Beiträge von Linuxanwender

    Ein interessantes Projekt ist Remminia https://remmina.org/

    Für alle die gerne mal auf Ihre Server oder Rechner vom Home Office aus zugreifen wollen, können mit dieser Software ganz schön vielseitig arbeiten. Ihr könnt hier folgende Anwendungen einsetzen:

    Remote Access Protocol Plugins

    So beschreibt Remminia das Projekt

    1. Bildschirm- und Dateifreigabe per Fernzugriff auf Ihren Desktop.

    2. Von zu Hause aus arbeiten oder aus der Ferne auf Dateien zugreifen.👾

    3. Nicht nur kostenlos im Sinne von gratis und Open Source, sondern auch Copyleft.🐋

    4. Liebevoll gemacht, finanziert und übersetzt von Leuten wie Ihnen.🐺

    5. Verfügbar in 67 Sprachen und 50+ Distributionen.

    Um die Top 10 Vorteile zusammen zu bekommen, seit Ihr gerne aufgefordert, diese hier zu beschreiben oder aufzuführen. :thinking_face:

    Herzlichen Dank für Deine ausführliche Beschreibung. So in etwa habe ich mir das auch gedacht. Mit RDP bin ich auch nicht klar gekommen. Habe da mal mit Remminia https://remmina.org/ gespielt. Es sieht verdammt einfach aus und auch auf YouTube ist alles sehr einfach mit X2Go. Wenn du aber einen Container Server betreibst, dann musst du öffnen und freigeben. Und da gibt es bei mir bedenken. Die Konfiguration ist schon herausfordernd. Je nachdem wo dein Server steht, in welchem Rechenzentrum und wie du im Back-End administrieren kannst. Muss halt alles mit der IP zusammen spielen. Hier und da es hinbringen, dass du da auch mit der Fire-Wall klar kommst. Es kann ganz schön kompliziert werden. Für mich als User, also kein Vollblut-Admin ist es manchmal nicht so einfach, kompliziertes Denken zu umgehen und es dann auf einfaches Denken herunter zu schrauben. Manchmal denkst, oh ist dies kompliziert, dann merkt man, oh es ist nur mein Gedanke gewesen, der da ein paar zusätzliche Hürden einbaute. X2Go ist ein spannendes Projekt.

    Vom Prinzip her müsste er der Beste Remote Client sein:

    Da ist ja wirklich alles dabei. Und wenn du eine GUI Gnome etc. auf dem Server installiert hast, dann sollte auch lokal alles mit dem Gnome Desktop eins zu eins funktionieren, also der Sound etc.pp.

    Bin gerade über den Server am richtigen Datensaugen. Dann müssen noch CPU lastige Tests gefahren werden (GUI erleichtert die Arbeit). Weil ich noch nebenbei Files compilieren möchte und diese noch nicht alle richtig verteilt wurden, dachte ich mir, nutze mal AnyDesk. Da kannst sehr viel bequemer arbeiten. Nichts da, rüttelt und zuckelt so. Bin dann wieder zurück und arbeite mit der Console. Wenn ich mit einen Client auf den Server zugreife, dann sollte doch die Leitung zum Server für die Geschwindigkeit verantwortlich sein. Mit wlan oder öffentlichen Zugang (Internetkaffee zb.), klar, verstehe ich, aber mit Kabel. Verstehe gerade nicht, das so große Ruckeln und Zucken.


    Dachte mir, da dürfte es gar keinen Unterschied geben. Die Befehle vom Client aus sind ja die gleichen.

    Bin da voll auf deiner Seite. Habe sonst auch nur Kabel. Möchte auch nicht unbedingt als Sender meine Daten verteilen. Aus Zeiten der Funktechnik, als ich noch ein Kind war, kenne ich dies. Da haben wir tatsächlich Telefongespräche abhören können. Damals gab es wohlgemerkt nur Festnetz. Weil es verboten war, haben wir nur eine Minute reingehört ohne zu stören. Am Wochenenden bin ich damals mit meiner Mama ins Funkgeschäft und der Verkäufer war immer auf meiner Seite. Da bin ich mit den komischsten Antennen raus und Zubehör, das eigentlich nicht für den Verkauf vorgesehen war. Paar Tage vorher hat er mich informiert, dann die Bücher gelesen, dann am Kauftag meine Mutti überzeugt. Lötkolben raus und los gings. Seitdem bin mit wlan etwas vorsichtiger. Dann gab es in München nähe Bahnhof einige Elektronikgeschäfte, da kroch der Typ tatsächlich unterm Tisch und fand meine gewünschten Elektroteile. Vertrauliche Daten würde ich nicht über wlan senden. Mit der Cloud ist es ähnlich. Würde da nicht jede nehmen.

