Farblich ist es garantiert kein Highlight. Ich stimme aber zu, dass es ein unglaublich mächtiges Tool ist. Gerade für die Entwicklung mit Beta-Testern ist es für mich unverzichtbar geworden. Einfach nur einen Teil des Bildschirms markieren, dann noch Pfeile oder Markierungen bei relevanten Stellen und das ganze über die Zwischenablage in den Messanger kopieren ohne zu speichern. Das hat mir mein Leben schon so erleichtert.
Beiträge von diabolusUmarov
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Insofern ich tom_www richtig verstehe, will er aber das nutzen, was von Hause aus mitgeliefert wird.
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Screenshot ist ein wenig abgeschnitten. Man sieht nicht, welche Datei er da sucht und nicht findet. Kannst du den noch einmal machen so das man alles sieht?
Da fsck.fat ausgeführt wird würde ich mal vermuten, es wird versucht die EFI Partition zu scannen. Aber, was da gesucht wird sehe ich leider nicht. Wenn es direkt nach der Installation passiert würde ich mal annehmen, da wird etwas nicht oder nicht korrekt installiert.
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Ich "glaube", dass das durch die Schnelllebigkeit der Technik einfach auf der Strecke geblieben ist.
Die Schnelllebigkeit und die ganze OpenSource geschichte. Wenn du ein Programm schreibst und verkaufst, dann hast du Einnahmen und kannst auch Handbücher anbieten. Ein OpenSource Projekt, was jeder nutzen kann, müsste für so etwas Kosten in Kauf nehmen.
Auch für einen Autor ist die Sache nicht wirklich sinnvoll. Vor Jahren habe ich angefangen, einen Linux-Leitfaden zu schreiben, den man auf alle Linux-Varianten hätte anwenden können. Das funktioniert aber nur unten auf der Konsolen-Ebene. Sobald ein GUI ins Spiel kommt wird es schon kompliziert. Welche soll man behandeln? Wie tief soll man das beschreiben? Dann wurde Gnome mit Gnome3 auch komplett geändert und mein Buch war komplett nutzlos in der Hinsicht.
Nein. Das macht einfach keinen Sinn. Es sei denn, man macht das wirklich intensiv mit allen Desktops und macht eigentlich nichts anderes. Aber, dann müsste sich das Buch auch so gut verkaufen, dass man davon leben kann und das ist sehr unwahrscheinlich. Oder, man macht es halbherzig. Davon gibt es aber schon genug.
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Vorurteile. Ein Oldi aber ein Goldi. Was hatte ich da schon Diskussionen wegen unseres Kanal Namen

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Nein, lernt man nicht. Hier muss ich sagen, früher, wo man zu seiner Software noch ein Handbuch bekam, war so etwas deutlich einfacher. Klar, heute findet man so etwas im Netz, aber es ist einfach nicht das Gleiche.
Wie schön waren noch die Zeiten eines C64. Bergeweise Handbücher bis hin zu BASIC-Beispielen. Heute ist das alles wie eine Blackbox. Man weiss eigentlich gar nicht, was da alles drin ist.
Ein schönes Beispiel war bei mit da auch Reflection 3D. Zuvor habe ich Cinema 4D genutzt, doch die haben einfach mal so die Entwicklung für das AmigaOS eingestellt. Also ein Wechsel. Da Reflection einiges anderes machte als Cinema habe ich das wirklich ausführliche Handbuch studiert und so viele Kleinigkeiten darin entdeckt, die ich dann nutzen wollte, so etwas geht heute in meinen Augen gar nicht mehr. Man klickt sich schnell irgendwo durch eine Dokumentation und überspringt damit vielleicht wirklich interessante Teile, die man gar nicht auf dem Schirm hatte.
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leider ist mein Urlaub heute 13.06.2025 wieder zu ende
Das ist tatsächlich der Grund, warum ich ungern in Urlaub fahre. Früher, wo ich so um die 15 war, hatten wir in Italien einen riesen Wohnwagen stehen und dort am See ein Boot liegen. Urlaub war da oft, Freitags nach der Schule ab ins Auto, knappe 5 Stunden Fahrt und Sonntags Nachts zurück. Da fehlte dann das Gefühl von "Es ist vorbei". Das hat mir gefallen. Aber so der klassische 2-3 Wochen Jahresurlaub, da fange ich ab der Hälfte immer schon an daran zu denken, dass weniger Zeit vor mir liegt als hinter mir und das schlägt mir jedes Mal massiv auf die Stimmung.
