Was ich an dem Browser auch sehr schätze. Ich muss meine Liste ergänzen merke ich gerade. ShotCut und Gimp habe ich vergessen.
Da ich meinen letzten Beitrag anscheinend nicht bearbeiten kann, ergänze ich eben hier.
ShotCut
Gimp
qemu / VirtualBox
MPV
ShotCut hat sich aus Erfahrungen ergeben. Ich habe vorher einiges ausprobiert, aber auch wenn zum Beispiel Blender eine hervorragende Integration zum Videoschnitt bietet, war mir einiges einfach ein wenig zu umständlich. ShotCut tut es da deutlich besser, gerade was die Synchronisation von Video und Audio angeht.
Gimp hat in meinen Augen irgendwie keine Alternative. Zumindest kenne ich keine.
qemu nutze ich in den meisten Fällen zur Virtualisierung. Hin und wieder auch Virtualbox, bin aber mehr Fan von qemu.
MPV nutze ich für Multimedia. VLC habe ich auch schon lange verwendet, aber irgendwie tue ich mich in letzter Zeit immer schwerer damit. Mit MPV kann ich ebenfalls Kabeltv über die Fritzbox schauen.
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Ich weiss nicht genau, ob diese Kategorie dafür gedacht ist, wenn nicht, kann man den Beitrag ja löschen und ich formuliere das anders.
Programme, auf die ich persönlich auf meinem Arbeitspferd nicht verzichten will sind folgende:
WPS-Ofiice
Blender
OBS-Studio
Visual-Studio-Code/Builder/Komodo (IDEs für verschiedene Zwecke)
Mousepad
Brave
Evolution
Jedes dieser Programme ist durch Erfahrung an seinen Platz gelangt.
WPS-Office hat seine Berechtigung dadurch erlangt, da es auch mit sehr wenigen Ressourcen auskommt und zu Office am kompatibelsten ist, was ich wegen meiner Arbeit leider brauche.
Blender hat seine Berechtigung durch seinen extrem hohen Funktionsumfang in Kombination mit für mich äusserst einfachen Bedienung erlangt.
OBS-Studio, na ja, da kenne ich schlicht keine nennenswerte Alternative.
Visual-Studio-Code dient mit bei der Entwicklung von C/C++ Anwendungen und auch wenn es sich komisch anhört, es fühlt sich beim programmieren einfach am Besten an.
Builder setze ich eigentlich nur für Qt-Programme ein. Das geht zwar auch mittels VSC, aber Builder macht einem das Leben da oft einfacher.
Komodo kommt für PHP, Javascript und Co zum Einsatz. Während die beiden anderen IDEs schon eher auf Hochsprachen ausgelegt sind, kann man in Komodo einfach zum Beispiel PHP programmieren, es gibt farbliche Hervorhebungen, man bekommt Fehler gezeigt, es ist aber nicht so gross wie die anderen Vertreter und gerade für PHP und Javascript in meinen Augen viel einfacher einzusetzen, als die beiden anderen Vertreter.
Mousepad nutze ich, wenn ich mal ein Skript bastele, eine Config editore usw. Dafür muss man ja nicht gleich ein Textverarbeitungsprogramm starten. Mousepad nutze ich deshalb, da es nicht so viele Abhängigkeiten mit sich bringt, wie zum Beispiel gedit. Gedit und die anderen Alternativen können das Gleiche wie Mousepad, aber sind meiner Meinung nach etwas zu sehr mit Abhängigkeiten belastet, die Lightweight dann wieder relativieren. Ist aber wohl pure Geschacksache. Von der Funktionalität her wüsste ich nicht, dass Mousepad einem anderen Editor gegenüber irgendwelche Vorteile bietet.
Brave punktet bei mir mit einer Sache. Dieser Browser ist unglaublich effizient, was das entfernen von Werbung angeht. Das ist für mich eigentlich das Zünglein an der Wage. Eigentlich bin ich grosser Vivaldi-Fan, der nach meiner Erfahrung auch etwas schneller und kleiner ist.
