Beiträge von techgamegeek

    Hatte Trixie eine ganze Zeit auf meinen Rechner gehabt und damit gearbeitet und getestet.....mit KDE. Ist da schon erstaunlich gut gelaufen...:grinning_face::grinning_face:

    naja ist halt Debian :winking_face:


    Ändert aber nichts daran, dass Debian stable erst am 9. August raus kommt.

    Zur Zeit ist es sid/unstable oder Testing.

    Übrigens, du plankst.

    Debian 13 ist im Freeze und es ist nicht in sid und / oder Testing sondern kurz davor von Testing zu Stable zu werden. Kurzum an Debian 13 sollte sich bis zum Release eigentlich nix mehr ändern. Durchaus bereits jetzt installierbar.

    Keine "Offense" nur eine Richtigstellung.

    Immer cool bleiben, Leute.


    Unstable = "Debian Forky" (Versionsname)


    Ich bin ein großer Debian-Fan werde der 13 (trotz der Unglückszahl) eine Chance geben. Vielleicht werde ich es sogar eine Installation auf meinem Gaming-Rechner wagen.

    wenn du das machst, werde ich dich lobend in meinen Aufzeichnungen erwähnen, die nach meinem Ableben verlesen werden. :smiling_face:

    ganz komisch. Bei mir (RTX4080) geht so gut wie nix mehr. Nur noch nouveau. Am Laptop (3050) läuft das Ding noch. Ich hab nachgelesen... bin mir aber nicht sicher. Da gibts wohl immer wieder mal Probleme zur Zeit. Will nur nicht, dass ihr euch euer System zerschießt. :smiling_face:

    Ich denke, das wird sich mit dem Release hoffentlich ändern. (Every time NVIDIA)

    Hallo Dan, habe zur Zeit Debian 13 Trixie am laufen mit KDE. Beim Start komme es immer vor das der Bildschirm für einige Sekunden einfriert.... :astonished_face: :astonished_face: .....anschließen ist gut und die Kiste rennt. Kannst du das Phänomen auch bei dir beobachten.. :thinking_face: :thinking_face: Ist aber auch egal ob X11 oder Wayland läuft...

    Da ich weiß das wir hier einige Debian User haben dehne ich die Frage mal aus und richte die auch an unsere Debian User.....


    NVIDIA Karte? Wenn ja, schau mal ob lsmod eine amdgpu findet (Sofern du auch eine AMD GPU hast). Machmal ladet er das Modul für amdgpu obwohl NVIDIA aktiv ist. Das führte bei mir zu diesem Verhalten.

    Ich sollte halt deine gepostete Hardware lesen..... sorry...


    Leute aufpassen!

    Bei mir funktioniert Trixie mit NVIDIA nicht mehr. Egal ob ich nvidia-drives von Debian Trixie nehme, oder die Treiber von NVIDIA.

    Ich weiß noch nicht, was da los ist. Bitte beim Installieren via "NVIDIA Wartung" aufpassen. Hat mein System gerade vernichtet.

    Dachte zuerst es wäre ein Hardwareproblem. Aber Debian Bookworm & NVIDIA läuft.

    Hallo Armin, danke fürs Vorstellen.

    Das mit Cinnamon kann ich bei mir nicht reproduzieren. Welche ISO hast du da genommen. Kann es sein, dass es die Allererste war?

    Falls du noch Lust hast, versuche die von heute. Allerdings hatte ich Cinnamon nie dabei. Das ist echt komisch. :smiling_face:

    Grade nochmal gecheckt.

    @juppsupp Danke! :smiling_face:

    Wayland & NVIDIA ist dennoch so eine Sache, wie ich selbst gesehen habe. Nach weiteren intensiveren Tests. Der Treiber den Debian installiert (mit nvidia-detect) ja.. der läuft ganz gut. Ein aktueller von den NVIDIA Repos: Da ists erst mal finster bei mir mit Wayland. X11 -- kein Problem.

    Ich kann jedem der die Möglichkeit hat nur eine AMD GPU empfehlen, da erspart man sich so einiges. Aber Trixie läuft echt gut.

    Also ich muss sagen, dass ich in den letzten Jahren einiges an Hardware hatte, diverse Grafikkarten und CPUs. Allerdings waren das alles AMD - CPUs. Intel ist mir einfach nicht sympathisch. :winking_face: Vielleicht liegt das an Intel? (Sollte aber an sich ja gut supported sein von "Linux". Die tun da ja viel).

    Ich hatte bislang mit keiner einzigen Linuxdistribution gravierende Probleme (Abstürze oder dgl.). Einzige Ausnahme war: 1x ein zu schwaches Netzteil und defekter Ram.

    diabolusUmarov : Beim Problemrechner wäre noch interessant gewesen, ob du via dmesg etwas siehst.

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    Hardwarekompatibiltät bzw. Anforderungscheck

    Ob es funktioniert, oder eben "spuckt" hängt meiner Meinung nach sehr stark von der verwendeten Hardware ab. Vor allem dann, wenn man diverse Peripheriegeräte mit ins Boot nimmt und die dann auch funktionieren sollen. Da kann es dann schon mal klemmen. Ich denke da z.B. an VR-Headsets, die meines Wissens kaum funktionieren, oder Headtracking a la TrackIR.

