Beiträge von torsten.breswald

    ich hab festgestellt, dass sich nach dem wechsel von windows zu linux die einstellung zu updates geändert hat bei mir
    bei win war es eher so "oh nein, nicht schon wieder updates"
    bei linux dann aber: "oh yea, neue versionen, bereinigte fehler, juhuuu!"
    ich mach gewohnheitsmäßig einmal am tag, wenn ich den rechner anwerfe, updates. in letzter zeit fahr ich den rechner nicht mehr runter, da vergess ich das manchmal, aber im grunde kratzt es mich auch nicht, da ich weiß, dass ich auch später noch updates machen kann...zum teil sehr viel später...
    als beispiel, als ich mit void angefangen hab, war es üblich, dass die void isos zum herunterladen nur einmal pro jahr aktualisiert wurden. man hatte also unter umständen eine iso, die ein jahr hinterherhängt, und das bei rolling. in arch wär dass schon echt grenzwertig ab und an, unter void, war das quasi der soll zustand.
    in meiner solus vm mach ich einmal die woche updates, weil da kommen die auch wöchentlich immer irgendwann zwischen freitag abend und sonntag morgen.

    wie ich software installiere in void und eine schnelle musl installation, die aus versehen mit der base iso gemacht wurde,,,
    ich hab mal eben ein video mitgeschnitten, völlig chaotisch (sonntag morgens halt), zur hälfte noch mit englischem kommentar, screenkey hab ich auch vergessen wieder anzumachen, aber es war eh alles text in terminals, vielleicht mach ich noch ein kleines folgevideo, wie ich aus dem vermurksten system mein eigenes setup mache, mal sehen
    das video ist ohne ton, also schön eigene musik anmachen dazu


    wie kann man youtube videos direkt einbinden hier...
    https://www.youtube.com/watch?v=bwk9ZA-HQLs

    mein distrohopping hab ich alles in virtuellen maschinen vollzogen, hab so ziemlich alle distros, die mir insteressant erschienen wenigstens einmal kaputt gemacht in ner vm :smiling_face:
    den wechsel auf hardware hab ich tatsächlich nur ein einziges mal mal durch von mint zu void, und das war schlicht, weil ich aktuelleres software pakete wollte und nach ausführlichem testen in vms und abwägen aller eigenschaften blieb void halt übrig, bis heute nicht bereut.
    im nachhinein hat sich als ein weiterer großer vorteil das wegfallen der upgrades bei versionssprüngen erwiesen, das war mir vorher nicht bewusst, der ganze stress, den man alle halbe jahre hat. oder heutzutage der umgang mit containern wie flatpak usw. bei lts distros fast unumgänglich, bei rolling eher so "ahja, das gibt's ja auch noch..."

    also fortnite wird in naher zukunft überhaupt nicht möglich sein, weil die macher davon das nicht wollen
    (die wollen kernel level anticheat und das geht unter linux eben nicht, da müsste man linus wohl unter drogen setzen bevor er das zulässt)
    allerdings ist lego fortnite kein pvp soweit ich das quer lese. wenn die also dort kein anticheat verwenden, KÖNNTE™ es gehen...

    naja, seitdem arch ein eigenes install-script hat, sind diese ganzen arch-basierten distros, die einzig zur erleichterten installation dienten, praktisch obsolet, ich könnte mir vorstellen, dass selbst wenn der haupt maintainer da noch werkelt, doch eine ganze reihe mitwirkende verschwunden sind.
    solche distros siechen noch eine weile hin, bevor sie entgültig abgewrackt werden. aber das ende ist im grunde jetzt schon unausweichlich.

    ich denke, einige punkte, die in diesem video erwähnt werden, sind durchaus berechtigt als kritik, während die ursachen für die kritik gleichzeitig die grundlage bilden für einen teil der größten vorzüge von linux, ein zweischneidiges schwert sozusagen. diversität vieler distros ist für die hinderlich, die es altbekannt und gewohnt mögen, aber für die, die ein system individuell haben möchten, ist sowas essentiell.
    allerdings muss ich hinzufügen, dass es inzwischen distros gibt, die so einfach zu handhaben sind, da muss sich selbst windows mit seinem installprozess für idioten als übermäßig kompliziert verstecken. man vergisst, dass sich leute, die sich darüber beschweren, dass linux zu schwierig ist zum installieren, eine windows installation wahrscheinlich nicht mal mit einer schritt-für-schritt anleitung schaffen würden. und sie kommen damit durch und benutzen windows, weil es eben schon vorinstalliert ist auf kauf-rechnern. in dem moment, wo der marktanteil von linux einen gewissen kritischen wert überschreitet und im handel auch hier und da ein rechner oder laptop mit vorinstalliertem linux existiert (und ich meine, davon sind wir nicht allzu weit entfernt) wird das bild, dass die sogenannten OWUs von linux haben, schlagartig kippen. android ist auch ein komplett anderes system unnd inzwischen ganz selbstverständlich in der breiten masse angekommen.

    so eine OWU distro gibt es doch schon, mit genau solchen zielen sind die damals gestartet, auf dem weg musste man aber hier und da gewisse kompromisse machen wegen relation von aufwand zu nutzen und um möglichst den geschmack der breiten masse zu entsprechen und am ende waren sie bei dem, was heute linux mint heißt, und es wird nach wie vor kontinuierlich weiterentwickelt.
    wenn du also mit der OWU idee über 20 jahre entwicklung sparen willst in so einem vorhaben, nimm mint.

