ja diese vorgaben gibt es schon was länger in anderen distros, hab ich jedenfalls schon mal anderswo gesehen. ich meine, man kann das auch irgendwo ab- oder einstellen, aber keine ahnung, wo
Beiträge von torsten.breswald
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manual pages
sowas wie eine betriebsanleitung für den videorekorder, nur dass es programme und kommandos im terminal sindprobier:
man man -
unter void gibt es xchroot, funktioniert meines wissen in etwa genauso

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ich benutz recht oft xfce, der ist eigentlich recht komplett, man muss nur die xfce-utils (oder wie die heißen) mitnehmen, da ist alles wichtige dabei. vielleicht ein anderer mediaplayer, je nach geschmack, aber sonst, thunar ist fein, screenshot tool ist dabei, bildbetrachter ist drin und recht gut. mousepad als editor ist jetzt nicht jedermanns favorit, aber ausreichend. ein office könntest du dazupacken, wenn du willst, aber ich persönlich bevorzuge es ohne, weil ich dann selbst aussuchen will.
oh, eine sache weiß ich, und die ist wirklich eine blamage, dass die nicht schon in xfce automatisch mit drin ist:
xfce4-whiskermenu-plugin -
naja ob chroot keine profilösung ist ist eine frage der perspektive

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mit
sudo passwd
änderst du das passwort von root
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soweit ich weiß, kann man sowohl in cinnamon als auch in xfce gnome-online-accounts benutzen, ist ja beides gtk, kde macht da einiges anders, eventuell geht es mit nem anderen paket oder gar mit bordeigenen mitteln, kde hat ja so coole kio slaves und so kram
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ja dafür wurden ja diese immutable distros erfunden, wo man das update quasi auf einen klon des systems installiert und dann praktisch erst wechselt, wenn das update sauber durchgelaufen ist
ich persönlich fände das für mein heimsystem übertrieben, da geh ich dann lieber alle 6 jahre oder so (viel öfter passiert das ja wohl nicht) und chroote ins system zum reparieren. aber wenn man produktivsysteme hat, könnte das schon eine option sein
allerdings wüsste ich noch von keinem immutable void, ergibt auch nicht viel sinn, das ist ja so schon relativ stabil -
öhem..mal so nebenbei in die Runde gefragt: ist echt cool das unter openmamba ein update mit dnfdragora kein Passwort benötigt...
aber ist dies eigentlich ok ?!


ist das immer so oder fragt er das nur nicht, weil du zuvor grad was mit sudo gemacht hast und er sich das passwort noch "gemerkt" hatte, ich glaub sudo hat 5-10 minuten nachlaufzeit, je nach distro und einstellung
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früher hat man gedacht, eines tages werd ich so viel ram haben, dass ich eine ramdisk beim boot starte, in der dann die ganzen spiele laufen
heute hat man festplatten, die schneller sind als der ram damals, und spiele, die selbst großzügige ram reserven im nu aufzehren würden -
sowas galt in der vergangenheit eher als "nicht zu empfehlen" weil gtk und qt auf dem selben system halt immer so eine sache ist, aber nachdem kde jetzt teilweise ressourcenschonender als xfce läuft, wenn man will, könnt es gut sein, dass das auf dauer funzelniert.
ist denn compiz nicht eine option? ich weiß es halt nicht, weil ich's nicht benutze, aber eigentlich war das immer die lösung für so effekte -
Wenn du Nautilus samt Abhängigkeiten entfernst, was bei der Prüfung der Abhängigkeiten eigentlich crashen sollte, wird das wirklich witzig.
ich hab's getan, ich hatte eh noch gnome auf meinem rechner zum herumprobieren und wollte das ehe vorgestern schon mal rauswerfen und hab es mal mit aufgenommen, gnome hat es sogar im laufenden betrieb gut weggesteckt, aber nach ausloggen war es logischerweise w wie wech
wie gewünscht
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nein nein, linux selbst ist ein werkzeug
und der anspruch ist, dass es so gut funktioniert wie möglich
massentauglichkeit ist eher was, was die distro maintainer anstreben, oder armin, und da hat sich die letzten jahre wirklich enorm viel getan und in vielen bereichen sind sachen bereits einfacher zu benutzen als in den massenbenutzten varianten, in anderen bereichen eben noch nicht, allerdings holen wir auf und zwar mit siebenmeilenstiefeln, keine firma der welt kann mit open source manpower mithalten
deswegen geb ich dir vollkommen recht, open source wird sich durchsetzen -
linux hat doch gar nicht den anspruch, massentauglich zu sein

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... 3 andere Browser u.a. sind unauff...

...die womöglich nicht auf die gleiche weise hardwarebeschleunigung benutzen und dafür vernünftige grafiktreiber brauchen...
eine andere dumme frage, wenn 3 andere browser funktionieren, wieso muss es dann brave sein?
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sieht mir eher nach grafiktreiber aus oder was in der richtung
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also mir ist es ganz recht, wenn void wenigstens ein bißchen nerdlike bleibt und nicht hinz und kunz anfängt void zu verwenden, dann kommen nämlich auch die ganzen leute, die erwarten, dass man ihnen zeigt, wo der file manager ist und so weiter, ein paar mehr nutzer, ein bißchen mehr beachtung für die nische, ja, absolut, nutzerbasis wie ubuntu, ach, nöö, nicht unbedingt

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andere file maanger einsetzen ist kein problem
spassig kann es erst werden, wenn man den aktuellen file manager entfernt, ohne ersatz da zu haben, also z.b. nautilus aus gnome zu entfernen, da hängt der desktop irgendwie mit dran und fliegt im ernstfall mit raus und gnome mag das so gar nicht ohne desktop, könnte gut sein, dass es dann bockig ist und nicht mehr arbeiten will