Beiträge von SirDee

    Heute in der Küche mit dem Messer in die linke Hand geschnitten - musste genäht werden - demnächst also erstmal kein Distrohopping mehr...:1f615:

    Gute Besserung, ich hab mir mal ein Teppichmesser durch den Daumen gejagt, dem Daumen hinter dem Nagel, sauber die eine Daumenhälfte am Knochen aus gebeint.:face_with_tears_of_joy:. Der Arzt, der mich genäht hat, meinte, so etwas bringe sonst nur Köche oder Metzger fertig. Also so ein Mist passiert schon mal, und wenn Du wie ich Glück hattest und das Messer richtig scharf war , war es wenigstens nicht so schmerzhaft.

    Nun war also meine Zeit mit Kubuntu so wirklich entspannt und ich mochte KDE dennoch nicht wirklich, und was macht man da?

    Genau man schaut Armins Videos bei Utube. Oh , Budgie Ubuntu, vielleicht nervt mich das ja weniger, also Budgiebuntu auf einen Stick und los geht die wilde Fahrt.

    Ich habe ja eigentlich erwartet das genau so ruhig verläuft, aber da lag ich ja sowas von Falsch.

    Das OS hat meine Hardware mal so gar nicht vertragen. Meine zwei Monitore, liefen max. auf 60HZ und das war noch nicht mal das Schlimmste. Der Monitor 1 ließ sich nur spiegeln, und das auf 1200 x 720 was auch immer ich einstellte. Das war absoluter Mist. Also hab ich Budgiebuntu sofort wieder runtergeworfen. ButterBian hatte ich ja auch auf einem Stick und weil ich ja das ButterBian so angenehm fand, hab ich mir das auch auf meinem Hauptrechner gebügelt und wieder mit Gnome so eingerichtet, wie ich es gerne mag.

    Nun mache ich also die nächste Zeit Butterbian. Mal sehen, wie es läuft.

    Nach dem Kubuntu super läuft, klar es ist noch nicht die Finale Version, aber es läuft toll und es gibt ab und an eine Fehlermeldungen, aber keinen Absturz oder dramatische Dinge.

    Dazu kommt auch wenn mir KDE auch jetzt noch nicht wirklich gefällt, aber es läuft super und macht wirklich alles was ich KDE abverlange und selbst das Dualmonitorhandling klappt wirklich super.

    Aber ich hab mir gedacht , ich mache mal wieder was nicht so glattes auf meinem Zweitrechner, also habe ich mir Butterbian Linux aus gewählt. Ein handgeklöppeltes Kind of Rolling Debian in super schlank. Wenn ich alles richtig verstanden habe. Und das noch in Beta. Ach Ja, das Wichtigste hätte ich fast vergessen. Diese Distro ist konsequent auf Btrfs aufgebaut und hat ein Schnappschusssystem und Rollbackmöglichkeit von Haus aus vorkonfiguriert und wurde rund um Btfrs gestrickt. Daher auch den Name ButterBian.Was soll schon schief gehen.

    Also es gibt für Pros Terminalinstall in wirklich wirklich superschlank, mit verschiedenen Displaymanagern und für Noobs , wie mich eine Version mit XFCE Iso als Calamaresinstallerabbild. So machte ich mich frisch an Werk.

    Zuerst, es ist noch in Beta, Übersetzungen sind nicht wirklich konsistent und ab und an werden Teile der Texte in Englisch oder Russich angezeigt. Aber nichts zu dramatisches. Nun, um es Vorweg zu nehmen, es git einen Desktop den ich noch weniger mag wie KDE, es ist XFCE :o) . Aber gut das kann ich ja ändern, was ich dann auch gemacht habe.

    Eine Warnung vor weg, diese Distro ist abgesehen von der frühen Phase, wirklich nichts für Anfänger. Die Menüs sind naja durcheinander und , liegt vielleicht auch an XFCE, sehr unübersichtlich, aber was wirklich zu erwähnen ist, es ist kein Softwarestore etc vorinstalliert , man muss alles erst per Terminal installieren, egal ob Druckertreiber, Scannersupport, Softwarestore, es ist halt nichts also wirklich gar nichts vorinstalliert. Kein Büroprogramm, kein Spiel, kein nix.

