Beiträge von Linuxanwender

    Ich denke daran, dass zum Beispiel die Pakete recht aktuell eingespielt werden. Da ist Arch bestimmt ganz vorne dabei. Für mich hat openSUSE jetzt erstmal wegen den Repositories die man immer anlegen muss um aktuell zu bleiben, was dann trotzdem nicht klappt, an Sympathie-punkten verloren. Bei RHEL finde ich das Versions-Upgrade sehr riskant in der produktiven Phase. Bei Arch, da sind für mich Arch, Endeveouros, Cachy ganz vorne dabei, wobei Manjaro auch sehr gut ist, aber mir persönlich zu oft nach einiger Zeit herumzuckt. So heute mit dem Debug Puffer Ram. Ubuntu ist in den letzten Tagen in der VM öfter eingefroren. Archcraft sieht gut aus, aber auch da ist immer was, was nicht läuft.

    KDE Neon läßt in der VM zu oft Wine abstürzen. Irgendwie ist immer was. Auf meinen Laptop bevorzuge ich EndeveourOS, auch auf meinen Server. Bin ja geheilt worden und setze auf Rolling Releases. Debian basiert halte ich seit jeher zurück.

    Heißt, wenn Ihr eine VM laufen habt, nutzt Ihr dann immer die gleiche Distro? Nicht um nur für einmal zu installieren, sondern um damit zu arbeiten. Welche Kombination würde sich am besten eigenen, wenn es um einen reibungslosen Betrieb geht. openSUSE lief perfekt, bis dann mal das Update fällig wurde. Und dann die Pakete zu alt waren.

    Quantencomputer bieten gegenüber klassischen Computern enorme Vorteile, insbesondere bei hochkomplexen und datenintensiven Aufgaben, haben aber auch deutliche Nachteile und Einschränkungen. Hier eine strukturierte Übersicht:

    Vorteile von Quantencomputern

    Enorme Geschwindigkeit und Parallelisierung: Quantencomputer können viele Berechnungen gleichzeitig durchführen, da Qubits dank Superposition und Verschränkung sehr viele Zustände parallel repräsentieren57. Dies erlaubt es, in Sekunden Probleme zu lösen, für die aktuelle Supercomputer Jahre bräuchten123.

    Komplexe Simulationen: Sie sind besonders geeignet für die Simulation von Molekülen und quantenmechanischen Prozessen, wie sie in Materialforschung, Chemie und Medizin auftreten246. Zum Beispiel könnten Medikamentenentwicklungen oder neue Materialien schneller erforscht werden.

    Fortschritte bei KI und Machine Learning: Quantencomputer könnten das Training von Künstlicher Intelligenz wesentlich beschleunigen und neue mathematische Methoden für KI-Anwendungen liefern16.

    Lösen spezifischer Problemklassen: In der Kryptografie, bei Optimierungen (z. B. Logistik, Finanzmärkte) und bei groß angelegten Datenanalysen bieten Quantenrechner nachweisbare Vorteile gegenüber klassischen Systemen46.

    Nachteile und Herausforderungen von Quantencomputern

    Begrenzte Anwendungsbreite: Quantencomputer sind nicht für alle Aufgaben schneller oder besser als klassische Computer. Für viele Standardanwendungen bieten sie keinen Vorteil16.

    Fehleranfälligkeit und Dekohärenz: Quantenbits (Qubits) sind extrem empfindlich gegenüber Störungen (Rauschen, Temperatur, elektromagnetische Einflüsse). Das führt zu hoher Fehleranfälligkeit und stellt große Anforderungen an Fehlerkorrektur und Kühlung56.

    Frühes Entwicklungsstadium: Die Technologien für fehlerfreie, skalierbare Quantencomputer befinden sich noch im Anfangsstadium. Funktionierende und praktisch nutzbare Quantencomputer werden noch viele Jahre Entwicklung benötigen56.

    Kosten und Komplexität: Die Herstellung und der Betrieb von Quantencomputern sind teuer und sehr aufwendig, da sie meist aufwendige Kühltechniken und spezielle Umgebungen erfordern6.

