Beiträge von tom_www
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auch wenn du dem Ding erklärst, dass du Arch benutzt, werden dir dauernd apt Kommandos um die Ohren geworfen
Ich muss anmerken, dass ich in keiner einzigen Antwort von ChatGpt bzgl einer Arch-Linux Frage jemals etas von apt gelesen habe.
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In dem folgenden Video wird der kommende Desktop-Modus bei Android 16 vorgestellt.
Da fragt man sich doch .. wofür sollte ein Neu-User sich noch einen Desktop oder einen Laptop kaufen ... oder was meint Ihr?
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Habe vor kurzem ein erstes Testvideo dazu gesehen, dass jemand in menschlicher Sprache (Prompt), der Ki sagt, was sie tun soll. Sie dies dann auch macht .. am PC .. mit den vorhandenen Programmen.
Nachtrag:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Ist meiner Meinung nach nur die nächste Stufe nach zB Diktieren, Termine diktieren und abspeichen und "Hey Google, sende eine Whatsapp an Freund xy mit dem Inhalt Bla Bla Bla" .. was ja jetzt schon problemlos möglich ist.
Ob sich das grossflächig durchsetzt ?? Man wird sehen. Ich könnte mir einige Benutzergruppen vorstellen, wo das richtig gut ankommen wird. Gute sowie Böse

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"Das Zeitalter der Privatsphäre ist vorbei" ... !
- Wieviele SIM-Karten sind in Autos verbaut?
- Wieviele "intelligente" Stromzähler gibts im Haus?
- Wieviele Kameras sind "um mich herum" zB bei den Nachbarn installiert?
- Wieviele Dash-Cams aus anderen Autos haben mich heute aufgenommen?
- Wieviele öffentliche Web-Cams haben mich heute aufgenommen?
- Wieviele berechtigte Interessenten haben Meta-Daten bei meinem Einwohnermeldeamt gekauft?
- Wie oft hat das Finanzamt eine "stille" Abfrage meiner Bankdaten vorgenommen?
- Wieviele "stille" SMS beantwortet mein Handy eigentlich?
- Alexa ist eine Sache, "Hey Google"-Geräte, "Siri"-Geräte und so manches TV hören genauso auf akustische Signale!
- Wievielen der gerade vorher angesprochenen Geräte (von anderen Leuten) begegne ich jeden Tag ?
Und wenn ich als Einsiedler in die Berge gehe?
Dann kann ich schlussendlich auch nicht kontrollieren, was andere über mich schreiben, sagen, irgendwo hinterlassen. Weiss ich, was der Bekannten- oder Freundeskreis untereinander zB in Whatsapp-Chats über mich schreibt??
mein FAZIT: Ich würde mich jetzt immer noch nicht freiwillig nackt auf die Strasse stellen und alles preisgeben aber unsere Souveränität bzgl unserer Daten nimmt mit atemberaubender Geschwindigkeit ab ... teils freiwillig ... teils ungewollt .. so mein Empfinden.
Zu Google ... - mit bewusster Entscheidung - bekennende Nutzer.
PS.: Irgendwie kommts mir so vor, als hätte ich einen gleichlautenden Beitrag erst vor kurzem hier geschrieben ... -
Ich glaube, in nerdigen Kreisen vergisst man manchmal wie dermassen stark die Leute manchmal desinteressiert sind.
Mein Platz 1 der Hitliste ist jemand, der jahrelang keine Lust hatte, sich seine Passwörter irgendwie abzuspeichern. Es ging ja alles, bis der Tag kam, wo es nicht mehr ging. Auch danach legte er sich nur durch mein energisches Wirken ein kleines Heftchen (aus Papier) zu, wo er sich quasi erzwungen, die Passwörter aufschreiben sollte und dies auch tat.
Es kam danach noch ein Tag, an dem diese Daten wichtig wurden. Ich frage ihn nach seinem Passwort und erwähne lobend sein Heftchen. Das wird daraufhin aus einer Schublade gezogen, aufgeblättert und dann passierte sekundenlang nix ... er hatte sich die Passwörter so widerwillig aufgeschrieben, dass er seine eigene, krikkelige Handschrift nicht lesen konnte.
Das ist kein erfundener Fall ... GENAUSO hat es sich ereignet.
Natürlich hätte er das vernünftig machen können .. nur Desinteresse war hier die Ursache für die Misere.
Platz 2 der Hitliste sind Leute, die mir ein Foto per Whatsapp schicken und mich dann anrufen, ob das Foto gut angekommen ist

