Beiträge von torsten.breswald
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in letzter instanz, wenn es mal so kommt (ich glaub es nicht), ich habe bereits schon mal ohne internet gelebt und bin noch da, ich kann auch ohne handy existieren und auch ohne computer. ich schließe mich einem grüppchen im wald an und lerne schnitzen um dann fortan besteck und geschirr zu fertigen aus holz
eigentlich klingt das jetzt schon verlockend...
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es regt sich ja jetzt schon widerstand überall.
es sind schon weniger krasse gesetze verworfen worden.
eigentlich mach ich mir da im moment noch keine sorgen, aber wenn irgendwann mal sowas kommt, dann müsste man ja als void nutzer selbst sowas implementieren, weil man erschafft sich ja selbst sein OS. oder umgekehrt wenn void als distro sowas einführt, wär es ja keine hürde, das hinterher wieder rauszuoperieren. dass das geht ist ja der kern-gedanke von open source.
und naja was soll ich sagen, ich bin nicht betroffen, da keine kinder im haus, aber ich würd's drauf ankommen lassen und lieber verhaftet werden als den nonsens mitzumachen.
generell sind einschränkungen für kinder noch nie wirklich 100% erfolgreich gewesen. wir erinnern uns als wir selbst kinder waren und solche einschränkungen eher als challenge angesehen haben, die es zu umgehen gilt.
wenn man kinder wirklich schützen will, klärt man sie auf und verschafft ihnen das wissen mit sachen umzugehen und sperrt wissen nicht vor ihnen weg. ist jedenfalls meine meinung.
die ganzen kiddies, die mit 12/13 in der schule two girls one cup gesehen haben (also alle) leben auch noch. oder die sachen, die man nicht googlen sollte (bitte sucht NICHT danach, ich hab euch gewarnt)
die sachen, vor die ich kinder schützen wollen würde, würde ich auch von den meisten erwachsenen fernhalten wollen, ich meine, als linux nutzer natürlich microsoft und co, aber auch tiktok und ähnliches und da brauch ich keine altersgrenze dazu.
einen altersfreien skill-basierten internetführerschein mit mehreren stufen, wo leute mit mehr ahnung auch mehr rechte haben und mehr entscheidungen bezüglich des internets im hinblick auf gesetze treffen dürfen und alle anderen eben nicht, bei sowas ließe ich mit mir reden. ich meine, hast du keine medizin studiert, solltest du auch nicht bei der gesetzgebung zur gesundheitsfürsorge mitwirken. das maßt sich auch niemand an. -
schon damals als der typ die gmbH gegründet hat als manjaro so boomte, hab ich gedacht, na ob das die richtige entscheidung war. nuja.
glücklicherweise wird ja so oder so manjaro nicht verschwinden, notfalls wird es geforkt und umbenannt und fertig.
für mich persönlich ist manjaro nix. das musste ich seinerzeit auf die harte tour lernen, nachdem es mir dreimal auf bare metal um die ohren geflogen ist, weil ich - natürlich - sachen aus dem AUR installiert habe - das sollte man bei manjaro einfach sein lassen. -
nein nein, das ist, glaub ich, ein schwede - arne exton -, der haut distros raus, wie andere frische socken anziehen. nicht dass die schlecht wären, aber ich kenne auch niemand, der das täglich nutzt.
und die ganzen basen sind nicht alle gleichzeitig, sondern jeweils immer eine.
der nimmt sich ein arch und bastelt es zu seinem arch um, das nächste mal ein debian und dort dasselbe usw usw.
ich seh immer die posts auf facebook, da ist er irgendwo in ner gruppe, wo ich auch drin bin -
es war auch schon mehr los, es variiert halt immer mal hin und her je nachdem ob probleme irgendwo sind, aber etwas beschaulicher ist ganz nett und wenn es ruhig ist, bedeutet es, alles löppt

