Beiträge von diabolusUmarov

    Mahlzeit!

    Mir ist gerade etwas aufgefallen. Auf meinem Rechner aktualisiere ich die Mirrorlist von Pacman regelmässig mit Reflector mit dem Argument --country Germany. Da Vodafone bei mir ja stark auf der Bremse steht, habe ich mir wegen der langsamen Geschwindigkeit weniger Gedanken gemacht, habe es einfach auf Vodafone geschoben. Da ich heute aber auch meinen Server, also meinen Futro aktualisiert habe, war meine Verwunderung gross, da dort die Aktualisierung ja so viel schneller ging. Dort hab ich aber noch nie was an der Mirrorlist gemacht. Um das zu testen, habe ich Reflector jetzt ohne das Argument durchlaufen lassen und jetzt updatet auch mein Rechner so, wie ich das eigentlich kenne.

    Bliebe jetzt die Frage, sind die deutschen Spiegelserver irgendwie langsamer?

    Schau mal hier!

    So einen Ansatz habe ich schon gesehen. Das heisst dann aber, in die CSS Dateien eingreifen. Das möchte ich eigentlich vermeiden. Wenn es aber nicht anders geht, dann wird es eben so sein müssen. Danke für den Link. Ist besser wie das, was ich dazu gefunden habe.

    hab dann einfach mal das xfce4-panel versucht

    Daran habe ich auch schon gedacht. Xfce ist ja eh noch drauf, wäre also weniger ein Problem. Allerdings finde ich die Leiste von Cinnamon flexibler. Na ja, werde mich mal damit befassen müssen. Im Moment läuft alles, bis auf diesen Punkt, wirklich wunderbar und ich fühle mich auch schon deutlich heimischer, als unter Xfce. Ist aber mal wieder eine subjektive Geschichte.

    Mal schauen. Wenn ich die Muse und die Zeit habe, baue ich mir vielleicht ein eigenes Theme im CDE-Style.

    Mahlzeit!

    Auch wenn ich allgemein nichts schlechtes über Xfce im Einsatz sagen kann, hat mich ein kleiner Hinweis auf einer Website nun dazu gebracht, dass ich doch wieder zu Cinnamon zurück bin. Die Aktive-Ecke hat dann den Ausschlag gegeben, denn da kann man, wie bei Gnome, ebenfalls die Arbeitsflächen anzeigen lassen. In sofern bin ich da schon wieder Glücklich.

    Aber! Vielleicht kann mir da jemand helfen. Ist auch mal wieder Jammern auf sehr hohem Niveau, aber wenn ich das noch geregelt kriege, bzw. mir hier dazu jemand was sagen kann, könnte Cinnamon meine Wünsche voll erfüllen.

    Da wäre die Leiste. Wie bei Gnome habe ich mir eine Leiste mit Menü, Statusmeldungen, Tray und so oben hin gepackt und unten eine Leiste für die Programme. Ich finde aber leider keinen weg, diese Leiste, wie bei Gnome oder Xfce zum Dock zu machen. Doch, einen Weg kenne ich, aber da muss ich die CSS Datei anpassen. Geht das aber nicht auch über die Einstellungen? Weiss das jemand?

    Als nächstes, bei Gnome erscheint das Dock auf jedem Bildschirm. Bei Cinnamon die Leiste leider nicht. Beim arbeiten ist das weniger ein Problem, aber wenn ich auf dem Hauptmonitor eine Vollbild-Anwendung habe, kann ich keine Programme mehr starten. Kann man also die Leiste auf allen Bildschirmen anzeigen, ohne dass sie einfach nur ausgedehnt wird? Dazu habe ich leider auch keine Einstellung gefunden.

    Eines ist absolut sicher. Ich habe Glasfaser direkt vor dem Haus liegen und sobald eins meiner Projekte im Monat sicher entsprechend Gewinn abwirft, hab ich das im Haus. Vor ein paar Jahren war einer hier, der mir den Anschluss und alles kostenlos einbauen wollte. Aber natürlich, genau in der Zeit lief Vodafon bei mir einfach grandios gut. Dumm, wie ich manchmal bin, habe ich das abgelehnt. Noch so ein unverzeihlicher Fehler.

    Auf meinen Laptops habe ich neben Arch auch Windows 11, da mein Nachwuchs auch damit zockt. Das ginge auch mit Linux, aber wie ich schon festgestellt hat, wenn dann ein Freund was erklärt und dann haben die Linux, gibt es immer unnötige Komplikationen. Aber anderes Thema. Also das funktioniert unter Arch reibungslos.

    Als ich die Rechner installiert habe, kam da erst Arch drauf, wobei ich die / Partition nur so gross gewählt habe, dass noch genug Platz für Windows vorhanden war. Danach dann Windows drauf, was aber Grub zerlegt. Ein echtes Problem ist das nicht. Mit dem Installationsmedium booten, über chroot Grub neu installieren und fertig. Das könnte man aber umgehen, indem man erst Windows installiert und dann Arch. Dann ist Grub direkt am Start.