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Ich habe mir das Scripten auf den Lehr-Plan gesetzt, um dadurch tiefer in das Thema Linux enzusteigen. Ausserdem möchte ich auch in der Lage sein, ohne grafische Unterstützung auf einem entfernten System "DInge" zu erledigen. Scripten zu lernen - so meine Hoffnung - wird die Kenntnisse über Linux dahingehend vertiefen.
Des weiteren vermute ich, dass ich die Möglichkeiten durch's Scripten noch nicht mal ansatzweise kenne und daher die Einsatzmöglichkeiten auch noch gar nicht abschätzen kann. Ich erhoffe mir, dass im Rahmen des Lernens dort auch Erkenntnisse und Ideen (Stichwort Workflow) kommen.
Für den Alltags-User - was auch immer das ist - wird "selber scripten" wenig Sinn machen - eher sogar abschreckend wirken. Hier brauchts ne GUI, die die Scripte "quasi unsichtbar" ausführt

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ach ja, als man noch die IRQs im bios richtig einstellen musste...

Waren da nicht sogar noch Jumper dafür zB auf Sound-Karten ?

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"Früher" .. also wirklich früher .. hätte ich ein Interrupt-Problem vermutet.
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Das ist der Punkt, den ich immer wieder betone. Es gibt Umsteiger, die wollen einfach nur ein System das läuft. Egal welches. Die haben absolut kein Interesse daran, sich damit in irgendeiner Form zu befassen. Anschalten, irgendwas machen, ausschalten.
Dann gibt es aber eben auch die, die Interesse daran haben und dann ist auch Void natürlich machbar und auch sinnvoll. Dort läuft nicht alles als Blackbox im Hintergrund. Da lernt man eben auch etwas.Vergessen darf man aber auch nicht diejenigen, die ERSTMAL ein funktionierendes System haben möchten und darauf aufbauend sich dann - ohne Druck - in die "Materie" einarbeiten.
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2 PCs & 2Laptops .. alle mit Linux Mint 22.1 und Kernel 6.11.xx .. 2x mit alten Nvida Karten, 2x AMD ... alles up to date ... Null Probleme.
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Ich sehe schon, da wartet noch viel viel Arbeit vor mir.
Ich habe mich lange Zeit gefragt, wie ich mich dem "System Linux" nähern könnte - mich tiefer einarbeiten - und habe jetzt entschieden, dass ich mich in die Bash einarbeiten möchte. Ich hoffe, dass ich dadurch quasi als Abfallprodukt das ganze System besser kennenlernen werde.
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Oha, da komme ich vom Verständnis her an meine Grenzen.
Ich erkenne aber in Zeile 10, dass Du auch quasi nochmal die Bash aufrufst. Also innerhalb eines Scriptes, das in der Bash läuft, startest Du nochmal die Bash. Interessant. Oder sehe ich das falsch ?
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Wenn deine Methode für dich funktioniert, ist sie richtig.
Ich kann nicht abschätzen, ob durch das ständige Aufrufen der Bash ggf irgendwelcher Speicher voll läuft, Stacks überlaufen oder oder oder ... das kann ich nicht beurteilen. Wenn ich das brauche, dann mehrere hundert Male hintereinander. Hätte ja sein können, dass da jemand Erfahrungen gemacht hat.
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Manchmal muss ich sehr viele Screenshots machen. Hierbei möchte ich nur eine Taste drücken und der gesamte Bildschirm soll aufgenommen und zB im Bilder-Verzeichnis mit Dateinamensmuster abgespeichert werden. Zusätzliche Screenshot-Tools, die das als Option anbieten, wollte ich erstmal nicht installieren. Ich dachte mir, dass das Gnome-Tool von Cinnamon das doch auch können sollte.
Schnelle Google-Suche findet für Linux Mint Cinnamon auch tatsächlich die folgende, funktionierende Terminal-Lösung:
Sehr gut, denke ich, dann muss ich diesen Befehl ja nur noch auf eine Tastenkombi legen und alles wird gut.
Leider Nein.
Funktioniert nicht.
Bildschirm zeigt zwar an, dass ein Screenshot erstellt wird aber ansonsten passiert nichts. Keine Fehlermeldung.
