Ich habe mich da ja bei einem der SuV Videos in die Nesseln gesetzt. Ich glaube, bei dem Thema EUOS. Wo ich sagte, KDE wäre ja wahrscheinlich auch nicht aus Deutschland. Tja, Wikipedia hat mich eines besseren belehrt. Das liegt aber daran, dass ich eigentlich nicht nach Herkunft von etwas schaue. Das ist mir ziemlich egal. Ich war nur der Meinung, damals bei NetBSD wo ich auch ein sehr frühes KDE eingesetzt habe, hätte da in der Readme was von USA gestanden. Aber gut. Das ist Jahrzehnte her und ich hab in der Zeit ziemlich viele Readmes gelesen.
Beiträge von diabolusUmarov
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Du bist da ein Profi wenn es um Arch geht.
Ich würde mal sagen, ich habe Erfahrung damit. Profi? Soweit würde ich nicht gehen. Ich muss bei den Arch aber auch gar keiner sein. Die haben ihren Zweck und den erfüllen sie seit der Installation. Eins davon ist sogar extra für Wine gedacht. Da spiele ich mit einem Freund alte Spiele immer. Birth of the Federation, Anno 1602 usw. Lief bislang immer alles Out of the Box. Ich installiere nicht so gerne Windows Programme auf meinem eigentlichen System. Diese ganzen Wine-Prefix und so müllen dir ganz gerne mal alles zu und wie das unter Windows ja so ist, deinstallieren lässt immer Schrott zurück.
Das andere ist eigentlich nur für alles was mit Geld zu tun hat. Also Bank, Paypal, dort habe ich auch meine Finanzübersichten drauf usw. Heute würde ich das wahrscheinlich mit einem eigenen Benutzer und VNC machen. Aber never change a running system. Dort habe ich auch nur Arch installiert sowie Vivaldi, Evolutions und WPS-Office. Einmal installiert, seither läuft es ohne irgendwo mal eingreifen zu müssen. Was jetzt nicht ganz stimmt, denn nach dem Umstellen auf die neue Version von WPS-Office musste ich auf das neue Paket in AUR wechseln. War aber auch nichts, wo man Profi für sein müsste. Einfach das neue in Pamac ausgewählt, dass hat das Alte runter geworfen und das neue installiert.
Beide laufen seit 2019 oder 2020. Irgendwas so um den Dreh rum.
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Kann ich leider bestätigen. Nicht direkt mit dem Fenseher, aber wir haben hier Kabel und da sind so Boxen dabei. Eine grosse, die direkt am Kabel hängt und eine Kleine, die ihr Kram von der Grossen bekommt. Die Kleine macht am laufenden Band Updates und wird immer langsamer. Wenn wir Abends im Bett noch einen Film schauen wollen, mache ich das Ding immer schon an, mache dann Abendtoilette, lasse die Hunde raus und so und wenn wir Glück haben ist das Ding gestartet, bis wir dann im Bett sind. Gruselig.
Deine Geschichte mit einem Android TV kenne ich aber von einem Bekannten. Der schwört auf die Dinger und kauft sich quasi jedes Jahr einen neuen, damit auch alles schön flüssig bleibt. Kann ich nichts zu sagen echt.
Wenn ich dann sehe. Wir haben irgendwo 2006 oder 2007 den ersten FlachTV angeschafft und im Schlafzimmer hängt der geerbte von meiner Mutter, den die 2004 oder 2005 bekommen hat. Die Dinger laufen 1a. Der LG hängt mittlerweile bei den zwei Kleinsten im Zimmer. Der kann gar nichts. Wirklich gar nichts ausser das Bild anzeigen und der läuft einfach. Die haben die PlayStation dran und können darüber sowohl zocken wie auch Streaming-Dienste schauen.
Die Konzerne wollen einfach mehr verkaufen. Auf die Umwelt ist geschissen.