    Sicherheitsrisiken in der Kryptografie: Leistungsfähige Quantencomputer könnten gängige Verschlüsselungsverfahren kompromittieren. Das macht es notwendig, völlig neue, quantensichere Kryptografien zu entwickeln6.

    Zusätzliche Informationen

    Vielseitigkeit: Unterschiedliche Quantencomputer-Architekturen (z. B. supraleitende Qubits, Ionenfallen, topologische Qubits) haben jeweils eigene Vor- und Nachteile, die sich auf Skalierbarkeit, Fehleranfälligkeit und technologische Realisierbarkeit auswirken6.

    Quantenüberlegenheit: Der Begriff beschreibt, wenn ein Quantencomputer Aufgaben löst, die für klassische Computer praktisch unlösbar sind. Dieses Ziel wurde 2019 von Google erstmals demonstriert14.

    Wichtige Einschränkungen

    Quantencomputer sind keine Allzweckrechner, sondern Spezialisten für bestimmte Problemstellungen. Die meisten Anwendungen in Wissenschaft, Wirtschaft und Alltag werden weiterhin auf klassischen Computern ausgeführt – mit Quantencomputern als Zusatztechnologie für Spezialaufgaben56.

    Die praktische Nutzung in alltäglichen Anwendungen liegt noch in der Zukunft.

    Fazit:

    Quantencomputer bieten revolutionäre Vorteile in bestimmten Bereichen wie Simulation, Optimierung und Kryptografie, sind jedoch aktuell durch technische, wirtschaftliche und anwendungsbezogene Herausforderungen begrenzt2568.

    http://www.asioso.com/de_DE/blog/vor…-marketing-b536https://www.extracomputer.de/ratgeber/quantum-computing/https://blog.adesso-insure.de/business/quant…-aller-problemehttps://neosfer.de/quantencomputi…enverarbeitung/https://www.forschungsfabrik-mikroelektronik.de/de/presse--und…nc/Quanten.htmlhttps://www.all-electronics.de/elektronik-ent…ibt-es-760.htmlhttps://www.bundesdruckerei.de/de/innovation-…ie-superrechnerhttps://blog.academy.fraunhofer.de/blogbeitraege/quantum-computing/https://www.computerweekly.com/de/feature/Kla…ie-Unterschiede

    Nicht nur der Desktop. Die Pakete werden selbst bei Ubuntu schneller eingespielt, als bei openSUSE. Darüber war ich verwundert, weil Debian diesbezüglich immer die Laterne trug. Dann fand ich gut, dass es gleich eine Anleitung zu bestehenden Problemlösungen gab, die auch nur deswegen nötig sind, weil es einige Schritte zur Vorbereitung der Installation des Paketes brauchte. Wie gesagt, ich bin Linuxanwender.

    KDE Neon sprach mich an, weil ich öfter in Tübingen war und mit die Story von KDE und Tübingen gefällt. Hätte auch Ubuntu xyz nehmen können. Ich brauche keine komplizierten Repositries anlegen, wie bei openSUSE, damit auch die Updates eingespielt werden. Und eine ganze Nummer hinterherzuhängen finde ich schon ein starkes Versäumnis. Wir sprechen da nicht mehr von Version 9, wie bei openSUSE, sondern von 10.xx, also schon einige Versionen auf 10 plus, werden bei Ubuntu eingespielt.

    Ich brauche nur wine, nextcloud und eventuell ein weiteres Paket. Alle waren über KDE Softwarecenter (DC) verfügbar. Positiv ist mir aufgefallen, dass ich dort die Quelle Ubuntu oder Flathub (pack) wählen kann. Beide Quellen werden im Update berücksichtigt.

    Damit wurden meine Wünsche voll erfüllt.

    Ich bin zufällig auf ein interessantes Video gestoßen. Siehe dieses einfach mal an. Dort zeigt einer, wie man einfach Linux installieren kann. Wenn Ihr ein altes Handy rumliegen habt. Einfach mal testen.

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    mit der Zeit so aufgebläht, dass sie nicht mehr einsatzfähig ist.