Zu Evolution fehlt mir auch eine passende Alternative. Es gibt kleinere E-Mailer (und für mehr benutze ich Evolution nicht), es gibt schnellere, aber bei allen hakt immer irgendwo etwas. Thunderbird kommt als Alternative nicht in Frage. Den hatte ich früher immer, aber dauernd kamen Javascript-Fehler, der Speicherhunger ist brutal und das alles, wegen E-Mail. War mir einfach zu viel, weshalb ich überhaupt erst bei Evolution gelandet bin. Hier muss ich klar sagen, vermisse ich das AmigaOS sehr. Damals habe ich dort YAM verwendet. Klein, effizient und genau das, was es tun soll. E-Mails verschicken und abrufen. Mein Versuch, fürs Mailen dann auf das AmigaOS 3.2 umzusteigen war leider auch nicht zielführend, da YAM in der neusten Version noch so seine Schwierigkeiten mit IMAP hat.
So. Das ist also meine kleine Auswahl an Programmen, die bei mir nicht fehlen dürfen und warum ich sie einsetze. Die Liste ist natürlich nur meine Erfahrung geschuldet und soll kein "Die Software musst du haben" Liste sein.
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Oder da eine Öffnung fürs Essen ist

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zu diabolusUmarov: Arch ist klasse, aber ganz ehrlich ich habe das nur einmal von Grund auf installiert, nur weil ich wissen wollte ob ich das hinbringe ;), nachdem es so schöne Derivate gibt, würde ich mir den Aufwand vermutlich sparen, sicher je öfter man das macht desto einfacher wird es bestimmt.
So gross ist der Aufwand bei Arch gar nicht. Klar, wenn man Manjaro oder Archlabs (ich hoffe das gibts noch) nimmt, hat man einen schönen Installer dafür. Ich habe mich aber bewusst bei meinem Tutorial für die "von Hand" Methode entschieden, um einmal aufzuzeigen, was denn überhaupt wie funktioniert. Arch bietet in meinen Augen dafür hervorragende Voraussetzungen. Im Gegensatz zum Beispiel zu Gentoo, ist die Installation deutlich "handzahmer". Ich würde aber nie sagen, nur so ist es richtig. Für mich ja, für viele Andere garantiert auch, aber die brauchen meine Anleitung nicht, die wissen selbst, wie es geht. Von den Reaktionen her scheine ich aber doch ein paar Neulinge damit positiv anzusprechen. Gerade der Punkt fstab war für viele, die eigentlich andere Distributionen verwenden, absolut hilfreich und nützlich.
Ich würde aber auch keinem, der mich um Hilfe bittet, ein rohes Arch empfehlen. Das wäre einfach übertrieben. Mit den Informationen wird ein OWU mit grosser Sicherheit niemals etwas anfangen.
Eine Distro mit Arch hat für mich aber den Vorteil, sie ist in aller Regel sehr aktuell und das Rolling-Release umgeht ein Distro-Upgrade. Bevor das wieder falsch verstanden wird, eine neue Version der Distro, nicht der installierten Programme.
Tja, ihr seht die Meinungen gehen so weit auseinander, das wäre ja nicht schlimm, für mich sogar positiv, wenn (wie drück ich das jetzt aus??) nur nicht jeder denken würde nur seine Meinung ist die richtige,
jetzt bin ich beim positiven: Linux bietet für jeden etwas und seins

Oh ja. Meinungen gehen oft steil auseinander. Das ist auch vollkommen legitim und darüber Diskutieren kann(!) zu neuen Erkenntnissen führen. Solange alles sachlich bleibt, sollten solche Diskussionen in meinen Augen auch gefördert werden. Es darf eben nicht militant werden.
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Sie haben ein Grosshirn. Doch es ist energiesparender, es nicht zu benutzen, sondern einfach so zu handeln, wie es von irgendwem vorgegeben wird. Ich kenne leider ein paar dieser Exemplare, die einen verdammt guten Kopf haben, ihn aber einfach nicht benutzen wollen.
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Ich benutze ja gerne die Abkürzung OWU und möchte schnell erklären, was es damit auf sich hat und warum es überhaupt nicht negativ ist.
Der Begriff stammt von einem Bekannten von mir, dem ich mit Linux geholfen habe. Während normalerweise Personen, welche mit dem Computer nur arbeiten und sonst keinen Bezug zum Gerät haben, als Anwender bezeichnet. Er hingegen war der Meinung, Anwender sei zu schwammig, da man damit auch Personen ansprechen kann, die mit anderen Betriebssystemen arbeiten und trotzdem nicht mehr machen, als damit zu arbeiten. Die gibt es. Meine Frau zum Beispiel arbeitet in ihrem Job mit MacOS, ohne irgendeinen Bezug dazu zu haben. Sie startet das Gerät, arbeitet damit und beim Feierabend schaltet sie es wieder ab. Ich selbst habe auch einem Bekannten dabei geholfen, seine kleine Firma auf Linux umzustellen, da ihm die Kosten für Windows und Office einfach zu heftig waren. Auch dort gibt es Anwender, die mit Linux arbeiten und überhaupt kein Interesse daran haben, was hinter ihren Anwendungen läuft.