Das kann ich nicht direkt bestätigen. Ich hab mal bei meinem Bekannten gewartet, als der einen neuen TV bekommen hat und die Jungs, die den Alten mitgenommen gefragt, was mit dem passiert. Ich war von der Antwort wirklich überrascht, denn die stiften die Dinger an Altenheime und Einrichtungen dieser Art. Neugierig wie ich bin wollte ich dann wissen, wohin die da gestiftet werden und der nannte ein Altenheim, welches keine 5 Kilometer von mir weg ist. Dort bin ich hin und habe nachgefragt und die haben das bestätigt. Das fand ich wirklich grossartig. Aber gut. Das ist ein relativ kleiner, lokaler Laden. So ein Konzern, ich weiss nicht, ob die sowas auch machen.
und Landwirtschaftsmaschinen oder Flugzeugen.
Bei landwirschaftlichen Maschinen musste ich vor ein paar Tagen lachen. Ich war im Nachbarort, in dem ich aufgewachsen bin und da fuhr ein Mähdrescher vor und, den ich noch aus meiner Kindheit her kenne. Im ganzen Ort fahren immer noch die gleichen Maschinen wie in meiner Kindheit. Während die heutigen mittlerweile auch ein Verfallsdatum haben. Klar, die können viel, viel mehr und erleichtern den Bauern die Arbeit ganz enorm. Die sind aber so voller Technik, dass Reperaturen oft teurer sind als eine Neuanschaffung. Wenn ich schon überlege, heute werden solche Maschinen geleast. Früher hat der Bauer die gekauft und wusste, die fahren in 100 Jahren noch.
Bei Flugzeugen sehe ich das aber dann wieder anders. Die sind nicht selten 25 Jahre im aktiven Liniendienst und danach geht es in die weitaus lukrativere Frachtfliegerrei. Ausgemusterte Maschinen werden in aller Regel massiv ausgeschlachtet und der Rest wird als Altmetall verkauft und wiederverwertet.
Musste aber auch schon zwei Autos verkaufen, weil es keine Teile mehr gab.
Ich bin früher eigentlich nur BMW gefahren. Mein letzter war ein 750iL. Da geht wirklich nichts an der Werkstatt vorbei. Ich war mal so dreist und habe bei dem Ding die Zündkerzen gewechselt. Ist die Möhre nur noch 30 Km/h gefahren, weil der Boardcomputer Fehler im Motor erkannt hat. Bin dann in die Werkstatt, was mit 30 echt eine Herausforderung und eine Tagesaufgabe war. Dort habe ich mein Problem geschildert, die sind mit dem Testgerät zu meinem Auto, angeschlossen, was getippt, alles wieder cool. Die Kiste hat tatsächlich den Zündkerzenwechsel registriert und weil der im Computer nicht angegeben war, lief nichts mehr.
Heute fahre ich Peugeot. Genauer gesagt einen 206 SW Bj 2000. Meine Tochter ein 207, mein Schwiegersohn einen 406 und ein guter Freund von mit bis vor kurzem einen 206 und jetzt einen 1007. Wenn da mal was kaputt ist, was nicht wirklich oft vorkommt, darf ich dann immer ran. Die Ersatzteile sind so günstig, glaubt man gar nicht. Ein fabrikneuer Kat 80€. Traggelenke 25€, neuer Kühler 30€ usw. Zudem gibt es auf Kat und Anlasser auch noch Pfand. Schickst du den alten Schrott zurück, gibt es wieder Geld. Bei meiner Tochter war der Anlasser kaputt. Sie ist in die Werkstatt, die wollten 600€ dafür haben. Wir haben es dann selbst gemacht für unter 100€. War zwar eine bescheidene Arbeit, da das Ding an einer total bekloppten Stelle sitzt, aber seither springt das Ding wieder 1a an.