    Genau darin sehe ich auch das Problem. Mein Android TV lief ganze zwei Jahre. Die Kinder hatten mal die xbox angeschlossen, ich ganz wenig geschaut, aber die Updates liefen i Hintergrund. Ich hatte es geschafft alles auszuschalten, so dass keine Updates mehr laufen. Aber dann kam der Bub daher und meinte, er müsse Apps updaten und installieren, machte er, dann folgte ein Update. Android startete nicht mehr. Habe alle Foren durchgelesen. Eine technische Herausforderung, die ich nicht meistern konnte. Dann bin ich zu einen Reparaturbetrieb gegangen. Die meinten, nein, lohnt sich nicht. Das Teil, was er wechseln müsste kostet fast soviel wie ein neues Gerät. Beim SMART TV gibt es fast keine Updates, habe alte Apps drauf, so dass Netflix zwar keine Livestreams laufen lassen kann, was bei Android funktioniert, aber er läuft schon seit 12 Jahren. Bin stolz drauf. Bild hat ein paar Punkte die nicht mehr toll aussehen. Stört mich aber gar nicht. Fällt mir gar nicht mehr auf. Heute wird ja alles so fest eingebaut, so dass da kein Akku mehr getauscht werden kann. Apple mag dies überhaupt nicht, die erfanden eigenen Schrauben. Ein Tüftler aus den USA schreibt Reparaturanleitungen und wurde von den Konzernen verklagt. Er mach weiter, sagt aber, es wird immer problematischer. Auch die Ersatzteile zu beschaffen sei schwierig geworden.

    Die Konzerne wollen einfach mehr verkaufen. Auf die Umwelt ist geschissen. Finde ich aber schade. Es ist Branchen-übergreifend. Auch bei Autos und Landwirtschaftsmaschinen oder Flugzeugen. Bei meinen Auto leuchtet alle paar Wochen ein anderes Lämpchen. Weil ich ein neues Auto fahre, kann ich tauschen. Musste aber auch schon zwei Autos verkaufen, weil es keine Teile mehr gab. Amerikanische Autos.

    Die von Oracle "Virtual Box" wobei Manjaro sehr gut lief. Warum ich diese Erfahrung gemacht habe, kann ich nicht beantworten. Bin vielleicht zuwenig Admin. Ich hatte viele Distros ausprobiert, die auf Arch basieren. Vielleicht hat sich da zwischenzeitlich was geändert. Ich hatte im Dezember 2024 diese Phase durchlaufen.


    Meinst du das hier......

    ja, genau diese habe ich. Seit langem mal wieder etwas Ubuntu installiert. Ich darf nicht mehr soviel ausschließen. Mache ich gerne mal, weil vielleicht auch wegen Unwissenheit meinerseits, was nicht optimal gelaufen ist. Bin halt nur ein Anwender. Dann nehme ich halt eine Distro, die gerade für mein Vorhaben gut passt. Zum Glück gibt es soviele Anbieter.

    Ich habe zwei Arch in einer VM laufen und da läuft alles prima.

    Du bist da ein Profi wenn es um Arch geht. Arch bietet echt viele Vorteile. Bei mir lauft ja EndevourOS seit mittlerweile glaube ich, zwei Jahren. Bin total begeistert. Finde es echt als Vorteil, ein Rolling Release zu haben.


    Sorry, im Dezember 2023 hatte ich alle Distros ausprobiert. Wie schnell die Zeit vergeht.

    Ich installiere jetzt https://www.parrotsec.org/ Parrot Linux. Jetzt murgst bei SUSE Wine mit 32 bit auf 64 bit und umgekehrt rum. In Arch ist dies nur ein Klick auf aktuallisieren. Nur laufen Arch in VM Arch nicht optimal, warum auch immer. Jetzt probiere ich mal einen ganz neuen Weg aus.


    Am Ende wurde es eine Distro aus Tübingen, die KDE Neo. Hat alles funktioniert. Da war zwar auch das Problem mit der wine 32 und 64 aber es wurde im Forum schnell gefunden bei ubuntu und einfach gelost. Läuft wie ein Sprinter.

    Das war es dann erstmal wieder mit openSUSE. Die spielen einfach die Pakete zu langsam ein.

