...wenn ich was beitragen kann, gerne.
Tito, ich helfe auch gerne und werde mein bestmögliches dafür tun
Void ist cool und hat noch viel Potenzial, das sehe ich als positive Erweiterung für dieses Forum, mal schauen was sich ergibt
...wenn ich was beitragen kann, gerne.
Tito, ich helfe auch gerne und werde mein bestmögliches dafür tun
Void ist cool und hat noch viel Potenzial, das sehe ich als positive Erweiterung für dieses Forum, mal schauen was sich ergibt
ich install gerade Solus Xfce... armin hat mich angeregt^^(video)... ist Jahre her, dass ich Solus in Betrieb hatte... war cool, aber ist mir irgendwann (trotz) "Slow-roll" abgeschmiert... schaun wir mal
Habe ich mir gestern Abend installiert, ich finde SolusXFCE ist eine der besseren Xfce Distros, schön vorkonfiguriert, wie von Solus erwartet - bin gespannt auf Dein Resume
Ich habe ja vor kurzem Manjaro für dessen Design und Konfiguration gelobt und daraufhin auf einem Testrechner installiert.Zuerst Download von der Website nicht möglich, dann über SourceNet runtergeladen.Nach der Installation ein paar Distros via Firefox für die GnomeBox heruntergeladen zum herumprobieren.Kein AUR im Pamac aktiviert, Flatpak aktiviert und seitdem aktualisiert Pamac die Quellen, Tage später, ein,zwei Flatpak Programme installiert scheint immer noch der rote Einser auf dem Pamac Symbol auf - also 1 Operation ausstehend und der will ums verrecken nicht weg und diese eine Kleinigkeit, dieser Einser, der nervt mich total, das will ich jetzt nicht erklären….😅Also kurzer Prozess, da tun wir nicht lange rum, hab ja genügend Alternativen heruntergeladen und jetzt ist der gesamte Download Ordner leer!!!!!!!!!!
Also zuerst kann man das Ding nur inoffiziell herunterladen, das wird wahrscheinlich seinen Grund haben, denn offiziell ist kein Download möglich, und dann tut es noch was es will-da liegt was im Argen, so geht das mit Enterprise und Firmenkunden wie Ihre Website wirbt nicht lange.
Außer Schön ist Manjaro aktuell nichts und meiner einer überlegt einen Ausflug zu Fedora oder ich brauche eine stabile DebianErfahrung zum runterkommen 😁
Was ich definitiv machen werde - das schöne “Design“ von Manjaro schamlos übernehmen 🤪
Für Mich immer wieder ein Grund von Opensuse weg zu gehen, aber immer wieder Kleinigkeiten die Nerven
Die Distro finden die keine Kleinigkeiten hat die Nerven, das ist die Challenge![]()
Solche KDE Fehlermeldungen hab ich bei jeder KDE Distro wenn man ein Theme oder sonst was in den Systemeinstellungen herunterladen will, da ist diese Manjaro Meldung eh die beste weil a: in Deutsch und b: sagt sie was aus![]()
Bin ja immer noch auf Tumbleweed unterwegs, war Anfangs recht angetan, aber jetzt zickt es mit den Netzwerk Druckern und das ist schon zum kotzen - also OpenSuse und Drucker das ist die Seuche!!!! Firewall hin oder her, das so was in einer modernen Distro noch nicht einfach möglich ist, weil einfach mit Drucker war es bei der Suse noch nie - Zefix
Ich bin da immer und immer wieder am überlegen, will ich so einen Displaymanager wirklich lernen??? Das ist wie ein Automatikauto zu haben mit Spurhalteassistent und ESP , um dann zu sagen , hey warum pfeife ich nicht auf den ganzen Mist und fahr wieder mit Handschalter und mechanischen Bremsen. Kann man machen, nur sehe ich den Vorteil nicht. Klar die Kumpels und die Ehefrau schauen dich bewundernd an, aber abseits der EGO-Befriedigung?? Für was ?? 3 FPS mehr oder das Chrom 0,3 Sekunden schneller startet?? Da fehlt mir bisher das Argument. Nicht falsch verstehen jeder wie er mag, aber wenn ich nicht im Büro bin, an einer Hotline oder so da kann ich so was verstehen wenn man nur einen Monitor hat etc. Aber für mich als Rentner, mit zwei Monitoren warum sollte ich mir das Antun??