Sehe ich da meine Nachbarin mit ihrem Mercedes Bj 2023 kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Zum Einen hat das Ding dauernd etwas. Ich muss immer schmunzeln, wenn mal wieder der Leihwagen vor der Tür steht. Zum Anderen, aktuell geht das alles noch auf Garantie. Aber die läuft gerade ab und ich bin mir sehr sicher, ab da wird es richtig teuer. Bei dem Ding kannst du nicht einmal die Bremsbacken wechseln, ohne dass Mercedes per Fernzugriff die Bremszylinder zurück fährt. Da hat sie sich nicht schlecht drüber aufgeregt, da das ja nicht unter Garantie fällt. Legst du mal 400€ hin, denn wie gesagt, selbst machen geht da nicht.
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dass sie DANN verpflichtet sind, die Treiber für die Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen als OpenSource
Das wäre super, würde aber auch viele, viele Probleme nach sich ziehen. Auf einmal sind die Treiber Open-Source und eine Community fängt an die zu frisieren. Auf einmal läuft alte Hardware besser als zu Lebzeiten und es ist kein Kauf neuer Hardware nötig. Keine neue Hardware, schwindendes Geld für Entwicklung usw. Auf einmal stehen Arbeitsplätze auf dem Spiel usw. Es ist ein bisschen wie bei der F-35. Schrott mit Flügeln. Aber das Projekt einstampfen würde tausende von Arbeitsplätzen rund um die Welt gefährden.
Damit das jetzt keiner falsch versteht. Ich bin absolut ein Befürworter für solche Ideen. Es gibt so viele krasse Entwickler rund um die Welt, welche aus Treibern mit Sicherheit brutal viel rauskitzeln könnten. Nicht, dass die eigentlichen Entwickler dafür zu blöde wären. Mit Sicherheit nicht. Aber die sitzen unter einem Chef und der sagt, mach es so und so und gut ist, wir bringen eh bald zum Beispiel eine neue Grafikkarte raus. Wenn die Leute mehr Power wollen, sollen sie sich die kaufen. Auch wenn man es nicht mehr direkt vergleichen kann, findige Entwickler haben damals aus dem Atari VCS Dinge raus geholt, die nach Hardware eigentlich gar nicht möglich gewesen sind. Heute ist natürlich alles um Längen komplexer, dafür ist die Vernetzung besser.
Gerade bei Handies sehe ich, dass wir unsere Geräte (Android) nur deswegen tauschen
Dazu zähle ich eigentlich nicht. Ich benutze die Dinger, bis nichts mehr geht. Alleine bei meinem Xperia Z damals. Display gerissen, neues eingebaut. Akku hinüber, neuer eingebaut. Ich hatte das Ding noch im Einsatz, da war das Z4 schon draussen. Das lebt auch noch. Damti was anfangen kann man aber leider nicht mehr. Irgendwie wird jede Software mit der Zeit so aufgebläht, dass sie nicht mehr einsatzfähig ist. Es macht einfach keinen Spass, wenn an auf eine App klickt und dann C64 Like erst was essen gehen kann, bis die geladen ist.
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Insgesamt sehe ich seine Reaktion durchaus positiv und sie zeigt, dass Linux eben nicht nur etwas fuer Nerds ist sondern auch fuer Otto-Normal geeignet sein kann.
Auf jeden Fall. Dem habe ich Linux installiert, ein paar Dinge gezeigt und seither arbeitet er absolut ohne mein Zutun. Er wollte jetzt auch nur wissen, welche Alternativen er für LibreOffice hat. Alles andere hat er selbst gemacht.
Er tut sich nur etwas schwer damit, wie die ganze Software in den Paketmanager kommt. Letzten Endes ist es ihm aber egal. Es funktioniert eben.
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Ich finde immer noch, dass die Dame beim Talk mitmachen sollte

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Es ist wie bei Autos, wenns Dir den 10ten BMW gekauft hast fährst kein Opel.
