Ich setze Linux Mint Cinnamon 22.3
mit dem Kernel 6.14.0-37
und Oracle Virtualbox 7.0.16 (aus der Anwendungsverwaltung von Mint)
ein.
Heute wurde mir der Kernel 6.17 erstmals über die Aktualisierungsverwaltung angeboten.
Kurzerhand habe ich den installiert und es kommt schon bei der Installation zu einem Abbruch mit Fehlerlog.
Das Fehlerlog sagt aus, dass sich die Treiber von meiner Version Virtualbox nicht mit dem Kernel vertragen.
Soweit so unspektakulär. Habe den alten Kernel gestartet und den neuen wieder rausgeschmissen.
Was ich mich dabei frage: Wieso bietet die Aktualisierungsverwaltung ein Kernelupdate an, wenn ich offensichtlich eine Software habe, deren Kerneltreiber sich damit nicht vertragen? Vielleicht verlange ich zu viel aber ein neuer Kernel sollte meiner Meinung nach erst angeboten werden, wenn die Voraussetzungen gegeben sind... oder ???
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Auf einem zweiten Rechner kam es sogar zu einer Kernelpanic - schicker Panic-Screen am Anfang inclusive. Auf dem Rechner war ein veralteter WLAN Treiber die Ursache und das Problem liess sich gottseidank einfach lösen.
ABER
Sind das nicht genau die Momente, wo unbedarfte Umsteiger verzweifelt aufgeben und kopfschüttelnd wieder WIN installieren ??
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