Da gebe ich Dir komplett recht, warum sich das antun? Der Sinn dahinter?Aber das ist diese Linux Problematik mit der Vielfalt finde ich. Jeder Desktop hat was und irgendwann auf einem produktiven System wäre es fein wenn Du Dich für einen Desktop entschieden hast, angewöhnt hast und mit arbeiten kannst - und wenn es soweit ist kommen dessen Macken, hast Du Plasma 6 im Reifeprozess, spinnt eine Gnome Erweiterung, stellt man auf Wayland um etc........
Und da hat so ein Tiling Manager schon was, wenn Du da drin bist ist hat das schon einen Workflow und OpenBox kann dann so eine zusätzliche feine Mischung in dieser Welt sein. Vor Jahren habe ich mir mal einen Uralt PC mit Debian Minimal und OpenBox zusammengewerkelt, war eine Heidenarbeit, das Ding lief sauschnell und hat am Ende nichts gebracht weil die Hardware einfach nicht mithalten konnte
Aber das stolze Gefühl einen "eigenen Desktop" gebaut zu haben war cool und dieser hätte bis jetzt so manche Änderung in der dynamischen Linux Welt standgehalten.
Aber unterm Strich muss ich Dir Recht geben - Für Was ?
Die OpenBox Geschichte kann schon auch was wenn man sich damit eingelebt hat![]()
Ich möchte einmal eine Lanze für Manjaro brechen: Manjaro war in diesem Thema oder einem anderen, weiß nicht mehr un finde es gerade nicht, zurecht kritisiert worden über seine „unsaubere „ Systemhandhabung nenne ich es mal, unnötige Fehlermeldungen etc…. und das muss ich leider auch unterschreiben - aber………was Manjaro für mich ist und immer war - die mit Abstand „schönste“ Distro, egal welcher Desktop, jeder Desktop war und ist für mich die Benchmark in der Gestaltung, die Software Auswahl TipTop, nur ganz wenig verstellen und los geht’s.
Ist natürlich Geschmacksache, die Katz mag Mäuse, ich nicht aber das musste ich mal loswerden. Ich finde das wenig Distros was von Haus aus schön und top vorkonfiguriert sind, gerade auch mit dem Cosmic werde ich persönlich nicht warm und Ubuntu trägt mir auch zu dick auf…….
Solus Budgie spielt auch in der Liga, sonst fällt mir gerade keine ein
Das Thema wäre eine Hitparade wert 😅
Mein Fazit, meine Erfahrung aus den vorher genannten Kommentaren zu Paketmanagern und Paketpflege habe ich aus einem anderen Ansatz kennengelernt, nämlich wenn Du auf der Suche nach "dem" produktiven DailyDriver bist und da kann man lange suchen........zuerst meinte ich auch Debian, aber ich hatte meine Problemchen, von dem ganzen Ableger Zeug was auf Debian,Ubuntu Basis ist halte ich nicht viel, Mint hat mir gefallen, hat aber auch seine Eigenheiten.
Am besten funktioniert bei mir noch pures Arch ohne viel AUR, damit habe ich bis noch keinerlei Trouble und momentan teste ich die RedHat basierten Distros wie AlmaLinux und Co sowie OpenSUSE als DailyDriver und bin sehr zufrieden, gerade mit Alma- aber mein Fazit ist das man sich im Endeffekt mit der Distro-Eigenheit befassen muss, diesen Paketmanager und Update Zyklus "kennen lernen" muss über die Jahre und da bin ich persönlich mit einem "Urgestein" wo eine halbwegs große kompetente Mannschaft, Firma, Community besser aufgehoben als mit "der momentan angesagten Modeerscheinung" wie es Cachy für mich ist, wie es auch Manjaro für mich war und und und.
