Beiträge von Fanto

    Ich hab da mal folgende Frage bzgl. Grafik-Auflösung ( wenn man das so nennen kann ) in Arch bzw. seine Derivate. Egal ob ich Arch oder Manjaro, Endeavour installiere und egal auf welchem Rechner, welche Grafikkarte, und das eigentlich schon immer bzw. früher schon: Die Darstellung der Schriften, Icons etc. ist irgendwie leicht unscharf, eher verschwommen. Gerade jetzt habe ich wieder Manjaro Gnome installiert und da fiel es mir wieder auf, zugegeben bei Cachy und Garuda habe ich damals nicht so geschaut aber glaube mich zu erinnern das das ebenso war. Bei Manjaro jetzt besonders im Firefox.

    Im Gegenzug bei Ubuntu Derivaten erscheint alles scharf, bei Debian ebenfalls besser aber nicht so wie bei Ubuntu Derivate.Ich habe auch die Firmware abgedatet, AMD Karten und NIVIDA Karten probiert, ich habe mit GNOME und XFCE geschaut, bei KDE ist es bisschen besser aber im Browser gleich schlecht.

    Mache ich was falsch bzw vergesse ich was zu installieren oder ist das ein Grundsatz Problem? Manjaro ist ja als Distro ein BigPlayer und Endeavour ist auch zurecht sehr beliebt - hat Ubuntu die bessere Hardware Erkennung oder habt Ihr eine Ahnung woran das liegen kann bzw. hoffe ich das ich nicht allein damit bin.

    Ich probiere ab und zu wieder KDE aber werde auch nicht warm damit -irgendwas passt mir nicht obwohl man es eh uferlos anpassen könnte - vielleicht zuviel für mich.

    Finde auch keine gute vorkonfigurierte KDE Distro für mich, schon viel probiert aber KDE und ich werden nicht zusammen finden

    Zitat

    Beim Microsoft Office ist es in meinen Augen aber auch ganz klare Taktik. Würde Office problemlos auf Linux laufen, würden viele sich Windows sparen

    Ja ganz klar da bin ich bei Dir
    Das mit Wine und CAD ist leider wackelig genug, zu langsam und instabil

    Seinerzeit wo Linux in München als „Behörden“ System eingesetzt wurde flog Steve Ballmer nach München und klopfte auf den Tisch, die damalige Führung war Standhaft und Linux etablierte sich und werkelte ohne Probleme, die Beamten stellten sich um ist ja das schon ein Gewaltsakt und alles lief. In der Zwischenzeit machte Microsoft ein Büro in München auf zahlt Steuern und die neue Stadt Führung stellte wieder auf Windows um-zufällig.Das schlecht reden über das Vorgänger System Linux funktionierte nicht ganz es kamen zig Gegen Argumente, es war einfach zu offensichtlich bei den „Amigos“

    Fazit: Es würde funktionieren wenn es eine Weltstadt schafft aber es gibt viele Wege es nicht zu „wollen“

    Und jetzt weint man herum das alles in amerikanischer Hand ist, kein Datenschutz und und und…….

    Alles hausgemacht und verlogen, wir können uns mit Linux selber helfen

    Okay so habe ich das noch nicht gesehen.

    Dann hat diese Klientel aber mehrere Baustellen oder ? Software Umstellung, bei Spiele kenn ich mich nicht aus, "spezielle " Programme zur professionellen Bearbeitung.

    Ich zum Beispiel brauche ein professionelles CAD Programm, dieses bin ich gewohnt und ein Umlernen ist zuviel Aufwand. Das ist zuvor auf allen 3 Plattformen gelaufen, dann kam die Linux Unterstützung weg, jetzt nur noch MacOS und Windows. Ich möchte von MacOS auf Linux umsteigen aber für das CAD Programm kaufe ich mir einen PC bei " Temu" oder sonst was günstiges und zeichne auf Windows. Die Apple Hardware (2 Stk.27Zoll IMac) ist TOP und läuft mit Linux noch ein paar Jahre, in einem habe ich mehr RAM und eine SSD eingebaut, diese will ich nicht ungenützt lassen.