Das würde ich nicht einmal so sagen. Aber die Analogie ist dennoch sehr treffend. Denn genau so etwas ist mir damals bei meiner Frau in der Kneipe auch öfters passiert. Ich sage etwas gutes über BMW, bin lange den 750iL gefahren, geht das Feuerwerk schon los. Benz ist besser, nein Audi ist besser trallala. Das ist genauso ein Kreuzzug.
Dabei ist es am Ende auch wieder das gleiche Spiel. Ich bin bzw. war von BMW voll überzeugt. Die heutigen mit diesem abartig grossen Kühler gefallen mir überhaupt nicht mehr. Warum war ich überzeugt? Weil ich beruflich des öfteren 10.000 Km mit dem Ding gefahren bin und ausser Inspektionen war nicht einmal eine Glühbirne kaputt. Mir gefiel der Fahrkomfort, der Innenraum und die Power. Dann kommt der Kollege Audi und erzählt mir, dass BMW einfach nur Schrott ist weil dies das und jenes. Also er überzeugt, ich überzeugt und dann?
Dann kommt Kollege Autofahrer. Der hat sich sein Auto wegen den Konditionen oder einem günstigen Kaufpreis geholt. Er fährt eben Auto. Egal ob es jetzt ein Dacia, ein KIA, ein Peugeot oder ein Volvo ist. Es bringt ihn von A nach B, so wie er das will. Dem kannst du dann erzählen wie toll doch BMW ist. Der hört es sich vielleicht an, aber interessiert sich nicht die Bohne dafür.
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Vor laaaaaaaanger Zeit habe ich mal mit so etwas experimentiert. Da war ich auf einem Server für FlightGear unterwegs, wo ziemlich aktives ATC betrieben wurde und beim fliegen tippen war nicht so der Kracher. Das hat auch überraschend gut funktioniert. Leider weiss ich nicht mehr, wie das hiess und mein Gentoo habe ich ja leider auch nicht mehr am Start :(. Irgendwas mit 2speech, aber so heissen ja viele.
Nachdem der Server aber kommerziell wurde bin ich dann ausgestiegen und na ja, ansonsten hatte ich dafür keine Verwendung mehr. Ich tippe zu gerne, als mir diesen Spass nehmen zu lassen.
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spricht in seiner "Blase" miteinander
Das meine ich damit nicht. Eher dieses "Warum benutzt du kein Linux?", "Linux ist doch viel besser" usw. Ungefragt natürlich. Ich zumindest habe das schon mehr als einmal gemacht.
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Mahlzeit Leute!
Gestern schrieb mich ein Ex-OWU an, dem ich beim Umstieg auf Linux für über einem Jahr geholfen habe. Der macht damit vorzugsweise WWW, E-Mail, Texte und Tabellen. In erster Linie für sein Auto, aber auch für seinen kleinen Ford-Club. Also wirklich klein, ich meine da sind 18 oder 19 Leute drin. Spielt aber keine Rolle. Er wollte auch nichts besonderes. Nachdem er jetzt länger LibreOffice (gegen meinen Rat) eingesetzt hat, wollte er einfach ein anderes Office und ist jetzt bei FreeOffice gelandet. Das aber nur am Rande.
Ich hab ihn dann gefragt, wie er nach der Zeit nun über Linux denkt. Seine Antwort war pragmatisch. Läuft eben. Ich habe dann nachgefragt, ob er es gut findet, besser oder schlechter als Windows. Kam wieder eine pragmatische Antwort. Es läuft, mehr interessiert ihn nicht.
Dazu sei gesagt, sein Umstieg war Windows 11 geschuldet. Er hat vor zwei oder drei Jahren einen neuen PC angeschafft und wieso auch immer, der wollte mit Windows 11 nicht laufen. Gut, da kannte ich den Trick mit "setup /product server" noch nicht. Da er keinen Bock auf basteln oder eine erneute Neuanschaffung zumindest der CPU hatte, wollte er es mit Linux versuchen.
