Mich würde interessieren, wo wir sind, denn das, was wir zu sehen und zum Spielen bekommen, dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein.
Beiträge von tom_www
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Geht das unter Linux auch ???
Wenig Erfahrung gepaart mit Experimentierfreudigkeit kann das hervorrufen.
Beispiel:
System mit alter NVidia Karte. Läuft alles. Kernel-Update kommt rein.
Bildschirm bleibt schwarz beim Start.
Als Anfänger habe ich dann keine Möglichkeit mehr. Ich weiss ja nicht, was ich tun soll.
Solche Situationen resultierten früher in einer frustrierten Neuinstallation. -
Dabei heisst es doch oft, dass es im OpenSource Bereich keine Konkurrenz geben würde.

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Unter Debian 13 KDE habe ich mir KRunner mal etwas genauer angesehen.
Schon die Standard-Suche ohne irgendwelche Anpassungen hat mich geflashed.
Bei der Durchsicht der Optionen ist mir - wegen der unfassbaren Möglichkeiten - schwindelig geworden xD
So unscheinbar wie das Eingabefeld erscheint, wenn man ALT-Leertaste drückt oder bei leerem Dekstop einfach anfängt zu tippen, so umfangreich sind die Suchmöglichkeiten, die sich dahinter verbergen. Nach meinem persönlichen Empfinden wird diesem kleinen Eingabefeld VIEL zu WENIG Aufmerksamkeit gewidmet.
1) Du hast eine NAS mit abertausenden Dateien persistent (über fstab) gemounted ? Gut, dann kann man sie direkt indizieren. Wenige Minuten später stehen alle Dokumente in der Suche bereit.
2) Du suchst viel im Internet bei verschiedensten Diensten (Youtube, WIkipedia, DuckDuckGo, Google etc) .. einfach die Webkürzelsuche verwenden. Mit yt:"Pinguin TV" finde man den entsprechenden Kanal direkt, Mit wp:irgendwas wird die Wikipedia nach "irgendwas" durchsucht.
3) Rechnen in der Suchleiste ... Gib einfach eine Rechnung ein, Taschenrechner brauchste dafür nicht.
4) Prozesse managen (Kill)
5) Shell Befehle ausführen
6) Lesezeichen und Kontakte durchsuchen
Bei Dateisuchen habe ich Fragmente der Namen vertauscht, was für KRunner kein Problem ist.
Eine Datei mit dem Namen "2025 08 14 Heute ist ein schöner Tag.TXT" wird auch gefunden, wenn ich in der Suche "Heute 2025" eingebe.
Ich finde, KRunner und damit diesem unscheinbaren Suchfeld könnte man ganze Videos widmen.
PS.: Wahrscheinlich kenne ich das nur nicht, weil ich noch relativ neu bin, für die Profis ist das wahrscheinlich ein alter Hut ... ich bin "hin und weg"
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Ich konnte aber auch schon die Erfahrung machen, wer echte Kritik äussert, der ist in aller Regel auch zu einem Dialog bereit. Stänkerer hingegen geben nur selten eine Antwort.
Genau DA liegt der "Hase im Pfeffer" (oder so) ... ich kritisiere auch schnell und umfänglich ... aber a) versuche ich sachlich alles zu begründen und b) bin ich IMMER bereit, meine Meinug auf den Prüfstand zu stellen und in den Diskurs zu gehen !!!
Ich habe meine ganz eigene Sichtweise auf Kritik, die in der heutigen Zeit aber oftmals nicht mehr geteilt wird. Kritik - also sachlich konstruktive Kritik - ist für mich eine Art Würdigung des Kritisierten. Würde der Kritisierte mir rein gar nichts bedeuten, würde ich mir gar nicht die Arbeit machen, eine Kritik zu äussern
Da diese Sichtweise heute aber nicht mehr verbreitet ist, stösst Kritik selbst in konstruktiver Form schnell auf agressiven Widerstand. In sozialen Netzwerken kannst Du gar nichts mehr schreiben, ohne einen Shitstorm zu riskieren. Im Endeffekt ist diese Art der Kommunikation ein Minenfeld geworden. -
Debian 13 gnome in einer VM installiert mit der Netinstall Iso. Passwort 123 ging ohne Probleme
Gut zu wissen
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mit
sudo passwd
änderst du das passwort von root
Eindeutig meiner fehlenden Erfahrung geschuldet. Danke für den Hinweis.
Ich hätte schreiben müssen
sudo passwd benutzername -
Zu (1)
Man konnte bei so einigen Kommentaren des Users vermuten, dass sie nur darauf abzielten, zu provozieren.
Zumindest war das mein "Gefühl".
Alles andere kann und will ich nicht kommentieren.
Zu (2)
Macht mich sprachlos, wie manche Leute reagieren. Kann Deine Frustration verstehen. Ich schliesse mich diabolusUmarov vollumfänglich an was Deine Arbeit für/an Void angeht!!!
PS.: Bin gespannt, was da von "Euch" (?) kommt
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meiner Erfahrung nach helfen sie eher dabei, einen Hinweis auf die Lösung zu finden
Besser kann man das kaum ausdrücken !
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Macht wahrscheinlich Sinn alles neu zu konfigurieren.
KI sagt dazu:
- Rate-Mismatch: Es gibt einen Konflikt bei den Abtastraten zwischen dem Headset (16.000 Hz) und dem System (48.000 Hz), was zu Audio-Problemen führen kann. Dies ist ein häufiges Problem bei bestimmten USB-Audiogeräten unter Linux.- AppArmor-Sicherheitseinschränkung: Das Sound-Mixer-Tool alsamixer hat keine Berechtigung, auf bestimmte Systeminformationen zuzugreifen, die es möglicherweise zur korrekten Funktion oder Erkennung von Hardware benötigt. Dies verhindert, dass das Programm ordnungsgemäß läuft und die Soundeinstellungen anpasst, was wiederum mit dem Problem des Headsets zusammenhängen kann.
Eigentlich eine gute Zusammenfassung von dem, was Du geschrieben hast. KI kommt zu ähnlichem Ergebnis.
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Das wäre mein "Wohnzimmer"
Ich habe den Würfel mal ausprobiert ... ich komme damit nicht klar.
Optisch ist das eine tolle Sache aber ich empfand den Wechsel (ich wechsel sehr oft) als .. ich nenne es mal .. nicht effizient.
Aber ... die Vielfalt ist doch einfach der Hammer ... oder ???? -
Manchmal wird vom Installer auch nur gemeckert, das PW sei zu kurz, nimmt es nach nochmaligen Bestätigen trotzdem.
Das habe ich zuerst auch gedacht. In diesem Fall ist es aber leider nicht so.
Aber ... man kann es anpassen, man kann auch einfach schnell einen neuen User anlegen und dann switchen. Ist lästig aber auch nur ein einmaliger Vorgang. -
es verlangt vom mir immer acht und das nervt
Mit sudo adduser ben konnte ich ben mit 123 als Passwort anlegen ... vielleicht ist das ein gangbarer Weg ?
Debian 13 Gnome -
Aus Sicht von KDE würde ich mir das auch überlegen.
70% aller Handies haben Android.
Wenn Linux-User ebenfalls Durchschnitt sind, dann könnte man schlussfolgern, dass auch 70% aller Linux-User ein Android-Handy und damit eine Google-Cloud-Anbindung haben. Natürlich wollen nicht alle diese Cloud nutzen oder ihren Rechner damit verbinden aber das birgt doch eine grosses Potential für Unzufriedenheit. -
bitte sag mir wie??? oder wo
sudo passwd
geht aber auch einfach passwd
Bei KDE würde ich dann noch
- Systemsteuerung
- KDE Passwortspeicher
- Passwortverwaltung
-> da das Passwort anpassen, damit es einheitlich ist -
Gibt's das bei Cinnamon oder Xfce auch in irgendeiner Form?