Zuerst läuft alles und dann wie schon erwähnt, weniger Paketpflege, mehr Trouble und das dann wenn man sich selber mit der Distro angefreundet hat, man glaubt diese zu kennen, dann kommt der Ärger
Das kann man aber sicher nicht pauschalisieren, jeder nutzt sein Produktiv-System anders, bei mir ist es recht konservativ und da macht eine "Uralt"Software Auswahl wie bei Alma für mich nichts aus und der Stabilität tut es gut
Und interessanterweise macht es im laufendem Betrieb auf meinen Testrechnern keinen Unterschied ob Arch oder EndavourOS, dies ist anscheinend das einzige Derivat wo reibungslos funktioniert weil Sie auch am wenigsten verstellen glaube ich
Ich hatte neulich einen „DistroHoppingEffekt“ der Sonderklasse, vielleicht kennt Ihr das, hattet es auch schon ansonsten könnte die Erfahrung helfen:
Bin seit einiger Zeit auf meinem Test-Distro-Hopper-Rechner mit der Suse unterwegs, zuerst Tumbleweed und dann Slowroll.( Sehe für mich keinen Mehrwert bei Slowroll und werde wieder auf Tumbleweed wechseln).Dann eines Tages konnte ich den PC nicht mehr starten, so dachte ich geht ja schnell mit Snapper Snapshots vollstopfen aber war ein falsches Vorurteil weil der System-cleaner eingestellt ist und läuft.Dann die Fehlermeldung genauer gelesen was ja immer empfehlenswert ist🤪 und die MOK Schlüssel im BIOS waren schuld.Von denen habe ich ja noch nie gehört.Diese habe ich im BIOS zurück gesetzt und den efibootmgr aufgeräumt, denn dieser war voll von jeder Distro die ich probiert habe und seitdem funktioniert wieder alles.
Der efibootmgr hat mich beim DualBoot auf dem IMac viele Nächte gekostet bis ich da drauf gekommen bin wieso es wieder mal nicht geklappt hat, der verträgt nicht viel auf meiner Hardware 😖
Bin damit jetzt auch wieder seit ein paar Tagen unterwegs und muss sagen, dass ich wieder mal begeistert bin. Könnte diesmal bei mir wohl mehr als nur ein One Night Stand werden.
Endeavour OS kann was, das geht immer finde ich 😎
Wenn ich mit einer anderen Distros „fremdgehe „ komme ich auch immer zu EndeavourOS „nach Hause heim „😅
...aber ich muss feststellen - die Suse die hat Ihre Eigenheiten, da gibt´s bisschen Umstellung mit XFCE gegenüber meinen vorherigen Distros, Software Installation kann mitunter auch fordern aber nu....![]()
EndeavourOS ist ............. einfach saucool finde ich
Irgendwie zieht es mich auch immer wieder zu EOS, wenn ich was darüber lese oder sonst aufschnappe dann werden schöne Erinnerungen wach und ich weiss jetzt schon das der Tag kommen wird wo ich es wieder auf die Platte haue
Ja z.B die Firewall erst gar nicht zu installieren oder deaktivieren um einen Netzwerk-Drucker zu installieren gehört bei den Kleinigkeiten dazu![]()
Aber alle Distros haben Ihre Eigenheiten............
Ich beiße mir persönlich in der Allerwertesten das ich die Idee mit der KI nicht schon früher entdeckt habe, für mich was diese in der letzten Zeit eine RIESEN Erleichterung, habe Probleme gelöst wo ich glaube ich sonst nie gelöst hätte, es war so manches dabei was logisch war aber den Ansatz hätte ich niemals gefunden. Ich fing mit ChatGPT an und stieg relativ schnell auf Gemini um, auch im Terminal nutzbar CLI, das für mich "gscheiter" ist als OpenAI.
