Beiträge von diabolusUmarov

    Ich kann mich noch gut erinnern. Es müsste irgendwo zwischen 2002 und 2004 gewesen sein. Über Weihnachten haben wir da bei einem Freund immer die Weihnachtslan gemacht. Ach waren das noch Zeiten. Da kam dann einer dazu, der Linux auf dem Rechner hatte. Keine Ahnung welches. Sofort die Aussagen wie "Wie soll der das spielen" usw. Er kam, hat es installiert und es lief einfach. Direkt mit Wine, ohne tricksen, ohne basteln. Da waren die Augen aber gross.

    Jetzt könnte ich mich echt aufregen. Ich musste DCS World deinstallieren, da ich nicht genug Platz hatte und da es ja nicht lief, war es die logische Option. Jetzt habe ich es wieder installiert, alle Startoptionen von zuvor entfernt, Proton GE eingestellt und jetzt startet das einfach, als wäre nie etwas gewesen. Da sollst du mal nicht irre werden :rolling_on_the_floor_laughing:.

    Woran könnte das jetzt gelegen haben? In der Zwischenzeit gab es hin und wieder ein Grafikkarten Update, Proton GE hatte auch hier und da ein Update, da würde ich mal den Grund für suchen. Bestätigen kann ich es allerdings nicht. Nun gut. Es läuft, ich muss jetzt nur noch das Headtracking zum laufen bringen, dann kann ich da endlich mal ein paar Runden drehen.

    Ja, sollte es und das macht mich ja so irre. GoG? Gibt es das da überhaupt? Wie gesagt, ich hab schon so ziemlich alle Varianten ausprobiert. Was mich eben auch stresst ist, dass es mal mit Bottles problemlos lief. Installiert, lief. Jetzt aber nicht mehr.

    Mahlzeit!

    Hat von euch schon jemand DCS World unter Linux zum laufen gebracht? Es geht, dass weiss ich, denn ich hatte es schon unter Bottles installiert und konnte es spielen. Da zu der Zeit aber mein Joystick mit einem Potentiometer Probleme hatte und der Fliege immer hart nach Backboard gedreht hat, habe ich es dann wieder deinstalliert. Mein Joystick ist aber mittlerweile repariert, jetzt kriege ich das Spiel aber nicht mehr zum laufen. Weder unter Bottles, noch Steam, Lutris, PlayOnLinux oder direkt über Wine. Auch verschiedene Proton-Versionen, Wine-Versionen und auch Proton-GE helfen nicht weiter. Das macht mich irre. Wenn es gar nicht geht, kann ich damit leben. Aber ich hab es ja schon gespielt.

    Ei in der Mikrowelle

    Und das geile Geräusch dabei.

    Aber, genau das meine ich. In den Spielen ist so viel Witz, auch was die Kombinationsmöglichkeiten angeht. Ich brauche gar kein Vollbild ohne irgendwelche Bedienelemte. Ich mag das mit den Menüs, dem Inventar usw. Gerade bei heutigen Auflösungen kann man dann immer noch tolle Grafiken und so einbauen.

    ich vermisse adventure spiele und die fehlenden komplettlösungen

    Da bin ich bei dir. Gerade die Point&Click waren so unglaublich gut, meiner Meinung nach. Indiana Jones 3 und Fate of Atlantis, Zack McCracken, Monkey Island. Ich hatte so unendlich viel Spass mit den Spielen auch mit meinen Freunden zusammen. Indiana Jones 3 da haben wir ein ganzes Jahr dran gespielt. Ich hatte sogar ein eigenes Grals Tagebuch dafür, wo ich alle Hinweise und so für die Rätsel aufgeschrieben oder abgezeichnet hatte.

    Zugegeben, heute würde ich mir wünschen, ein Spiel wie Indy 3 oder so mit besserer Grafik. Aber mir fehlt das Point&Click irgendwie sehr. Wobei ich sagen muss, Zack McCracken 2 hat mir auch sehr viel Spass gemacht. Durch die heutige Steuerung ohne das Menü unten fehlt mir einfach irgendwas.