Dazu kommt auch noch, durch meine Eltern habe ich ein bestimmtes Bild von Urlaub. Soll heissen, es wird wirklich nur das aller nötigste gearbeitet. Sprich Wäsche waschen und die Bude sauber halten. Nichts kochen oder so. Kein Tisch decken, abräumen, Geschirr spülen. Wenn wir damals in Urlaub waren, gingen wir immer auf dem Camping-Platz essen und jeder war sonst nur mit Spass und Ausspannen beschäftigt. Dafür fehlt mir aktuell aber das Geld.
Wobei ich ganz klar die schönen Seiten solcher Urlaube zu schätzen weiss. Ich war sehr oft in Italien und liebe die dortige Kultur. Da willst du dein Boot zu Wasser lassen und sofort stürmen die Leute aus allen Ecken zum helfen. Du sitzt mittags, wo kaum was los war, im Restaurant auf dem Campingplatz und da kam dann auch mal der Chef, hat gefragt ob er sich dazu setzen darf und man hat einfach mit Händen und Füssen kommuniziert. Ähnliches kann ich auch von Spanien berichten. Meine letzten Urlaube dort waren bei der Verwandschaft meiner damaligen Freundin. Echte Spanier, wo ich dann auch die Ecken des Landes kennenlernen durfte, die nichts mit Tourismus zu tun haben. Das war wirklich richtig toll.
Auch eine lange Tour mit Wohnnmobil habe ich schon hinter mir. Bei uns angefangen einmal Italien von oben nach unten. Immer auf der Suche nach den Orten, die nichts mit Tourismus zu tun haben. Einmalig. Alleine die Landschaft dort ist voll der Hit, wie ich finde. Oder auch die älteren Dörfer mit Gassen, wo man nur im Gänsemarsch durch gehen kann. Dort sitzen die Leute einfach vor ihrer Haustür, machen irgendwas und wenn man jemand etwas fragt, so gut das eben geht, dann bekommt man auch freundliche Antworten (zumindest denke ich das bei meinem miesen Italienisch). Man fühlt sich dort einfach willkommen.
Aber eben die Rückkehr. Wobei es mir da nicht darum geht, wieder an die Arbeit gehen zu müssen oder so. Ich bin nur eben ein Mensch, der Abschiede scheisse findet.
Da hat sich für mich mittlerweile zum Glück eine Alternative ergeben. Wo ich jetzt wohne habe ich einen riesigen Garten. Der leider auch viel Pflege verlangt. Mit Pavillion, Pool, grossen Wiesen und all das. Ich kann mir meinen Urlaub also direkt bei mir hinterm Haus holen. Was mir Abschiede erspart.
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Vielleicht sollten wir Marvel mal vorschlagen NerdMan ins Spiel zu bringen. So als Ausgleich zu Tony Stark

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Ich habe jetzt in Manjaro Base-Devel, dass ja bei Archlinux schon integriert ist installiert.
Das ist so nicht ganz korrekt. Ich nehme an, der Installer von Arch baut es automatisch mit ein, denn bei der händischen Installation muss man es bei pacstrap mit angeben oder danach installieren. Das schreibe ich nur ergänzend, falls jemand Arch mal von Hand installiert und sich wundert, dass base-devel da fehlt.
Wobei ich das bei den Distros nicht wirklich verstehe, warum man das weg lässt. Eine der Stärken von unixoiden Betriebssystemen ist doch, dass Entwicklerwerkzeuge mitgeliefert werden. Von Hause aus in absoluter Top-Qualität. In aller Regel wird ein "normaler" Benutzer das zwar nie bewusst brauchen, es gibt aber im Hintergrund einiges, was letzten Endes davon profitiert.
Die haben inzwischen alles geändert auch den Paket Manager.
Vorallem haben sie die Repositories geändert. Pamac ist zum Beispiel,, zumindest war das bei meinen Ausflügen zu Manjaro so, dort in den offiziellen Paketquellen, während es unter Arch aus dem AUR installiert werden muss. Zu der Zeit hatte Pamac allerdings auch noch die AUR Unterstützung. Obwohl man die unter Einstellungen->Drittanbieter erst aktivieren musste. Wie das aktuell ist, kann ich nicht sagen. Manjaro ist toll ja, für mich wird da aber auch wieder zu viel vorgegeben, was ich persönlich nicht mag. Mein Wechsel von Gentoo zu Arch basiert ja auf der Tatsache, dass mein Arch ganz nach seinen Wünschen stricken kann. Aber da zeigt sich auch, dass man mich weniger zu den normalen Benutzer zählen kann.