Deep Seek werde ich als nächtes testen und ohne KI kann ich es mir mittlerweile schwer vorstellen - ja Suchtgefahr
Ich bin entgegen meiner "alten Vorbehalte" jetzt auf einer Distro wo ich niemals gedacht hätte das ich diese nochmal installiere und bin jetzt sowas von positiv überrascht das ich fast schon schwärmen muss. Für mich als gebürtiger Debianer und die letzten Monate wieder Arch-User ( vielmehr EndeauvourOS weil spezifische Hardware - anderes Thema) eine Umstellung aber es lohnt sich und ich bin wircklich begeistert. Ich werkle an einem alten IMac mitDualboot Linux herum und diese Distro stellt bisher alles in den Schatten - eine wahnsinnsgute Hardware Erkennung wo die ganzen Apple Eigenheiten erkennt und deren Probleme erst gar nicht richtig kannte sondern löste - out of the box, die Installation mit der richtig vorgeschlagenen Partionierung - alles out of the box, der XCFCE Desktop halbwegs schön vorkonfiguriert, da ist Xubuntu für mich persönlich die Benchmark, aber auch das wunderte mich ein wenig. Es war für mich und wahrscheinlich für viele von Euch der Linux Einstieg, ich wurde bis dato NIE wircklich warm damit und jetzt soll es auf dem IMac der Daily Driver sein denn ich schon lange gesucht habe - ich spreche über TaTa-Jubel................OpenSuseTumbleweed
Yast ist nach wie vor ein träges Schwein - diesen Vorbehalt lass ich mir nicht nehmen, aber ich denke mir ich richte das System eigentlich einmal ein, installiere mit dem trägen Zypper einmal die Software und dann ARBEITE ich auf der alten IMac Möhre - damit kann ich leben, ist sicher auch dem Hardware Alter geschuldet, und das nehme ich gegen die ganzen Vorteile gerne im Kauf.
Ausschlaggebend war für mich Snapper und diese Kombi, perfekt out of the box schon eingerichtet, mit Rolling Release war das was ich wollte und jetzt gefunden habe.Habe das vorher ewig mit Arch und EOS probiert und es wollte nicht richtig laufen da die Apple Eigenheiten immer wieder blockierten.
Weiters dachte ich das OpenSuse von Haus aus "schwerfällig " ist - so meine Vorurteile - aber nein - mit dem XFCE läuft es genauso flüssig wie so manch andere "schlanke" Distro
Man liest - ich bin begeistert
Komisch finde ich es auf jeden Fall. Bei meiner von Hand Methode klappt es immer.
Auch aktuell mit XFCE ?
Hast Du da in letzter Zeit einen Einsatz gehabt?
Was man bei der ganzen Misere nicht vergessen darf - es spinnt ja auf dem neuen MiniPC mit nur AMD Hardware ebenso rum
EOS ist von den Arch-Derivaten aber am wenigsten modifiziert.
ja eben darum viel meine Wahl auf EOS und umso unerklärlicher was da noch groß fehlen soll - hab ja auch via Install Script installiert was wircklich eine feine Sache ist, da kannst Du den Desktop aussuchen, wird alles abgefragt, auch bei den Treibern, den Greeter schlägt er Dir vor etc etc..... ganz eine feine Installation, bevor er startet weiß er auf Fehler hin, gerade beim partionieren und mounten, und wenn alles korrigiert ist dann installiert er
Und dennoch fehlt etwas........
ABER ..........EOS ist WIRCKLICH eine super Sache, gefällt mir sehr sehr gut
die AMD ATI Mobility Radeon HD 4850 Karte hat schon seine Eigenheiten wäre aber lt. Wiki Treiber-Technisch schon gut gelöst, aber ich vermute eben auch das die des Pudels Kern ist oder wie sie impletiert ist. Ubuntu muss da mehr auf Lager haben weil mit Mint alles easy und/oder die Arch Aktualität wirft sie aus dem Rennen aber macht auch keinen Sinn da ja Manjaro und Endeavour irgendwas mitliefern was funzt, aber wie soll man das rausfinden ?
Wahrscheinlich ist es wieder so eine klitzkleine Kleinigkeit......... und das Thema Fehlersuche kann ab und zu beim Linuxen schon ein Thema sein wenn man eine Lösung/Antwort möchte![]()