Ich belasse es bei einem einfachen "sehr schade".
Beiträge von diabolusUmarov
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Glaube, das Problem haben wir leider alle.
Ich kann es fast bestätigen. Ich sehe meinen Hintergrund immer mal wieder, wenn ich auf eine leere Arbeitsfläche wechsle und warte, bis das Programm läuft. Davon abgesehen sehe ich meinen Hintergrund aber auch nicht wirklich oft.
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Ich kenne eigentlich niemand, der Arch über einen längeren Zeitraum benutzt und eine der genannten Probleme hat. Deshalb sage ich ja, es wirkt auf mich wie die Argumentation gegen E-Autos.
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Ich hab tatsächlich nur 4 Minuten von dem Video geschafft. Das Video wirkt wie ein Video über Elektro-Autos, wo die immer wiederkehrenden Argumente wiedergekäut werden. Arch geht kaputt, systemd kann und wird kaputt gehen, man muss irgendwas umschiffen usw. Sorry, da war ich dann raus, denn ich über 6 Jahren mit der ein und selben Arch Installation, täglichen Updates, Installation und Entfernen von Programmen, häufigen Spielereien ist mein Arch noch nie kaputt gegangen und es läuft jeden Tag. Es ist nicht kaputt gegangen, als ich vom Sempron auf den i5 gewechselt bin und nicht vom i5 auf den Xeon. Umgebaut, angeschaltet, läuft.
Mein Arch ist einmal kaputt gegangen, als ich Arch auf meinem Pi installieren wollte und als Zielverzeichnis / statt ./ angegeben habe. Arch für ARM läuft überraschend schlecht auf einem Intel. Aber, ich konnte alle Änderungen wieder rückgängig machen, ohne KI, ohne Snapshot und mein Arch läuft einfach weiter.
Das gilt nicht nur für meinen Rechner, sondern auch für meinen Futro und meinem Laptop. Letzten aktualisiere ich eigentlich nur, wenn ich mich dran setze, was schon eine Zeit Pause bedeutet und dennoch läuft das Update durch und die Kiste läuft. Bestenfalls mich ich den archlinux-keyring zuerst aktualisieren.
Wenn ich dann höre, dass die vielen Distributionen, die auf Arch basieren ein Zeichen dafür sind, dass Arch nicht benutzerfreundlich oder was weiss ich ist, da schüttle ich dann mal mit dem Kopf. Was ist dann Debian und seine 1000 Zwerge?
Was er über Void und seine durchdachten Entscheidungen angeht, soweit ich das schon gesehen habe, stimme ich ihm zu. Interessant ist dann aber, dass zum Beispiel unser Pinguin Images erstellt hat, um den schwierigen Einstieg von Void zu vereinfachen. Hmm. Ist das nicht genau das, was er Arch vorwirft?
Echt, da kann ich dann nicht mehr weiterschauen. Die ersten 4 Minuten haben schon auf mich gewirkt, als hätte er sich eine Liste von Dingen, die allgemein Arch negativ angelastet werden genommen und abgehakt.
Ich bin jetzt bestimmt kein Anfänger, aber Arch verlangt von mir gar kein Fachwissen. Ich muss nichts umschiffen, es geht nie was kaputt. Ich kann nur mit dem Kopf schütteln.
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Bei mir wären 6 Wochen ja schon mal schön.
Ich nehme einfach mal an, ich nutze Linux einfach nur als Betriebssystem und da es problemlos läuft, ist das ausreichend für mich.
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damit gehörst du hier definitiv zur Minderheit
Auf jeden Fall erbringe ich den Beweis, dass man so lange mit Arch am Stück arbeiten kann, ohne irgendwelche grosse Probleme bei Updates lösen zu müssen

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gehe ich damit als Arch-User durch?
Wahrscheinlich schon würde ich sagen. Wobei meine Aussage mit der Minderheit eher darauf zu beziehen war, dass ich jeden Tag mit einer Distribution arbeite, die ich vor 6 Jahren installiert habe.
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Sorry, dämliche Frage
Na ja, hier im Forum wahrscheinlich eher nicht. Da gehöre ich ja eher zur Minderheit

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welches os nutzt du auf dem eeepc
Na Arch natürlich.
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Ich bin von Haiku auch sehr beeindruckt. Es gibt noch viele Baustellen, gerade was die Hardwareunterstützung angeht, aber im grossen und allgemeinen ein wirklich interessantes Betriebssystem. Das ich dort, mit nur ein paar kleinen Ändeungen in der CmakeList.txt ändern, ohne den Code anfassen zu müssen BareCode kompilieren konnte hat mir sehr gut gefallen. Das gibt viel Potential für Anwendungen.
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Ich verwende ganz banal yay zum umdaten und Pamac zum installieren, falls ich nicht den direkten Namen eines Programms kenne oder generell nach etwas suche. Flatpak und Co ist bei mir mittlerweile komplett verschwunden. Shelly habe ich auch drauf und finde es total cool, dass gerade bei AUR das PKGBUILD überprüft wird. Das ist echt nicht schlecht. Aber, die Gewohnheit lässt mich dann doch immer wieder Pamac starten und wenn es dann am installieren ist denke ich mir meistens, ich wollte doch da Shelly benutzen.
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Da musste ich jetzt direkt mal schauen. Dachte schon, ich hätte vielleicht was sparen können aber nein. Der günstigste von denen, die ich hab, habe ich mit 90€ gefunden.