    Dafür ist die Distro, wirklich wirklich das schnellste Debian das ich je auf einem Rechner hatte, das Ding läuft wie eine gut geölte Maschine. Und nach dem ich Gnome nachinstalliert habe, und die Treiber drauf gebügelt habe, läuft alles Drucker, Scanner, WLAN, Bluetooth , Steam , Spiele, ich bin echt begeistert. Debian Trixie auf Diät, eine wirklich gute Idee, auch wenn ich nicht mal erwartet hätte es ans laufen zu bekommen, aber ich hab wohl doch das eine oder andere aufgeschnappt, im Lauf meiner Linuxreise.

    Diese Distro ist irgendwie erfrischend und man fühlt dennoch sich schnell zuhause. Auch wenn man am Anfang etwas mehr Terminalpower braucht als ich gedacht hätte, aber am Ende ist es wirklich, wie der Franzose so gerne sagt, really rewarding.


    Schönen ersten Mai.

    Nach dem Kubuntu wirklich super läuft, klar es ist noch nicht die Finale Version, aber es läuft toll und es gibt ab und an eine Fehlermeldungen, aber keinen Absturz oder dramatische Dinge.

    Dazu kommt auch wenn mir KDE auch jetzt noch nicht wirklich gefällt, aber es läuft super und macht wirklich alles was ich KDE abverlange und selbst das Dualmonitorhandling klappt wirklich super.

    Aber ich hab mir gedacht , ich mache mal wieder was nicht so glattes auf meinem Zweitrechner, also habe ich mir Butterbian Linux aus gewählt. Ein handgeklöppeltes Kind of Rolling Debian in super schlank. Wenn ich alles richtig verstanden habe. Und das noch in Beta. Was soll schon schief gehen.

    Also es gibt für Pros Terminalinstall in wirklich wirklich superschlank, mit verschiedenen Displaymanagern und für Noobs , wie mich eine Version mit XFCE Iso als Calamaresinstallerabbild. Ach Ja das Wichtigste hätte ich fast vergessen. Diese Distro ist konsequent auf Btrfs aufgebaut und hat ein Schnappschusssystem und Rollbackmöglichkeit von Haus aus vorkonfiguriert und wurde rund um Btfrs gestrickt. Daher auch den Name ButterBian.So machte ich mich frisch an Werk.

    Zuerst, es ist noch in Beta, Übersetzungen sind nicht wirklich konsistent und ab und an werden Teile der Texte in Englisch oder Russich angezeigt. Aber nichts zu dramatisches. Nun, um es Vorweg zu nehmen, es git einen Desktop den ich noch weniger mag wie KDE, es ist XFCE :o) . Aber gut das kann ich ja ändern, was ich dann auch gemacht habe.

    Eine Warnung vor weg, diese Distro ist abgesehen von der frühen Phase, wirklich nichts für Anfänger. Die Menüs sind naja durcheinander und , liegt vielleicht auch an XFCE, sehr unübersichtlich, aber was wirklich zu erwähnen ist, es ist kein Softwarestore etc vorinstalliert , man muss alles erst per Terminal installieren, egal ob Druckertreiber, Scannersupport, Softwarestore, es ist halt nichts also wirklich gar nichts vorinstalliert. Kein Büroprogramm, kein Spiel, kein nix.

    Dafür ist die Distro, wirklich wirklich das schnellste Debian das ich je auf einem Rechner hatte, das Ding läuft wie eine gut geölte Maschine. Und nach dem ich Gnome nachinstalliert habe, und die Treiber drauf gebügelt habe, läuft alles Drucker, Scanner, WLAN, Bluetooth , Steam , Spiele, ich bin echt begeistert. Debian Trixie auf Diät, eine wirklich gute Idee, auch wenn ich nicht mal erwartet hätte es ans laufen zu bekommen, aber ich hab wohl doch das eine oder andere aufgeschnappt, im Lauf meiner Linuxreise.

    Diese Distro ist irgendwie erfrischend und man fühlt dennoch sich schnell zuhause. Auch wenn man am Anfang etwas mehr Terminalpower braucht als ich gedacht hätte, aber am Ende ist es wirklich, wie der Franzose so gerne sagt, really rewarding.


    Schönen ersten Mai.