    Was ich sagen will: So ein Umstieg ist nicht so ohne von Windows und wenn ich ich mich nicht "umstellen" will dann wird das glaube ich nichts

    Und die Glaubensfragen sind übrig, finde ich. Du kannst immer das Beste aus allen Welten holen

    Aber auch das wollen und lernen lässt sich dem Endkunden abnehmen da ich ja durch die große Vielfalt ein System zurecht schneidern kann.

    Man kann ja auch alles Linux nennen - Void Linux, Ubuntu Linux etc, wenn Du nur Void googelst dann kommt nicht als erstes "unser Void "

    Da ist schon die Desktop Frage bald wichtiger für den Windows Umsteiger und das grenzt massiv ein

    Der "Angestellte" ist einfach im Sinne der Firma eingeschränkt, wie es auf Banken, Krankenhäuser etc. der Fall ist, die haben meist ein "Firmen-Windows" wo sie auch nicht alles wahllos machen können - und da ist Linux klar im Vorteil was administrative Sachen anbelangt.Die Red Hat Sachen sind gewiss nicht günstig im Firmensektor, aber Ihr Ruf eilt Ihnen voraus.

    Und der wirkliche " Umsteiger" der muss sich definitv damit befassen, das gehört einfach dazu finde ich.Dem muss man nichts verkaufen, der soll sich selber einlernen, ist ja der Spass.Der fängt mit Mint an, da hat er sein " Linux" wie diabolusUmarov schon erwähnt hat und wenn es im Spass macht,er mehr mit dem PC machen will dann geht er eh weiter und so denke ich hat jedes System seine Nische - Windows,MacOS und bei Linux hast Du halt dann viele Nischen

    Wenn Du deine Ruhe willst nimm MacOS, wenn Du bisschen Trouble willst nimm Windows, eine Version funzt die nächste fuxt wieder, will der Windows User vielleicht auch, ganze Zeitungen leben Jahrzehnte lang davon ( WIndows und Diat verkauft sich immer ) und wenn es weiter gehen soll dann eben Linux

    Zitat

    Wenn ich noch einmal von einem OWU gefragt werde, ob ich ihm mal Linux auf den Computer mache, gehe ich anders vor. Ich kleb dem Mnt auf den Rechner und wenn er fragt, was Linux Mint sein soll, erkläre ich das an der Namensgebung von Windows. ME, XP, Vista usw. Nur eine Art Versionsname. Der Paketmanager wird zum Microsoft Store usw. Alles in der Sprache, die ein OWU eigentlich verstehen müsste, auch wenn er überhaupt kein Interesse an der Sache hat. Bin mal gespannt, ob sich dann im Verhalten was ändert. Als Vorteile werde ich eigentlich nur die fehlende Werbung, der fehlende Online-Konten Zwang angeben und die Tatsache, dass man Updates macht wann man will und nicht wenn Microsoft das will. Natürlich werde ich auch den Vorteil nennen, dass Linux keine Hardwareprüfung durchführt.

    Ich denke da ähnlich - ich sehe es als "Verkaufsproblem". So individuell Linux ist so läßt es sich auch verkaufen. Wenig erzählen, mehr fragen und hinterfragen, wie eben ein gutes Verkaufsgespräch laufen sollte, und dann könnte man dem Interessenten die passende Distro mit passendem Desktop empfehlen.

    Mit Mint macht man ohnehin nicht viel falsch......

    ICh möchte mich den Meinungen hier anschliessen, für mich ist Mint das Sorglos Paket, egal auf alter Maschine mit XFCE oder sonst Cinnamon, gerade mit Cinnamon fühle ich mich gleich wohl, es ist "ergonomisch" ausbalanciert. Weiters bevorzuge ich jedoch den Ubuntu Unterbau da ich mit dem weniger Arbeit habe was die Hardware Erkennung angeht, ist so, nicht mit Debian wo man meinen würde das erkennt alles, wo ja sonst schon ein Universal Genie ist, aber diesbezüglich habe ich mit Linux Mint noch nie irgendwelche Arbeit gehabt, und absurderweise viel Arbeit ,was Hardware (Grafikkarte halt ) anbelangt auf alten Maschinen, mit Xubuntu.Bei meinem IMac Linux Ausflug war Mint die einzige Distro wo von Anfang an alles out of the Box lief - wirklich alles

    Mit Solus habe ich leider meine Probleme, egal welcher Rechner, die LiveISO will nicht booten, da habe ich ratzfatz die Nase voll und beschäftige mich erst gar nicht weiter damit.

