Beiträge von torsten.breswald
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also ich hab in 10 jahren etwa genau einmal den hashwert einer iso geprüft, aber ich bin auch ein sonntagskind
IHR solltet das möglichst immer tun

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letztenendes ist es eine geschmacksfrage
du kannst sowohl als auch im grunde jede desktop umgebung resourcenschonend trimmen, ich hab schon KDE mit 300MB idlen sehen, genauso kann ein sonst kleines sparwunder völlig übr die stränge schlagen, wenn man es nur genug aufpumpt. es kommt eben auch auf die tools an, die man benutzt
im moment besteht ein unterschied zwischen gnome und kde gegenüber dem rest, weil diese beiden bereits volle wayland unterstützung bieten
ansonsten gilt, willst du mehr bling bling, braucht das system mehr ressourcen -
ich hatte heute genau das selbe problem, immer schwarzer bildschirm beim uralt-laptop von meinem vater
bis ich beim drölfzehnten mal im bios schauen endlich den boot modus auf legacy boot umgestellt hab. dann lief's auch mit dem ventoy -
hab meine 70+ eltern auf solus
hab meiner mutter 10 min gezeigt, wie sie updates macht und die schriftgröße und theme und so eingestellt, ihr kleiner laptop läuft seit drei jahren, ich musste nur einmal mit schauen beim drucker installieren
mein vater wird entgültig diese woche umgestellt, der hatte noch win10 (bis zur letzten minute quasi) ich erwarte auch da ein ruhiges leben fortan, es sei denn solus wird eingestampft. -
kommentar zum AerynOS video vom Pinguin TV Kanal von Armin
(meine youtube kommentare werden gern mal von youtube gelöscht, gerade wenn man namen und daten nennt oder vielleicht noch links)AerynOS, oder wie die distro vormals hieß, SerpentOS, ist der geistige nachfolger von solus, oder zumindest vom selben macher, Ikey Doherty (wem der name vielleicht noch was sagt).
ich meine, die distro ist nach wie vor in alpha, also wenn da einiges nicht geht, das ist so richtig, die ist noch nicht für den gebrauch gedacht.
ich hab nicht mehr ganz im kopf, was die distro alles an besonderheiten auffährt, von immutable und atomaren updates ohne die sonst üblichen benötigten neustart ist aber jede menge dabei.
die distro ist unabhängig "from scratch" gebaut, also genau so wie solus oder eben auch void, oder halt debain oder arch.
was die distro mit solus gemein hat ist, dass sie relativ kompromisslos gegenüber älterer hardware oder auch älteren systemen ist. so wie solus niemals eine 32-bit-unterstützung hatte, obwohl das derzeit eigentlich üblich war, so bietet aerynOS keine unterstützung mehr für bios-boot an, also nur noch uefi, außerdem - aber da bin ich nicht ganz sicher, kann also gut sein, dass ich falsch liege - bietet es nur noch wayland an, kein xorg.
ich glaub, die ganze kommunikation des update-managers mit den repos ist alles verschlüsselt und lauter so netter kram, also im grunde wurden praktisch alle neuen techniken, die in den letzten jahren in der linux welt aufkamen, mit eingebaut, wenn sie für sinnvoll gehalten wurden.
vermutlich könnte die distro mal DIE nummer eins consumer linux distro werden, die laptop hersteller mal auf ihre geräte packen werden, oder aber das floppt total. man weiß es halt noch nicht, aber das potential ist da, sie muss halt erst noch fertig werden. ich hatte ja immer gehofft, dass das bis oktober zum win10 ende klappt, aber naja
ich hatte ja auch auf cosmic gehofft, und da sind sie auch relativ lahm, aber immerhin schon in beta. wir lassen uns überraschen. -
...ja, armin soll ja auch nicht so viel auf einmal machen
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tde ist ja ein kde abkömmling, du brauchst also die kde themes, vielleicht kommst du ja mit kvantum oder so weiter
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vanilla macht da ganz komische sachen mit immutable system und die software nur als flatpak oder appimage usw.
ich weiß es nicht wirklich, weil ich mich nicht durch die dokumentation querlesen will, aber am ende läuft es wahrscheinlich darauf hinaus: wenn du ein debian möchtest, nimm debian
wenn du allerdings fertig bist mit vanillaOS, kannst du das ja einfach mal testen und sehen, was passiert, dann spielt's ja keine rolle mehr und wenn es kaputt geht, nuja
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... wie installiert man da Themes?
vielleicht einfach in den .themes ordner kopieren?
