Schade. Aber gut, pacman funktioniert, dann sollte chroot nicht nötig sein.
Schick mal bitte die Meldung, mal schauen wo es hakt.
WOW Super Vielen Dank
Immer wieder gerne.
Schade. Aber gut, pacman funktioniert, dann sollte chroot nicht nötig sein.
Schick mal bitte die Meldung, mal schauen wo es hakt.
WOW Super Vielen Dank
Immer wieder gerne.
Bezugnehmend auf das Problem von Fanto
:: Paketdatenbanken werden synchronisiert …
core.db konnte nicht heruntergeladen werden
extra.db konnte nicht heruntergeladen werden
multilib.db konnte nicht heruntergeladen werden
Fehler: Konnte Datei 'core.db' nicht von mirrors.manjaro.org übertragen : error setting certificate file: /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt
Fehler: Konnte Datei 'extra.db' nicht von mirrors.manjaro.org übertragen : error setting certificate file: /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt
Fehler: Konnte Datei 'multilib.db' nicht von mirrors.manjaro.org übertragen : error setting certificate file: /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt
Warnung: zu viele Fehlermeldungen von mirrors.manjaro.org, überspringe den Rest des Vorgangs
Fehler: Konnte Datei 'extra.db' nicht von mirrors2.manjaro.org übertragen : error setting certificate file: /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt
Fehler: Konnte Datei 'multilib.db' nicht von mirrors2.manjaro.org übertragen : error setting certificate file: /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt
Fehler: Konnte Datei 'core.db' nicht von mirrors2.manjaro.org übertragen : error setting certificate file: /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt
Warnung: zu viele Fehlermeldungen von mirrors2.manjaro.org, überspringe den Rest des Vorgangs
Fehler: Konnte Datei 'extra.db' nicht von mirrors.cicku.me übertragen : error setting certificate file: /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt
Fehler: Konnte Datei 'multilib.db' nicht von mirrors.cicku.me übertragen : error setting certificate file: /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt
Fehler: Konnte Datei 'core.db' nicht von mirrors.cicku.me übertragen : error setting certificate file: /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt
Warnung: zu viele Fehlermeldungen von mirrors.cicku.me, überspringe den Rest des Vorgangs
Fehler: Keine Datenbank konnte synchronisiert werden (Fehler in der Bibliothek für Downloads)
Ich habe aber schon herumgedoktert, am liebsten wäre mir wenn ich den Pacman von Grund auf Neu aufsetzten könnte, dachte schom die pacman-conf von der Live Iso kopieren ?
Und ja wenn es Lösungsansätze gibt dann starte ich ein neues Thema
Alles anzeigen
Auf der einen Seite wirkt es, als hätte der Computer gar keine Verbindung zum Internet. Da aber kein timeout angezeigt wird, schliesse ich das mal aus.
Dann würde ich ein Problem bei den Zertifikaten annehmen. Ich meine, auf meinem Laptop, auf dem Manjaro lief, dieses Problem auch schon einmal gehabt zu haben.
Hier mal ein Lösungsweg. Vielleicht funktioniert das.
Ich gehe mal davon aus, dass pacman generell noch funktioniert. Sollte es eigentlich, sonst wäre die Meldung nicht gekommen. Wenn nicht, muss es über chroot gemacht werden.
Damit sollten alle notwendigen Zertifikate wieder installiert werden.
Danach die Zertifikate aktualisieren
Da ich mir vorstellen kann, dass das Problem durch einen Spiegelserver verursacht wurde, solltest du die Liste neu bauen lassen.
Meiner Meinung nach, sollte das das Problem schon lösen. Ohne Gewähr.
jetzt ist der pacman am straucheln weil er keine Bibliotheken findet
Auch wenn das hier Offtopic ist, wie ist denn die Meldung?
Das wäre natürlich auch möglich.
