Beiträge von DenalB
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Immer alles ein Für und Wider.
Kann ich total nachvollziehen.
Ich nutze z.B. 1Password mit Familien-Account. Ja, es läuft alles auf deren Servern.
Vor ein paar Jahren war ich auf dem Trip, alles selbst zu hosten und bezüglich Datenschutz möglichst keinen anderen Leuten Zugriff auf meine Daten zu gewähren. Damals bin ich auch von Gmail zu mailbox (bis vor kurzem noch mailbox.org) gewechselt. Also dachte ich mir, ich ziehe von 1Password weg und nutze Keepass oder KeepassXC. Habe also meine Tresor nach mailbox verlagert und diesen per WebDAV für mich und meine Frau zugänglich gemacht. Habe alles in Windows 10 und auf unseren iPhones eingerichtet. Alles lief.
Dann bekam ich ein neues iPhone und meine Frau bekam mein altes. Sie wollte alles selbst konfigurieren und scheiterte dann daran, den Tresor für KeePass, der in meinem mailbox-Account lag, einzubinden. Ich selbst kam dann ebenfalls ins Rudern und das, obwohl ich mich mit IT auskenne und ausgekannt habe. Dann kam Corona dazu und wir begannen, zu überlegen. Damals wusste man noch nicht, wohin das böse "C" führen würde und so meinte meine Frau zu mir, was passieren würde, wenn es mich erwischen und ich im Krankenhaus liegen würde. Wie sollte sie so etwas wie einen Passwort-Manager zum Fliegen bringen?
Das war der Punkt, der mich zum Umdenken angeregt hatte. Ich ließ mein 1Password-Abo wieder aufleben und zog erneut meine wichtigen Daten dorthin um. Seitdem sind wir dort. Hier müsste meine Frau sich nur die App installieren und sich einloggen. Von irgendeinem noch funktionierenden Gerät müsste sie das OTP in ihre installierte App eingeben und fertig. Alle wichtigen Daten sind für sie wieder erreichbar.
Ich will damit sagen, dass eben bestimmte Abhängigkeiten nicht unbedingt schlecht sind. Sie erleichtern das Leben auch ungemein. Gerade auch im Hinblick darauf, wenn sich Leute eben mit IT nicht auskennen.

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TeebeuteL
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Er ist ja bei Posteo
Ich weiß. Wollte damit nur sagen, dass ich bei mailbox bin. Und das seit Jahren. Bin damals weg von Gmail. War für mich ein großer Schritt, aber habe ihn geschafft.

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Habe eh alle wichtigen Dateien in der Nextcloud.
Das sollte man auf jeden Fall haben. Snapshots, egal ob mit Timeshift oder BTRFS Assistant erstellt, ersetzen kein Backup. Das sollte man beachten!

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Um ehrlich zu sein war mir das bei Fedora etwas zu aufwendig, um BTRFS mit Snapshots vernünftig zum Laufen zu bekommen. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass mein Systemlaufwerk im BTRFS-Format immer voller wurde. Man muss da wohl regelmäßig Befehle ausführen, weil belegte Blöcke beim Löschen von Dateien nicht automatisch wieder freigegeben werden. Und ich muss sagen, ich vermisse jetzt mit EXT4 nichts.

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Hat’s was gebracht?
Wenn ich das richtig verstanden habe, ja. Siehe ...
Habe ich alles bei Vivaldi nicht.
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Bin mal eben auf Vivaldi gewechselt
Das habe ich auch getan. Mein Firefox führt bei mir aber nicht zu einem lauteren Lüfter. Vielleicht ist die Hardwarebeschleunigung aktiviert?

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TischtenniS
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Hallöchen zurück, LinuxC !

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Ich bin selbst nach dieser Anleitung vorgegangen, die bei mir mit Fedora 42 und 43 funktioniert hatte.
How to Install Fedora 42 with Snapshot and Rollback SupportInstall Fedora 42 with Btrfs snapshot and rollback support. Learn how to set up automatic snapshots for safer system updates.sysguides.comAktuell bin ich aber wieder mit EXT4 unterwegs und lasse per Timeshift 1x täglich einen Snapshot per rsync auf eine andere SSD erstellen. Das reicht mir vollkommen aus.

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NietnageL (aua)
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