    Könnte man Fedora als produktives System im Alltag benutzen ?

    Da kann ich nicht aus eigener Erfahrung sprechen. Aber meiner allgemeinen Erfahrung nach, kann man so ziemlich jede Distribution produktiv einsetzen. Wenn es nicht wieder eine Distribution über einer Distribution über einer Distribution ist, die mal wieder alles besser, schöner und schneller macht. Da gibt es dann immer wieder Kandidaten, die aus einer fixen Idee geboren werden, eine halbherzige Umsetzung erfahren und dann nicht weiter gepflegt werden. Nicht jeder steckt da so viel Herzblut rein wie der Pinguin. Aber so die "grossen" Distributionen sind in aller Regel produktiv einsetzbar. Wenngleich Gentoo da durchaus eine Ausnahme stellen kann. Das habe ich zwar auch lange produktiv eingesetzt, da musste ich aber doch pro Update oft basteln, bis alle Konflikte gelöst waren und so. Daher bin ich zu Arch.

    vielleicht kannst du ja deine mirror ändern

    Hab ich schon ein paar Mal, da ich dachte es könnte daran liegen. Hatte ich schon hin und wieder mal. Aber geholfen hat es in dem Fall nichts und nach 8 Uhr flitzt das Ding dann wieder wie gewohnt.

    sondern eher ANDERE nutzer auf deinem knotenpunkt

    Würde ich im Prinzip nicht ausschliessen. Allerdings sind hier in dem Eck nicht viele grosse Firmen, die bei einem Backup so stark ziehen würden. Nehme ich auf jeden Fall mal an. Es gibt einen Elektro-Betrieb und sowas, aber alles nichts grosses.

    Mahlzeit!

    Mich würde mal interessieren, ob einer von euch dieses Phänomen bestätigen kann oder ob es mal wieder ein Effekt aus meinen Gefilden ist.

    Mein Arbeitstag beginnt in der Regel um 7 Uhr. Computer an, Updates starten. Dann Nachwuchs auf den Schulweg bringen und normalerweise dann loslegen.

    Bis vor ein paar Wochen war das auch nie ein Problem. Bis der Nachwuchs das Haus verlassen hatte, waren die Updates durch, ich konnte neu starten und loslegen. Doch mittlerweile hat sich das irgendwie geändert. Die Verbindung vor 8 Uhr ist so langsam, als ob die über Rauchzeichen läuft. Geschwindigkeiten, da war damals selbst mein Modem schneller. Manchmal ist es sogar so langsam, dass Extras gar nicht erst fertig aktualisiert wird, eben weil die Verbindung zu langsam ist. Steht sogar so in der Meldung. Doch irgendwann zwischen 8 und 8:15 Uhr habe ich dann die gewohnten 70 MBit und alles flutscht. Wirklich jeden Morgen. Die Fritzbox hab ich auch schon gecheckt. Da sind keine Zeiten für irgendwas vorgegeben.

    Ich finde das sehr merkwürdig. Es wirkt fast so, als würde der Hamster erst um 8 Uhr aufstehen und sich in sein Rad begeben, um meine Geschwindigkeit anzukurbeln. Vielleicht kriegt der auch erst um 8 Uhr Wasser, ich weiss es nicht.

    "dracut" anstatt "mkinitcpio"

    Damit habe ich mich mal kurzzeitig beschäftigt. Mir sagte man, mit dracut hätte man viele Vorteile. Da man aber nicht dazu schrieb, welche das wären, bin ich selbst auf die Suche gegangen um festzustellen, ich finde keine. Beide machen ihren Job prima, aber Vorteile habe ich in beiden Fällen keine gefunden. Von daher habe ich das dann aufgegeben. Never change a running system (es sei denn es bringt Vorteile).

    Arch erst nachinstallieren muss

    Das ist ja auch Sinn und Zweck der Übung. Installierst du Arch von Grund auf, bist du für das verantwortlich, was am Ende alles drin ist oder eben nicht. Das ist meine bevorzugte Methode. Ich will etwas haben, dann muss ich es auch einbauen und nicht, es wird irgendwas vorgegeben, was ich eigentlich nicht haben will.

    Allerdings ist das Geschmacksache. Wer nur schnell ein lauffähiges System will, der ist bei einer, sagen wir mal erweiterten Distribution besser beraten. Ich kenne genug Leute, die keinen Bock drauf haben erst noch Cups installieren zu müssen usw. Die wollen installieren und dann soll alles laufen. Bei der einen Methode hat man den grösseren Aufwand, bei der anderen Methode unter Umständen Probleme mit vorkonfigurierten oder abgeänderten Bauteilen. Alles hat eben immer zwei Seiten.

    Wenn du mal Arch händisch installieren willst, kann ich dir gerne auch eine PDF geben, wo ich das alles in Kurzform zusammengefasst habe. Dauert in der Regel keine 30 Minuten. Nur der Teil mit KDE Plasma musst du dann durch den Desktop deiner Wahl ersetzen.