Leider ist es aber auch so, dass man nicht so viel Wahl hat. Die Sache mit dem Bewerten ist ja offensichtlich zu zeitaufwendig. Das sehe ich im AUR immer und immer wieder. Freeoffice zum Beispiel. Da habe ich schon an diversen Stellen gesehen, dass Leute das gerne in den offiziellen Repositories hätten. Das ist bei Arch auch relativ simpel machbar. Wenn ein Paket im AUR entsprechend viele Stimmen bekommt, was lediglich 1 Klick für eine Person darstellt, wird es von den Maintainern der offiziellen Repositories geprüft und dann aufgenommen. Das scheint jedoch zu aufwendig zu sein. Wenn ich überlege, wie oft ich solche Stimmen schon gehört habe, ist die Zahl von 60 Stimmen eigentlich lächerlich.
ch hätte gedacht der Konqueror kann mal dann doch eine Website halbwegs "normal" öffnen
Keine Chance. Der kriegt nicht einmal meine Seite normal geöffnet.
unabhängig davon ist TDE ab und an ein Auge wert
Absolut. Hätte ich damit nicht die Probleme mit den Monitoren, hätte ich den Xfce definitiv vorgezogen.
diese Einsicht kann aber dauern
Also, ich weiss nicht. Xfce zickt bei mir im Moment echt rum. Zum einen kriege ich den Bildschirmschoner nicht abgeschaltet. Alles ist deaktiviert. Bildschirmschoner, Energiesparmodus, selbst xset und systemd ist deaktiviert. Trotzdem, dauernd Bildschirme schwarz wenn ich mal auf dem Örtchen war. Darüber hinaus verstellt das Ding mir dauernd den Sound. Der läuft bei mir über HDMI-3, wird aber nach jedem Neustart und Bildschirmschoner auf HDMI umgestellt und alles ist stumm. Das macht weder Gnome, noch KDE oder Cinnamon. Auch kein Trinity, AwesomeWM oder LXQt.
Aber, um das sofort klar zustellen, dass ist Meckern auf ganz, ganz hohem Niveau. So läuft eigentlich alles ganz gut. Kein Gnome von der intuitiven Bedienung her, aber wirklich schlechter als Cinnamon finde ich Xfce jetzt auch nicht. Wobei, meiner Meinung nach hat er das Prädikat als Ressourcen-Schonen echt verloren. Nach einem Neustart frisst der fast so viel wie Gnome.
Wie läuft das aktuell mit Wayland?
Bei mir absolut mies.
Bringt GNOME das Update automatisch mit?
Ja. Wayland ist da schon länger eine auswählbare Option. Leider ist jetzt die Option für X11 weggefallen und auch wenn man sie jetzt noch nachbasteln kann, soll spätestens mit Version 50 die Möglichkeit komplett entfallen.
Wie tief beeinflusst das dann Dein System?
Von der Stabilität überhaupt nicht. Zumindest nicht in der kurzen Zeit, in der ich dem Ding jetzt eine Chance gegeben habe.
Beim GNOME Update hattest Du ja letztens Probleme oder?
Ja. Ich nehme an, ein paar der Probleme würde ich lösen können. Zum Beispiel die FPS beim spielen. Das habe ich auch nur kurz getestet, also könnte sich das auch von selbst in Wohlgefallen auflösen. Guake könnte ich wahrscheinlich durch ein anderes Tool ersetzen. Guake hängt sich unter Wayland sehr gerne auf, was die Sache nervig macht. Die grössten Problemfälle sind jedoch, dass Spice auch sofort einfriert. Das nutze ich als Oberfläche für meine VMs. Dafür habe ich keine Lösung gefunden und WIndows brauche ich leider immer wieder für eines meiner Projekte. Dazu dann OBS-Studio. Soweit läuft das prima, nur kann ich keine Fensteraufnahmen machen. Das habe ich lange versucht, bin aber kläglich dran gescheitert.
Das AUR könnte man ja auch mit Flatpak umgehen oder?
Natürlich. Flatpaks funktionieren einwandfrei. Bei meinem Beginn von Arch habe ich zum Beispiel Steam als Flatpak genutzt. War etwas nervig wegen den Rechten und so, lief aber soweit ganz gut. Etwas langsamer, als nativ, aber mit meinem jetzigen Rechner würde ich den Unterschied wahrscheinlich nicht merken. Ist eben die Frage, ob man es auf diese Weise haben will. Ich will es nicht, aber es spricht nichts dagegen.
Interessant. Das muss ich mir mal anschauen. Danke für den Hinweis.
Welche Vorzüge siehst Du denn bei Linuxfx gegenüber Anduin?
Linuxfx ist schon extrem auf Windows getrimmt. So weit, dass sogar schon die Frage aufgeworfen wurde, wann Microsoft dagegen klagt. Der Entwickler versucht wirklich, bis in den kleinsten Winkel Windows nachzubauen. Wobei ich aus eigener Erfahrung jetzt nicht sagen kann, ob er weit vor Anduin in der Hinsicht liegt oder ob die sich da nur wenige oder gar nichts nehmen.