    Was ich aber auch sagen muss, dieses getrennte damals, also einmal das Spiel dann die ScummVM, dass hatte auch viel schönes. Die Spieleentwickler konnten sich um ihr Spiel kümmern, die Entwickler der Engine eben um die Engine. Klar, ist heute mit Unreal, Unity und so nicht anders, aber ich finde das eben einfach richtig.

    Nach dem Konzept entwickle ich auch das Spiel mit meiner Tochter, auch wenn ich da gerade nichts zu tun habe, da sie mit den Grafiken nicht voran macht.

    Mahlzeit!

    Mir fällt derzeit wieder stark auf, wie die Unterschiede zu den Spielen damals und heute sind.

    Wenn ich Spiele wie Wing Commander und Strike Commander sehe, finde ich es richtig traurig, dass es kaum noch Spiele in dieser Art gibt. Auf der einen Seite actionreich, dazu noch schön inszenierte Zwischensequenzen, Gespräche usw, für mich hatte und hat das ein irgendwie besonderes Flair. Heute wird ja alles filmreif inszeniert, oft mit echten Schauspielern und so, was mir irgendwie den Reiz an den Spielen nimmt.

    Civilization ist da auch so ein Beispiel. Der erste Teil hatte gute Optionen, ein überschaubarer Forschungsbaum, während Civilization VI, welches kürzlich ja bei Epic kostenlos mit DLCs zu haben war, so viele Optionen hat, dass es einem schwindelig wird.

    Auch ein Beispiel sind die Siedler und Siedler II. Die kleinen, knuffigen Männlein, ebenfalls eine überschaubare Anzahl an Optionen, während bei Pioneer of Pagoda man ja schon beim Förster studiert haben muss.

    Irgendwie finde ich, früher hatten die Entwickler die Fähigkeit, ein ausgewogenes Spiel zu schaffen. Ausgewogen an Optionen, Spielprinzip usw. Auch bin ich der Meinung, damals hatten die Entwickler auch noch die Fähigkeit, aus wenig viel zu machen. Sieht man mal die Möglichkeiten in Oil Imperium, Mad TV, Ports of Call und wie lange man damit voll motiviert spielen konnte, dass fehlt heute irgendwie. Heute heisst es nur, mehr, mehr, mehr. Zugegeben, wenn man die ganzen Mechaniken und Prinzipien mal verstanden hat, kann das mit Sicherheit ebenfalls stark motivieren. Aber das Problem, zumindest für mich, ist, bis man auf diesen Level kommt. Elite Dangerouse zum Beispiel. Ich bin mir sicher, wenn ich da mal alles wirklich im Kopf habe, ist der Spass gigantisch. Aber, bis ich da hin komme?

    Natürlich gibt es auch heute noch viele, echte Perlen. Aber so im allgemeinen sehe ich nur noch, es muss grafisch abgehen ohne Ende, man muss tausende von Optionen haben und am Besten Raketentechnik studiert haben, um alles zu verstehen. Das finde ich sehr, sehr schade.

    Sehr cool, dass es jetzt läuft!

    Ich hatte mal was in der Art erfolglos versucht, aber so funktioniert es echt sehr gut. Werde es jetzt mal bei Schedule I versuchen. Ist jetzt nicht so, dass die Spiele sonder nicht spielbar wären, aber ich bin eben doch der Meinung, wenn die Grafikkarte noch 70% mehr kann, dann soll sie das auch bringen. Auf jeden Fall noch einmal vielen Dank.

    Bei Gnome kann ich dir leider nicht helfen.

    Das ist irgendwo eine Einstellungssache, weiss ich. Bei Gnome kann man aber so viel einstellen ^^. So beim spielen ist es auch eigentlich nur nervig. Beim aufnehmen würde ich dann ohnehin auf AwesomeWM wechseln.

