In meinem letzten Labwc-Post hatte ich noch geschrieben:
„Als Nächstes schaue ich mir mal Xfce genauer an.“
Tja. Gesagt, getan. Diesmal aber immerhin vernünftig in einer VM und nicht wieder direkt auf meinem Hauptsystem. 😂
Xfce hat für mich übrigens ein bisschen Nostalgiefaktor: 2024 war Xubuntu auf meinem alten Laptop die ersten Linux-Erfahrung, an die ich mich bewusst erinnere. Damals habe ich aus Versehen das Panel gelöscht, ziemlich doof auf den Bildschirm geschaut und vermutlich auch leicht panisch überlegt, wie ich das jetzt wieder repariere. 😅 Wenn ich heute daran zurückdenke, muss ich immer noch grinsen.
Umso lustiger, dass ich mir Xfce diesmal ganz bewusst wieder vorgenommen habe – nur mit etwas mehr Ahnung und deutlich weniger Panik. 😂 Und eigentlich wollte ich ja wie immer nur ein bisschen damit spielen. Dann kam ein Retro-Sci-Fi-Wallpaper dazu, anschließend wurden GTK, XFWM, Panels, Icons, Terminal, Firefox und Fastfetch farblich passend umgebaut.
Und weil mir ein normaler Bootvorgang offenbar nicht reicht, erzählen jetzt auch GRUB und LightDM eine kleine Geschichte:
Boarding → Launch → Aufbruch
Oder anders gesagt:
Rechner einschalten, einsteigen und ab ins Linux-Universum. 🚀🐧
Die Sand-/Petrol-/Orange-Farbgebung wäre übrigens nichts, was ich privat dauerhaft nutzen würde – aber zu diesem Wallpaper fand ich sie einfach passend.
Was mir an Debian mit Xfce dabei wieder positiv aufgefallen ist: Man bekommt direkt sinnvolle Grundprogramme, ohne dass einem im Hintergrund gleich ein halber Freizeitpark RAM und CPU wegfrisst. 😅 Schön schlicht, angenehm leicht und trotzdem komplett brauchbar.
Und ja, tojacket: Langsam verstehe ich, warum du Xfce so magst. ![]()
Anbei ein paar Screenshots vom Ergebnis:![]()
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Fazit: Ich wollte Xfce testen. Jetzt hat mein Bootloader Storytelling. Läuft. 😂
Falls jemanden das Wallpaper gefällt: Pulp-Hard-Sci-Fi