    Was mir immer wieder so zufällig mal auffällt: Die Firmen sind sehr großzügig mit ihren Daten. Einmal durch eine Stadt mit dem Auto und du kannst saugen.

    Von daher ist ein gutes Kabel sehr wichtig. Das Handy ist halt der Schlüssel zu den Daten. Leute speichern ja da auch noch alles mögliche. Aus diesem Grund nutze ich eher ungern und selten ein Smart Phone.

    Deine Installationsanleitung kenne ich. Habe da in einer Schublade einige verbrannten Karten und mSDs.

    Den Fernseher möchte ich jetzt nicht demontieren um etwas näher an der Box zu sein. Werde morgen ein Kabel ziehen. Da lass ich mich nicht lumpen. Aber so ist es wirklich eine echt gelungene Distribution. Bei der Installation gleich mit Top Musik. Die startet auch als Live genial schnell. Installation war in etwa, wie bei den anderen, zeitlich entsprechend gleich.

    Ich finde ArchCraft echt spannend. Auf dem Stick laufen nicht alle so gut wie ArchCraft.

    Humor muss man verstehen. Ganz klar das dies nicht möglich ist. Manchmal spinne ich einfach. Ist ganz normal. :smiling_face:


    Warum reist mir die wlan Verbindung zur Fritzbox ständig ab? Habe bei ArchCraft einmal den normalen Zugang gewählt und den Gastzugang. Aber immer wieder hängt sie auf? So kann doch kein Mensch vernünftig arbeiten. Habe alles gespeichert. Die Fritzbox sagt, alles in Ordnung. Hatte zuvor so einen Filter beim Gastzugang. Den habe ich dann wieder gelöscht. Normal dürfte sich die Verbindung doch nicht verabschieden. Muss ich jetzt ein Kabel ziehen?

    Für Behörden könnte ich so ganz und gar nicht arbeiten. Schon alleine die Sprache. Die ersten drei Zeilen versucht man zu verstehen, danach kapiert man nichts mehr, ist sich nicht ganz sicher, was man mit diesen Dinger machen soll. Scannen, ab in die Cloud und hoffen, dass ja keiner auf die Idee kommt, nachzufragen.

    Ich plädiere für bayrisch als Amtssprache, wahlweise fränkisch. Hochdeutsch sollte aus den Formularen restlos verschwinden. Versteht eh keiner, den ich kenne. Wir sind alle Ausländer im eigenen Land. Vater Staat schreibt und der Sohn versteht nichts. So ist es. Aber Hauptsache die Form stimmt. Wir sollten unbedingt den Papierkram ins Universum schicken und darauf hoffen, dass da draußen einer Sitzt und sagt, interessant, diese coolen Bürokraten werden wir mal besuchen.

    Ihr kennt dies sicherlich. Da ist man nicht ganz so fit in der Netzwerktechnik, möchte aber doch ganz einfach auf seine Rechner, Server oder Androids zuzugreifen um was zu administrieren. Die Lösungen sind meist kommerziell und dürfen in der freien Version nur für den privaten Gebrauch eingesetzt werden. So, nun gibt es eine Lösung, die auch weitergegeben werden darf. Eine tolle Lösung finde ich.

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    Admins werden es lieben.

    Einen Guten.


    Mit den Elektroautos sind wir zur Zeit ziemlich stark auf den guten Willen der Chinesen angewiesen. Afrika wird von den Chinesen kontrolliert. Peru und andere S-Amerikaner sind da nicht verläßlich. Deren Ökoklaps wird sie zum umdenken zwingen. Technisch sind wir da einfach noch nicht in der Lage, eine effiziente und umweltschonende Lösung umzusetzen. Es gibt gute Ideen und Entwicklungen, die auf sich warten lassen.

    Stimmt, da ist ein einzelner Entwickler, der so ein Paket zusammenstellt. Eventuell sind noch ein paar dabei, die angeblich nichts machen. Aber davon leben ja diese Projekte, dass sich neue Mitglieder finden. Community Gedanke.

