ich weiß einen bootloop
erstell einfach eine leere datei mit fester größe, den befehl dazu hab ich vergessen, aber ist ein einzeiler. die größe muss so sein, dass die platte danach voll ist, also bis anschlag, dann kann man nicht mehr einloggen und landet, wenn man's versucht, wieder im login manager
Beiträge von torsten.breswald
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... ob es auch komplett ohne Bootloader funktionieren würde
jein, man könnte es evtl so basteln, musst du mal den gentoo-user fragen. ich könnt mir vorstellen bei embedded systemen geht das irgendwie
ich meine systemd kann das ja auch mittlerweile, aber ein bootloader an sich ist wohl schon nötig
aber es gibt ja auch andere, wie z.b. refind oder wie der sich schreibt, allerdings bezweifel ich irgendwie, dass Linuxanwender kein grub hat, soplos war es doch, richtig? ein debian derivat, das müsste standardmäßig mit grub kommen, vielleicht sieht man nur nicht das grub menu beim booten
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Hat bei den Betriebssystemen ja leider nicht so geklappt

da ist das letzte wort noch nicht gesprochen und open source ist einfach die bessere herangehensweise an software-lösungen aller art, vielleicht nicht in 100% der fälle, aber generell schon
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Geht das unter Linux auch ???

kommt halt darauf an, wie schnell reparierbar du das haben möchtest, weil letztlich mit nem externen boot und neuinstallation ist es halt in den meisten fällen getan, so oder so.
ansonsten kann man schon einiges machen, es gibt etliche startdateien, die beim hochfahren ausgeführt werden, in die man was einschmuggeln könnte, was das abschmieren bewirkt, oder sogar ein sauberes herunterfahren. -
Besser kann man das eigentlich nicht sagen.
doch, doch, das geht schon

ich fand wednesday addams dazu nett, die sagte:
„Ich finde, dass soziale Medien eine seelensaugende Leere bedeutungsloser Bestätigung sind“ -
ja mit kritik ist es insofern knifflig, dass die einzelnen idioten meist viel lauter sind als die stillen glücklichen, bei einem youtube video hast du vielleicht 1000 views und dann drei leute die da herumkritteln. da darf man nicht die 997 vergessen, die das video wohl in ordnung fanden
das erinnert mich immer an den witz, wo der fünfjährige, der noch nie ein wort gesagt hat, am tisch sitzt und und plötzlich meint "die suppe ist kalt", die eltern fallen fast vom glauben ab und fragen "junge, du kannst reden wieso hast du denn noch nie was gesagt?" und der junge sagt "naja bisher war ja alles in ordnung."
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wieso zum donnerweitter ist dieses ganze drama an mir vorbeigegangen ohne dass ich davon was mitbekommen habe? menno
oder hab ich das einfach nicht verstanden? -
ja diese vorgaben gibt es schon was länger in anderen distros, hab ich jedenfalls schon mal anderswo gesehen. ich meine, man kann das auch irgendwo ab- oder einstellen, aber keine ahnung, wo
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manual pages
sowas wie eine betriebsanleitung für den videorekorder, nur dass es programme und kommandos im terminal sindprobier:
man man -
unter void gibt es xchroot, funktioniert meines wissen in etwa genauso

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ich benutz recht oft xfce, der ist eigentlich recht komplett, man muss nur die xfce-utils (oder wie die heißen) mitnehmen, da ist alles wichtige dabei. vielleicht ein anderer mediaplayer, je nach geschmack, aber sonst, thunar ist fein, screenshot tool ist dabei, bildbetrachter ist drin und recht gut. mousepad als editor ist jetzt nicht jedermanns favorit, aber ausreichend. ein office könntest du dazupacken, wenn du willst, aber ich persönlich bevorzuge es ohne, weil ich dann selbst aussuchen will.
oh, eine sache weiß ich, und die ist wirklich eine blamage, dass die nicht schon in xfce automatisch mit drin ist:
xfce4-whiskermenu-plugin -
naja ob chroot keine profilösung ist ist eine frage der perspektive

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mit
sudo passwd
änderst du das passwort von root
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soweit ich weiß, kann man sowohl in cinnamon als auch in xfce gnome-online-accounts benutzen, ist ja beides gtk, kde macht da einiges anders, eventuell geht es mit nem anderen paket oder gar mit bordeigenen mitteln, kde hat ja so coole kio slaves und so kram
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ja dafür wurden ja diese immutable distros erfunden, wo man das update quasi auf einen klon des systems installiert und dann praktisch erst wechselt, wenn das update sauber durchgelaufen ist
ich persönlich fände das für mein heimsystem übertrieben, da geh ich dann lieber alle 6 jahre oder so (viel öfter passiert das ja wohl nicht) und chroote ins system zum reparieren. aber wenn man produktivsysteme hat, könnte das schon eine option sein
allerdings wüsste ich noch von keinem immutable void, ergibt auch nicht viel sinn, das ist ja so schon relativ stabil -
öhem..mal so nebenbei in die Runde gefragt: ist echt cool das unter openmamba ein update mit dnfdragora kein Passwort benötigt...
aber ist dies eigentlich ok ?!


ist das immer so oder fragt er das nur nicht, weil du zuvor grad was mit sudo gemacht hast und er sich das passwort noch "gemerkt" hatte, ich glaub sudo hat 5-10 minuten nachlaufzeit, je nach distro und einstellung
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früher hat man gedacht, eines tages werd ich so viel ram haben, dass ich eine ramdisk beim boot starte, in der dann die ganzen spiele laufen
heute hat man festplatten, die schneller sind als der ram damals, und spiele, die selbst großzügige ram reserven im nu aufzehren würden -
sowas galt in der vergangenheit eher als "nicht zu empfehlen" weil gtk und qt auf dem selben system halt immer so eine sache ist, aber nachdem kde jetzt teilweise ressourcenschonender als xfce läuft, wenn man will, könnt es gut sein, dass das auf dauer funzelniert.
ist denn compiz nicht eine option? ich weiß es halt nicht, weil ich's nicht benutze, aber eigentlich war das immer die lösung für so effekte