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gewohnheit schafft geborgenheit
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im moment warte noch bissel ab, armin ist da grad was schickes am köcheln, aber das ist wohl noch nicht ganz fertig, aber bis endeavour das nächste mal wegbricht, ist es sicherlich ganz gut
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ja da ist kde ja noch nicht gestartet, aber es müsste für sddm (oder was war der login-manager bei kde?) eigentlich eine möglichkeit geben, das einzustellen, entweder direkt in sddm oder sogar in kde irgendwo
ok, hab mal gegoogelt
man kann infolgende Zeile einfügen
de wäre für deutsch, bei was anderem müsste man das ändern
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auch wenn eine distribution auf debian basiert würde ich nicht unbedingt debian repositories einpflegen, jedenfalls nicht ohne nachzuschauen ob das in der jeweiligen distro so vorgesehen ist
bei ubuntu sollte man das z.b. tunlichst lassen, sonst endet man statt in einem ubuntu mit erweiterten repos in einem debian-zombi wo es glückssache ist, ob alles so funktioniert wie es soll und die repos funktionieren auch gar nicht und geben fehlermeldungen, wenn man updates versucht
analog dazu war das in mint, keine ahnung wie das bei vanilla ist
aber falls, dann sollte es die debian version sein, auf der die vanilla version basiert, also wenn bookworm, dann bookworm, wenn trixie, dann trixie usw. -
wo steht das layout auf us? innerhalb kde? weil da ist es ja umgestellt. wenn das nicht geht ist es evtl ein bug.
außerhalb kann es gut sein, dass es dort nicht umstellt, zumindest bei xfce muss ich das auch immer separat umstellen.
dazu nehm ich
setxkbmap de -
gdm wurde ja jetzt zeitweilig nochmal mit x11 unterstützung ausgestattet, evtl könnte es dann bei dir gehen, ist aber bloß für eine gnome version, danach soll es relativ schnell endgültig weg, keine ahnung, ob das für dich lohnt
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wie gesagt, es kommt nicht auf die distro an, du kannst dir auch ein ubuntu nehmen, openbox installieren und auf unter 300mb idle kommen, du kannst aber auch sparky nehmen, jeden systemd dienst aktivieren, der bei drei nicht auf den bäumen ist, und easy bei 3GB ram auslastung landen, idle wohlgemerkt
meine alten rechner:- ein alter laptop von 2001, da ist meine erste arch installation drauf, der hat knapp 500mb ram, irgendeinen pentium4 oder so, das arch ist noch 32bit, hat letztens aber noch updates gezogen, nach 5-6 jahren verstauben in der ecke
- dann ein 32bit netbook von lenovo, baujahr evtl 2012, da ist ein atom n270 prozessor und 2GB ram drin, der läuft bis heute mit meiner ersten void installation von 2021, vorher war da mint xfce drauf
- mein pc, der könnte von 2010 sein, mit nem amd phenom II und inzwischen 12GB ram, der rennt noch richtig, da lief bis letztes jahr auch noch win10 drauf parallel zu void, da soll demnächst ein proxmox drauf zum herumbasteln.
- und ein thinpad x200t, dual core mit 4GB ram, da läuft mein void setup und 5 oder 6 virtuelle maschinen drauf, (inklusive Haiku, was sich nicht wie beta anfühlt), den hab ich vor dem fernseher, wenn ich youtube videos gucke, dann kann ich da immer gleich mal nachschauen, ob's das auch unter void gibt.
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meist ist es weniger die distro an sich, die ausschlaggebend ist
viel eher entscheidend beim "wiederbeleben" ist z.b. der wechsel auf eine ssd
dann die nutzung von ressourcenschonender desktopumgebung und nicht zueltzt die software selbst, die verwendet wird. wenn es nicht so umfangreich sein muss, reicht auch mal ein abiword oder eine einfache text-datei um ne einkaufsliste zu schreiben, es muss nicht immer eine volle office suite sein. man kann so vieles im terminal lösen, wo die entsprechenden apps eben nicht mal ein zehntel an rechenpower brauchen.
heute erst ein youtube video gesehen, wo jemand sagte, linux nutzen ohne terminal ist wie einen sportwagen kaufen und niemals höher als in den dritten gang zu schalten. und diese extra power, die kann man auch auf alten potato-maschinen nutzen. sicherlich nicht für alles, aber für mehr als man denkt.
im endeffekt gilt aber, wenn gar nix mehr geht, brauchst du mehr arbeitsspeicher -
ist wahrscheinlich aus dem englischen irgendwie wieder zurückgeschwappt von "to set up", was eigentlich eher sowas heißt wie einrichten oder vorbereiten
das ursprüngliche aufsetzen kommt sicherlich vom teekessel auf den herd setzen