Zuerst wollte ich aus dem AUR "yay-bin" installieren:
Das ist dann wieder irgendwie witzig. Yay-bin deutet ja darauf hin, dass da ein vorkompiliertes Paket installiert werden soll. Meinem Kopf sagt das, es wird ein fertiges Paket heruntergeladen und mittels pacman -U installiert. Das dafür dann trotzdem base-devel benötigt wird, wirkt irgendwie widersprüchlich.
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Vielleicht bin ich auch einfach zu einfach gestrickt. Mir reicht es, wenn die Streaming-Dienste, für die ich ja monatlich Geld bezahle, Werbefrei sind. Ich gönne mir eigentlich sonst nur noch den Luxus von Whoogle.
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Wahrscheinlich sehe ich den Bedarf nicht, da ich Brave verwendet.
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Um ehrlich zu sein wüsste ich gar nicht, welche Erweiterungen ich mir installieren sollte.
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Bin ich eigentlich der Einzige, der in keinem Browser irgendwelche Erweiterungen eingebaut hat?
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Nein, ist mir nicht aufgefallen. Dann fällt es ja ohnehin raus. Ich schaue mir aber mal an, was es damit auf sich hat.
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Natürlich zeige ich auch Fehlschläge. Der geneigte Zuschauer, der vielleicht gOffice einsetzen möchte, soll ja sehen, was geht und was nicht. Einfach etwas weg lassen wäre kontraproduktiv.
Du hast aber Recht. Ich habe gerade geschaut und ja, zumindest unter Arch scheint es das noch zu geben. Bei Void habe ich wirklich eine ganze Zeit gesucht, aber nichts installierbares gefunden. Wobei ich auch sagen muss, ich weiss nicht, ob es der grosse Verlust ist.
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Coole Sache. Mit Python habe ich mich noch nie auseinander gesetzt.
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Nachschub
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Mahlzeit Leute!
Mein jüngster Nachwuchs hat mich jetzt so lange bearbeitet, bis ich ihr zugesichert habe ein kleines Spiel zu programmieren, für welches sie die Grafiken zusteuern kann. Ich muss dazu sagen, sie ist beim zeichnen ein echtes Ass. Sie zeichnet mit Finger auf Handy ganze Animationen Bild für Bild mit Perspektivwechsel und so wo ich die Welt nicht mehr verstehe. Ich kann das mit Blender, niemals von Hand.
Aber okay. Ich habe mich also entschieden, ein Spiel im Stil von Moonstone zu machen. Falls das jemand kennt, ist ein Amiga Spiel mit RPG und so.
Seither baste ich da dran rum, wenn ich mal etwas Zeit habe. Habe ich eientlich nicht, aber ich knapse mir eben immer mal wieder was ab. So von 0 bis 3 oder so
.Für mich wäre es aber jetzt dann doch zu simpel, dass nur für Linux zu programmieren. Also habe ich mich entschieden, Spiel und Engine zu trennen. So wie bei ScummVM. Aso das Spiel ist immer das Gleiche, nur die Engine muss auf verschiedenen Plattformen laufen. Da ich ein Amiganer bin war für mich sofort klar, ich schreibe das auch für das AmigaOS. Aber nicht wie viele es machen, die heute für Amiga programmieren und versuchen das auf einem Amiga500 lauffähig zu machen. Nö. Nicht mit mir. Das soll am Ende auf Linux, Windows und AmigaOS gleich aussehen und gleich laufen. Ich setze beim Amiga auch eine Grafikkarte voraus und schreibe gar keinen Part für OCS oder AGA. Es gibt mittlerweile mit der ZZ9000 eine wirklich sehr gute Grafikkarte für die Kiste und die soll dann auch gefordert werden. Wer das nicht bieten kann, der soll es eben auf Windows oder Linux spielen.
Aber jetzt ans eigentliche Thema. Linux und Windows ist mit SDL3 schon fast langweilig. Das fühlt sich mehr an wie Baukasten kicken als wie programmieren. Aber, es funktioniert soweit super. Ich kann es auf Linux compilieren oder auf Windows und es läuft exakt gleich. Das war beim AmigaOS an Anfang eigentlich auch so. Bis mir dann aufgefallen ist, wenn ich ein Bild als Hintergrund zum Beispiel lade, wird das quasi immer auf 8 Bit runter gerechnet. Ausser ich arbeite mit Reaction, aber das ist für GUIs gedacht und damit ein Spiel bauen geht, ist aber krank.
Also hab ich angefangen, alles von Hand auf den Picasso96 Treiber umzubauen. Das wäre wohl weniger ein Problem gewesen, wenn man dafür eine gute Dokumentation finden würde. Die pflegen aber anscheinend nur noch die Amiga OS 4 Variante und die ist nicht übertragbar. Toll.