    Genaugenommen kann man aus jeder Distribution eine schlanke machen. Einfach nur notwendiges installieren, fertig. Auf die Windows Manager würde ich auch nicht allzuviel setzen. Sie sind halt im Internet wichtig, weil sich Interessenten auch am optischen orientieren.

    Wenn du die Lebensdauer berücksichtigst und in den Vordergrund stellst, dann dürften Ubuntu auch nicht der Renner sein. Da sind soweit ich weiß 9 Monatszyklen vorgesehen und Langzeit 21 Monate, wenn ich da aktuell richtig informiert bin. Deshalb sind ja viele auf die Rolling Distros aufmerksam geworden. Der Installer ist halt sehr gut bei Archcraft. Arch selbst können viele nicht installieren. Arch hat genau die selben Probleme wie Debian. Debian selbst können die meisten Ubuntu User nicht installieren. Deswegen sind sie bei Ubuntu, wo aber die Entwickler aufschreien, weil dort die Entscheidungen der Entwickler von Kapitalgebern überstimmt wird. Bei Gentoo ist es genau so. Kann kaum einer installieren. Oft scheitern nach Rang die Distributionen wegen dem Installer. Manjaro bat eine Lösung an, setzte aber auf Gnome3. Einige Arch interessierte probierten daraufhin dann Manjaro aus.

    Ich denke, die Frage bei Arch ist, ob Arch einen verbesserten Installationsprozeß anbieten wird. Vielleicht hat sich aber da auch schon was getan.

    Ich bin da nur am testen. Archcraft könnte eine Chance haben, sich gerade als Außenseiter einen Namen zu machen. So ist mein derzeitiger Gedankengang.

    Die kleinen werden gehängt. Ich habe mich mal mit einen Beamten drei Stunden gestritten. Ich beschwerte mich, dass 80% der großen DAX Unternehmen, gerne im Ausland produzieren möchten, wegen den geringeren Löhnen. Dann meinte ich, dass diese Unternehmen den Mittelstand und die Kleinbürger zerstören, weil dadurch Sozialversicherungsbeiträge (Renten usw.) nicht ausgeglichen in die Kassen fließen. Er meinte, stimmt nicht, weil die Unternehmen ja im Ausland expandieren. Ich, ja, aber warum zahle ich mehr Steuern als Amazon oder manch anderer internationaler Konzern. Warum kann man nicht statt auf den Gewinn, den jeder mit Geld in Verluste rechnen läßt, nicht auf Umsatz versteuern und dass weltweit. Da besteht gar kein Interesse. Dann fragte ich, warum ich mir nicht mein Steuerdomizil aussuchen darf, so wie die Konzerne. Dann wollte ich wissen, warum die Niederlassungsfreiheit in der EU nicht auch zur Steuerniederlassungsfreiheit führt. Ich möchte gerne auf Malta meine Steuern zahlen, nicht als deutscher Weltbürger in Michelland. Geht nicht, bei uns kleinen.

    Ehrlich gesagt, bin ich gar nicht mehr motiviert, den ganz großen Erfolg hinterherzulaufen. Mir wäre es lieber, wenn dieses Land sofort vor die Hunde geht, damit ein Neustart möglich wird. Wir haben jetzt endlich unsere Kriegsschulden bezahlt, schon generieren unsere Herren*innen gedönst neue. Ich wünsche den Unternehmen soviel Würmer und Viren und vor allem Schadsoftware, wie nur irgendwie möglich. Weil von den großen Playern und Politiker kann man kein verantwortungsvolles Handeln erwarten. Sagte auch der Boss von Trigema. Ich wurde gleich als Kommunist abgestempelt, als ich dies mit der Steuer auf den Umsatz sagte. Aber die Verluste schön brav sozialisieren, dem kleinen abkassieren und die Gewinne privatisieren.

    Von daher freue ich mich jeden Tag zu wissen, dass diese Konzerne bald verschwinden werden. Deren Tod steht schon längst fest. Es gibt noch ein paar Aufbäumelphasen, dann ist die Luft raus. Der Abstand von der viertgrößten zur größten Wirtschaft ist schon enorm. Die noch ärmeren Länder, werden irgendwann bereit sein, uns auszuschließen. Dann haben wir keine Rohstoffe mehr für unsere Autos, egal ob batteriebetrieben oder sonst wie. Wir haben ja nur Gebirgsgestein und Kohle die zum großen Teil schon verbrannt wurde. Das meiste Material das Deutschland hat, sind die Hohlköpfe. Die erklärten uns ja auch seit 40 Jahren was wir alles nicht verstanden haben. Sie lassen sich feiern und kritisieren ihre eigene Reihen. Der Michel ist so blöd und nährt die Hohlköpfe immer aufs neue.

