Beiträge von juppsupp
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Heute als Vatertagzugabe hat KDE seinen Plasma - Desktop in Version 6.6.5 ausgerollt.....darauf mal Prost.....


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Okay - letztendlich ist es nicht so schlimm - ich hätte Myrlyn eh` kaum benutzt - Programme installiere ich mir meist über das Terminal mit Zypper oder halt als Flatpak. Bei Debian hab ich auch nur selten mal Synaptic benutzt...
Naja, die alte Dame "Open Suse" kann manchmal zickig sein...

Solange wie möglich hantiere ich auch noch mit Yast rum......hatte jetzt mal Aktualisierungen mit topgrade gemacht, war auch unter suse eine Option.


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Ich mein durch KDE Neon bekomme ich etwas mit bei Ubuntu, aber dennoch nicht soviel das ich sagen könnte das einige Flavors das nicht mehr schaffen ihre Veröffentlichung on Point zu bringen......und sich schon ein Desktop wie Mate verabschiedet hat. Ich mein die Frage ist weniger mehr....?? Wie sehen das die Ubuntu User......


Bin hier mal auf einen Beitrag von fosstopia gestoßen............
Ubuntu sortiert sich neu: Weniger offizielle Flavors für mehr Fokus - fosstopiaTechnik-Blog für Linux, Unix, Open Source, Cloud Computing, Nachhaltigkeit und Co.fosstopia.de -
Diese Bleading Edge Sache versteh ich eh nicht mehr. Selbst Ubuntu und Debian unterstützen heute sehr sehr aktuelle Hardware ganz gut. Und wenn man nicht der Ultra- E-Sportsgamer mit dem HöllenPC ist, braucht man Bleading Edge eigentlich sowie so nicht.
So bleibt es ,wie fast alles, eine Geschmackssache. Schönen Wochenstart.
Naja, sehe die Sache da etwas anders, gibt halt Leute die gerne auf dem neusten Stand sind, und sich keine weiteren alljährlichen Updates aussetzen.....weil sie auf dem neusten Stand sind.

Zähle mich jetzt natürlich ein wenig mit dazu zu den Leuten mit dem neusten Stand. Aber klar., unterstützen die LTS - Versionen mittlerweile auch alles. aber ich bin auch froh das es nicht die friss oder stirb Mentalität unter Linux gibt, sondern für jeden wat dabei und jeder wie er möchte,,,,

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Sollte ich das richtig deuten hat es Probleme beim Abfragen der Repos.....oder vielmehr mit einer Repo.


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Hallöchen,
ist es bei euch auch so, dass Myrlyn nach Eingabe des Paßworts nicht startet ? (Hab ich da was verkehrt gemacht ?)
Da ich immer noch mit Yast arbeite und sich die Frage mit Myrlyn nocht nicht stellt kann ich dir da nix zu sagen. Hattest du in letzte Zeit Updates Myrlyn betreffend....


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Was hat es eigentlich mit diesem "Myrlyn" auf sich ? Für mich schaut das wie eine Variante von "Synaptic" aus ?
PS: ich konnte Yast auch nicht so viel abgewinnen - fand das nur in den 90`ern toll, wo ich meine allerersten Gehversuche mit Linux hatte...
Übrigens: jetzt MX Linux auf meinem schwächeren Mini-PC (leider hatte ich vorhin einen Systemabsturz gehabt - also mal sehen, ob das nur ein einmaliges Erlebnis war und wie es damit weiter geht...)
Sind jetzt die neuen Einstellschrauben zumindest schon mal bei openSUSE Leap...denke die werden demnächst auch in Slowroll und Tumbleweed Standard werden.....


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Wie das denn ? Mediaplayer VCL als Flatpak installiert ?
Ich hatte mir die Codecs mit OPI installiert und es war ein wirklich nerviges "Frage und Antwortspiel" bezüglich der Abhängigkeiten - ich finde sowas muss heutzutage bei Linux nicht sein...
So "ruhig" rollt Open Suse Slowroll gar nicht - da ist z.B. schon der 7.0 Kernel drauf - da läuft Solus viel "entspannter".
Theoretisch hätte ich mir da auch Tumbleweed installieren können...
Aber ansonsten: gute Distro, die bei mir "geschmeidig" läuft !


