du musst doch mittlerweile mehr zeit mit neuinstallationen verbringen als mit tatsächlichem arbeiten am computer... ![]()
Beiträge von torsten.breswald
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wieso ist da kein brave? das ist doch arch, oder nicht? ist brave nicht in den arch repos?
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c/c++ oder rust sind kompilierte sprachen, wo python ja "nur" eine scriptsprache ist. das macht c/c++ oder rust schneller, ganz besonders, wenn man hardware-nah programmiert und es auf die performance ankommt. python ist eigentlich mit verständlicherer syntax leichter zu erlernen und bietet sich an, wo es auf geschwindigkeit nicht in erster linie ankommt, GUIs, kleine scripte um schnell irgendwas selbst zusammenzufriemeln, kleine interaktive programme, aber es wird auch massenhaft in machine learning eingesetzt, wahrscheinlich wegen der leichten erlernbarkeit.
unterschiede zwischen c und rust liegen hauptsächlich in der speichersicherheit, wie ich das verstanden hab. das kann dany sicher besser erklären
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ah, ich traue dieser KI-generierten stimme nicht so richtig, aber sei's drum
der volle guide war ja unter dem video verlinkt
und darunter war noch der relativ neue kommentar
das könnte also funzelnieren, hab mir das tutorial aber noch nicht genau angeschaut
generell ist das aber eher unnötig, der browser wartet praktisch die ganze zeit auf user-eingaben und hat sonst nix zu tun. die eine sekunde, die er braucht, um eine seite aufzurufen, wenn man was anklickt auf eine halbe sekunde zu reduzieren hat nur mäßig effekt im alltäglichen workflow. außerdem könnt ich mir gut vorstellen, dass man den ganzen spass bei jeder neuen browser version anpassen muss. aber als spielerei ist es ganz nett
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ich hab cosmic die letzten tage in meiner arch vm getestet und bin nach wie vor zuversichtlich, dass cosmic einer der big player neben gnome, kde, xfce oder cinnamon wird. es erfüllt alle voraussetzungen dafür. im moment ist es noch widerspenstig mit ecken und kanten und wirkt unfertig, aber wenn die ecken erstmal abgeschliffen sind, irgendwann die erweiterungen verfügbar werden usw. dann hab ich keine zweifel, dass gnome ernsthafte konkurrenz bekommt
und das ist gut so
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der 18er kernel ist doch erst ein paar tage alt, ich mein, gestern war selbst bei arch noch 6.17 aktuell. bauen die bei manjaro nen eigenen kernel? und das schneller als arch obwohl die ja mit absicht zwei wochen hinterherhängen?
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kannst du die fragen oder auch die fragenden nicht hierherleiten? das wär doch ganz nett
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Es wird einfach schlampig gearbeitet, unter Debian-Based hast du so was schlicht nicht.
unter debain basierten systemen hast du drei verschiedene handhabungen von apt bei bestimmten befehlen. nicht nur sind die unterschiedlich, es sind teilweise die gleichen befehle, die aber was anderes machen
wer probieren will, gebe mal
einmal bei debian, einmal bei ubuntu und einmal bei mint ein
ergebnis: bei debain und ubuntu sagt er du brauchst gehobene rechte und bricht ab, bei mint fragt er nach dem passwort und installiert dann
wenn du dann
benutzt, bekommst du in debian das native linux paket, in ubuntu die snap version und in mint wieder ein natives paket, ich bin nicht sicher, ob das von debian
auch schön: dist-upgrade und full-upgrade. funktionieren auch unterschiedlich in debian und ubuntu, einmal so herum und einmal andersherum und in mint funktioniert weder das eine, noch das andere so wie in debian ODER ubuntu
es ist zum verrücktwerden. ALLE anderen paketmanager in allen anderen distro familien werden auch durch alle derivate hindurch konsistent verwendet.
apt ist der schlimmste der paketmanager
prove me wrong!
soviel zu "es wird schlampig gearbeitet". wenigstens ist es nicht das totale chaos.
sorry, aber das musste ich mal loswerden. debian wird immer als DIE vorzeigedistro angeführt, wenn es um stabilität und konsistenz geht, dabei kochen die auch nur mit wasser.
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ich wünschte mir, die ganzen "verbesserten" distros würden sich basis-distro-kategorisiert zusammenschließen und die ganzen kleineren tatsächlichen verbesserungen und helfershelfer zusammenwerfen, da könnten synergie effekte schlummern, also z.b. manjaro, garuda, cachy, die machen alle mehr oder weniger dasselbe, oder auch mint, pop oder zorin, da sind überalle kleine tools drin, die ganz schick sind, aber was bei dem einen dabei ist, fehlt beim nächsten und umgekehrt
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eigentlich speichert man doch in /var/tmp dateien ab, die im gegensatz zu /tmp nach einem reboot noch da sein sollen
vielleicht wird das genutzt, wenn ein neuer kernel da ist und irgendwelche pre-install scripts beim neuen boot laufen sollen -
es ist weniger, dass menschen un-interessiert sind, mehr, dass sie an anderen sachen interessiert sind, backen vielleicht, oder welcher kardashian als nächstes eine neue modeschmuck-collection rausbringt, über die man sich aufregen kann
im allgmeinen sind menschen dämlich, das muss man einfach so akzeptieren
ich schließ mich selbst nicht mal aus, ich seh den blick in den Augen des Automechanikers meines Vertrauens, wenn ich ihn was frage, denselben blick, den ich manchmal leuten zuwerfe, wenn sie mich was fragen, wo ich denke "du liebe güte..."

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Nix.
genau
warum läuft es mit der zeit immer schlechter? ich könnt mir vorstellen, dass software weiterentwickelt wird, mehr tools kommen zur distro hinzu und klaut mehr ressourcen, die sonst zum spielen übrig waren. wahrscheihnlich liegt deine hardware direkt auf dem "sweet spot" wo das tatsächlich eine rolle spielt. die anderen distros haben nen neueren kernel, wie schon erwähnt wurde. da sind zum beispiel verbesserungen für ext4 drin gewesen in 6.17, das hat direkt nen prozentsatz bessere performance geliefert, und das war nur eine sache.
wenn du nicht ins system eingreifen willst, was genau erwartest du denn hier von uns?
du könntest auf debian unstable wechseln
du könntest hintergrundprozesse ausdünnen, die du nicht brauchst
du könntest auf eine desktopumgebung wechseln, die weniger ressourcen braucht - das würde ich tun, kannst ja gnome trotzdem zum arbeiten behalten aber zum spielen auf was leichteres wechseln, fluxbox, openbox, oder vielleicht auch sowas wie i3 mal testen, und dann wirklich nur den kram starten, den du brauchst -
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wieso, armin war doch immer gnome nutzer...
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Roger-N du weißt, dass manjaro gegenüber arch nur so etwa 2 wochen zurück hängt, oder? und AUR sachen mit manjaro sind auch immer eine ganz schlechte idee, weil diese sachen hängen nicht zurück, das ist das AUR, nur die manjaro repos.
yt-dlp sollte als ersatz für clipgrab eigentlich ganz brauchbar sein, es müsste aber auch andere gui lösungen geben -
wenn du kein /home erstellen lässt, sollte da auch kein eintrag in der fstab sein