    Das war Gold wert! Vielen dank dafür! Farming Simulator 25 läuft jetzt mit 70 FPS oder knapp 100 FPS mit Frame Generation. Wobei die CPU Auslastung immer noch um die 15% dümpelt, aber die Grafikkarte läuft jetzt zwischen 80 und 100%. In manchen Regionen schient das Spiel aber irgendwas nachladen zu wollen, da gibt es manchmal Framedrops. Aber so läuft es radikal besser.

    Was mich jetzt nur noch nervt ist Gnome. Schubse ich die Mouse zu weit in eine Seite tabe ich aus dem Spiel raus.

    Das versuche ich mal, danke. Ist auch richtig, mein CPU hat 14 physischer Kerne. Die werden aber, wenn ich die Auslastung der CPU beim spielen so betrachte, nie wirklich benutzt. Bei Spielen wie Starfield oder den anderen, die hohe FPS Zahlen haben, stört mich das eigentlich nicht. Ich habe oft beim zocken noch ein paar VMs laufen, aber wenn das mit dem Startkommando funktioniert, wäre das ja super.

    Mahlzeit!

    Wie hatten es ja kürzlich erst von der guten, alten Zeit, in der man die Hardware seines PCs noch persönlich kannte und entsprechend programmiert hat.

    Gestern musste ich dann schmunzeln. Ein Online-Bekannter von mir, mit dem ich mich viel über programmieren unterhalte, hat mir gestern von einem seiner Projekte erzählt, welches er seit einigen Jahren betreibt. Kern des Ganzen ist ein Arduino Nano wegen der Bauform, ein Display und eine ganze Reihe von Sensoren. Von Temperatur und Feuchtigkeit bis Blitzdetektoren, CO2, Windgeschwindigkeit und keine Ahnung was auch sonst noch. Mit einem Pi Pico oder ESP32 wäre das so gar nicht so schwer zu realisieren. Aber mit dem Nano rennt man da schnell in zu wenig Speicher oder Rechenleistung. Aber, man kennt das ja. Das Projekt wurde eben auf einem Nano gestartet, da es zu Projektstart noch nichts ähnliches in der Grösse gab, da sind jetzt schon Tonnenweise Arbeitsstunden eingeflossen, da wirft man das nicht einfach weg und baut es auf dem Pico neu.

    Ich kenne den Nano auch und gerade wenn man da mittels Bibliothek ein Display ansteuert, kommt der Kleine sehr gerne ins Schwitzen. Das hat mich dann an den Atari VCS erinnert, auf dem es auf einmal Spiele gab, die schon rein von der Hardware unmöglich waren. Das Zauberwort heisst tricksen und genau das macht der auch.

    Der für mich normale Schritt, so etwas zu entwickeln wäre, erst alle Daten der Sensoren abrufen, die aufbereiten und auf dem Display anzeigen. Natürlich geht das, aber der kleine Nano stösst bei der Menge alleine wegen seines geringen Speichers da ganz schnell an seine Grenzen und das dann auch noch grafisch auf einem Display ausgeben, da schwenkt der Kleine gerne die weisse Fahne.

    Dennoch konnte ich mich in einem kleinen Video davon überzeugen, dass er eine flimmerfreie und schnelle Ausgabe auf seinem Display zustande gebracht hat. Mit Grafik. Der Code dahinter ist schon fast abartig gross. Anstatt alles auf einmal zu sammeln, liest er bei jedem Schritt immer nur ein Sensor aus, speichert die aufbereiteten Daten in einer Datei und wenn dann alle Sensoren abgefragt sind, wird im letzten Schritt die Datei ausgelesen und der Inhalt grafisch auf das Display gepinselt. Effizienz ist dabei echt gross geschrieben bei dem. Er betreibt einen ziemlich grossen Aufwand, um wirklich jedes mögliche Byte zu sparen. Ich will nicht wissen, wie viele Stunden er da in die Optimierung versenkt hat. Aller Wahrscheinlichkeit nach wäre ein Umstieg auf einen anderen Controller deutlich schneller gewesen. Aber nein, er wollte es mit dem Nano realisieren und hat es geschafft, was mich tief beeindruckt.

