Beiträge von tojacket
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nicht interessant. Aber trotzdem finde ich gut, dass es sie gibt.
Jo...irgendwer wird dies nutzen (wollen)

...Enlightenment werd' ich mir immer mal anschauen... ist halt anders als anderes 
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Im ersten Moment hat es mir super gefallen, aber dann gab es immer mal wieder Haken und Winkel
100 % Zustimmung - leider sehe ich die Ecken und Kanten immer noch... könnte dem Live-Modus geschuldet sein, aber z.B. Fenster öffnen nicht im Vollbild-Modus (Menü nicht sichtbar) und lassen sich weder verschieben noch vergrößern...hm... lässt sich sicher alles fixen... aber für den (immer mal wieder) ersten Eindruck ist dies eher negativ.
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Eine Distro die auf MX Linux beruht und sich an Medien-Profis richtet... aha...
Ich bin kein Medien-Profi
... will mir die Distro aber trotzdem mal wegen "Enlightenment" ansehen... 
Was gleich auffällt ist die Größe der iso-Datei von über 4 Gb - voll gepackt mit Multimedia-Anwendungen.
Wer brennt heute eigentlich noch CDs (K3b) ...rippen usw...
Die Oberfläche wirkt jetzt wenig ansprechend (Wallpaper u.a.), aber dies kann man ja leicht ändern (siehe Bild).
...ich mag ja immer ansprechende "Standard" Themes, aber für notorische Bastler (positiv gemeint!).
ist eine latente Unzufriedenheit mit der Optik sicher arg motivierend.

Falls Wer Lust hat sich dies mal anzugucken - hier schon mal ein kleiner Eindruck:
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Willkommen, wenn du magst werden wir eine Distro für dich finden die NICHT läuft...und läuft...

Nee, muss ja nicht sein... fein - wenn alles gut klappt


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wenn ich weis das alles funktioniert werde ich eine ISO bauen, aber vermutlich erst Weihnachten
als Weihnachtsgeschenk - ich sag schon mal Vielen Dank

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mir gefällt es schon mal... swap 8 Gb ist offenbar vorausgewählt klickbar ?! - find' ich passend

und JA - so wenig wie möglich... wer dies nicht mag hat ja andere Möglichkeiten 

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Maxi hat es wirklich geschafft!!!
...und macht wirklich einen guten Eindruck


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obwohl ich nicht vom Fach bin
da mach dir mal bitte keine Sorgen...ich komme ursprünglich aus der Medizin-Technik... auch wenn es hier einige IT-Fachleute gibt (was ja gut ist
)... wir rocken das hier gemeinsam, und Fragen und Interesse sind toll und helfen allen weiter 

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hier werkelt ein ehemaliger Void-Entwickler daran, das Userland möglichst nahe an die BSD-Philosophie zu bringen..
unterschreib' ich - wieder mal

...im Übrigen finde ich diese Entwicklung toll... BSD - LINUX... schienen trotz gemeinsamer Wurzeln irgendwie fast unvereinbar... void schafft das dann doch 


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Nutzt Dir diese Distro dazu evtl. etwas?
DistroWatch.com: d77void GNU/Linux
oh aha... Vielen Dank - kenne ich noch nicht... schau ich mir mal an



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habt ihr echt keine Problem?
öhem, ich hab jetzt 4x Void (VCF) + 1x AgarimOS aufgesetzt...selber laufen...Uwe...usw... NIX Problem
... immer Xfce... nur so zur Info......jetzt nur mal so ins Blaue: ich mache nix mit Streaming (OBS) oder sonstiges... nur mal Jitsi u.ä. - könnte da evtl. Software/Abhängigkeiten-mässig das Problem liegen ??
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Aus meiner Sicht ist deine Darstellung faktisch richtig - besonders was die Probleme für Neueinsteiger betrifft,
aber - wir sollten auch nicht zu streng mit dem System "Linux" an sich sein. Es ist ein großartiges Projekt, und es lohnt sich es zu nutzen, zu helfen es besser zu machen bzw. Videos, Tutorials u.a. zur Unterstützung anzubieten.



Wir sollten bitte nie vergessen wofür "Linux" steht - für Eigenverantwortung, Selbstbestimmung und Gemeinschaft.
LG -
mal so noch eine Zwischenbilanz...nach ein paar Tagen Test: Bitte nicht auf Produktiv-Systemen install

...ist wirklich noch Beeeta... die (Linux)Oberfläche wird instabil... und faktisch nicht benutzbar

Im Test empfehle ich Windows - über das Winboat-Menu - (nach dem Hochfahren von Linux) abzuschalten, und bei Bedarf zuzuschalten...
jo...ist so

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Es ist aber ein grosser Genuss, nicht mehr in Zeiten von 56K Modem zu leben. Obwohl das damals auch Spass gemacht hat.
find' ich super, dass du dies so (be)schreibst
... früher war nicht alles besser
...aber halt anders 
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Heißt, ich müsste Windows hochfahren, wenn ich es brauche und wieder runterfahren, wenn ich durch bin? Laufen lassen macht keinen Sinn, weil zu viele Ressourcen verbraucht werden?
dies kann man sich im Grunde aussuchen...soll es mit hochfahren...so hab ich es Test-weise eingerichtet, da es aus meiner Sicht "einfacher" ist Windows über das WinBoat-Menu mit einem Klick runter zu fahren (3-4 sec.), als den Dienst bei Bedarf zu starten. Aber nach dem Test wäre das Zuschalten n.B. vermutl. die bessere Wahl.

Im Prinzip kann man dann auch eine VM bemühen
öhem, natürlich... hier mal noch etwas "Hintergrund":
- Nach der Installation läuft Windows als VM innerhalb des Docker-Containers.
- WinBoat setzt intern einen “Guest Server” auf, der die Liste von Windows-Anwendungen übergibt.
- Windows-Anwendungen können dann als "native" Fenster auf dem Linux-Desktop geöffnet werden.
- Integration von Dateien* und Ordnern zwischen Linux und Windows erfolgt automatisch über gemountete Verzeichnisse.
so richtig überzeugt mich das Konzept noch nicht so wirklich, aber den Ansatz finde ich für nicht so potente Hardware eher gut....
* da habe ich auch noch meine Probleme mit... Linux-Ordner in Windows einbinden...hm...
mal sehen wenn dies aus "Beta" raus ist... ich berichte dann gerne

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Nachtrag - wenn man "Windows" nicht über das WinBoat-Menu abschaltet, zickt irgendwann die (Linux)Oberfläche
friert ein..... nunja...Beeta - dann vlt. doch 