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    Hallo Armin, danke für den Tipp!

    Die LiveISO funktioniert wenn ich den Rechner damit boote.

    Mit Qemu-KVM funktioniert es nicht, auch wenn ich die Netzwerkoptionen ändere.

    Mit Virtualbox funktioniert es.

    Komisch ist allerdings, dass deine Void-Plasma auch mit Qemu-KVM funktioniert.

    bei mir war es immer so, dass in virtualbox funktionierte die verbindung nur über diese netzwerkbrücke und nicht über NAT, in qemu/KVM genau umgekehrt, da ging es nur über NAT und nicht mit Netzwerkbrücke (obwohl er dann intern eine virtuelle netzwerkbrücke irgendwie einbaut oder sowas). inzwischen weiß ich, es geht beides in beidem, ist aber dann mit mehr aufwand verbunden, deswegen lass ich die variante die out-of-the-box funktioniert

    gibt es das zum Download?

    also, klar, aber ist halt für mein eigenes void, die hälfte davon ist wahrscheinlich für andere eher nicht brauchbar, aber ja, herumschnorcheln ist ausdrücklich erwünscht :smiling_face:
    https://gitlab.com/tbreswald/inpa…fce/startscript
    bis vor kurzem waren auch noch die zwei sachen drin einmal für flathub
    https://https//gitlab.com/tb…ce/flatpak-init
    und einmal für virtmanager
    https://gitlab.com/tbreswald/inpa…10fce/virt-init
    meine anderen kleinen projekte
    https://gitlab.com/users/tbreswald/projects

    @juppsupp ich probier auch in virtuellen maschinen herum, aber das ist halt nicht dasselbe, die paar richtigen installationen auf andere laptops oder letztens auf meinen ex-windows-PC kamen doch sachen auf, wo ich beim installieren das script anpassen musste...bis heute geh ich das script zeile für zeile durch, anstatt es einfach auszuführen :smiling_face:

    ich bastele an einem post-install script für void herum...
    das mach ich etwa seit fast vier jahren immer mal wieder sporadisch
    es ist nicht mal groß anspruchsvoll, einfach nur terminal befehle, die nacheinander abgearbeitet werden um verschiedene sachen anzupassen oder pakete zu installieren und so zeug
    warum dauert das also so lange?
    naja man muss halt probieren, ob es so geht und funktioniert wie es soll
    das dumme ist, dafür braucht man eine neuinstallation. eine installation in ner virtuellen maschine wäre zwar auch möglich, aber das ist irgendwie nicht dasselbe und auf bare metal können schon noch mal probleme auftauchen die in ner vm gar nicht existieren
    jetzt der haken, für eine neuinstallation auf bare metal bräuchte ich das metal. und ich scheue irgendwie davor zurück, ein laufendes system, was funktioniert, einfach zu löschen, damit ich darauf frisch installieren kann.
    aber void geht eben auch nicht kaputt, so gar nicht, und ich tu dem schon viel an so :woozy_face:
    meine erste void installation auf hardware war auf mein kleines 32bit netbook (zum testen eben) von 2021 und das läuft heute noch, da mach ich alle paar wochen mal updates, wenn ich bock hab, und das war's, keine probleme
    also erzähl mir was von langweiligem system :zany_face:

    Hallo zusammen,

    ich teste gerade ein wenig mit Void. Bei 2 Dingen komme ich jedoch nicht weiter und hoffe, dass vielleicht von euch jemand eine Lösung hat.

    1. Normalerweise nutze ich Ubuntu und Solus mit Gnome. Dort kann ich bei den Energieeinstellungen unter Leistung, Ausgeglichen und Energie sparen wählen. Bei Void fehlt dies. Wie kann ich das aktivieren?

    2. Offensichtlich gibt es bei mir mit der Installation mit Void im Zusammenhang mit meinem MSI-Mainboard das Problem, das der Bootloader vom Board nicht korrekt erkannt wird. Das führt dazu, dass beim Rechnerstart Void nicht auftaucht und somit nicht gestartet werden kann. Ich gehe deshalb den Umweg über den Grub von Ubuntu und starte Void auf diesem Weg. Hat jemand eine Idee, wie ich ich das fixen kann?

    Vielen Dank schon mal für eure Hilfe.

    zu 1. meine vermutung ist, für die energieeinstellungen in solus oder z.b. auch in ubuntu mit gnome wird systemd benötigt, was in void ja nicht da ist, aber ich hab keine ahnung von gnome, vielleicht fehlen auch einfach nur ein paar pakete oder sowas
    vielleicht kann man mit tlp was machen. zum testen, was wie wo strom verbraucht hilft powertop