    Momentan werkle ich noch mit Ubuntu herum, aber nur zum GNOME herumexperimentieren weil man ja davon ausgehen kann das die wieder irgendwann irgendwelchen Eigenkram reinstecken werden darum möchte ich mich auch dafür nicht länger beschäftigen, Manjaro läuft noch aber ist mir zu träge obwohl ich es super vorkonfiguriert finde deshalb wird es abdanken müssen

    Mein Fokus liegt momentan beim Desktop (GNOME) den passenden Unterbau suche ich noch weiter 😅


    ich auch, Fedora ist wirklich gut, nachdem ich von opensuse so entäuscht bin...... aber es gibt auch noch Solus

    Ja von der Suse bin ich auch schwer enttäuscht aber mir waren noch nie Freunde, dachte mit Tumbleweed könnte es was werden aber nö

    Fedora habe ich letztens auch installiert, tadellos das Ding und auch „brutal „ ich bekam es ganz schwer wieder runter, hat sich im BIOS verankert mit Secure Einstellungen, den Ventoy Stick nicht akzeptiert und einen anderen LiveStick ebenfalls

    Momentan bin ich noch auf Void unterwegs, aber es ist so herrlich langweilig problemlos 😂😂😂Irgendwie schwer zu beschreiben es läuft einfach so unauffällig rund - allerdings ein kleines Problem will ich noch lösen, unter GNOME bleibt die GNOME-Software leer ohne Inhalte und diesen möchte ich für Flatpak Installieren nutzen, da mir Octoxbps zu altbacken aussieht und mit diesem auch keine Flatpaks zum installieren bringe — also doch nicht so langweilig problemlos 😅😅

    Aber ich werde bald wieder mit Arch beginnen, möchte basteln und experimentieren

    Okay, Danke für die Info

    Dann ist GNOME eigentlich was für die LTS Distros mit seiner Update Politik.

    Void hab ich immer auf dem Schirm, nur hatte ich letzter Zeit Probleme mit Void und XFCE, da hatte ich nach einem Update einen Bug drin, schon Monate her, mittlerweile häufen sich die Meldungen bei Reddit und Co - das Problem liegt meiner Meinung nach an meiner "alten" ATI-Grafikkarte die unter Linux problematisch ist, das ist mir unter Debian und eben Void passiert und denke das es unter ARCH dann nicht besser ist...... daher der Gedanke: Wechsel auf GNOME - aber dann ist das auch nicht sicher mit dessen Update Verfahren, könnte ja dasselbe wieder passieren.

    Ich möchte eben auf dem "Büro Rechner" der produktiv für das Einkommen zuständig ist ein Sorglos Paket schnürren.....


    Zitat

    Ich suche täglich mehrmals nach Updates und installiere sie. Auch jetzt in Fedora mache ich das so. Allerdings gibt es nicht immer Updates

    Benutzt Du Fedora oder Fedora Silverblue ? Weil das mit Silverblue hab ich noch nicht ganz kapiert....:grinning_face_with_sweat:

    Hallo an die Community

    Ich hätte eine Frage an die Arch User unter Euch: Wie oft macht Ihr ein Update ? Täglich ? Wöchentlich ?

    2tens: Das Update via pacman datet nur die Software von den offiziellen Quellen ab, oder ? Also nicht vom AUR installierte Software ? Meidet Ihr das AUR ? Welche Erfahrungen habt Ihr damit ? Wenn ich Software downloade und installiere ( Softmaker Office nicht über das AUR sondern eben direkt) wird das dann mit aktualisiert ?