Irgendwann war ich so hilflos, dass ich KI gefragt habe und es erklärte mir, dass Bash die Auswertung der Variablen vornimmt im Terminal, diese aber nicht von Cinnamon benutzt wird, wenn ich das auf eine Tastenkombi lege. Klingt logisch, denke ich. Zähneknirschend wollte ich schon anfangen, ein Script zu schreiben, dieses dann ausführbar machen und eben dieses Script dann per Tastenkombi aufzurufen. Doch dann denke ich, Linux kann das und wenn die Bash fehlt, wieso starte ich die nicht einfach in der Befehlszeile des Makros. Daraus resulltierte dann diese Zeile
Und siehe da ... es funktioniert. Screenshot wird erstellt und automatisch abgespeichert, keine weitere Meldung, alles ist gut.
Meine Frage nun: gibt es Argumente dagegen, die Bash im Makro aufzurufen?
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Wie wird dann der Unterricht in 20 Jahren aussehen?
In diesem Zusammenhang gestern Lanz gesehen ??
Eine Grundschullehrerin berichtete von ihrem Alltag. 80% an ihrer Grundschule können nicht mehr die Deutsche Sprache. Am Ende der vierten Klasse kann ein signifikanter Anteil der Schüler nicht fliessend lesen oder schreiben. Wörter wie "Bach" oder "Hecke" kennen viele Schüler nicht und die Lehrer müssen das erklären. Nahezu jede Stunde beginnt damit, Konflikte zu besprechen. Sozialpsychologische Auffälligkeiten sind an der Tagesordnung. Sie brachte explizit das Beispiel, dass Schüler auf die Idee kommen, sich unter den Tisch zu legen spielen dann ein Tier (natürlich während der Stunde).
Da wurde einem schlecht und ich bin mir absolut nicht sicher, ob da noch KI helfen kann.
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mal davon abgesehen das es scheinbar ohne systemd nicht funktioniert find ich den Ansatz nicht schlecht, leider hilft das nicht, das habe ich schon längst probiert
Immer weiter dran bleiben .. der KI mitteilen, dass Du das schon ausprobiert hast .. oder andere Voraussetzungen gelten .. so präzisierst Du die Ausgangssituation und oftmals nähert man sich so der eigentlichen Ursache. Nur so'n Tip ...
ach ja, außerdem dany:
KIs sind keine Suchmaschinen!Aber es gibt Versuche, genau das oder eben etwas mehr zu sein ... https://www.perplexity.ai
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Ich nutze auch täglich KI ... aber nicht nur LLMs ... die alleine sind schon heftig faszinierend .. aber auch KI, um zB alte und schlechte digitalisierte Fotos "zu verbessern" .. die Ergebnisse erzeugen bei mir regelmässig Geierpelle.
Es bleibt abzuwarten aber ich vermute, da kommt ein Tsunami an Veränderungen auf uns zu ... KI wird Vieles verändern.
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Ich hab da mal ne Frage, der zimt-Desktop macht mich fertig, bei Gnome habe ich oben links eine Schaltfäche neben Anwendugen mit dem ich auf anklicken alle geöffneten Fenster anzeigt und man so super schnell auf eine bestimmtes Fenster zugreifen kann. Bei dem Zimt-Dings findet man nach zweimal Fenster minimier hat findet mman die Fenster nicht mehr, klar bin sicher einfach nur nicht vertraut mit dem Zimt-Dings und finde diesen Button nicht. Wenn ihr da was wisst. gerne schreiben.

STRG-ALT- Pfeiltaste rauf (alle Arbeitsflächen mit allen Fenstern) das lege ich gerne auf SUPER-A wie bei Gnome
STRG-ALT- Pfeiltaste runter (alle Fenster der aktuellen Arbeitsfläche)Alternativ - ALT-TAB zeigt auch alle Fenster an .. je nach Einstellung, die der aktuellen Arbeitsfläche oder aller Arbeitsflächen.
Alternativ - es gibt ein Applet für die Taskleiste "Fensterübersicht", worüber man auch die Fenster der aktuellen Arbeitsfläche sieht, kann man so einstellen, dass man es nicht mal anklicken muss, nur drüberfahren.
Mein persönlicher Favorit ... aktive Ecken ... links oben aktiviert, zeigt alle Arbeitsflächen mit allen Fenstern ... einfach mit der Mouse da hingehen und Zack Übersicht geniessen

Vielleicht hilft das ?
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Man kann super produktiv sein mit Gnome.
Da muss ich dann doch wohl noch eine Weile weiter damit rumwerkeln, um das nachvollziehen zu können...