Von dem zuerst genannten Bekannten kam schliesslich der Begriff Windows-Anwender. Aber damit war er auch nicht zufrieden. Also kam er zum Ottonormal-Windows-Anwender, was später dann zum Ottonormal-Windows-User wurde und da ihm das zu lang war, fing er mit OWU an. Mir hat das gefallen und seither benutze ich diesen Begriff mit freundlicher Genehmigung meines Bekannten.
Es wurde ja schon der Zusammenhang mit DAU und OWU hergestellt. Das weise ich absolut zurück. DAU heisst ja "Dümmster anzunehmender User", was in der Tat diffamierend ist. Ich habe den Begriff auch schon angewendet, aber das hatte immer einen speziellen Hintergrund. Niemals würde ich jemand, der einfach nur mit dem Computer arbeitet, als DAU bezeichnen. Das wäre nämlich grundsätzlich falsch. Wie gut jemand als User ist, hängt schliesslich immer davon ab, wie er sich verhält. Ist da also ein Windows-User, der schlicht mit seinem Gerät nur surft, mal was schreibt und seine E-Mails checkt und deshalb dann andere um Hilfe bittet, wenn mal was nicht funktioniert, dann ist er keines Wegs ein DAU. Er ist einfach nur ein User, der seine Zeit nicht dafür aufbringen möchte, selbst etwas am Computer zu reparieren, oder einrichten zu wollen. Dumm ist das keines Wegs! Denn er weiss ja, dass seine Fähigkeiten unter Umständen mehr kaputt als ganz machen würde, oder seine Zeit einfach nicht ausreicht, sich um das Thema zu kümmern. Er ist damit also schlau und fragt jemand, der sich damit auskennt. Ist also das Gegenteil von Dumm und folglich kein DAU.
Wenn da aber jemand kommt, zum 20x sein Linux komplett zerschossen hat, anderen kluge Ratschläge gibt, die aber gar keine sind und sich zu fein ist, bei einem nicht lösbaren Problem zu helfen, dann sehe ich in einer solchen Person durchaus einen DAU. Dumm dabei ist aber in meinen Augen nur, dass nicht mal nach Rat gefragt wird. Schon in der Sesamstrasse heisst es: "Wer nicht fragt bleibt dumm". Das halte ich für eine durchaus anwendbare Weisheit.
Okay. Also, ein OWU ist nichts weiter, als ein Anwender, der von Betriebssystemen nur geringe Ahnung hat und um Hilfe bittet. Er ist also ein Ottonormal User, was keinerlei negativ, oder diffamierend ist. Da er Windows benutzt, ist es eben ein Ottonormal-Windows-User. Es ist nicht abwertend gemeint, spiegelt nicht den IQ dieser Person wieder, noch soll es ihn in irgendeiner Weise als unfähig darstellen. Es ist schlicht eine detaillierte Bezeichnung einer Person, die Windows nutzt und ein reiner Anwender ist.
Okay. Schnell erklärt war das dann wieder nicht, aber ich hoffe ich konnte damit erklären, warum ich OWU verwende und warum das keines Wegs abwertend gemeint ist.
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Immer wieder gerne.
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Am Ende ist es ohnehin so, dass jeder es so machen soll, wie er denkt. Der Eine ist Windows-User und wird es bleiben. Der andere schört auf MacOS, andere auf Linux. Ich persönlich schwöre eigentlich nach wie vor auf das AmigaOS. Krieg da aber mal Hardware für, die sich mit heutigem Standard messen kann.
Es gibt aber noch jene, die den Computer nur benutzen und nicht einmal einen neuen Drucker installieren wollen (wollen, nicht nicht können!). Die leben dann nach der Ansicht des, nennen wir es Administrator. Sind aber auch damit glücklich.
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Habe ich schon gesehen. Aber es ist, zumindest wie ich es bisher erlebt habe, eine Ausnahme. Eine gute, wie ich finde. Zu PowerPoint, Impress und der Variante von WPS-Office kann ich nichts sagen. Damit hatte ich noch nie etwas zu tun.