    Da würde ich mal sagen: Das funktioniert in der Gesamtheit sicher nicht. Meiner Meinung nach ist das dann auch ein Grund eben nicht auf "Linux" zu switchen, wenn man auf derartige Peripherie angewiesen ist.

    Wenn dann jemand daher käme und meinte "Linux - das ist alles Mist, da läuft ja nichts", dann ist er/sie eigentlich selbst schuld. Es ist wichtig, dass man sich möglichst vorab informiert ob XY läuft, bevor man sein System plättet.

    Grund 1: Inkompatible Hardware und fehlende Unterstützungs seitens der Hersteller

    Lernen und zumindest die Grundzüge verstehen

    Bei einem neuen System sollte man zumindest so viel Zeit investieren, um die Grundzüge zu verstehen. Da spreche ich gar nicht vom Eingemachten. Mehr Tiefe ist immer gut, nur tut sich das ein normaler User sicher nicht an. Das gilt allerdings auch für Windows. Lern ich es nicht ein bisschen, kann ich nicht damit umgehen und mache eventuell sogar etwas kaputt. (Wobei das bei Windows weit einfacher gelingt :winking_face:

    Windows hat hier (aus Anwendersicht) den Vorteil, dass man es annähernd überall aufs Auge gedrückt bekommt und es deshalb "irgendwie" zum Alltag gehört. Windows muss bedient werden können, da kommt man heute nicht drum rum (man muss sich damit beschäftigen). Ja und Windows hat halt auch die gesamte Hardwareindustrie hinter sich. Da gelingt vieles einfacher. (Hab ich gehört). :face_with_tongue:

    Grund 2: Keine Zeit, keine Lust die Grundzüge von Linux zu lernen. Den Anspruch an Linux haben, dass Linux so zu funktionieren hat wie Windows

    Wir probieren rum

    Man will sich nicht so recht mit der Thematik "(Arch)linux" beschäftigen und probiert halt einfach rum. Der Ansatz ist gut, wenn man Neues lernen will, jedoch schlecht, wenn man damit sein System zerlegt und es dann dem Betriebssystem ankreidet. Da wären z.B. mischen von verschiedenen Debianzweigen und die Schaffung eines Frankendebian, oder wüster Einsatz von AUR etc.)

    Grund 3: Experimente gehen schief. Man weiß eigentlich nicht so genau, was man tut, tut es aber dennoch.

    Die falsche Distribution für die vorhandene Hardware

    Beispielsweise ein stable Release (a la Debian Bookworm) auf Hardware von 2025 = fehlende Hardwareunterstützung / System mag nicht. Gut der Grund ist jetzt redundant mit Grund 1. :smiling_face:

    Firmwareprobleme

    Ab und zu funkt auch eine problematische Firmware dazwischen. Ich glaube bei "irgendeiner" NVIDIA Karte gab es da mal was.

    Grund 4: Ganz selten aber doch: Einfach Pech mit der verwendeten Hardwarekonstellation.

    Falls das jetzt alles an deiner Fragestellung "vorbei" war und du explizit eigentlich über Arch eine Info haben wolltest: In der ganzen Zeit in der ich Arch einsetzte, hatte ich 0 Probleme.

    Ich verwendete so gut wie kein AUR (ist aber vermutlich nicht relevant) und habs mir halt so konfiguriert wie ich wollte. Mehrfach zu Fuß, aber auch via "archinstall".

    Zusammengefasst

    Eine "Linuxerfolgsstory" besteht aus Sicht einer Person, die einfach ein funktionierendes System haben will, meiner Meinung nach aus:

    • Richtige Distribution für die vorhandene Hardware & zuvor Recherche zur Kompatibilität der Peripherie.
    • Zumindest minimal vorhandener Lernbereitschaft.
    • Kein "Herumbiegen" am System.
    • Bestenfalls jemanden in der "Hinterhand" der im Falle des Falles eingreifen kann.
    • Fehlerfreier Hardware.

    Auf dich diabolusUmarov heruntergebrochen würde ich zusätzlich noch meinen:

    • Du hast dir das selbst installiert
    • Du hast dich reingefuchst
    • deshalb weißt du genau, was du tust
    • und kannst eventuelle Probleme selber lösen

    Das ist jetzt absolut keine Kritik an Personen, die sich nicht derart reinhängen! Mag halt nicht jeder und das verstehe ich auch vollkommen.

    PS: Ich hatte ja zuletzt mal Windows installiert und da fragte ich mich, wie ich dieses OS früher mal @home verwenden konnte... *mir schaudert*

    Aus meiner Sicht kann ich dir da eine klare Antwort für geben. Ich will die Konsole benutzen :winking_face:

    :slightly_smiling_face:

    schrieb ich deshalb, da oben die Konsole bzgl. qemu im Einsatz war und das eine ziemliche Konsolenaction ist (und "kritisiert" wurde).

    Hat jetzt aber eigentlich nix mit dem Thread zu tun.

    linuxwindowsmachilfe : Laufen bei dir denn sonst VMs in deiner Umgebung (egal welches Linux)?