Ich weiss aber aus Erfahrung, dass so mancher OWU mit Linuxfx Schwierigkeiten hat. Ja, es sieht Windows extrem ähnlich. Aber irgendwo gibt es dann doch hier und da etwas, was eben doch nicht so 100% ist und das scheint weit mehr zu stören, als wenn die Oberfläche nur Windows ähnlich aussieht. Also, bislang kenne ich keinen OWU, der mit Linuxfx glücklich geworden ist. Was mich bislang wundert aber auch fasziniert.
Ich kann da nur wieder meine Erfahrung zu Arch wiedergeben. Es läuft einfach und hat mir noch nie Probleme bereitet. Nicht ein Update in den vergangenen fünf Jahren hat zu irgendeinem Problem geführt. Allerdings ist es korrekt. Hin und wieder frickelt AUR ein wenig. Ein Maintainer pflegt das Paket nicht mehr, es werden veraltete Abhängigkeiten erwartet oder was auch immer. Dann funktioniert das Programm eben nicht mehr. Das ist nicht Systemrelevant. Das System läuft dennoch stabil weiter. Ich sehe es eigentlich sogar so, dass man gar nicht wirklich wissen muss, was da alles drin passiert. Meine Tochter hat es installiert, macht Updates und nutzt es. Sie kleistert sich hier und da auch mal Software drauf, mal direkt, mal AUR, mal Flatpak, Nichts hat in irgendeiner Form bislang ein Problem verursacht. Nach meiner Erfahrung ist Arch stabil.
Wo ich aber auch anmerken muss, Eine Distribution mit Unterbau Arch ist nicht gleich Arch. Das konnte ich auch schon in Erfahrung bringen. Sei es Manjaro oder was auch immer. Da wird im System rum gefummelt (in aller Regel auch mit Sinn und Verstand), was zu Problemen führen kann, die ein "vanilla" Arch nicht mit sich bringt. Hier bleibt es dann bei der Frage, was will man, was braucht man, wie viel Aufwand möchte man für die Installation investieren.
Natürlich nicht. Aber, es war nicht die Rede davon, auf welcher Hardware man Videogames zocken kann, sondern was man minimal an Software dafür braucht. Zumindest ergibt sich das für mich aus dem Kontext in diesem Post.
eher zu Hirn verblendet
Das sehe ich im vorliegenden Fall nicht so. Hier geht es um Distributionen. Also Software. Deine Frage bezog sich auf das Minimum für Videogaming. Da war nie die Rede von Hardware. Natürlich ist die Leistung der Software abhängig von der installierten Hardware. Davon war aber nie die Rede. Das Minimum, um zocken zu können, sind in etwa die Punkte, welche ich genannt habe. Das könnte man noch weiter minimieren, indem man anstatt eines WM nur X11 mit zum Beispiel Steam oder Heroic startet. Das würde wiederum Ressourcen schonen. Aber, hier spielt es keine Rolle, ob man das auf einem Threatripper mit 5090 Karte macht, oder auf einem schmalen Rechner mit Uralt-Karte. Selbstredend holt die Minimalkonfiguration aus einem Uraltrechner nicht genug Leistung, um aktuelle Spiele spielbar zu machen. Genauso wie sie bei einem High-End System nicht genug Effekt hat, um es beobachten zu können.
Als Beispiel. Unter meiner aktuellen Hardware ist der FPS Zuwachs, wenn ich von Gnome auf AwesomeWM zu zocken wechsle, nicht spürbar genug, um den Aufwand zu rechtfertigen. Zuvor, mit meinem i5, DDR3 Ram und 1050ti lief zum Beispiel Ark: Survival Evolved oder Alien Isolation spürbar besser, wenn ich den Desktop vor dem spielen gewechselt habe.
Aus dem Kontext ist also die Antwort auf deine Frage, was man Softwaremässig minimal benötigt, für Videogaming. Von daher fällt es mir schwer, hier den Bogen zur Hardware zu finden. Ansonsten müsste man ja auf jede Frage, immer das komplette Paket bringen. So allgemein gehalten müsste man auch berücksichtigen, dass bei Videogaming auch Retro-Spiele berücksichtigt werden müssten. Dann wäre die Antwort ewig lang. Denn man müsste natürlich nicht nur Prozessor, Grafikkarte und Ram berücksichtigen, sondern auch noch anmerken, dass eine Tastatur, Mouse, Monitor, Festplatte und Internetanbindung vorhanden sein müssen, je nach Spiel. Darüber hinaus wäre natürlich auch zu nennen, dass man für alte DOS-Spiele auch Dosbox benötigt, Wine, sonstige Emulatoren für andere Systeme. Dazu noch unter Umständen die notwendigen ROM-Dateien. Der Aufwand, für eine einzeilige Frage, wäre brutal.