Mich hat das aber zum nachdenken gebracht. Wir, da nehme ich ich natürlich nicht aus, erzählen PC-Nutzern ja gerne, wie gut doch Linux im Vergleich zu Windows ist. Wir versuchen zu einem Umstieg anzuregen, viele reden auch gerne von Sicherheit usw. Nahezu Online-Konten zwang, die AGB mit den ganzen Rechten, die man Microsoft einräumt, DSGVO oder was auch immer. Gründe haben wir ja mehr als genug und ja, es sind gute Gründe. Auch beim Linux-Talk wird nach Gründen für den Umstieg gesucht.
Da stellte sich mir dann auf einmal die Frage, warum machen wir das eigentlich? Ja, unsere Gründe sind gut, die Argumente stichhaltig. Linux ist mittlerweile ein absolut nutzerfreundliches OS usw. Wenn man mal von spezifischen Windows-Programmen absieht, kann man mit Linux genauso arbeiten wie mit Windows. Das ist soweit alles absolut korrekt und ich stehe auch dahinter. Wir stehen da aber einem Problem gegenüber. Die ganzen Argumente und Gründe taugen nichts. Denn wie mein Bekannter ja sagte. Das OS läuft, mehr interessiert ihn nicht. Gerade ich, der 90% des Tages am PC verbringt fällt es unglaublich schwer zu verstehen, dass die Meisten dieses Ding nur als Arbeitserleichterung nutzen. Das ist kein tolles Gerät mit dem man so viele wundervolle Dinge machen kann. Das ist eine Schreibmaschine mit Datenbank. Tatsächlich hatte ich schon Fälle, wo einem OWU die Tastatur wichtiger war als der Prozessor. Der hatte genaue Vorstellungen, wie seine Tastatur zu sein hatte, ob er nun aber einen 4, 8 oder mehr Kernprozessor hat von AMD oder Intel, davon hatte er keine Ahnung und gar kein Interesse.
Okay. Das Thema hatten wir ja auch schon hin und wieder und es wird wahrscheinlich immer wieder aufkommen.
Doch während bei mir nebenher ein Doku-Kanal lief, einfach damit es nicht einfach nur still ist, fand ich dann Parallelen zu dem, was wir da ganz gerne mal machen. Wir sind wie Kreuzritter auf einem Kreuzzug. Wir missionieren und das nicht immer gewollt. Wir ziehen durch die Lande und predigen von dem einzig wahren Gott. In dem Fall Linux. Also vergleichend gesprochen. Ich glaube kaum, dass jemand aus seinem OS eine Religion macht. Ich zumindest mal nicht.
Was denkt ihr? Ist mein Gedankengang nachvollziehbar oder verrutschen mir gerade ein paar Gehirnwindungen?
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Okay. Gute Erklärung.
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Das ist in meinen Augen der ideale Weg für den Umstieg. Nicht kalter Entzug, sondern Stück für Stück. Damit habe ich mit OWUs auch schon grosse Erfolge erzielt. Linux einfach neben Windows, die NTFS Platte eingebunden usw.
Da trennt sich auch dann gerne der ernst gemeinte Umsteiger von dem "ich versuchs Mal weil ...". Wer es ernst mein springt nicht bei jedem Stolperdraht direkt zu Windows sondern schaut, wie es dann doch mit Linux funktioniert und lernt dessen Eigenheiten. Sobald die genommen sind, werden die Ausflüge zu Windows immer geringer und irgendwann heisst es, dieses dumme Windows frisst einfach ungenutzt Festplattenspeicher. Weg damit.
Wer es aus irgendwelche Gründen machen will, ohne wirkliches Interesse zu haben, versucht eine docx Datei zu öffnen, hat dafür kein Programm, die Installation von Microsoft Office klappt auch nicht, also zurück zu Windows.
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Das verhalten kenne ich eigentlich nur, wenn der Speicher voll ist. Aber 32 GB voll zu kriegen ist nicht ganz so einfach. Da muss ich bei mir schon noch ein paar VMs gleichzeitig rennen haben oder wenn ein Vulkan-Shader berechnet wird. Das würde ich also mal ausschliessen.
