Beiträge von torsten.breswald

    eigentlich find ich die idee gut mit autoclean und autoremove, eine art wartungsoption mit einzufügen, das hat man bei fast allen distros ab und an, dass man mal alte pakete aufräumen will oder so, mal schauen, nala macht das ja von sich aus mit, aber alles andere müsste was gehen

    --work-tree=/usr
    wäre das dann, oder je nachdem wo dein wurzel-ordner des repos ist
    am einfachsten wäre es einen alias für git anzulegen, wo das immer gleich mit drin steht, meinetwegen
    alias install-git='git --work-tree=/usr'
    das ist aber nix für den user nachher natürlich, eher was für deine scripte intern oder eben zum voher bearbeiten und austüfteln und so


    ich bring das irgendwie nicht hin :1f62d:

    git kram ist auch ekelhaft
    ich hab wochen gebraucht um verschiedene sachen überhaupt zu begreifen und bin noch weit weit weg von dem, was man damit eigentlich machen kann...


    ODER
    du lässt das so und passt dein install script so an, dass er dir die scripte dahin kopiert, wo du die haben willst, dann aktualisieren die aber nicht über git, keine ahnung, ob das dann so sein soll
    du könntest auch symlinks anlegen... hmmm

    mach doch die dateien in dem git repo von vornherein ausführbar, das müsste beim klonen eigentlich erhalten bleiben


    mit den unterschiedlichen zielen das ließe sich auch machen, du müsstest den kleinsten gemeinsamen ursprungsordner (oder wie man das nennen mag) finden, in dem fall wär das /usr und dann die ganzen pfade in dem repo quasi übernehmen, da wären dann local/bin und share/applications und dort jeweils die scripte und .desktop dateien drin, die du dort haben willst auf dem zielsystem


    acho und der git ordner beim klonen müsste angepasst sein, sonst schmeißt der das ja sonstwohin, müsst ich nachschauen, wie das geht, ist aber soweit ich mich erinnere nur ein parameter den du übergibst
    mein git bare repo alias hat sowas

    ich übergeb dem nutzer (mir in dem fall) wegen möglicher tipfehler gern vorausgewählte optionen, dann brauch man da auch nix prüfen, die prüfung findet ja schon beim schreiben des scripts statt quasi

    hier mal mein virtual machine start script:

    Code
    #!/usr/bin/env bash
    myvm=$(virsh -c qemu:///system list --all | tail -n +3 | awk '{print $2}' | rofi -dmenu -p "vm: ")
    virsh -c qemu:///system start "$myvm" && virt-viewer -f -a -c qemu:///system "$myvm"

    aus meiner perspektive wirkt es manchmal, als ob microsoft aktiv daran arbeitet, dass die leute von windows weg wechseln, weil das nicht ihr haupt einnahmezweig ist und der aufwand im vergleich unfassbar viel höher ist als beispielsweise bei azure kram, das womit microsoft tatsächlich ihr geld verdienen.
    im moment melken sie nur noch die trägheit der nutzer und schauen, wie weit sie es treiben können, bevor jemand in den knast dafür wandert oder so.

    ja die leute verwechseln immer intelligenz mit bewusstsein
    eine excel tabelle kann intelligenz enthalten, deswegen beginnt die aber nicht, die menschheit zu versklaven :smiling_face:

    gefahren hab ich beispielsweise vorhin erst gesehen. microsoftmitarbeiter werden wohl bewertet danach, wieviel KI sie bei ihrer arbeit einsetzen (mehr sei wohl besser) dabei ist z.b. KI-generierter code zu 45% voller sicherheitslücken, und microsoft wird jetzt nicht das einzige unternehmen sein, wo das so läuft.
    meine angst ist, dass irgendwann irgendwo irgendwelche infrastruktur versagt und entweder jede menge geld oder eben auch menschenleben (vielleicht im krankenhaus bei medikamentenverwaltung) verloren gehen. wenn dann gefragt wird, wer schuld war. "die leute, die KI verpflichtend gemacht haben" sollte dann die antwort sein.

    des weiteren ist wohl in windows demnächst copilot zwangsweise mit drin, man hat also nicht mehr die wahl als windows nutzer
    oh, außerdem, recall ist noch nicht vom tisch, das kommt definitiv und wird nach wie vor als feature angesehen, juhuu.

    xfce ist meine lieblings desktopumgebung und wenn ich nicht herbstluftwm verwenden würde wär es xfce.
    in ein paar vms ist auch xfce noch im einsatz bei mir.
    xfce war schon immer die antwort, wenn man sich fragte, ob gnome oder kde besser ist. entweder man weiß, dass es entweder gnome ist, oder eben kde, oder man ist unsicher, dann ist die mittellösung xfce. mittlerweile würde ich ja noch cinnamon und budgie mit dazuwerfen in diese gruppe, aber xfce ist trotzdem mein favorit

    :raised_hand_light_skin_tone:
    beispiel, inkscape kam mal mit einer neuen version raus mit dem neuen shape building tool, und ich dachte, cool, das will ich haben, wann krieg ich das? damals war ich auf mint und wegen ungünstiger zeitfenster hätte es ungelogen mindestens 4 jahre gedauert, bis diese inkscape version bis zu mint durchgetröpfelt wäre. und das war nicht der einzige so gelagerte fall. sicherlich kann man heutzutage eine menge dann auch mit flatpacks oder appimages oder so machen (das war damals meine lösung) aber wenn man irgendwann mehr flatpaks als native pakete in seinem system hat, ist der mehraufwand das zu pflegen und aktuell zu halten in zusammenhang mit den major versionssprüngen von lts distros kaum noch gegenüber dem wartungsaufwand einer rolling release zu rechtfertigen und man sollte einen wechsel in betracht ziehen, gerade wo rolling release distros über die letzten jahr signifikant stabiler geworden sind durch verbesserte testroutinen und dergleichen. und dabei rede ich nicht nur von void. selbst meine arch vms sind heutzutage stabiler als die meisten mint installationen vor noch 10 jahren.