Ich vergleiche das mal mit der Uhrzeit. Wenn mich jemand fragt, wie viel Uhr wir haben, gebe ich dem ja auch nicht als Antwort die aktuelle Uhrzeit sämtlicher Zeitzonen, was man zum ermitteln der aktuellen Uhrzeit benötigt und von welchem Chronographen ich das abgelesen habe.
Was ich bei dir oft nicht verstehe ist, warum du dich da so in Spitzfindigkeiten verlierst. Die Diskussion ergab sich ja auch beim Desktop. Es fällt mir wirklich schwer nachzuvollziehen, worauf genau du mit deinen Fragen und Belehrungen hinaus willst.
Mahlzeit!
Normalerweise lasse ich ja beim arbeiten und so immer irgendeine Serie nebenher laufen, einfach um Geräusche und so zu haben. Jetzt bin ich aber auf die dämliche Idee gekommen, mal wieder in Filme zu schnuppern. Kennt ihr das? In der einen Szene wird geredet, da versteht man kein Wort und dreht den Sound hoch. In der nächsten Szene ist Action, da kriegt man instant einen Tinitus.
Weiss jemand, ob man die Ausgabe regulieren kann?
Nun ja, musst du wohl übersehen haben.
Vielleicht bin ich auch zu hirnfrei, um diesen offensichtlichen Zusammenhang zu sehen.
Und wem ist das noch nie passiert?
Mir?
Und die Hardware beeinflusst die Funktionen der Software.
Wirklich? Verdammt, wusste ich noch nicht.
Auf Linux basiert da m.W. nichts.
Da stimme ich zu. Soweit mit bekannt ist, kommt der Unterbau von BSD. Aber mit vielen Anpassungen und eben der kompletten GUI und alles drauf. Ist ein bisschen wie Android. Der Ursprung ist noch da, aber es wurde heftig drauf aufgebaut.
Alpine? Das habe ich auch mal versucht. Es ist echt schmal ohne Ende, weshalb ich es immer in Docker-Container einsetze. Aber so für den Alltag? Bin ich von abgekommen.
Ich empfehle dir, mal einen Blick bei Gentoo rein zu werfen. Wenn du das im Griff hast, kannst du wirklich alles brutal optimieren. Ich hab mit Gentoo sehr, sehr viel gelernt. Besonders, da ich meine erste Installation extrem zerschossen hatte. Nach runden drei Tagen Installation hat das schon echt geschmerzt. Da ist nichts mit eben mal neu installieren.
Mit NetBSD hat meine Unix-Karriere quasi gestartet. Da habe ich viel von dieser Welt gelernt, weil alles eben doch auf eine andere Art funktioniert. Aber auch die Erfolgserlebnisse. Das waren noch die Zeiten vor den Paketmanagern. Also jede Abhängigkeit finden, compilieren und das alles. Es war anstregend ohne Witz. Als dann aber KDE das erste Mal gestartet ist und funktioniert hat, es war ja so ein gutes Gefühl! Oder, was man so alles las. Eine Photoshop ähnliche Software für Lau? Musste ich haben. Gut. Für Lau kann ich nicht sagen. Ich hab das alles mit meinem 56K Modem aus dem Netz gezogen und wahrscheinlich hätte ich mir dafür dann auch Photoshop kaufen können. Aber egal. Wieder diese ganzen Abhängigkeiten finden und compilieren. Stunden, in denen der Computer nur compiliert hat. 68060 Prozessor mit 60 MHz war zwar damals wirklich schnell, aber es hat trotzdem gedauert. Aber dann. Nach Tagen endlich gimp eingegeben und das Ding ist wirklich gestartet. Es war herrlich.
Und du hast die Hardware vergessen
Nein, habe ich nicht. Die von mir beschriebene Möglichkeit wirkt sich auf jede Art der Hardware aus. Bei schwacher Hardware natürlich deutlich spürbarer. Aber anwenden kann man sie so immer, um möglichst viel Ressourcen zu sparen.