Na Arch natürlich.
Sorry, dämliche Frage ![]()
Na Arch natürlich.
Sorry, dämliche Frage ![]()
Ich sehe einen gewaltigen Vorteil von Calligra gegenüber LibreOffice. Ich führe dabei ja gerne den Test auf meinem NetBook (eeePC 1015PG) durch. Ich nehme mein grösstes Buch mit über 1000 DIN A4 Seiten ohne Bilder oder sonst etwas. Blanker Text in einer Schriftart, einer Schriftgrösse, ohne Fett, Kursiv oder was auch immer. Ich habe das aus Spass mal in Wordworth unter dem AmigaOS mit 4MB Arbeitsspeicher geladen und konnte das Buch da problemlos bearbeiten.
LibreOffice kann das nicht. Da ist ab 100 Seiten komplett Feierabend. Ich tippe und es dauert Minuten bei meinem Buch, bis sich auf dem Bildschirm was tut. Das ist für mich nicht verständlich oder tragbar. Deshalb würde ich niemandem LibreOffice empfehlen. Auch keinem Umsteiger, da die sich gerne schwer mit der Oberfläche tun. Eher WPS- oder FreeOffice. Die können übrigens auf meinem NetBook ebenfalls das Buch problemlos bearbeiten. Hab damit auch letzten und vorletzten Sommer auch im Garten gesessen und getippt. Aber bei anderen Büchern aber dennoch nie irgendwelche Probleme gehabt. Wie gesagt, LibreOffice kann man da komplett vergessen.
Calligra kann das Buch auf meinem NetBook ebenfalls problemlos bearbeiten. Auch wenn die Formatierung da im Arsch ist. Ja, ist in docx gespeichert da Amazon das Format eben haben will, wenn man Bücher dort veröffentlicht. Aber von der Formatierung abgesehen konnte ich das Buch ganz hervorragend bearbeiten.
Es ist also immer eine Sache was man will. Ich bleibe bei WPS- und FreeOffice. Habe mit WPS-Office alle meine Bücher und Serien geschrieben. FreeOffice hat irgendwie seinen eigenen Scharm und das benutze ich auch ziemlich gerne. Irgendwie fühlt sich Calligra aber mehr nach Linux an. Schwer zu erklären.
Wenn ich nicht die Kompatiblität zu Word und Excel benötigen würde könnte ich mit Calligra durchaus vorstellen.
Kurze offtopic Frage, welches os nutzt du auf dem eeepc?
Oha, das kommt mir bekannt vor 😅 Bei mir war das Problem damals allerdings ein anderes – bei mir fehlten die NVIDIA-Treiber.
Hast du schon mal versucht, übers TTY ein "full-upgrade" zu machen? Gerade bei Grafikproblemen kann sich das lohnen, wenn dabei ein neuerer Kernel, Mesa oder Firmware mitkommt.
Wie ist dein Monitor eigentlich angeschlossen, HDMI oder DisplayPort? Tatsächlich gab es bei der RX 570 unter Kubuntu schon einen Fall, bei dem HDMI genau solche Probleme verursacht hat und über DP plötzlich alles problemlos lief.
Aber bevor wir jetzt anfangen, das Ding auseinanderzunehmen: Willst du das überhaupt noch fixen, oder lieber einfach weiterziehen und ein System nehmen, das auf Anhieb läuft? 😅
Bin weiter gezogen, Fedora läuft stabil.
Bei mir will Kubuntu nicht laufen. Ich bekomm nur Bildschirmbrei.
I7 4790, RX570.
Ich hatte das GEEKBOOK M16 im Auge.
deswegen die Frage.
Ich befürchte, es hat sich komplett erledigt. Beim Laptop ist es keine dedizierte, sondern die abgesteckte light Variante.
Danke
Moin,
hat jemand von euch Erfahrungen mit Intel ARC GPU sammeln können?
Ich möchte mit nen halbwegs Gaming tauglichen Läppie zulegen, und da taucht einer mit ARC GPU auf.
Gruß
Ich hab jetzt auf meinem kleinen Läppie (i§ 4005U, 4gb ran, 128gb SSD) Q4 TDE am laufen. Stabil und für den Krümel absolut geeignet.
Zocken tu ich damit eh max Wimmelbildspiele.
Ich bin mittlerweile KDE fan, dabei aber eher der outofthebox Nutzer.
Was ich immer wieder gerne mal installiere, ist Q4OS, als KDE Oder Trinity.
Ist nicht böse gemeint.....lache über mich selber weil ich das auch schon immer vor hatte....und letztlich eigentlich nie gemacht habe, Warum eigentlich nicht....
Weil das hier hatte ich letztens auf dem Schirm gehabt (Link)....ist aber fedora Rawhide geworden...
Dass Projekt hängt bei mir im Moment in der Schwebe, da ich nicht weiß, ob mein Sohnemann den braucht, ist der einzige W11 taugliche Schlappe im Haushalt. ![]()
solltest du das machen , berichte mal drüber....würde mich sehr interessieren....
Warumlachst du so?
Wer sich für Freebsd interessiert, fängt am besten mal mit GhostBsd an. Ist ein fertiger Desktop mit Mate oder Xfce.
Hmmm, ich denke tatsächlich drüber nach, auf nem geerbten Thinkpad bsd zu installieren, da der nicht als Gamingkiste gedacht ist.
Ich hab auf einem älteren Läppie mal wieder Q4OS mit Trinity installiert. Läuft.
Mein "Main System ist derzeit Mint. Auf 3 Rechnern.
Ich hatte Cachy, Archderivate und Bazzite auf dem Gamingpc. Bin mittlerweile bei LMDE und was soll ich sagen: läuft.
The elderscrolle online läuft stabil.
Reicht
Auf den Bastelpcs Hoppe ich weiter
Ich habe Nobara 2 oder 3 Mal genutzt. Wie bei CachyOS sind wichtige Apps, die man zum Spielen benötigt, direkt vorinstalliert.
Allerdings richtet sich Nobara nicht unbedingt an Anfänger. Das sollte man im Kopf behalten. Man sollte sich im Terminal auskennen und bei Probleme ggf. auch mal selbst Hand anlegen.
Bei meinen Tests kam es leider immer wieder vor, dass GE, der alleinige Entwickler von Nobara, Updates veröffentlich hatte, die mein System unbenutzbar machten. Support gibt es nur per Discord. Und wenn GE gerade keine Zeit hat, kann das Fixen eines Fehler schon mal ein paar Tage dauern.
Schau es dir ruhig an. Vielleicht passt Nobara ja für dich. Auf jeden Fall gibt es ein Wiki, in welchem man nachlesen kann.
Hmm, das Updateproblem schiesst das System für mich schon ins aus. Ich bin Schichtdientler, der auch am Wochenende teilweise fahren muss. Wenn ich mal zum zocken komme, hab ich keine Lust, dann auf Fehlersuche zu gehen. Oder gar für die nächste Zeit auf den PC zu verzichten.
Moin,
damit ich mal was anderes sehe, denk ich über Nobara nach, hat da wer aktuelle Erfahrungen?
Ach ja, es geht um Gaming/Steam.
Grüße
Und er funktioniert nicht eben zuverlässig.
Bei mir besser wie der minion
Diesen Addon-Manager kann man doch unabhängig von der eingesetzten Distribution nutzen. Hauptsache, die Distrubution unterstützt Flatpaks. Ist also nicht an Linux Mint gebunden.
auch gestern fest gestellt