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Also in einer Sache gebe ich dir Recht. Linux wie Windows aussehen zu lassen, ist zwar eine Stärke von Linux, aber keines Wegs ein Vorteil. Die Vorteile zeigen sich auch nur den Umsteigern, die auch wirklich bei Linux bleiben und es auch aktiv einsetzen. Aber in den meisten Fällen zeigen sich die Vorteile nicht von alleine. Bei meinen OWUs (ich erkläre den Begriff gleich mal in einem Off-Topic Bereich hier, bevor wieder jemand von diffamieren spricht), die von Windows Stück für Stück dann zu Windows gewandert sind, kommt fast immer irgendwann die Frage: "Du meintest doch, Linux wäre besser. Zeig mal wo.". Da fange ich dann in der Regel mit den virtuellen Desktops an. Das kann Windows zwar auch, aber dort ist es irgendwo versteckt. Die meisten Distros schalten die virtuellen Desktops sogar ab, was ich verwerflich finde. Aber schon hier erlebe ich oft, wie diese Fähigkeit dann geschätzt wird. Auch das einfache wechseln zwischen verschiedenen Oberflächen demonstriere ich dann, was viele ebenfalls für toll erachten, da man damit für verschiedene Anwendungen wirklich noch extra Power aus dem Rechner holen kann.
Es ist aber nur ein kleiner Teil, der so weit kommt. Ist nicht wirklich schlimm, wer bei Windows bleiben will, dem mache ich keinen Vorwurf. Es ist ein Computer mit einem Betriebssystem und schlussendlich soll jeder selbst wissen, was er einsetzen möchte. Aber der kleine Teil, der wirklich den Umstieg vollzogen hat, ist immer wieder begeistert. In aller Regel kommt auch ein gewisser Drang nach neuen Features. Das finde ich immer wieder toll.
Was mir dabei aber immer wieder auffällt, insofern jemand nicht mit Adope-Software arbeitet, findet er so ziemlich alles an Software native für Linux, die er auch unter Windows einsetzt, oder zumindest gute Alternativen. Auch was Office angeht. Es mag hardcore Tabellen geben, die man mit Alternativen wie WPS-Office nicht ganz nutzen kann, aber für alle normalen Sachen funktioniert das alles hervorragend. Weshalb dann schlussendlich viele sagen, warum Windows nutzen mit den vielen krassen Dingen in der AGB, dem Online-Konto, wenn es mit Linux genauso gut geht. Die werden dann keine Fans von Linux, aber sie können damit problemlos arbeiten.
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Da muss ich dich um Aufklärung bitten. Wo siehst du den Untergang?
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Da kann ich dir leider nur zustimmen. Wobei ich diese Glaubenskriege seit den (sagt man jetzt 90er oder 2000er, wenn es um den Zeitraum 1990 bis 2000 geht) ja eben diesen Zeitraum kenne. Damals war es der Glaubenskrieg AmigaOS oder MS-DOS/Windows. An dem war ich selbst aktiv beteiligt. Damals noch unter BTX. Wie oft wurden mir da die grossen Vorteile von Windows 3.11 oder später Windows 95 vorgehalten, die ich allesamt nicht verstanden hatte. Ich setzte damals AmigaOS 3.1 ein und all diese neuen, tollen Freatures von Windows 3.11 und dann Windows95 waren für mich gar nicht neu. Die kannte ich seit AmigaOS 1.3. Zum Beispiel das Feature Multitasking. Unter Windows 3.11 kann man zwei Programme gleichzeitig laufen lassen. Verstand ich nicht. Konnte ich auf dem Amiga schon immer. Das ging stellenweise sehr hitzig zu, gerade auf der X-Base Seite im BTX. Aber, der Ton war weit nicht so scharf wie heute. Der Eine nannte seine Argumente, ich meine. Zwar hat echt keiner akzeptiert, dass mein Amiga tatsächlich alles schon kann, was sie nun mit WIndows95 bekamen, aber es gab keine Angriffe, man wurde nicht mit irgendwelchen bösen Titel angesprochen oder so. Es war einfach nur ein Anführen von Argumenten, welche zu einer Diskussion ohne Änderung des persönlichen Standpunktes ausartete. Das hat sich heute leider geändert.