    Das Fazit ist aber klar. Er geht da den harten Weg und hat Erfolg. Von so etwas wie "Die Spezifikationen geben es nicht her", halten ihn nicht auf und er trickst so lange herum und optimiert so hart, dass es ja dann doch geht. Zugegeben, ich hätte auch gesagt, sein Vorhaben ist mit dem Nano nicht zu machen. Damit hätte ich mich aber geirrt. Es geht! Ich versuche ihn jetzt davon zu überzeugen, sein Vorgehen in einem oder mehreren Videos zu präsentieren, denn seine Erfahrung ist in meinen Augen Gold wert. Leider gehört er zur schüchternen Sorte und hat grosse Bedenken, denn wie er im Gespräch immer wieder betont hat "Wahrscheinlich kann das ein anderer besser und kritisiert ihn". Ja, er ist nicht gerade Kritikfähig. Allerdings kann ich in diesem Beispiel nur sagen, so etwas muss erst einmal jemand hinkriegen. Er hat da Wege eingeschlagen, auf die wäre ich im Leben nicht gekommen. Oder anders gesagt, auch wenn ich mich schon viele Jahre teils sehr intensiv mit den Mikrocontrollern beschäftige, gegen den sehe ich aus wie ein Schuljunge und sein Projekt hätte ich wahrscheinlich niemals auf einem Nano realisieren können. Er sieht seinen Code aber eher als Dirty und nicht vorzeigbar an. Er erinnert mich da an das typische Klischee von Frauen. Sehen top aus, kriegen immer Komplimente, finden sich aber hässlich. Genauso kann man seine Art mit seinem Code betrachten.

    Eigentlich macht er genau das, wofür mein Hirnfrei steht. Sein Hirn ist frei und lässt sich von Aussagen wie "Das geht nicht", "So etwas ist unmöglich" usw. nicht aufhalten.

    Mir zeigt das aber eines ziemlich deutlich. Wenn man wirklich lernen will, so effizient wie Möglich zu programmieren und Tricks zu finden, wie man etwas unmögliches dann doch realisieren kann, dann sollte man sich mit Mikrocontroller beschäftigen, gross denken und sich nicht aufhalten lassen. Natürlich nützt das aber nur dann etwas, wenn man auch auf dem PC mit C++ arbeitet. Mich motiviert das aber tatsächlich sehr. Ich habe schon einen Nano raus gekramt und aufs Brechbrett gesteckt. Mal schauen, was ich dem Kleinen alles antun kann. Ich hab auch schon eine Idee. Eine Datenbank. Ich will doch mal schauen, wie viel Daten ich mit dem kleinen Ding verwalten kann. Dazu nehme ich einfach das, was mein Stromzählerausleser so her gibt. Da liegen mir jetzt schon 2 Jahre fast durchgehend ausgelesene Daten vor. PHP kann das schon nicht mehr ohne erhöhen des Speichers verarbeiten. Da gibt es also sehr viel, wo ich optimieren und tricksen muss. Bin mal gespannt, wie weit ich das bringe.

    Den Gedanken hatte ich auch schon. Verstehe aber nicht wirklich, wieso es zum Beispiel bei Schedule I ausbremst, wenn Prey und Starfield, wo ja echt Action am Start ist, keine Probleme damit haben. Ich habe auch noch keinen Weg gefunden, wie ich das testen könnte. Wenn ich mir die CPU Auslastung beim spielen anschaue, da komme ich auch eher selten auf 10% oder mehr. Bei keinem Spiel.

    Mahlzeit!

