Beiträge von Kirutin

    Da auf meiner Hauptkiste openSUSE TW läuft, nutze ich deren Snapper Tool, und da ich ja so gut wie gar nicht mehr Yast nutze ( außer in Ausnahmefälle :rolling_on_the_floor_laughing::rolling_on_the_floor_laughing: ) und nur noch soweit Cockpit macht`s das natürlich so wie es aussieht sehr komfortabel. aber bei beiden wird alles brav in Grub abgelegt.

    Übrigens, danke juppsupp! 😁 Dein Screenshot von Cockpit mit Snapper hat mich echt neugierig gemacht, da ich sowohl Cockpit als auch Snapper auf meinem Kubuntu nutze.

    Werde heute mal versuchen, die Erweiterung bei mir zum Laufen zu bringen. Laut GitHub-Seite sollte das auch unter Ubuntu funktionieren. 😅

    Bin immer noch bei Kubuntu, wobei mein Kubuntu mittlerweile einen Zwilling auf meinem „neu“ erworbenen, gebrauchten HP EliteDesk 800 G6 Mini bekommen hat. 😁

    Den Linux-Mint-Test habe ich inzwischen beendet und mich dabei tatsächlich mit Cinnamon versöhnt. Linux Mint ist wirklich ein tolles, unaufgeregtes System!

    Allerdings hat mich X11 manchmal ziemlich genervt, vor allem im Zusammenhang mit KVM und Moonlight.

    Ansonsten wirklich top, wenn's einfach funktionieren soll! 😁

    Erstmal möchte ich euch allen für die rege Beteiligung und die vielen Inspirationen danken. Ich finde es wirklich spannend, wie unterschiedlich ihr mit dem Thema umgeht. Also vielen Dank an alle! 😊

    Ich habe mir mittlerweile einen HP EliteDesk 800 G6 Mini zugelegt, mein bestehendes Kubuntu einfach darauf geklont und ihm anschließend eine ziemlich radikale Entschlackungskur gegönnt. 😅

    Da der Kleine auch am Fernseher hängt, soll er gleichzeitig als Medienzentrale dienen – idealerweise mit dem hoffentlich in Kubuntu 26.10 verfügbaren Plasma-Bigscreen-Modus.

    Als Container- und Cloudplattform teste ich momentan HomeDockOS. Das Ganze ist weiterhin ausschließlich über mein Heimnetz beziehungsweise von außerhalb über einen WireGuard-VPN-Tunnel meiner FRITZ!Box erreichbar.

    Da ich Vodafone-Kabelkunde bin, werde ich aufgrund der Anschlusssituation vermutlich nicht um einen externen VPS herumkommen, wenn ich Dienste wie Navidrome, Jellyfin oder BookOrbit irgendwann auch ohne VPN von außerhalb zugänglich machen möchte. Jedenfalls dann, wenn ich nicht ausschließlich auf IPv6 setzen oder von Cloudflare abhängig sein möchte.

    Aber das ist alles noch Zukunftsmusik. Momentan bin ich schon glücklich darüber, dass ich auf der Arbeit über WireGuard meine eigene Musik hören kann und mit Immich inzwischen Google Fotos ersetzt habe. 😁

    Ich bin momentan dabei, mir einen kleinen Homeserver aufzubauen. Und ehrlich gesagt ist das ziemliches Neuland für mich. Daher habe ich mir erst einmal viele fertige Konzepte angeschaut und mich am Ende trotzdem gegen eine fertige Lösung entschieden. :grinning_face_with_sweat:

    Zum Ausprobieren nutze ich momentan meinen ThinkPad als Hardware, weil ich aktuell nichts anderes herumstehen habe, das einigermaßen stromsparend ist. Als System kommt Ubuntu LTS zum Einsatz … wie soll es auch anders sein, so als Kanickel- hust äh Canonical-Fanboy. :winking_face_with_tongue:

    Jedenfalls bin ich noch ziemlich am Anfang, wie man auf dem Screenshot wahrscheinlich auch ganz gut sieht. Wirklich eingerichtet und genutzt werden momentan eigentlich nur Nextcloud, Immich und Navidrome. Der Rest ist teilweise noch Spielwiese und Ausprobieren.

