Dieses "Verstehe ich auch nicht." bezog sich da so ein Gefummel oder ähnliches. Was damit genau gemeint ist.
Beiträge von Linuxanwender
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Weiß nicht warum Slowroll bastelig sein soll....hatte das über mehrere Monate im Einsatz....lief richtig gut bis das ich ein Upgrade auf Tumbleweed gemacht hatte...

Verstehe ich auch nicht.
Genau genommen kann jede Distro eine Rolling Release sein. Wenn du stündlich ein update reinziehst, wo ist da noch der Unterschied?
Unter Rolling verstehe ich, weniger kritische Anwendungen sofort aktuallisieren, den Kernel und kritische Anwendungen erst mit einer höheren Version.
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Nachdem ich den Update-Zyklus geändert habe ist für mich alles gut. Zulange möchte ich auch nicht auf Updates warten. Hatte mal bei Fedora ewig nichts gemacht und dann knirschte es an allen Ecken und Kanten. Bei openSUSE ebenfalls.
Ich sage mir, solange ein System läuft möchte ich nichts ändern. Und mit dem Zyklus monatlich bin ich fein raus.
Slowroll probiere ich in einer Demoversion aus. Bei mir laufen Demos über einige Monate. Einfach mal um ein Gefühl zu bekommen. Das gute an einer VM ist ja für mich, dass ich diese schnell duplizieren kann und ein weiteres produktives System einsatzbereit habe.
Ich hatte eine Zeit lang Manjaro laufen und bin absolut zufrieden gewesen, bis dann was mit der VM und Manjaro nicht mehr klappte. Da gab es auf einmal ewige Probleme. Diese könnte nun schon wieder behoben sein. Woran es genau lag? Keine Ahnung. Ich musste mich schnell entscheiden und bügelte spontan openSUSE drüber. Damit fahre ich gut. Bis jetzt.
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Weil ich eines nutze. Dieses kann auch als LTS laufen. EndeavourOS beispielsweise.
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Leap. Wollte ein rollendes System. Werde bei der zweiten VM Mal slowroll ausprobieren.
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Ich kann Euch schon gut verstehen Sehe ich ja auch so. Nur bei mir ist es mit den Updates nicht so einfach. Ich habe darin Sandboxen am Laufen die dann Systeme laufen lassen, die mir Geld bringen. Wenn ein Update kommt, dann kann es sein, dass die Sandbox einfriert, weil mal wieder eine Abhängigkeit fehlt, die dann einige Tage oder Wochen später erst aktualisiert wird. Bedeutet, ich muss mich persönlich darum kümmer, damit die Systeme laufen. Eingefroren bringen die mir nichts. Deswegen fällt es mir schwer, den roten Punkt zu ignorieren, aber wenn ich update, muss ich sofort alles testen. Wenn dann noch ein Neustart benötigt wird, dann ist hunderprozentig der Adrenalin-Spiegel sehr hoch. Unsicherheit etc. wobei es meistens reibungslos klappt.
Habt Ihr keine kritischen Anwendungen am Laufen?
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Danke, ich bin auf das Symbol und oben rechts sind Einstellmöglichkeiten. Da habe ich mal monatlich gewählt. Immer wenn da so ein Fenster mit roten Punkt dasteht, werde ich leicht nervös. Jetzt sollte es behoben sein. Danke
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Ich habe seit einigen Wochen openSUSE in der VM laufen. Jetzt kommen da bald täglich Updates. Kann man das nicht auf zweiwöchigen Zyklus einstellen. Sonst wird es mir zuviel. Ich muss ja dann immer einen Neustart machen, wenn der Kernel upgedatet wird. So kann ich nicht in den Urlaub fahren. Was kann man machen?
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Ich glaube, da ging es um rechtliche Dinge. Leider sind die Unternehmen nicht sehr freundlich zu Open source und an Microsoft gebunden.
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Bin gerade umgezogen. Gut, nextcloud ist jetzt auch schneller, aber der Support und der Rechner sind sauber und schnell.
Professional Server Provider - VCServer Network OHG
Meine Empfehlung, wenn einer preiswerten Service zu best Konditionen haben möchte. Keine Werbung, ist mein ehrliches Empfinden.
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Ja, Wayland ist noch nicht so fehlerfrei. Bzw. es funktioniert noch nicht so gut wie es sollte.
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Viele Trader und Hobby Coder nutzen den MetaTrader5 mit Windows oder auf Ubuntu Linux. Ich kann sagen, es läuft wunderbar mit openSUSE. Installiert habe ich alles in unter einer halben Stunde. Wenn Ihr euch da draußen in der weiten Welt euch in mql Sprache unterhält, dann gerne mit openSUSE als Betriebssystem. Ist einfach schneller als mit Windows. Soviel ist sicher. Da habe ich schon einige Jahre genau über 10 hinter mir.
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Ich hatte heute mal wieder mit AnyDesk auf mein Home-TV PC zugreifen wollen, dann kam die Meldung, nicht möglich wegen Wayland. Morgens sagte ich noch zu meiner Frau, ich werde bald einen neuen TV SMART kaufen, weil das Bild immer schlechter wird. Nachdem AnyDesk mir die Meldung gab, dachte ich mir, ich bin doch auf x11 warum also diese Meldung. Nach etwaigen Neustarts wechselte der KDE Sitzungsmanager vielleicht auf Wayland. Eventuell nach einem Update. Ich habe nun x11 am Laufen, der TV Kasten hat ein brillantes Bild.
Also, wenn die Bildqualität am TV nicht mehr so toll ist, dann mal prüfen,
ob Ihr x11 nutzt. Dann sieht alles wieder ganz toll aus.
Wollte noch zum Überprüfen folgendes empfehlen: Auf dem Desktop ein Terminal Fenster öffnen und echo $XDG_SESSION_TYPE
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Gefällt mir. Go openSUSE go
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Gaming-System jetzt mit EndeavourOS und GNOME - LTS Kernel und Kanzlerduell
Meiner Meinung nach die richtige Entscheidung. LTS bügelt manche Zicklein aus.