Verstehe ich total, deswegen bin ich auch bei Kubuntu gelandet 😅
Beiträge von Kirutin
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Bin da etwas Zwiegespalten, kann Tuxedo aber gut nachvollziehen.
Hier ist dazu auch noch was interessantes zu lesen: gnulinux.ch, weil Testing und Sicherheitspatches manchmal nicht gut harmonieren.
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ist das stark gemacht!!!! Respekt
geht das auf debian auch?
Danke für dein Feedback, Chef. Freut mich zu sehen, dass es nicht nur bei mir einigermaßen funktioniert. 😅
Auf Debian habe ich es bisher nicht getestet. Debian und Ubuntu sind zwar verwandt, aber eben nicht identisch, was Paketstände, Paketnamen und Abhängigkeiten angeht.
Ich habe bewusst Ubuntu 26.04 LTS als Basis genommen, weil Hybruntalia dort genau diese Lücke füllen soll: aktueller Hyprland-Stack und Noctalia auf einem Ubuntu-Unterbau. Auf Debian Backports ist Hyprland schon aktuell vorhanden, und Noctalia bietet selbst ein Debian-Repository an. Auf Ubuntu ist beides so leider nicht direkt verfügbar.
Also um die Frage zu beantworten: Nein, ich denke nicht, dass es auf Debian auf Anhieb funktioniert. 😅
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Die Studie würde mich auch mal interessieren, ist zwar etwas Aufwand, aber die Rückschlüsse die man daraus ziehen kann......echt interessant


In einer Woche habe ich Urlaub. Ich glaube, da starte ich die Studie wirklich mal. Bin jetzt nämlich selbst neugierig geworden. 😅
Jetzt müsste man nur noch festlegen, welche Distributionen man wirklich ins Testfeld schickt. Also falls jemand Vorschläge hat: immer her damit. Ich verspreche auch, die VMs nur ein bisschen zu quälen.
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Ich habe jetzt einfach manuell einen ISO-Stick mit KaOS erstellt und es hat geklappt.
KaOS begleitet mich schon eine ganze Weile. Durch KaOS habe ich damals meine ersten Erfahrungen mit Niri und Noctalia gesammelt. Ich habe sogar die niri.kdl ausgeschlachtet und auf mein damaliges EndeavourOS-Niri/Noctalia-Setup transplantiert.

Und jetzt, wo ich mein kleines Hybruntalia-Projekt habe, wird KaOS für mich nochmal interessanter. Nicht zum Kopieren, sondern eher zum Abschauen sinnvoller Defaults und guter Ideen. Praktisch: lernen von den Profis.

Spannend finde ich auch, dass KaOS bereits Noctalia v5.0.0 verwendet. Die v5 ist erst seit ein paar Tagen im Beta-Status, war zum Zeitpunkt der ISO also noch im Alpha-Status. Das finde ich schon ziemlich mutig.
Aber gut, KaOS macht dieses Jahr gefühlt sowieso ziemlich sein eigenes Ding. Vielleicht benennen sie sich irgendwann noch in NiNoOS um. Nur Spaß.

Danke nochmal für den Tipp, juppsupp. Da wäre ich im Leben nicht draufgekommen!
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Ich wollte eigentlich nur testen, ob man einen aktuellen Hyprland-Stack halbwegs sauber auf Ubuntu 26.04 LTS bekommt.
Wie das bei mir manchmal so läuft, blieb es natürlich nicht bei „nur kurz testen“.
Inzwischen ist daraus ein kleines Bastelprojekt geworden: Hybruntalia.
Hybruntalia ist ein Desktop-Layer für Ubuntu 26.04 LTS. Unten bleibt Ubuntu, oben drauf kommen Hyprland, Noctalia, Hyprmod, ein kleines Welcome-Fenster, vorkonfigurierte Einstellungen und ein paar Hilfswerkzeuge.
Die Idee ist nicht, das Rad neu zu erfinden. Eher:
ZitatHyprland etwas zugänglicher machen, ohne den Basteltrieb einzusperren.
Ich bin kein Entwickler. Ich bin eher der Typ „probiert aus, stolpert dreimal, dokumentiert danach den Weg und tut so, als wäre das Absicht gewesen“. Also habt bitte Nachsicht, falls ihr Hybruntalia ausprobiert.

Das Projekt macht mir gerade einfach Spaß. Und vielleicht hilft es irgendwann jemandem, der Tiling, Hyprland oder moderne Wayland-Desktops spannend findet, aber nicht direkt mit leerem Desktop, Dotfile-Salat und Fragezeichen im Gesicht starten möchte.
Kurze Hybruntalia-Demo inkl. Installation:Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Aktuell enthält die Alpha unter anderem:
- Hyprland 0.55.4 für Ubuntu 26.04 LTS
- Noctalia 4.7.7
- Hyprmod 0.3.0
- ein .deb-Desktop-Bundle
- ein kleines Welcome-Fenster
- Standardkonfigurationen, Theme und Wallpaper
- Noctalia-Plugins für Hyprmod, Keybinds und Screenshots
- deutsche und englische Doku
- Installations- und Entfernen-Hinweise
- Known Issues, weil Alpha eben Alpha ist
Hybruntalia ist also nicht:
Zitat„Fertiges Desktop-Produkt mit TÜV, Airbag und Oma-Erna-Freigabe.“
Sondern eher:
Zitat„Es lebt, es startet, sieht schon erstaunlich brauchbar aus und hat hoffentlich weniger Rauchentwicklung als erwartet.“
Also bitte nur testen, wenn eine funktionierende Fallback-Sitzung vorhanden ist. KDE, GNOME oder irgendwas Rettendes sollte also noch da sein.
Langfristig soll Hybruntalia updatebar werden, idealerweise über ein eigenes APT-Repository. Im Moment geht es erstmal darum, den Stack sauberer, wartbarer und nachvollziehbarer zu machen.
Kurz gesagt:
Ubuntu unten. Hyprland und Noctalia oben. Dazwischen viel Kaffee, Snapshots und fragwürdige Kiru-Entscheidungen. 🐧
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In Sachen Updates ist Fedora mal echt zügig unterwegs...

.....Heute standen 242 Pakete zur Aktualisierung bereit, also Plasma 6.7.2Ja, Fedora ist in meinen Augen vom Update-Gefühl her manchmal schon ziemlich nah an „semi-rolling“, auch wenn es technisch natürlich keine Rolling-Release-Distribution wie Arch ist.
Ich habe gestern meine Fedora- und EndeavourOS-VMs nach etwa vier Wochen mal wieder aktualisiert. Beide wurden kaum benutzt. Und rate mal, wo mehr Pakete zur Aktualisierung bereitstanden? Nicht bei EndeavourOS, sondern bei Fedora.

Das ist natürlich keine wissenschaftliche Studie, nur mein kleiner VM-Alltagsvergleich. Aber es bestätigt schon ein bisschen meinen Eindruck: Fedora ist zwar release-basiert, zieht aber sehr zügig neue Kernel, Mesa, KDE/GNOME, systemd und andere größere Komponenten nach. Dadurch fühlt es sich im Alltag deutlich beweglicher an als klassische LTS-Systeme.
Vielleicht sollte ich wirklich mal ein paar VMs nebeneinanderstellen: Fedora, Arch, Void, Solus, Ubuntu, Debian Stable, Debian Testing und Debian Sid — und dann über ein paar Monate schauen, wer wie viele Updates bekommt. Kleine Update-Studie aus dem Bastelkeller.

PS:Das traditionelle wöchentliche Kubuntu-Update:
Kubuntu lebt jetzt seit sechs Wochen. Ich habe aber langsam das Gefühl, das System nähert sich seinem Zenit. Mittlerweile hat es mehr Kernel gesehen als ein normales Arch-System in einem Jahr.
Momentan teste ich den 7.2-RC-Kernel, weil offenbar ein funktionierendes System nicht genug Drama bietet. Dazu natürlich die aktuellsten NVIDIA-Treiber, denn wenn schon wackelige Brücke, dann bitte mit Feuerwerk.

Und weil ich mein System gerne quäle, gab es als Bonus noch mein Hybruntalia-Bastelprojekt obendrauf: aktuelles Hyprland und Noctalia auf Ubuntu.
Kubuntu ist also noch offiziell LTS, fühlt sich aber langsam an wie „Kiru Nightly Workshop Edition“.
Fazit:
Braucht man das? - Nein.
Ist es sinnvoll? - Definitiv nicht.
Macht es Spaß? - Manchmal.
Ist das typisch Kiru? - Leider ja. Zu
%.PPS: Ihr glaubt gar nicht, wie froh ich bin, dass es Snapper gibt.

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Hattest du auch mit Ventoy versucht.....


Jupp, auf 4 verschiedenen Systemen, das komische war ja, dass ich bei jedem system unterschiedlich weit gekommen bin 🤣 Aber nie bis zur Live-Umgebung.
Danke für den Tipp, werde es mal bei Gelegenheit ausprobieren 👍
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Werde aber mal hin und wieder drüber berichten......
Ohja, bitte!
Ich wollte es auch vor einigen Tagen testen.
Aber ich bekomme es weder in einer VM noch auf Bare Metal zum laufen.
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Also aus Anfänger Sicht, ich mein ich bin ja Anfänger. Finde ich CachyOS entspannter als z.B. Debian pur.
Aber ja, Void ist wirklich speziell, da sind Projekte wie vom Chef oder auch NekoVoid sehr spannend.. solange man nicht tiefer unter die Haube schauen möchte. 😅
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Also bei mir wäre ich jetzt auch über die obligatorischen 5 Wochen Hürde hinweg Kirutin .....


Läuft mal recht gut......bin soweit zufrieden.
Yay!! Sauber!



Drücke die Daumen, dass es auch weiterhin so bleibt. 
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Seit gestern bin ich mal wieder mit Fedora 44 KDE unterwegs.

Inkl. EndeavourOS? Oder musste es den Platz räumen? 
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Fünf Wochen wehren früher bei mir ein Meilenstein auf meinem Hauptrechner gewesen, aber mittlerweile halten Systeme auch schon mal etwas länger.....auch länger als Fünf Wochen...

Dafür habe ich ja halt meinen Testrechner.....Ja, verstehe ich total! Klingt komisch, aber ist bei mir tatsächlich ein Meilenstein. 😅
Da wart ihr schon immer schlauer als ich. Ich konnte mich früher nie für ein Main-System entscheiden und musste dauernd alles ausprobieren. Mittlerweile händle ich das ähnlich: Main-System bleibt Main-System, Testsysteme kommen auf die externe Platte. 🙏
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Wow, ich habe mir gestern endlich mal die PinguinTV XFCE Void ISO angeschaut.
Und ja… was soll ich sagen, was noch nicht gesagt wurde? Das Ding ist einfach spitze. Für normale Alltagsdinge muss man da gefühlt wirklich nicht mehr ins Terminal abbiegen.
Sehr rundes Ding. I like! 😄
PS: tojacket langsam verstehe ich dich wegen xfce.
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1871
(18. Januar 1871 – Kaiserproklamation in Versailles
Wilhelm I. von Preußen wurde zum Deutschen Kaiser ausgerufen.) -