    Ich hatte von SUSE LINUX bei Kauf ein Buch erhalten. Mehr hätte ich nicht gebraucht, aber dann kamen die Geschenke wie KDE lernen und ein hochkomplexes Apache Buch. Damals las ich Zeitungen, die es heute nicht mehr gibt. Linux Einsteiger. Linux User und ein hochglanzmagazin Linux xxx und so weiter. Linux Befehle war echt gut, konnte mir davon aber Recht wenig merken. Heute nutze ich Perplexity KI, die hilft mir sehr.


    Linux Computing war eine der besten Zeitungen.

    Ich empfehle jedem zu nutzen was er mag und vielleicht schon länger kennt. Für mich stellt sich die Frage nach Windows gar nicht. Auch Apple nicht. Da bin ich ganz altmodisch und bleib bei meinen Linux. Beim Tablett komme ich nicht von Android herum. Aber egal, nutze ich eh nur zum telefonieren und Termine eintragen oder so. Und Linux Handy sind mir zu teuer. Aber nur, weil die Hardware ja alle zwei Jahre ausgetauscht werden muss. Leider. Ich würde die Hardware gerne länger nutzen. Finde es eine riesige Verschwendung von Resourcen, da alle paar Tage und Wochen neues Zeugs zu kaufen. Kinder und Frau und meine Wenigkeit werden bald mal einen halben Lieferwagen zum Sondermüll bringen. Leider. TV Android nach wenigen Jahren wegzuwerfen stimmt mich traurig. Auch Drucker und die ganzen Handys. Hoffentlich wachen die bald mal auf und präsentieren ein Linux-Handy das gut 10 Jahre und länger läuft. Wäre eine Top Idee.

    Danke Sven, das Problem ist gelöst. Bin wie oben vorgegangen. Musste tatsächlich ein alternatives Update erzwingen.


    herbert@endeavour-notebook ~]$ sudo pacman -Syu

    [sudo] Passwort für herbert:

    :: Paketdatenbanken werden synchronisiert …

    endeavouros ist aktuell

    core ist aktuell

    extra ist aktuell

    multilib ist aktuell

    :: Vollständige Systemaktualisierung wird gestartet …

    Es gibt nichts zu tun

    Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Behebung

    1. Altes Firmware-Paket entfernen:

    Code
    sudo pacman -Rdd linux-firmware
    • Das -Rdd entfernt das Paket, ohne auf Abhängigkeiten zu achten. Das ist in diesem Fall sicher, weil du die neuen Firmware-Pakete gleich wieder installierst.

    2. System und Firmware-Paket aktualisieren:

    Code
    sudo pacman -Syu
    sudo pacman -S linux-firmware linux-firmware-nvidia
    • Dadurch werden alle benötigten Firmware-Dateien aus den aktuell getrennten Paketen installiert und doppelte Dateien sauber organisiert.

    Alternative: Update erzwingen

    Falls weiterhin Konflikte auftreten, kannst du das Überschreiben der Dateien mit folgendem Befehl erzwingen:

    Code
    sudo pacman -Syu --overwrite usr/lib/firmware/nvidia/\* linux-firmware-nvidia
    • Damit werden alle Dateien im betreffenden NVIDIA-Verzeichnis überschrieben.

    Wichtig zu wissen

    • Diese Anweisungen gelten für Arch Linux und Arch-basierte Distributionen.
    • Nach der erfolgreichen Installation empfiehlt sich ein Reboot, um alle Firmware-Updates zu aktivieren.
    • Es ist nicht notwendig, das gesamte Dateisystem zu löschen – nur die betroffenen Firmware-Pakete müssen bereinigt und neu installiert werden.

    Fand da hatte mich tojacket auf eine Idee gebracht.....hier die Sache mit Cachy. Der Linuxanwender hatte die auch mal eine Zeit lang getestet. Ich mein warum nicht werde mir die jetzt dieses Wochenende auch mal auf meine Testmaschine installieren und testen..... aber natürlich mit KDE:zany_face: :zany_face:

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    Der Linuxanwender war auch sehr zufrieden. Bin dann davon abgekommen, weil ich dann EndevourOS installierte. Dieses Forum ist manchen Heise Foren ein paar Jährchen voraus. Denke, es hat tatsächlich zu einigen Verbesserungen geführt. Puffer und Frametimes etc. wie man das auch nennen mag, sind optimiert worden.