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Da mache ich es wohl ganz anders. Solange die Hardware 64-Bit tauglich ist, kommt Arch drauf. Aber so abgestimmt, dass es mit der Hardware gut lauffähig ist. Auf meinem Pi 3b+ läuft Arch, bzw. mittlerweile Manjaro headless. Da ich dort ja ohnehin nur mit ssh drauf gehe. Mein Desktop hat Cinnamon zum arbeiten und AwesomeWM zum zocken. Auf meinem NetBook läuft XFCE, womit ich im Moment aber nicht mehr so glücklich bin und mein Futro verwendet Mate. Der könnte zwar auch Cinnamon, aber da ich auf dem vier Benutzer angemeldet habe, die alle eine grafische Oberfläche haben, ist Cinnamon etwas zu fett.
Auf meinen alten Laptops, die nur 32-Bit können, wo Arch dann von Hause aus ausscheidet, läuft Bunsenlabs.
Selbstredend ist dieses Verhalten keines Wegs Einsteiger freundlich. Ich bin deshalb immer Bemüht, Einsteigern den Vorteil verschiedener GUIs zu erklären. Doch gerade Umsteiger tun sich schwer damit. Für die ist quasi die GUI das OS. Merke ich sehr oft. Einer hat mich mal gefragt, der selbst etwas Fit am Computer ist und daher von sich aus auf die Suche nach Distros ging, wo da überhaupt der Unterschied liegen würde. Die würden doch fast alle gleich aussehen. Ist nur schwer zu vermitteln, da man unter Windows eigentlich nur eine Oberfläche hat. Meines Wissens nach kann man die zwar auch irgendwie austauschen, aber so einfach scheint das nicht zu sein, bzw. wirkliche Alternativen gibt es nur wenige.
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Ich würde aber sagen WindowsFX ist das Linux mit dem höchsten Wiedererkennungswert. Der Entwickler geht in meinen Augen so weit, dass Anwälte aus Redmond schon ein Auge drauf werfen müssten. Habe die Distro bisher aber nur in einem Video gesehen und selbst nie getestet. Mich schreckt dabei die 30 Tage Testphase ab. Seit Microsoft die kostenlosen Upgrades auf Windows 10 und dann Windows 11 eingeführt haben, kriegt man Umsteiger nicht so gut solche Kosten erklärt. Zumindest ist es bei mir so.
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Es ist wirklich angenehm mal in einem Forum etwas gegen LibreOffice sagen zu können, ohne die Open-Source-Keule ab zubekommen. Normalerweise hält man mir direkt vor Augen, dass WPS-Office ja böse ist, da properitär.
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Leider ist das gängige Praxis. Ich bin auch der Meinung, es sollte so sein, wie du es schreibst.
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Ich suche nämlich noch so ein ähnliches Gerät.
Da kann ich dir das reMarkable2 wärmstens empfehlen, wenngleich es auch nicht gerade das billigste ist. Alleine das Gefühl beim schreiben ist unglaublich gut. Ich benutze es jetzt seit Ende Januar und eigentlich täglich. Wüsste eigentlich gar nicht, was ich ohne das Ding machen soll. Früher hatte ich hunderte Zettel auf dem Schreibtisch liegen und wehe, ich hab was gesucht. Das war oft einfach nur grausam. Heute liegt da mein rm und dort ist alles schön in Ordner sortiert.
In naher Zukunft will ich auch mal Videos darüber machen. Gerade die Installation von rmfakecloud will ich mir bewahren.
Ach sag das nicht^^. Immerhin kann man theoretisch die Deck auch als Desktop Ersatz nehmen. Da kann ein Office schon nicht schaden. Aber wenn man das nicht benutzt, dann baucht man das natürlich nicht.
Ja gut, es mag definitiv auch Leute geben, die das SteamDeck als Desktopersatz nehmen. Mouse und Tastatur gehen ja dran, so wie ich schon mitbekommen habe. Dann wäre ein Office wohl wirklich interessant. Aber wenn da ja Flatpak drauf ist, sollte man ja auch ein Office installieren können.
Eigentlich liegst du mit deiner Aussage auch richtig. Nachdem ich gesehen habe, wie jemand Doom auf einem Drucker installiert hat, sollte ich eigentlich alles für wahrscheinlich halten

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Auf das Video bin ich gespannt.
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Da habe ich dann wohl zu früh aufgegeben. Bei Deckfarbe habe ich zwar rein geschaut, aber keine eigene Farbe definiert. Dadurch habe ich da auch nicht den Schieberegler für die Transparenz gesehen.
Cool, jetzt sieht der Desktop meines Laptops ein bisschen schicker aus. Danke!