Theoretisch könnte auch die Temperatur schuld sein. Da sollte er sich aber eigentlich abschalten.
Telegram würde ich als Übeltäter auch nicht zwingend in die engere Wahll nehmen. Auf meinem Futro laufen, neben den Entwicklerumgebung, auch immer WhatsApp, Telegram, RocketChat und Teams. Teams sogar genau genommen 3x, da es auch in beiden Entwicklerumgebungen gestartet ist. Der ist noch nie eingefroren. Da ist aber Arch drauf. Ob es aber daran liegt weiss ich nicht. Lass einfach mal Telegram weg, wegen Ausschlussverfahren.
Browser. Hmm. So ein Browser mit vielen Tabs kann durchaus das System träge machen. Aber einfrieren? Wäre mit jetzt neu. Aber auch nicht unmöglich. Wechsel den vielleicht mal zum testen.
Falls du die Möglichkeit hast, noch einen zweiten Rechner zu haben, würde ich dort mit ssh mal auf deinen Hauptrechner gehen und zum Beispiel dort htop oder ähnliches laufen lassen. Wenn der Rechner hängen bleibt könntest du dann zumindest vielleicht sehen, welcher Prozess da voll in den Prozessor grätscht. Oder ob der Speicher vielleicht doch voll ist.
Du kannst auch, wenn nichts mehr geht, mal mit Strg+Alt+F1 oder F2 oder F3 usw. schauen, ob du noch in die Konsole kommst. Ob vielleicht nur die Grafik hängt.
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Allerdings sieht die Zeile mit der ESP etwas merkwürdig für mich aus
Vielleicht bin ich einfach zu blind auf den Hühneraugen, aber wo ist da ESP? Für mich sieht die fstab okay aus.
super aber das ist kein Manjaro
Wodurch erkennst du durch die fstab die Distribution?
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Danke für die Reaktion.
Aber gerne doch, dafür sind wir doch hier.
Ich bin jetzt kein BTRFS Experte. Aber, da ich das ja mal mit Arch händisch gebastelt habe, habe ich wenigstens etwas funktionierendes zum vergleichen und da ist mir ein Unterschied aufgefallen. Versuch es mal so:
Du hast in deiner fstab überall
eingetragen. Bei meinem Arch habe ich aber kein / drin. Mach das einfach mal weg und teste es. Das könnte der Fehler sein.
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Gibt es Fehlermeldungen? Kannst du dir /etc/fstab anschauen und hier vielleicht posten?
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So war es ja eigentlich mal gedacht. Es gab X11 und da konnte man über die Konsole dann grafische Anwendungen laufen lassen. Irgendwann kamen Window-Manager hinzu. Sieht man ja oft in alten Filmen wie da twm und so läuft. Ausser bei Jurassic Park, aber den Window Manager gibt es meines Wissens nach mittlerweile oder schon damals wirklich. Wenngleich ich die Nutzung für optisch interessant, effektiv aber sehr mau einschätze.
Nimmt man es aber ganz genau, dann ist ein DE nichts anderes als eine mehr oder weniger aufeinander abgestimmte Sammlung von Tools. Ich meine in dem SuV Videos zu den Desktops da auch gezeigt zu haben, wie man Tools auch munter durchwürfeln kann.
Tatsächlich habe ich sogar eine kurze Zeit twm für meine Entwicklungsumgebung genutzt. Irgendwie hat das so FernsehVibes wo das eben das Gesicht von UNIX war. Es ist dann aber schlussendlich doch zu unflexibel meine Meinung nach. Deshalb war es dann auch relativ schnell wieder weg.
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Git ist aber eigentwillig was Rechte angeht. Wenn ich meine Projekte clone muss ich die Verzeichnisse auch von Hand mit den nötigen Rechten versorgen. Bin noch nicht dahinter gekommen wie ich das ändere.