    Ich habe da ein seltsames Verhalten, welches ich mir nicht wirklich erklären kann. Meine Grafikkarte wird von manchen Spielen laut Anzeige nur mager benutzt. Spiele wie Farming Simulator 25 oder Schedule I benutzen von meiner Grafikkarte laut MangoHUD gerade einmal 15-30%. Andere Spiele wie ARK, Prey, Starfield, OnceHuman, Kerbal Space Programm usw. hingegen hauen das Ding auf 95-99%, wodurch der Lüfter dann natürlich ordentlich Gas gibt. Eben im Vergleich zu Spielen wie Starfield, Prey und so sehe ich gerade bei Schedule I die Grafik als keine grosse Herausforderung bei Schedule I. Dennoch laufen die erst genannten Spiele mit FPS jenseits der 70, Schedule I gerade einmal 30. Bei dem einen Spiel fliegen die Partikel in Form von Feuer, Rauch, Explosionen usw. im Dauerfeuer durchs Bild, bei Schedule I dampfen ein paar Gullis.

    Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte? 30 FPS würden mich im Prinzip da nicht stören, ich kann Schedule I und Farming Simulator 25 flüssig spielen. Aber wenn die Grafikkarte doch noch jede Menge Ressourcen hat, dann dürfen die Spiele die auch gerne benutzen.

    Zitat

    Meine Frau ist Freie Autorin

    Oh, eine Kollegin :D. Du kannst sie beruhigen. Ich habe schon versucht, ein Buch von 150 Seiten rein durch KI zu erzeugen. Dafür habe ich eines meiner Bücher genommen, als Grundlage verwendet und die KI sollte daraus ein neuer Teil generieren. Was ein Desaster. Ja, da kam lesbarer Text heraus. Qualitativ war das aber eher minderwertig. Kontinuitätsfehler ohne Ende, zusammenhangslose Passagen bis hin zu Teilen, wie mal massiv am Thema vorbei gingen. Dazu kam alles in irgendwie Aalglatt daher. Wie von einem Diplomat formuliert. Alles extrem politisch korrekt mit der Spannung und Witz eines Sargnagels. In der ersten Fassung hat das Ding sogar gegendert. Die Dialoge zwischen den Personen waren gefühllos, Höhepunkte konnte ich überhaupt keine Finden und auf einmal war der Text beendet und ich weiss eigentlich gar nicht, worum es überhaupt ging.

    Möchte jetzt einen Zeitungsverlag vollautomatisch mit der KI nachbilden.

    Moment! Das war meine Idee :rolling_on_the_floor_laughing:. Letztes Jahr, bevor mir meine neuen Projekte rein gegrätscht sind, hatte ich so etwas vor. Eine Lokalzeitung hier aus meiner Region. Dafür hab ich sogar schon einen Bot für Twitter gebaut, den ich einfach mit Hashtags füttere und dann Posts speichere, die per KI dann zu Artikeln aufbereitet werden sollten. Dazu war auch ein Arch-Teil angedacht, ein Teil für UFO-Sichtungen und Meteoriten über uns. Auch hatte ich im Blick, News zum AmigaOS mit einzubauen. Alles in fremder Sprache natürlich ins Deutsche übersetzt.

    Aber, die liebe Zeit. Wenn du das durchziehst, bin ich sehr gespannt auf das Ergebnis.

    Makepkg -si kann doch grundsätzlich nicht als Root ausgeführt werden

    Korrekt. Makepkg wird als Benutzer ausgeführt, nicht als Root. Damit soll wohl verhindert werden, dass man als Root Code baut, der dann Schaden verursacht oder etwas in der Art.

    Mit Makepkg -si machst du im Prinzip folgendes in einem Schritt:

    Code
    makepkg
    sudo pacman -U irgendwas.tar.gz

    Du kannst makepkg also problemlos als Benutzer ausführen. Nachdem das Paket fertig gebaut ist, wirst du nach deinem Passwort gefragt, denn dann wird zur Installation pacman gestartet. Also alles gut, installier das Ding einfach als Benutzer.