    Ich sehe es positiv. Das Ende kommt bald. Bleibt Optimisten. Wir haben nur einen Planeten und dies ist der schönste Planet auf dem wir leben dürfen. Ob die Arschlöcher jetzt System x oder y nutzen ist doch total egal. Sie holen sowieso nichts raus, was uns staunen läßt. Was haben die ganzen ach so tollen Unternehmen raus-gebracht?

    Wo bleibt da die Innovation?

    Elektroautos? hahaha Facebook und Twitter hahah Internet-TV hahaha Handy hahaha

    Wo sind den die wirklich wichtigen Erfindungen geblieben. Vielleicht in der Medizin und so, ja, möchte ich nicht abstreiten. Aber in der Technologiebranche. Was reist da einen vom Hocker? Cool finde ich ChatGPT AI.

    Ich nutze seit 25-30 Jahren den PC. Das Telefon hatte ich schon als Kind mit 5 Meterkabel gehabt, damals dann Funk uns so weiter mit Brenner und dem ganzen Zeugs. Gut, wir konnten über Funkt zirka 30 km telefonieren, heute weltweit. Das reist mich aber auch alles nicht vom Hocker. Ja gut, wir haben ein Teleskop mit Rakete weithinaus geschickt. Das gehört zu den großen Errungenschaften von Abermilliarden Menschen auf der Erde. Diese Errungenschaften erledigten ein paar Menschen auf Erden. Spielt ein einzelner Mensch auf dieser Erde überhaupt noch eine Rolle? Wenn nein, warum sollte dann ein Einzelner auf die Idee kommen was zu verändern? Wir laufen doch alle genaugenommen den einzigen großen Mist hinterher. Geld, nochmal Geld und wiederum Geld. Der ein oder andere seiner Frau, okey.

    So und jetzt kommen wir und erklären der Welt etwas über Computer. Viele merken erst nach dem Stuhlgang, das da Toilettenpapier fehlt. Wie willst das schaffen? Wie kann man es schaffen? Warum wollen wir es schaffen? Nichts tun ist doch die neue Mode, siehe Bürgergeld.


    Von was können wir träumen, auf können wir hoffen. Welche Möglichkeiten gibt es diese Ziele zu erreichen???????

    Um Kunden muss mit harten Bandagen gekämpft werden. Die Firmen könnten zwar sehr viel Geld einsparen und zudem auch die Hardware beschleunigen, aber wie es so ist. Ein Unternehmen müsste eventuell eigene Mitarbeiter entlassen. (machen sie ungern) Viele Admins rennen ja nur noch, obwohl die Probleme hausgemacht sind. Die müssten eventuell gehen. Dann geht es auch darum, dass Chefs oft angst haben, etwas zu ändern. Und dann kommen Probleme auf, wie zum Beispiel, der Speicherplatz reicht nicht mehr aus und wie kann man Windows skalieren? Mit FAT ist es nicht so einfach zu skalieren. Da bietet Linux mehr Komfort. Und eins ist auch ganz klar, es fehlt an Wissen.

    Mit Wine(tricks) hatte ich schon so einiges laufen lassen können, was zuvor als unmöglich eingestuft wurde. Gut, manche Zeichen sehen nicht mehr so gut aus. Symbole etc. Da müsste man illegal die Sofware öffnen. Wollen die Firmen nicht. Nur wenn sie der Konkurrenz etwas klauen wollen :smiling_face_with_horns: .