Ja den VLC als Flatpak installiert....musste jetzt bei mir nur dir Rechte ausweiten weil er keine mp4 Dateien abgespielt hatte. Also machste das schön im Terminal in der Konfigurationsabteilung, oder wie in meinem Fall mit dem Programm Flatseal. ( siehe Screenshot )
Und nu jetzt habe ich Ruhe im Karton.....und übrigens es wäre kein echtes Suse ohne hin und wieder mit ein wenig Palaver.....


Also in Sachen Codec und Co, wäre meine Erste Anlaufstelle nicht opi sondern Pakckman.... wobei es da auch mal hin und wieder zu Gerangel kommen kann......


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Vermutlich wird openSUSE Slowroll noch deshalb experimentell behandelt, weil das Projekt personell wohl sehr schmal aufgestellt ist und stark an einer Hauptperson hängt. Die Idee an sich finde ich aber richtig stark.
Viele suchen ja genau diesen Takt bei Rolling Release: nicht Turbo-Rolling wie Arch oder Tumbleweed, sondern entspannter und kontrollierter. Eher Slow-Rolling, wie man es vom Gefühl her bei Void oder Solus bekommt.
Genau da könnte Slowroll perfekt reinpassen. Frischer als Debian/Fedora-Stable-Gefühl, aber weniger hektisch als Arch/Tumbleweed. Gerade weil openSUSE mit dem Wegfall von YaST ein Stück seines alten Alleinstellungsmerkmals verliert und Myrlyn noch lange nicht dieses komplette YaST-Gefühl ersetzt, wäre Slowroll für mich ein echter neuer Mehrwert: nicht einfach nur „noch eine Rolling-Distro“, sondern ein ruhigerer Rolling-Mittelweg mit openSUSE-Unterbau.
Naja das Alleinstellungsmerkmal von Yast war wie ich finde schon seit langem futsch....zwar gibt es Yast noch aber ich denke das ist nur noch eine Frage der Zeit , da wird er komplett verschwunden sein......


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Bin mal auf die letzten 14 Tage neues aus Linuxland gestossen....Linux News


News-Rückblick: Was war los in Linuxland?Wir machten Urlaub – Linux machte weiter. Deshalb hier ein Überblick über einige Ereignisse in der Linuxwelt der letzten zwei Wochen.linuxnews.de -
Wie ich schon mal in einem anderen Beitrag gepostet hatte , habe ich ich mir den Codec Wahnsinn bei Suse entledigt.....und Tumblewed läuft echt jut. Klar mit Slowroll haben die echt eine super Alternative am Start die den Spagat zwischen Tumbleweed und Leap macht.....wobei ich der Meinung bin Tendenz mehr in Richtung Tumbleweed. Nur was ich nicht verstehe das Slowroll immer noch als Experimental gilt....ich denke das wissen auch nur die von Suse warum.....


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Alle diese schönen Distros. die es gibt die sich zu testen bestimmt lohnen würde...und so wenig Zeit

Aber ernsthaft tue mich im Moment schwer mein Tumbleweed in die Tonne zu treten....absolut Wertffrei von Codec - Gerangel etc. , läuft. Aber wie ich mich kenne packt mich mal wieder demnächst das Testfieber.....und da wäre auch mal Butterdebian eine Sache...

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Moin,
ja, bein Updaten war die Verbindung zu den PPA Serverm gestört, hat einfach länger gedauert, bis die ins Timeournliefen, aber apt ist inzwischen so stabil dass das einfach weiter läuft, und 2 Tage später war der Spuk auch wieder vorbei ...
Wäre evtl. die Erklärung mit einer PPA bei mir......bei jedem Update kam es zu Einer Fehlermeldung wegen Zeitüberschreitung......Server konnte nicht erreicht werden. Anscheinend doch ein Problem.....


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Hatte jetzt davon gelesen, aber so eigentlich hatte ich mit meinem KDE neon das ja nu mal Ubuntu lastig ist so keine Probleme.....und bei euch die das System nutzen..


Massive Cyberattacke auf Canonical-ServerEin laufender Angriff auf die Canonical-Server beeinträchtigt den Snapstore und andere wichtige Komponenten.www.heise.de