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Ich test gerade mal Alpine Linux ob man die Distro auch als Daily-Driver benutzen kann. Mit Gnome !
naja zum spielen eher nicht
der rest geht schon, aber manche treiber würden sicher nicht gehen, in ner vm ist das kein problem, aber mit richtiger hardware ist das schon lästig, wenn die soundkarte oder die webcam nicht geht oder so, aber muss man halt austesten
alpine benutzt busybox und openrc und einen relativ kleinen kernel. der paketmanager ist wahrscheinlich der schnellste, den es gibt. könnte man höchstens noch mit multithreading vom pacman bei vielen downloads gegenhalten
mir hat am meisten bash gefehlt, von haus aus kommt alpine nur mit dash
im endeffekt, wenn du alpine so zurechtbiegst, dass es halbwegs benutzbar wird, kannst du dir wieder ein arch nehmen oder void und die ganze einrichtung sparen
aber ist schon slick, das in aktion zu sehen, wenn man da was installiert oder updates macht und der in gefühlt 3 sekunden durchrattert. -
alpine ist eigentlich das kernstück der meisten docker container
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ich hatte es mal in ner vm ne weile
ist rasend schnell und ganz nett zum basteln und damit rumfummeln, aber so für alle tage eher unbequem -
das wird tendenziell in zukunft eher schlimmer
die meisten guten quellen zum trainieren der KIs sind mittlerweile abgegrast und sterben ihrerseits, weil die leute KI nutzen anstatt eben sachen wie stack obverflow und so
letztenendes trainieren sich die KIs dmait nur noch selbst, was eben die bereits enthaltenen fehler potenziert und wodurch keine echte verbesserung mehr stattfindet.
ist quasi mathematisch unausweichlich, so wie KI bisher funktioniert -
... Habe einen 34 Zoll Monitor ...
was mir gerad noch einfiel, ein schönes video, was man alles mit tiling window managern machen kann bzw. in dem fall mit herbstluftwm hatte damals Jan Lunge:
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tiling macht total sinn, wenn man das mag.
es gibt halt viele mißverständnisse dabei.
tiling ist nicht dazu gedacht möglichst viele fenster gleichzeitig offen und sichtbar zu haben. tatsächlich hab ich wirklich selten mehr als zwei fenster auf einem workspace offen. es geht eher darum, alle apps direkt in vollbild zu öffnen, und einen großteil des fenstermanagements (wo man sonst mit der maus herumschubst und fenster minimiert und maximiert usw.) per keyboard shortcuts macht. ist einem das irgendwann in fleisch und blut übergegangen (und ja, das braucht zeit) wird man damit spürbar schneller. was am anfang fremdartig und merkwürdig ist, will man irgendwann nicht mehr missen.
ebenfalls ist die konsistenz ganz nett, einmal eingerichtet, nimmt man die konfiguration, meist eine einzige oder eine handvoll dateien, für nen tiling window manager überall hin mit und benutzt die quasi instant. wenn ich irgendwo gnome oder kde installiere, bräuchte ich ne halbe stunde das einzurichten. zumindest die älteren tiling wms ändern sich auch praktisch nicht mehr, da funktionieren die config dateien seit jahren, sowas wie in gnome, dass mit der nächsthöheren version eine erweiterung nicht mehr geht, kommt praktisch nicht vor, die neueren, wie hyprland usw. sind da aber noch ziemlich instabil in der hinsicht.
und naja, sie sehen schon cool aus
hab eben mal einfach mitgeschnitten, wie ich ein bild, was ich heut morgen runtergeladen hab in meine wallpapersammlung intergriere, ist jetzt nicht so viel "tiling" drin, aber man kriegt vielleicht einen kleinen eindruck
Watch 2026-03-09_16-33-53 | Streamablestreamable.com -
... ich will eben nicht immer erst in die Doku schauen müssen. 😉
guck dir doch mal meinen wrapper an, den hab ich kürzlich umgezogen und er deckt auch zwar nicht alle möglichen anwendungsfälle mit paketmanagern ab, aber die 4 häufigsten schon, damit hab ich meine "das-muss-ich-erst-nachschauen"-fälle ziemlich minimiert:
mpmscodeberg.org -
Egal. Debian ist generell schei..... Weil alles veraltet.
ich hab eine virtuelle maschine mit debian unstable als rolling
die läuft jetzt etwa ein paar tausend % länger als meine letzte chachyOS vm, also das ist stabiler als es klingt... -
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hab seit ewigkeiten mal wieder eine kleine vm mit nutyx aufgesetzt bekommen, unabhängig, rollend, sehr minimalistisch, aber mir gefällt der paket-manager, vereint die geschwindigkeit von pacman oder xbps mit der einfachen bedienung von sowas wie apt, nur die repo-server zur zeit sind quälend lahmarschig, wahrscheinlich, weil das projekt praktisch gar keine nutzer hat und eigene server einfach nicht bezahlbar sind dafür.
deswegen - ganz uneigennützig natürlich
- geht hin und testet mal -
mate ist cool, aber es fühlt sich an manchen stellen ein bissel so an als ob man einen alten holz-roller fährt

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so hat github und co sicher auch mal angefangen
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hat jemand zufällig eine brauchbares script für einen WM, das openbox gefällt mir richtig gut
also wenn du mit script die configs meinst und so, schau dich mal bei distrotube um, der hat openbox jahrelang benutzt und müsste noch aktuell funktionierende config dateien haben
Derek Taylor / Dotfiles · GitLabDotfiles are the customization files (their filenames usually begin with a period) that are used to personalize your linux or other Unix-based system. This…gitlab.com -
Solche Windows-Manager sind irgendwie nichts für mich.

DAS hab ich auch mal gedacht, besonders nachdem ich einen das erste mal versucht hab
NIE WIEDER! hab ich gedacht...jaja