    Schau mal die Allianz an. Der Vorstand tobt wegen der IT. Aber Externe sind nicht willkommen. Sie bleiben beim alt bewährten, auch die Deutsche Bank ist technisch gesehen, eine lahme Ente. :unamused_face:

    Die Kosten für den Betrieb eines Servers sind enorm, wenn er nicht im Rechenzentrum steht. Klimanalage, zwei Hardware Firewalls, extrem hohe Stromkosten und vieles mehr. Dann läuft Windows drauf. Lizenzgebühren. Dann brauchen viele noch nicht mal soviel Leistung, dass dafür ein Server benötigt werden würde. Und wenn du denen sagst, teile einen Server und miete nur deinen Speicher dazu, dann zweifel sie. Das sind dann Büros mit 10-20 Mitarbeitern. De zahlen dann einen Admin, der wirklich öfter mal ran muss. Mitarbeiter anlegen, die Clients und Server updaten. Macht er Remote. Im Linux sind die User schneller angelegt. Bei Windows mit Domain kann dies schon mal ein paar Stunden dauern. Da kommen eben Personalkosten hinzu, die man eigentlich streichen könnte. Aber wie die Welt so ist, voller durchgeknallter Chefs.

    Am liebsten sind mir die SAP Freaks, die ja kein Oracle möchten. Sie könnten auch eigene Datenbanken mit dataOps oder ähnlichen super einfach entwickeln, machen sie aber nicht. Lieber verschlafen sie das Thema Cloud. Viele würden mit der Nextcloud und dem Office sehr viel besser auskommen, als mit dem MS Office. Aber die Welt ändert sich nicht. Linux User versuchen schon seit Jahrzehnten, die Unternehmen aufzuklären, dann gehen unsere Schüler zur Uni und lernen was von Microsoft. Das Arbeitsamt zahlt dann noch einen Microsoft Kurs. So läuft es immer weiter.

    Als IT Berater kannst deinen Beruf nicht wirklich fair ausüben. Du musst Verkaufen was sie kennen. Kannst Konzepte erstellen und im Osten programmieren lassen. Das wars dann meist schon. Schau mal BMW an. Die haben die besten Entwickler, aber werfen jetzt Linux raus, nehmen Android, wegen den Apps. Die können keine eigenen Apps schrieben. Sind aber in der Premium-Klasse. Es ist einfach beschämend, wie sich Deutschland in der IT aufstellt und verhält.

    Wie könnte die Lösung aussehen? Wie kann man die Unternehmen an den Tisch bekommen? :thinking_face:

    Jetzt bin ich total erleichtert. Wir haben dann doch sehr viel gleichermaßen durchgemacht. Wenn ich eure Texte lese, dann finde ich mich da wieder. Ich fing da mal als Quereinsteiger in einer Softwarefirma an, dann meinte der Chef, du als Quereinsteiger hast mehr drauf als die aus der Hardwaretechnik, die es studiert hatten und wie die aus der Softwareentwicklung. Ich war da nur für die Konzeption zuständig. Hatte den Laden dann auf Linux umgestellt, aber nein, die Mitarbeiter wehrte sich ohne Ende. Ich dachte mir, wie kann man eine Softwarefirma führen, wenn da kein Linux installiert ist. Die Kunden erhielten dann KVM`s und so bin ich dann auch den Gedanken gekommen, mich selbständig zu machen. Festgefahrene Strukturen sind gar nichts für mich. Dann noch die Chefs oder die Frauen der Chefs, die dann Actions zu no Actions umwandeln, alles sehr ermüdend.

    Das mit den Ports ist immer so eine Sache. Da habe ich auch viel zu viel Zeit in das Apache Studium gesteckt. So ein Buch gekauft, dass dann auf eBay landete.

    Ich habe auch wegen den Backups meine Server wie du aufgesetzt. Wollte dann mehr Kerne, bin da aber noch in der Phase des Versuchs. Da sind dann so Fragen offen, was passiert, wenn einmal der Server in die Knie geht. Dann muss ich alle Kerne prüfen. Habe da etwas schiß davor, dass dann nicht mehr alles so startet. Deswegen befinde ich mich da am Anfang.

    DIe virtuellen Desktops sind unverzichtbar geworden. Da läuft Boxes von Gnome um einiges schneller als Oracle VM, so wie ich gesehen habe. Und die Gebühren, die fallen auch hinten runter.

    Von Nextcloud habe ich mich noch nicht verabschiedet. Den Client finde ich toll. QOwnNotes ist ein super Notebook, der über Nextcloud alles aktualisiert, so dass zwei Entwickler zeitgleich ein Script schreiben können. Von daher ist Nextcloud echt gut. Ich bin da aber SaaS mit der Nextcloud um mir Zeit zu sparen.

