ich mag das wallpaper zu der distro ![]()
Beiträge von torsten.breswald
-
-
...Für das was ich mit PDF mache, hat Atril bislang völlig genügt ...
-
eigentlich find ich die idee gut mit autoclean und autoremove, eine art wartungsoption mit einzufügen, das hat man bei fast allen distros ab und an, dass man mal alte pakete aufräumen will oder so, mal schauen, nala macht das ja von sich aus mit, aber alles andere müsste was gehen
-
jaa, die gefahr steckt am ende tatsächlich darin, dass die programierer nicht mehr wissen, was genau sie da eigentlich gemacht haben

-
hab mal rumgefriemelt
Watch software-store-test-2025-08-06_11.01.44 | Streamablestreamable.comhatte einen fehler bei mtpaint, keine ahnung, wieso
-
--work-tree=/usr
wäre das dann, oder je nachdem wo dein wurzel-ordner des repos ist
am einfachsten wäre es einen alias für git anzulegen, wo das immer gleich mit drin steht, meinetwegen
alias install-git='git --work-tree=/usr'
das ist aber nix für den user nachher natürlich, eher was für deine scripte intern oder eben zum voher bearbeiten und austüfteln und soich bring das irgendwie nicht hin

git kram ist auch ekelhaft
ich hab wochen gebraucht um verschiedene sachen überhaupt zu begreifen und bin noch weit weit weg von dem, was man damit eigentlich machen kann...ODER
du lässt das so und passt dein install script so an, dass er dir die scripte dahin kopiert, wo du die haben willst, dann aktualisieren die aber nicht über git, keine ahnung, ob das dann so sein soll
du könntest auch symlinks anlegen... hmmm -
mach doch die dateien in dem git repo von vornherein ausführbar, das müsste beim klonen eigentlich erhalten bleiben
mit den unterschiedlichen zielen das ließe sich auch machen, du müsstest den kleinsten gemeinsamen ursprungsordner (oder wie man das nennen mag) finden, in dem fall wär das /usr und dann die ganzen pfade in dem repo quasi übernehmen, da wären dann local/bin und share/applications und dort jeweils die scripte und .desktop dateien drin, die du dort haben willst auf dem zielsystem
acho und der git ordner beim klonen müsste angepasst sein, sonst schmeißt der das ja sonstwohin, müsst ich nachschauen, wie das geht, ist aber soweit ich mich erinnere nur ein parameter den du übergibst
mein git bare repo alias hat sowas -
ich übergeb dem nutzer (mir in dem fall) wegen möglicher tipfehler gern vorausgewählte optionen, dann brauch man da auch nix prüfen, die prüfung findet ja schon beim schreiben des scripts statt quasi
hier mal mein virtual machine start script: -
...das zu übergebende argument könnte man bestimmt auch in einen dmenu oder rofi befehl vom nutzer ad hoc auswählen lassen
-
ooh ich mag die registerkarten
-
spasses halber will ich meins auch posten

das macht aber noch kein autoremove oder autoclean
-
aus meiner perspektive wirkt es manchmal, als ob microsoft aktiv daran arbeitet, dass die leute von windows weg wechseln, weil das nicht ihr haupt einnahmezweig ist und der aufwand im vergleich unfassbar viel höher ist als beispielsweise bei azure kram, das womit microsoft tatsächlich ihr geld verdienen.
im moment melken sie nur noch die trägheit der nutzer und schauen, wie weit sie es treiben können, bevor jemand in den knast dafür wandert oder so. -
-
ja die leute verwechseln immer intelligenz mit bewusstsein
eine excel tabelle kann intelligenz enthalten, deswegen beginnt die aber nicht, die menschheit zu versklaven
gefahren hab ich beispielsweise vorhin erst gesehen. microsoftmitarbeiter werden wohl bewertet danach, wieviel KI sie bei ihrer arbeit einsetzen (mehr sei wohl besser) dabei ist z.b. KI-generierter code zu 45% voller sicherheitslücken, und microsoft wird jetzt nicht das einzige unternehmen sein, wo das so läuft.
meine angst ist, dass irgendwann irgendwo irgendwelche infrastruktur versagt und entweder jede menge geld oder eben auch menschenleben (vielleicht im krankenhaus bei medikamentenverwaltung) verloren gehen. wenn dann gefragt wird, wer schuld war. "die leute, die KI verpflichtend gemacht haben" sollte dann die antwort sein.
des weiteren ist wohl in windows demnächst copilot zwangsweise mit drin, man hat also nicht mehr die wahl als windows nutzer
oh, außerdem, recall ist noch nicht vom tisch, das kommt definitiv und wird nach wie vor als feature angesehen, juhuu. -
komisch, mir kamen die void themen immer ein bissel kurz...aber gut, reisende soll man nicht aufhalten
viel spass noch @juppsupp -
-
das stimmt. in der vanilla version haben praktisch alle anderen desktop umgebungen echt nachholbedarf. auf der anderen seite sind es linux nutzer gewohnt, sich ihre umgebung an ihre bedürfnisse anzupassen, da bekommt das nicht so eine hohe priorität

-
xfce ist meine lieblings desktopumgebung und wenn ich nicht herbstluftwm verwenden würde wär es xfce.
in ein paar vms ist auch xfce noch im einsatz bei mir.
xfce war schon immer die antwort, wenn man sich fragte, ob gnome oder kde besser ist. entweder man weiß, dass es entweder gnome ist, oder eben kde, oder man ist unsicher, dann ist die mittellösung xfce. mittlerweile würde ich ja noch cinnamon und budgie mit dazuwerfen in diese gruppe, aber xfce ist trotzdem mein favorit -
geht sicherlich auch irgendwie, aber die viel einfachere Lösung ist, ein smartphone über usb-kabel anzuschließen und per usb-tethering die verbindung freizugeben. usb tethering wird unter linux als normale netzwerkverbindung erkannt und man kann installieren, im zweifelsfall dann auch die nötigen wlan treiber
-

beispiel, inkscape kam mal mit einer neuen version raus mit dem neuen shape building tool, und ich dachte, cool, das will ich haben, wann krieg ich das? damals war ich auf mint und wegen ungünstiger zeitfenster hätte es ungelogen mindestens 4 jahre gedauert, bis diese inkscape version bis zu mint durchgetröpfelt wäre. und das war nicht der einzige so gelagerte fall. sicherlich kann man heutzutage eine menge dann auch mit flatpacks oder appimages oder so machen (das war damals meine lösung) aber wenn man irgendwann mehr flatpaks als native pakete in seinem system hat, ist der mehraufwand das zu pflegen und aktuell zu halten in zusammenhang mit den major versionssprüngen von lts distros kaum noch gegenüber dem wartungsaufwand einer rolling release zu rechtfertigen und man sollte einen wechsel in betracht ziehen, gerade wo rolling release distros über die letzten jahr signifikant stabiler geworden sind durch verbesserte testroutinen und dergleichen. und dabei rede ich nicht nur von void. selbst meine arch vms sind heutzutage stabiler als die meisten mint installationen vor noch 10 jahren.