Beiträge von SirDee
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Big Tech hatte noch nie das Gute für die Benutzer im Vordergrund. Das betrifft nicht nur die digitale Welt, das findet man auch in Politik, Medizin, Kirchen usw. Es geht schlussendlich immer ums Geld. Geld bringt Macht und Macht noch mehr Geld. Als Linux und Open-Source noch ein Nischenprodukt war und hauptsächlich "Nerds" sich mit dem Zeugs beschäftigte, lies man sie noch gewähren. Heute ist Linux "Massentauglicher" geworden und es wird in der Öffentlichkeit gesehen, da es über YouTube gut angepriesen wird als guter Windows-Ersatz. Die Big-Player positionieren sich für die Zukunft. Marktanteil ist ihr Motivator und Knechtschaft ihres Produkt das Ziel. Da können sie kein Wachstum von Open-Source zulassen. Big Tech ist das Krebsgeschwür dieser Zeit und eine Gesellschaft mit bedreutem Denken wir ihnen blindlings folgen.
Da gebe ich Dir zu 100% recht.
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Da bin ich gar nicht so weit von dir weg. Die Alarmglocken verstehe ich absolut, gerade bei Microsoft. Wer deren Geschichte kennt, sollte nicht plötzlich so tun, als wäre das jetzt der freundliche Nachbar mit selbstgebackenem Kuchen. 😄
Und danke dir, der Sith-Admin musste einfach raus. Bei Microsoft und Todesstern lag der Ball aber auch gefährlich nah vorm leeren Tor. 😄
Deinen Punkt mit „gelobt, gekauft, zerstückelt, verkauft“ verstehe ich auch. Genau solche Muster gab es oft genug, und bei großen Konzernen sollte man nie so tun, als würden die aus reiner Menschenfreundlichkeit handeln. Die denken langfristig, da gebe ich dir völlig recht.
Auch bei der Bequemlichkeit bin ich bei dir. Das ist wahrscheinlich sogar der gefährlichste Teil. Wenn etwas unter Windows, WSL, Azure, Containern und mit Microsoft-Support bequem funktioniert, dann greifen viele Firmen irgendwann genau dazu. Nicht, weil es ideologisch überzeugt, sondern weil es einfach weniger Diskussionen macht.
Wo ich nur noch etwas vorsichtig wäre, ist der Schritt von „Microsoft verdrängt Konkurrenz im eigenen Azure-Kosmos“ zu „Adios Open Source“. Ersteres kann ich mir durchaus vorstellen. Stück für Stück, über Standards, Support, Integration und Bequemlichkeit. Da arbeitet dann nicht der Todesstern-Laser, sondern eher der Traktorstrahl. 😄
Aber Open Source als Ganzes ist für mich breiter aufgestellt. Das ist keine einzelne Firma, die man kaufen und zerlegen kann, sondern ein riesiges Ökosystem aus Communitys, Firmen, Lizenzen und Projekten.
Vielleicht übersehe ich da aber auch etwas oder mir ist ein bestimmter Punkt nicht bewusst. In dem Fall lasse ich mich gerne eines Besseren belehren.
Also ja: Im Microsoft-eigenen Cloud-Kosmos kann Azure Linux durchaus zu einem kleinen Todesstern werden. Da bin ich bei dir. Nur die ganze Open-Source-Galaxie sehe ich dadurch noch nicht fallen.
Oder anders gesagt: Die Sith bauen sicher am Imperium. Aber die Jedi sind nicht nur ein einzelner Verein mit Postanschrift. 😄
Ich gebe Dir da auch recht. Aber ich bin halt so, ich erkenne Muster, und hier sehe ich den Zaunphal deutlich winken
.Und ich hoffe immer, dass ich unrecht habe.
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Tja, ich war, als ich noch als Kaufmann arbeitete, mit der Verfahrensweise wohl vertraut. So klingeln bei mir sofort die Alarmglocken.
Wir haben es mit der Konkurrenz exakt genau so gemacht: gelobt, gekauft, zerstückelt, verkauft. Es waren zwar immer in ein paar Monaten dazwischen, aber im Grunde lief es immer so ab.
Und wenn Fenster was kann , ist es zu wissen, dass Du mit Bequemlichkeit die Massen bekommst.
Also fürchte ich Sie rollen den Servermarkt auf, dann ja dann, kann man mal Raten, was dann kommt. ganz genau.
Also ja, bei Microsoft sollte man natürlich hinschauen. Aber nur „Microsoft + Linux“ reicht mir noch nicht für Todesstern-Alarm. Dafür brauche ich mindestens einen roten Laser und einen schlecht gelaunten Sith-Admin. 😄
Und wenn der Markanteil groß genug ist. Adios, Open Source. Sie haben die Ressourcen und waren mit Ihren Strategien mehr als einmal erfolgreich. ( Solche Konzerne denken in Dekaden oder länger ).
Und Respekt, der mit dem Sith Admin, war wirklich, superb.
Aber die haben die Sith in höheren Sphären, was viel, viel bedenklicher ist.


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Windows startet ihr erstes eigenes Linux
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Ein Mining Rig ist ein Computer bzw. eine elektronische Datenverarbeitungsanlage für die Errechnung von Hashwerten für bestimmte Kryptowährungen.[ ...joo...kann man machen...muss es aber nicht

Ist mir klar, hatte meinen alten Intel Devils Canyon und meine GTX 750 Rechner als solches damals laufen lassen, bis das Gerät die Grätsche machte, weil bei Ebay ja nur Theater, wenn man heute als Privater dort was verkauft. Allerdings war der Strompreis damals auch ein ganz anderer

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Ich merke bis etwas schiefläuft meist gar kein Unterschied weil ich ja in 95% Gnome als Oberfläche verwende, dann bleiben die Abläufer gleich das ist dann eigentlich fast Wurst was drunter werkelt, solange es fix ist und stabil läuft.
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RäuberpistolE
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Still on Butterbian
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Mehr als einen Monat Butterbian, und im Gegensatz zu meinem sonst eher flatterhaften Distro wechsel verlangen, habe ich absolut kein Wunsch zu wechseln. Das System läuft wie geschmiert. Ich fühle mich bei Butterbian , ich weiss nicht, wie ich es anders beschreiben kann " zuhause ". Ich freue mich jeden Tag, wenn mich das Debian-Logo anlacht und ein weiterer ereignisloser Linuxtag anbricht.
Schönen Start ins Wochenende

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