    Mich freut es, dass ich mich hier angemeldet habe. Hier sind einfach normale Linux (verrückte) User unterwegs.

    Zu mir sagte mein Vater immer, nicht studieren, gleich ausprobieren. Dem bleibe ich treu.


    UNIXBROTHERS-BOOTSPLASH
    Hi everyone,now get a collection KDM, Ksplash and brand new bootsplash. Enjoy UNIXBROTHERS use modules, themes one look. This first collection on my work based…
    store.kde.org

    Habe vor einigen Jahren mit Windows Manager und Bootsplash beschäftigt.

    @diabolusUmarov ich bin leider teilweise noch auf eine GUI angewiesen. Ich hoffe, es in den nächsten Jahren hinzubekommen, alles auf Python umgeschrieben zu haben. VNC ist auch meins. Ich probiere halt vieles aus. Dann kommt die Gewohnheit dazu. Also Kunden stellen sich ja ungern um. So nutze ich auch AnyDesk. Unglaublich aber wahr. Auch wenn`s mir da die Haare aufstellt. Einfacher kannst den Kunden nicht an die Hand nehmen. Dann sind Kompromisse die Lösung. Aber ich verstehe dich sehr gut. Du bist auch fachlich bestimmt sehr viel versierter als ich. Und wenn ich Fragen zu Servern habe, dann würde ich als erstes dich ansprechen. 100%ig.

    AwesomeWM hatte ich heute installiert. Heute habe ich mir einige Windows Managers installiert. Aber eins wurde mit dabei klar, ich bleibe bei xfce vorerst.

    Heute bin ich auf ein interessantes Projekt gestoßen. Achcraft ist besonders interessant, wenn Ihr Eure Distro auf einen Stick oder schwachen Chip-System installieren wollt.

    Mir gefielen auch die Desktops und Windows Manager (Fensterverwaltung): Ein Blick in die Gallery https://archcraft.io/gallery.html

    Für mich ist jetzt LXDE interessant. Warum, weil diese Variante sich sehr gut für einen USB Stick PC eignet und ich zudem auf einen kleinen Server Archcraft installieren möchte. Interessant finde ich, dass die Community nur xfce und LXDE als Standard anbietet. Die großen Brummer Gnome3 und KDE sind nicht dabei. Ziel in diesem Projekt ist unter anderem die Einsparung von Resourcen.

    Auf der Wiki-Seite https://wiki.archcraft.io/ schreiben sie von minimal und kraftvoll, rein und schnell soll diese Distribution sein. Installiert wird alles mit pacman. Wer von Altari auf Achracft umsteigt, kann weiterhin pacman nutzen :winking_face_with_tongue:

    Bin gespannt wie stabil diese Distribution auf dem USB Stick PC läuft.

    Unterstützt dieses interessante Projekt. Daumen hoch auf die Entwickler und die interessanten, aber auch herausfordernden Ziele. :thumbs_up:

    Jeder sollte die Distribution nutzen die ihm zusagt. Man zieht ja auch keine Tanzschuhe an, wenn man als Dauerläufer in den Wald möchte. Der Spruch, jeder sollte openSUSE installieren, kam mir einfach so über die Lippen, um zu motivieren.

    Ich wollte damit einfach nur sagen, weil ich so oft höre, openSUSE sei zu kompliziert, das man sich nicht verschließt, sondern sich immer weiterentwickelt. Viele kommen einfach mit openSUSE nicht klar, weil sie nicht mit Gecko beginnen.

    @mx300 genau so meinte ich es: Ausprobieren, über den Tellerand schauen, offen sein für Entwicklungen ohne jeder Neuheit hinterherlaufen zu müssen

    Denke schon, dass du da ein Glückspilz bist.

    Von Rolling-Release habe ich mich zur Zeit verabschiedet. Wenn die Distro updatet und ich nicht weiß was nun alles, dann macht mich dies verrückt. Meine Systeme brauchen vielleicht dann auch ein Update, also abhängige Software, die da läuft. Genau Arch hatte ein Update gemacht, meine Software lief darauf hin nicht optimal. Dann hatte ich ein Problem. Zurück ging nicht und so weiter. Bei openSUSE hatte ich auch auf das Rolling-Release verzichtet. Aber wie schon gesagt, sag niemals nie. Lerne und probiere weiter und die Welt von morgen ist eine andere. Vielleicht eine Arch-Welt.