Ist daraus damals nicht EndeavourOS entstanden?
Beiträge von DenalB
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Thema
AUR unter Beschuss: Verwaiste Pakete mit Schadcode manipuliert
Vielleicht für den ein oder anderen Arch-Linux-User interessant:
Laut heise/c't gab es eine größere Angriffswelle auf das AUR. Dabei wurden wohl zahlreiche verwaiste AUR-Paketbeschreibungen übernommen und mit Malware ergänzt.
Die betroffenen PKGBUILDs installierten zusätzliche JavaScript-Abhängigkeiten über npm bzw. später offenbar Bun. Darüber wurde dann Schadcode nachgeladen, der unter anderem Zugangsdaten stehlen können soll.
Quelle:
https://heise.de/-11330029
https://linuxnews.de/
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Kirutin12. Juni 2026 um 20:22 -
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Ich persönlich würde da sagen, es fällt nicht mehr auf. Wenn alles eingerichtet ist und man keine Programme installiert, scheint es mir überall das Gleiche zu sein. Nicht nur bei Linux.
Korrekt. So auch bei mir. Wenn ein System läuft, dann läuft es und es ist egal, ob ein Fedora, ein Arch oder Debian unten drunter werkelt.
Aber ... bei mir kommt die Neugier hinzu. Ich habe immer wieder das Gefühl, etwas zu verpassen, wenn ich einfach gelangweilt vor meinem laufenden, aktuellen System sitze. Es ist der Reiz, mal wieder etwas anderes zu nutzen.
Außerdem muss ich gestehen, installiere ich mein System gern immer wieder neu und optimiere meine erstellten Dokumentationen.
Was ich aber sehr oft merke, ist die Aktualität von Paketen. Deshalb nutze ich kein Debian. Ubuntu geht aktuell mit der 26.04 ganz gut, weil momentan die Pakete noch auf einem aktuellen Stand sind. Das wird sich in den nächsten Wochen und Monaten ändern. Bei Fedora wollte ich unbedingt Mesa 26.x nutzen, weil hier einige Fehler und Probleme mit AMD Karten behoben wurden. Auf Fedora wartete ich ewig, bis ich dann die Lust verlor. So ist das sehr oft auch bei anderen Paketen. Der Nextcloud-Client, den ich nutze, dümpelte bei Fedora ewig auf einer älteren Version rum. Ich bin zu den Entwicklern in den Chat und habe mit Leuten von dort dafür gesorgt, dass die zu diesem Zeitpunkt aktuelle Version vom Nextcloud-Client in die Repos aufgenommen wurde. Dann war es endlich so weit und schon stand eine neuere Version zur Verfügung. Ich hatte aber keine Lust, diesen Weg erneut zu gehen.
Zuletzt war ich mit Arch Linux über 2 Monate unterwegs. Mein Rekord. Doch nun nutze ich seit gut 3 Wochen wieder EndeavourOS. Einen Unterschied im laufenden System gibt es allerdings nicht.

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Ich habe seit 6 Monaten Cachy auf meinem Laptop laufen und noch nie solche Probleme gehabt.
Ich eigentlich auch nicht mit Arch Linux / EndeavourOS. Kann mich zumindest nicht daran erinnern. Aber wir beide wüssten uns wohl zu helfen. Ein Anfänger tut das eben nicht (immer).

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Wobei er mit CachyOS auch jede Menge an Updates haben wird, die eventuell unter Umständen vielleicht das System zerschießen könnten.
Um ein wenig Ähnlichkeit mit Nobara zu haben, würde ich Fedora 44 in den Ring werfen. Nobara basiert auf Fedora. Und die Gaming Tools kannst du dir alle auch unter Fedora installieren und damit super spielen.

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Ich habe Nobara 2 oder 3 Mal genutzt. Wie bei CachyOS sind wichtige Apps, die man zum Spielen benötigt, direkt vorinstalliert.
Allerdings richtet sich Nobara nicht unbedingt an Anfänger. Das sollte man im Kopf behalten. Man sollte sich im Terminal auskennen und bei Probleme ggf. auch mal selbst Hand anlegen.
Bei meinen Tests kam es leider immer wieder vor, dass GE, der alleinige Entwickler von Nobara, Updates veröffentlich hatte, die mein System unbenutzbar machten. Support gibt es nur per Discord. Und wenn GE gerade keine Zeit hat, kann das Fixen eines Fehler schon mal ein paar Tage dauern.
Schau es dir ruhig an. Vielleicht passt Nobara ja für dich. Auf jeden Fall gibt es ein Wiki, in welchem man nachlesen kann.
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So sehe ich das auch mit NixOS. Ist halt nix OS für mich. 😉
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Wenn, dann weiß das nur unser Pinguin , denn nur er bastelt an den ISOs. Vermutlich fehlte ihm bis jetzt die Zeit, hier zu antworten. Kommt sicher noch.

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Meine Wahl in Bezug auf Paketquellen sieht wie folgt aus:
- System
- Flatpak
- AppImage
- ZIP-Archiv
- Snap
Warum das so ist, kann ich nicht mal genau sagen.

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Danke für die tolle Anleitung, Kirutin !
KDE bleibt dann aber installiert, oder?
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Geht das wirklich nicht? Kann mich nicht daran erinnern. Meine Installation ist eine Weile her. EndeavourOS hat die Möglichkeit, das System offline mit KDE Desktop zu installieren.
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Wohnort: Berlin (leider)
Grüße aus dem Süden Berlins. 👋
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habt ihr schon Erfahrungen mit Niri und Noctalia?
Nein. Ich habe mich damit bisher nicht beschäftigt. Wüsste nicht mal, wie ich es installiert bekomme. 😉
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Mir ist jedenfalls nichts bekannt.
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Diesen Addon-Manager kann man doch unabhängig von der eingesetzten Distribution nutzen. Hauptsache, die Distrubution unterstützt Flatpaks. Ist also nicht an Linux Mint gebunden.

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Hmmm ... Ich nutze ProtonPlus. Aber auch hier gibt es keine Benachrichtigungen, wenn es neue Versionen gibt.
Als Workaround folge ich auf GitHub den Repositories für Proton-GE und Proton-CachyOS und erhalte somit Nachrichten direkt, wenn eine neue Version zur Verfügung steht. Dann öffne ich ProtonPlus und die von mir ausgewählten "Proton-GE (latest)" und "Proton-CachyOS (latest)" aktualisieren sich. Damit brauche ich dann in Steam, im Heroic Games Launcher und im Faugus-Launcher Proton nicht extra zu aktualisieren.
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An mir kann es nicht liegen ...

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Wie kommt's?
Mir war einfach so.

kommst Du noch dazu, mal ernsthaft mit dem System zu Arbeiten?
Arch Linux hatte ich über 2 Monate installiert. Hatte also genügend Zeit. Und jetzt „arbeite“ ich auch gerade mit dem Rechner.

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Bin seit gestern wieder zurück zu EndeavourOS gewechselt. Mal schauen.