    Auch über die Erreichbarkeit der Dienste von außerhalb bin ich noch ziemlich am Grübeln. Die einfachste Variante wäre natürlich WireGuard-VPN über die Fritz!Box – funktioniert für mich alleine ja auch wunderbar. Aber bei manchen Diensten wäre es schon praktisch, sie auch ohne vorherige VPN-Verbindung erreichen zu können. Deshalb bin ich momentan noch fleißig am Recherchieren, wie ich das Ganze am sinnvollsten löse.

    Ich kenne mich mit Servern, Netzwerken und dem ganzen Drumherum bisher kaum aus … daher wird das wohl noch etwas dauern, aber wird schon. :grinning_face_with_sweat:

    Warum erzähle ich das Ganze?

    Weil ich einfach neugierig bin, was ihr so in der Richtung am Laufen habt. Welche Dienste nutzt ihr? Welche Hardware? Welches System? Was macht ihr sonst noch so mit eurem Server? Oder habt ihr gar keinen zu Hause stehen und mietet euch stattdessen einen?

    Natürlich ist die Frage nicht ganz uneigennützig, ich möchte ja auch Ideen sammeln.

    Also: Ich hoffe auf rege Beteiligung. :beaming_face_with_smiling_eyes:

    Fazit: Ich bin nun wieder glücklich auf Fedora unterwegs. Einen Screenshot von meinem GNOME-Desktop erspare ich euch heute aber mal! :thumbs-up:

    Manno, das Beste fehlt mal wieder. 🥺

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    Also, das mit der Kernel Panic ist natürlich kein schöner Moment. Aber ich finde es schön, dass Butterbian genau für solche Fälle Timeshift ins GRUB-Menü eingebaut hat und es scheinbar sogar in so einem Notfall problemlos funktioniert.

    Ich kann schon kaum noch zählen, wie oft mir Snapper einen Haufen Arbeit erspart hat, weil ich bei Kubuntu mal wieder an den falschen Knöpfen herumgedrückt habe. 😅

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    Hoffe, Fedora Workstation verschont dich vor einer Kernel Panic. 😁 Aber wenn alles nach Plan läuft, soll Fedora mit Version 46 wohl ebenfalls automatische Btrfs-Snapshots bekommen, die sich über GRUB booten lassen.

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    Und die Geschichte mit den Treibern ist mal wieder herrlich Technik. 🤣 Probieren geht über Studieren! Finde ich klasse, dass der alte Drucker mit dem Treiber des Nachfolgers einfach wieder seinen Dienst verrichtet. 😁👍

    Bin bei Distrowatch auf eine Distro gestoßen die fand ich jetzt mal echt spannend....StartOS, läuft mir jetzt das erste mal über den Weg. Firefox als Desktop.....klingt interessant..:beaming_face_with_smiling_eyes::beaming_face_with_smiling_eyes:


    https://github.com/Start9Labs/start-technologies

    StartOS – schickes Spielzeug mit eigenem Konzept 😅

    Ich habs endlich geschafft, mir das Ding mal anzuschauen, und was soll ich sagen? Schickes Spielzeug... 😅

    StartOS ist keine klassische Desktop-Distro, sondern ein headless Server-System mit Weboberfläche. Man installiert es auf einen kleinen Server, Mini-PC oder ähnliches und verwaltet danach praktisch alles über den Browser.

    Nach der Installation ist erstmal erstaunlich wenig los – den eigentlichen Server baut man sich aus einzelnen Diensten selbst zusammen.

    Also quasi LEGO für Leute, die irgendwann beschlossen haben, dass Freizeit völlig überbewertet wird. 😂

    Umbrel, ZimaOS und StartOS – ähnliche Idee, anderer Schwerpunkt

    Vom Grundgedanken spielt StartOS in einer ähnlichen Ecke wie UmbrelOS oder ZimaOS, die drei gehen aber ziemlich unterschiedlich an das Thema heran.

    Umbrel ist für mich ganz klar der Schönling der Runde.
    Installieren, Browser öffnen, Apps anklicken und fertig.

    Inzwischen gibt es Dateien, Fotos, Benutzer, Backups und sogar komplette virtuelle Maschinen direkt im Browser. Das fühlt sich weniger wie Serververwaltung und mehr wie der eigene kleine Cloud-PC an.