    Bei Debian bindet man das ja in die Quellen ein und pasta aber das funktioniert bei Arch nicht oder ?

    Mein langfristiges Ziel für einen produktiven Hauptrechner wäre eben eine Rolling Distro, für Fedora und Co ist er zu schwach auf der Brust, die Ausstattung ist sehr konservativ ( Büro Arbeiten ) einzig Softmaker Office tanzt aus der Reihe weil nicht offiziell und Google-Chrome käme auch noch dazu und ich denke wenn man ARCH "richtig behandelt" dann läuft dat Ding entgegen der vielen Meinungen, diabolusUmarov hat es ja auch schon "ewig"

    Die Wartung/Pflege des Systems sollte nicht zu aufwendig sein, es kommen ja nur die üblichen Office Sachen drauf,und mein Gedanke wäre ein schlanker Unterbau dann könnte ich den Desktop "fetter" wählen - GNOME - weil 27er Bildschirm, und weil ich denke das GNOME am beständigsten ist , wenig Probleme bereitet.

    3te Frage: Zu GNOME - der Dateimanager ist ja sehr bescheiden und es geht viel die Meinung umher das ein anderer Datei-Manager nicht optimal ins System eingebunden ist. Stimmt das so ? Habt Ihr hierfür auch Erfahrungen ?

    Weiters suche ich nach einer Möglichkeit bei GNOME die Sitzung automatisch zu speichern, damit beim nächsten Start wieder alles so erscheint wie ich aufgehört habe ( wie bei XFCE und KDE )

    Fragen über Fragen aber ARCH würde mein Distro Hopping wohl beenden :smiling_face_with_halo::grinning_face_with_sweat:

    Noch bin ich nicht zum Installieren gekommen aber die Website von EOS ist sehr informativ und ich kann mir diese Distro sehr gut vorstellen, bin sehr sehr gespannt.

    Mit "leicht" meinte ich eine "schlanke" Distro wie eben Arch oder Void oder auch Debian Minimal.Ich bin eher der Typ das System von Grund auf selber aufzubauen, so wie diabolusUmarov es auch beschrieben hat. Die ganzen fertigen Distros sind mir persönlich zu aufgebläht, auch dem Grund geschuldet das meine Linux-Hardware nicht die neueste ist. Die Installation von Arch schreckt mich nicht ab, wie schon gesagt - für mich ist die Installation überbewertet wenn ich mich mal für eine Distro entschieden habe. Nur bin ich momentan zu faul ein ganzes System von Grund auf aufzusetzten.

    Obwohl ich dann eher der "bescheidene" User bin ( ich benötige nur die üblichen Office Sachen für meine tägliche Arbeit, professionelle CAD Programme ist für Linux schwierig) juckt mich Fedora ungemein. Das ist die einzige Distro die ich noch nie probiert habe, die ganze Red Hat Familie probierte ich nie. Wenn ich in eine neue Hardware investiere dann wird Fedora erkundet, finde das das eine ganz andere Nummer ist, auch evtl. OpenSuse aber da waren meine Erfahrungen von früher das die Suse schon ein fettes Ding ist, YAST eher umständlich wie hilfreich, KDE lastig ( langfristig möchte ich GNOME benutzen-wenn eben die Hardware dafür da ist) aber wäre halt auch eine Rolling Distro.

    Wie ist das mit Fedora ? Musst Du regelmäßig neu installieren oder upgraden? Könnte man Fedora als produktives System im Alltag benutzen ?

    Und bei Arch? Meine Erfahrung von früher war das Arch die Festplatte am liebsten für sich hat - sprich kein DualBoot/anderes OS. Ist das immer noch so ? Habt Ihr Erfahrung mit Arch und DualBoot ? Wenn ja partioniert Ihr dann die Platte vorher oder mit Installieren ?


    Obwohl Siduction auch Rolling wäre:1f914: - hatte ich bisher auch nicht auf dem Schirm:woozy_face: - Danke an den Pinguin:thumbs-up::thumbs-up::thumbs-up: