Arch habe ich früher "Schritt für Schritt" (englisch "the Arch way") installiert. Dabei lernt man sehr viel, es ist aber mühsam, das immer wieder mal tun zu müssen. Deshalb habe ich mir verschiedene Distros angesehen, die Arch nutzen, aber die Installation erleichtern und vor allem von Haus aus schon gut aussehen.
Große Probleme gab es nie, weil ich immer BtrFS als Filesystem nutze und mit Snapper, aktuell Timeshift Snapshots erstelle, die ich schon beim Booten auswählen kann, wenn doch mal etwas schief geht. Seit 2014 nutze ich Arch und dessen Ableger EndeavourOS, ArcoLinux, RebornOS, BigLinux, Manjaro (aktuell).
Manjaro nutze ich als "Daily Driver", weil es sehr stabil, benutzerfreundlich und auch noch schön ist.
Zusätzlich habe ich LMDE5 auf der Platte und auch noch ein Windows 11, letztere aber nur, um Fragen von Anwendern beantworten zu können, die beiden Letzten halte ich nur sporadisch aktuell.
Wer über längere Zeit ein sehr stabiles und schnelles System mit wenigen Updates will, ist mit LMDE5 sehr gut aufgestellt, weil es auch noch einfach und benutzerfreundlich ist, aber ich liebe Arch, weil es nichts gibt, das es nicht gibt und weil es sehr schnell und sehr zuverlässig mit immer aktueller Software läuft.