    Gefällt mir verdammt gut – dafür lebt man eben auch stärker in der Umbrel-Welt.

    ZimaOS wirkt dagegen eher wie der NAS-/Docker-Allrounder. Storage, RAID, Dateiverwaltung und normale Docker-Compose-Anwendungen stehen wesentlich stärker im Vordergrund.

    Technisch wahrscheinlich die offenste der drei Varianten, optisch für meinen Geschmack aber auch die nüchternste.

    Mein erster Kontakt bestand außerdem erstmal daraus, eine Netzwerkkollision in meiner Test-VM zu suchen.

    Ein hervorragender Einstieg, wenn man eigentlich nur mal kurz gucken wollte. 😂

    StartOS macht sein eigenes Ding

    StartOS geht wiederum einen ziemlich eigenen Weg.

    Hier wird nicht einfach irgendeine docker-compose.yml auf den Server geworfen. Dienste werden als eigene StartOS-Pakete installiert und voneinander isoliert betrieben.

    Sicherheit, Privatsphäre und Kontrolle über die eigenen Daten spielen dabei offensichtlich eine ziemlich große Rolle.

    Das gefällt mir tatsächlich besser, als ich zunächst erwartet hatte.

    Der Nachteil: Der fertige App-Katalog ist kleiner als bei Umbrel oder ZimaOS.

    Dafür kann man fehlende Dienste selbst als StartOS-App paketieren.

    Was bei mir natürlich sofort aus einem harmlosen:

    Zitat

    „Schade, n8n fehlt.“

    ein gefährliches:

    Zitat

    „Na gut, dann bau ich das halt selbst.“

    macht. 😅

    Wer einfach jeden beliebigen Docker-Container starten möchte, wird mit StartOS wahrscheinlich nicht glücklich.

    Wer sich dagegen bewusst einen kleinen, sauber aufgebauten Selfhosting-Server zusammenstellen möchte, könnte das Konzept ziemlich interessant finden.

    Mein bisheriger Eindruck

    Ganz grob würde ich die drei momentan so einordnen:

    • Umbrel: Komfort und schicke persönliche Cloud
    • ZimaOS: Storage, NAS und Docker-Flexibilität
    • StartOS: Isolation, Sicherheit und bewusst integrierte Dienste

    Für meinen eigenen ThinkPad lande ich nach meinem bisherigen kleinen VM-Zoo wahrscheinlich trotzdem bei Ubuntu + Homeio.

    Das vorhandene Ubuntu läuft bereits, der Hardwarezugriff bleibt völlig normal und Homeio setzt mir einfach eine hübsche Serveroberfläche oben drauf.

    Wobei „wahrscheinlich“ bei mir bekanntlich eine sehr begrenzte Halbwertszeit besitzt. 😂

    StartOS

    ZimaOS:

    Umbrel2:



    Mal davon abgesehen, dass mein Wallpaper aussieht, als müsste es persönlich Überzeugungsarbeit leisten, damit ich den Linux Mint Test überhaupt fortsetze...

    Spiele ich ja seit einigen Tagen mit Cinnamon herum und habe bis heute auch ganz gerne Blur Cinnamon benutzt.

    Irgendwann bin ich dann auf die Suche gegangen, warum Cinnamon nach einiger Zeit gerne mal selbst neu startet und mir dabei jedes Mal mein Fancy-Tiles-Layout zerlegt.

    Funfact: Ja, es war offenbar Blur Cinnamon. 😅

    Der RAM-Verbrauch von Cinnamon ist damit nach einiger Zeit auf über 2 GB gestiegen. Irgendwann sagt Cinnamon dann offenbar sinngemäß:

    „Nööö, das ist mir jetzt zu viel. Einmal Neustart bitte.“

    Danach ist die komplette Fensteranordnung natürlich im Popo – und das nervt gewaltig, vor allem wenn das mehrmals am Tag vorkommt.

    Also ist Blur Cinnamon jetzt rausgeflogen. Ich bin ehrlich gesagt gar nicht mehr groß auf Ursachenforschung gegangen, weil ich den Desktop ohne Blur inzwischen auch ziemlich schick finde.