Unter Linux Mint Cinnamon werden die Pakete von Gnome (glaube ich) verwendet.
Die Anbindung an den Google-Account ist perfekt.
Gebe ich am Handy einen Termin ein, habe ich ihn in Sekunden auch im Kalender auf dem Rechner und umgekehrt.
Die Google Drive ist korrekt gemounted und als Laufwerk nutzbar.
Wie das unter XFCE ist, weiss ich nicht.
Stösst bei mir alles auf Unverständnis. KDE ist abseits von der Geschmackssache eine echt gute Oberfläche aber zB Soft-Mount von NAS oder die Anbindung an den Google-Account funktionieren schon lange nicht richtig. Sehr schade ... -
Zu Debian 13 KDE:
Schaut man sich die Systemeinstellungen ganz genau an, dann fällt auf, dass der Punkt "Online Zugänge" fehlt. Die benötigten Pakete dazu scheinen nicht mitinstalliert zu werden (?) , können aber schnell nachinstalliert werden:
sudo apt install kaccounts-providers kaccounts-integration kio-gdriveHabe dann eine Verbindung zum Google-Account angelegt, was erstmal zu klappen scheint.
Will man dann zB auf die Google-Drive zugreifen, kommt leider ein bekannter Fehler: "Zugriff verweigert"
Frustrierend ... aber das scheint ein altes KDE Problem zu sein. (Oder jemand hier weiss eine Lösung?)
Andere Verbindungen wie zu Nextcloud oder Opencloud kann ich leider nicht testen. -
Habe das Bild testweise mal einer KI zur Auswertung gegeben:
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Das Hauptproblem, das das Starten von Ihrem Ventoy-Stick verhindert, ist der Fehler "INIT NOT FOUND". Das bedeutet, dass der Linux-Kernel den ersten Prozess (init), der das Betriebssystem starten soll, nicht finden konnte.Zusätzlich gibt es mehrere "ACPI BIOS Error (bug)"-Fehlermeldungen. Diese deuten auf Probleme oder Fehler in der Firmware (BIOS/UEFI) Ihres Computers hin, die die Kommunikation mit dem Betriebssystem stören. Es ist wahrscheinlich, dass diese BIOS-Fehler auch zu den Schwierigkeiten beim Booten vom USB-Stick beitragen.
Die anderen Meldungen, wie z.B. "/ventoy/busybox/sh: can't access tty" und der "usbhid"-Fehler, sind eher Konsequenzen des fehlgeschlagenen Startvorgangs und nicht die ursprüngliche Ursache.
Zusammengefasst: Der Bootvorgang vom Ventoy-Stick scheitert, weil das System das Startprogramm des Betriebssystems nicht finden kann, was möglicherweise durch Fehler in der BIOS-Firmware Ihres Geräts noch verschlimmert wird.
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Zu Debian 13
Jeweils mit KDE und Gnome identischer Ablauf.
Achtung ... ich komme wieder mit meinem SMB Share, das ich jetzt über die fstab hart mounte xD
Bei beiden Installationen war es NICHT möglich, das Share zu mounten. Nach dreimaliger Kontrolle der benutzten .smbcredentials Datei und fstab (durch mich und mehrere KIs), war kein Fehler ersichtlich.
Interessanterweise funktionierte ein manueller Mount im Terminal aber NICHT über die fstab.
LÖSUNG: Neuinstallation der cifs-utils
sudo apt-get install cifs-utils
DANACH klappte der Mount ohne weitere Anpassungen. Irgendwas an der Installation ging entweder mehrmals schief oder da liegt noch ein klitzekleiner Bug vor ??! -
Hm, das wäre passend gewesen, es dort reinzusetzen.
Denn bisher hat diese konkrete Anpassung - soweit ich sehen kann - noch niemand erwähnt.
Is aber jetzt auch kein Beinbruch .. oder ?
PS: Firefox mehrmals im Titel .. SEO und so ... pssst