Was mich am Anfang total aufgeregt hat, finde ich mittlerweile extrem Grossartig. Ich hatte bisher noch nie eine Berührung mit rohen Bilddaten, hab mir nie Gedanken gemacht, was Alpha-Blending eigentlich ist und wie man eine gGafik-Engine optimiert, davon hatte ich auch keine Ahnung. Dynamische Speicherverwaltung und so etwas kenne ich schon von früher. Wie drückt man aber nun geladene Pixel-Daten in ein Fenster? Das war komplett neu für mich und so Sah das Ergebnis am Ende auch aus. Nur Hintergrund zeichnen, schon nur noch 12 FPS bei 800x600. Nicht gerade toll für ein Spiel, welches auch FullHD können soll.
Logischer Schritt, den Hintergrund einfach nur 1x zeichnen. Der ändert sich ja nicht. Ergebnis, 60 FPS. Also Anschlag.
Nächster Schritt, Spieler einbauen. Das ist im Moment einfach ein geladenes, rotes Rechteck. Laden und anzeigen ist ja nichts anderes wie beim Hintergrund. Das war also fix drin. Danach dann die Steuerung einbauen. Auch kein Hexenwerk. Läuft genauso wie unter Linux auch, lediglich mit anderen Funktionen. Aber das Prinzip ist das Gleiche.
Das Ergebnis war jedoch bescheiden. Denn der Spieler hat den Hintergrund natürlich überschrieben. Also, nicht nutzbringend. Dann doch wieder den Hintergrund vor dem Spieler neu zeichnen. Yeah, 12 FPS im Stillstand, 6-9 FPS bei Bewegung. Durchgefallen. Aber okay. Wie optimiert man das jetzt? Ganz einfach. Das Hintergrundbild ist ja nach wie vor im Speicher. Also schreiben wir doch einfach nur den Bereich mit dem Hintergrund neu, wo die letzte Spielerposition war. Tada, Hintergrund, Spieler, Spieler in Bewegung, Hintergrund bereinigt, 60 FPS, Geil!
Picasso96 frisst aber keine Alpha-Werte. Die werden zwar über die Datatypen mit PNG zum Beispiel korrekt geladen, aber eben ignoriert. Scheisse. Ich kann ja schlecht die gezeichneten Figuren meines Kindes mit einem Kasten drum rum laufen lassen. Das geht ja wohl gar nicht. Nur, wie geht das mit dem Alpha eigentlich? Ist das irgendeine Magie? Nö. Überhaupt nicht. Man kopiert einfach den Hintergrund an der Stelle, wo sich der Spieler befindet. Dann nimmt man den Spieler und zeichnet diesen über das Stück Hintergrund. Dort, wo Alpha-Werte sind, wird einfach nichts über den Hintergrund gezeichnet. Am Ende wird das Stück dann genau auf die entsprechende Position ins Fenster, Bingo. Alpha-Blendling. Also einfach in Blender in mein rotes Rechteck ein Loch eingebaut, in der Engine geladen und schau an, wird tadellos verwendet und immer noch steife 60 FPS.
Was ich jetzt damit sagen will. Ja, mit SDL3 und so arbeiten ist schon eine coole Sache. Man kann sich um das Spiel kümmern und muss sich keine Gedanken um die Magie dahinter machen. Wenn ich aber jetzt dagegen halten, wie viel ich jetzt über Grafik, Framebuffer und so weiter gelernt habe, finde ich die Variante mit dem AmigaOS um Welten besser. Mir macht das so auch viel mehr Spass, da ich weiss was dahinter passiert. Mir macht das gerade Spass ohne Ende.
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Gerne doch. Kenne ich noch aus meiner Gentoo Zeit.
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Ich bin da bei euch, auch wenn ich WhatsApp und Telegram nutze. Letzteres aber in der Hauptsache, um meine Programme dafür nutzbar zu machen. Wird tatsächlich gefordert.
Foren sind aber auf jeden Fall die viel bessere Anlaufstelle, als Social-Media, wenn es um Probleme geht.
Leider haben viele Foren mittlerweile eine "Warum fragst du überhaupt?" -Kultur entwickelt. Die setzen voraus, dass man zu erst einmal das ganze Forum mittels SuFu bis in die letzte Ecke nach einem ähnlichen Thema durchsucht hat. Dann wird davon ausgegangen, dass man zuvor auch durch sämtliche Suchmaschinen durch ist. Erst wenn man das in einem einleitenden Monolog ausreichend dargelegt hat, bekommt man auch eine Antwort. Das ist oft unglaublich frustrierend.