    Nebenbei habe ich mir noch bei juppsupp und Perval ein bisschen Inspiration geholt und mich bei Cinnamon für nur noch ein einziges Panel entschieden. Und zwar rechts statt oben oder unten.

    Warum rechts?

    Ganz einfach: Bei 21:9 habe ich horizontal sowieso Platz ohne Ende. Vertikal sieht es dagegen eher mau aus. 😅

    Rechts stört mich das Panel am wenigsten, weil ich beim Arbeiten sowieso meistens links und mittig unterwegs bin. Die rechte Seite ist für mich eher „nice to have“.

    So gefällt mir Cinnamon gerade tatsächlich ziemlich gut. 😁

    Das ist furchtbar, furchtbar, furchtbar ... aber irgendwie auch cool. Und das Wichtigste: Es funktioniert!:rolling_on_the_floor_laughing::thumbs_up:

    Oh ja, das kommt mir bekannt vor – so stehe ich auch jedes Mal vor der Cinnamon Systemsteuerung. :grinning_face_with_sweat:

    Aber ich finde es cool, dass du dann einfach sagst: „Joa, dann schaue ich mir GNOME halt mal pur an und gucke, wie gut ich damit klarkomme.“ :thumbs-up:

    Genau so findet man am Ende ja oft erst raus, ob einen wirklich das Konzept stört oder nur die Gewohnheit. :thinking_face:

    So geht es mir bei KDE. Da muss ich immer suchen.
    Komme da bei Cinnamon besser klar.
    Wird alles Gewohnheit sein.

    Ja, das ist natürlich sehr subjektiv. 😅

    Anfangs hat mich KDE mit seinen ganzen Einstellungen auch ziemlich erschlagen. Inzwischen weiß ich halt blind, wo alles liegt was ich brauche, deshalb wirkt es für mich logisch.

    Bei Cinnamon fehlt mir diese Gewohnheit noch komplett und dadurch fühlt sich die Systemsteuerung für mich erstmal chaotischer an, als sie vielleicht tatsächlich ist. Allerdings isst das Auge ja bekanntlich mit, und ich finde es bei KDE einfach hübscher gelöst. Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. 😅

    Am Ende gewöhnt man sich ja bekanntlich an fast alles. 😁

    Ist FancyZones eine Erweiterung für Mint?

    Stock Cinnamon ist nicht wirklich ein Augenschmaus, und die Systemsteuerung, naja, es würde besser gehen aber auch schlimmer siehe Windows...

    Hälst du uns auf Laufenden mit Mint bitte Kirutin ?

    Huch, ja, ist eine Erweiterung für Cinnamon. FancyZones ist allerdings Windows-Zeug – bei Mint heißt die Erweiterung Fancy Tiles. Mein Fehler, sorry für die Verwirrung. 😅

    Oh ja, Stock-Cinnamon sieht für mich wirklich alles andere als schön aus … in meinem Kopf halt ziemlich nah an XFCE. Deswegen habe ich gestern ja auch erst so spät gemerkt, dass ich aus Versehen die XFCE-Version installiert hatte. 🤦‍♂️

    Aber mit ein bisschen Basteln kann man offenbar sowohl aus XFCE als auch aus Cinnamon etwas ziemlich Hübsches zaubern – meiner Meinung nach jedenfalls.

    Und ja klar, kann ich euch gerne auf dem Laufenden halten. 😁
    Gibt es irgendwelche Besonderheiten, auf die ich beim Mint-Test achten soll oder die euch besonders interessieren würden?

    Und was ist mit deinem Kubuntu? :1f62d:

    Kubuntu bleibt natürlich. 😅

    Das ist weiterhin mein eingespieltes Hauptsystem und ich glaube nicht, dass Mint das so schnell verdrängt. Nur hat es jetzt erstmal ein wenig Urlaub von meinem Blödsinn. 🤣

    Der Mint-Test läuft auf einer separaten NVMe. Ich will einfach mal schauen, wie ich mit Mint & Cinnamon als Daily auf Dauer klarkomme – einfach aus Neugier.

    Also keine Sorge: Kubuntu wurde nicht degradiert, sondern nur vorübergehend in den wohlverdienten Urlaub geschickt. 🤣