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Nachdem mein 10€ Aliexpress Lüfter vor ein paar Wochen mit Geräuschen angefangen hat, nach 2 Jahren im Dauerbetrieb, war es nun zeit für einen Neuen. Dieses Mal aber den im Titel beschriebenen. 40€ mit allem drum und dran. Da ist echt alles dabei, Y Kabel, wenn man keine zwei Anschlüsse auf dem Mainboard hat, Aufnahmen für AMD und Intel Prozessoren und verschiedene Sockel. Dazu noch eine Tube Thermalright Wärmeleitpaste. Ich bin vom Umfang her sehr zufrieden, kann ich nicht anders sagen.
Ich habe auf die FPS, die RGB ja mit sich bringt, verzichtet, da die White Version mit RGB das doppelte kostet. Ausserdem steht mein PC eh unterm Tisch, da würde ich die RGB gar nicht sehen.
Was ich hier auch sehr positiv nennen muss, ich habe in beiden Fällen die Arctiv MX6 Wärmeleitpaste verwendet. Nach den zwei Jahren war die Paste immer noch weich. Selbst dort, wo sie etwas über den Prozessor beim andrücken gequollen ist, war noch alles weich. Finde ich sehr gut. Ich verwende aber auch schon ewig Arctic und war bislang immer sehr zufirden.
Gut. Den habe ich nun eingebaut. Vorher habe ich noch einen Test mit Daten mit dem alten Lüfter gemacht, danach mit dem neuen. Das Ergebnis seht ihr in der Grafik. Ich bin wirklich mehr als zufrieden.
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Du kannst Beiträge auch ignorieren. Habe ich bei Zählen bis... und so auch gemacht.
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Brauchen tut man das natürlich nicht.
Nein, brauchen tut man so vieles nicht. Zum Beispiel eine Desktop Umgebung. Es geht auch komplett ohne. Vor einigen Jahren fand ich die Idee sogar total toll. Ich habe nur in der Konsole gearbeitet und Programme auf den X-Server geschoben. Immer Vollbild, ohne Fensterdekorationen usw. Ging einwandfrei und hat wirklich sehr wenig Ressourcen gefressen.
Aber nur, weil man etwas nicht braucht heisst es ja nicht, dass es unnötig ist. Du hast es dir so gebaut und findest es angenehm. Dann erfüllt es deinen Bedarf. -
Wenn wir hier schon etwas abseits von Linux sind, will ich auch mal einstimmen.
Ich verwende immer wieder mal Haiki, was auf BeOS hervorgegangen ist und bin immer wieder erstaunt, wie stark das weiterentwickelt wird. Abseits der Unixoiden und Windows Welt habe ich bisher immer einen Stolperstein gefunden. Der Browser. Haiku hat Falkon und der funktioniert überraschend gut. Ich konnte bislang noch jede Seite, die ich aufrufen wollte, auch wirklich damit anzeigen. Auch das Qt6 vorhanden ist, Office Anwendungen und so finde ich wirklich grossartig.Leider gibt es nicht wirklich Treiber dafür. Einen Drucke bekam ich bislang nicht zum laufen und auch keinen Scanner. Auch Grafikkarten mit 3D Beschleunigung können meines Wissens nach nicht verwendet werden, also nichts mit zocken.
Ich finde das Gesamtbild aber wirklich beeindruckend gut.
Was mich aber wirklich vom Hocker gehauen hat, ich habe mein BareCode darauf kompiliert und zwar nur mit minimalen Anpassungen in der CmakeList.txt. Nicht im Code. Es funktioniert alles und das finde ich richtig, richtig gut.
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Negative Bemerkungen sind normal, was das angeht. Unter Linux ist man es gewohnt, dass man die Software gratis und am Besten noch mit Quelltext bekommt. Einige rechtfertigen das mit dem Anspruch, den Code auf Lücken prüfen zu können und ähnliches, in der Regel ist es aber so, dass die Leute einfach nichts bezahlen wollen.
Im Prinzip ist es das gleiche Spiel wie mit allem anderen. Dinge wie WhatsApp, Facebook, Instagram und Co sollen kostenlos sein, aber auch keine Daten verkaufen. Das da eine massive Infrastruktur dahinter steckt, die gepflegt werden will, was viel Geld kostet, spielt keine Rolle. Dann doch lieber Daten verkaufen lassen und drüber meckern.
Ich selbst sehe das so. Du hast da Zeit investiert, wirst noch Zeit für Wartung und Pflege investieren und andere verdienen dadurch Geld, sparen Geld oder was auch immer. Dann kannst du auch Geld dafür verlangen. Wer es nicht mag, der soll es eben nicht kaufen.
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Ich war auf GitHub und kann da auch eigentlich nichts negatives drüber sagen. Da ich aber ein Mensch bin, der sein Zeig gerne auf der heimischen Festplatte hat, habe ich mit Gitea auf den Pi gepackt und versioniere da drüber. Geht genauso wie bei GitHub, liegt aber eben auf meiner Festplatte.
Dazu finde ich es befremdlich, meinen Code, der unter Umständen ja Geld wert ist, auf einem Server zu haben, der von Microsoft betrieben wird. Ich bin wahrscheinlich einfach nur paranoid, aber das muss nicht sein.
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die noch an Windows 7 festhalten – einfach und vertraut
Ich sehe da nichts, was mich irgendwie an Windows 7 erinnern würde.