Beiträge von diabolusUmarov

    Bin auch gerade am aufräumen. War geschockt als ich gesehen habe, dass der KOrganizer nur für sie Meldungen nach dem Start über 300MB frisst. Geht gar nicht. Aber da ist noch ein Speicherfresser irgendwo. Mein Futro lag die ganze Zeit nach dem Start zwischen 600 und 900 MB und jetzt ist auf einmal 1GB mehr weg. Das kann nicht sein.

    Xfce hat mich wirklich enttäuscht, muss ich sagen. Genauso wie KDE überrascht. Manchmal sollte man sich das wirklich mal anschauen. Ich lebe da mehr so nach dem Motto, was gestern klein war wird auch nach einem Update klein bleiben und umgekehrt.

    Tja. Wieder was gelernt. Vor ein paar Wochen hätte ich auch niemals gedacht, dass mit Gnome auf einmal wieder so gut gefällt. Stillstand ist einfach keine gute Idee.

    KDE war immer ein Schwergewicht. Das ist aber auch kein Nachteil. Cinnamon ist auch ein Klopper. Der Unterschied liegt eben daran, was die alles mitbringen und das vereinfacht einem sehr oft das Leben. Als Schwergewicht != Schlecht!

    Du kannst aber ein KDE, Gnome, oder Cinnamon nicht mit einem Desktop wie AwesomeWM vergleichen. Es ist auch unfair, verschiedene Distros beim Speicherverbrauch zu vergleichen, um die Speicherbelegung eines Desktops zu sehen. Denn da spielen auch andere Faktoren eine Rolle. Ich wechsle immer den Desktop und mache einen Neustart, um die Speicherbelegung mit Htop zu prüfen. So weiss ich, der Unterschied kann nur am Desktop liegen, da sonst alles gleich bleibt. Ich kann das ja mal schnell testen.

    Cutefish: 2,19 GB

    Pantheon: 1,99 GB

    Plasma: 1,9 GB

    Xfce: 1,81 GB

    Mate: 1,80 GB

    AwesomeWM: 966 MB

    Wohl gemerkt, dass ist nicht die Speicherbelegung der Desktops, sondern die Unterschiede je Desktop auf meinem Futro. Den ich wohl noch nie so oft neu gestartet habe wie gerade eben.

    Ich muss aber sagen, mit dem Ergebnis habe ich so nicht gerechnet. Das Cutefish, obwohl da gefühlt gar nicht so viel dabei ist, so viel Speicher haben will, finde ich schon heftig. Plasma hingegen hat mich auch wieder überrascht. Ich hätte gewettet, es gibt einen grösseren Unterschied zu Xfce. Aber das ist mit dem letzten Update auch fett geworden, wie ich finde.

    Es geht aber nicht nur um den reinen Speicherverbrauch. Es ist auch die Frage, wie flüssig läuft alles und da war KDE schon immer anspruchsvoll. Trotzdem läuft alles gefühlt schneller. Das hat mich eigentlich am Meisten beeindruckt.

    Aber jetzt muss ich mich mal in den Futro stürzen. Ohne aktive Software so viel Speicher weg? Da kann was nicht stimmen!

    Ich sag euch jetzt was, dass glaubt ihr mir nie.

    Durch den Link hier zu alternative.to hab ich dort mal gesucht. Die empfehlen ja oft Schrott. Aber dort war KDE dabei und da stand Lightweight dabei. KDE und Lightweight? Ist ja fast so Wie eine schnelle Schnecke. Aber gut, probieren geht über studieren.

    Jetzt halte ich hier die Welt nicht aus. Habe Plasma auf den Futo gemacht und der läuft flüssiger als mit Xfce. Da falle ich glatt vom Glauben ab. Auf dem Futro Plasma und auf dem Desktop Gnome. Kann ja wohl nicht wahr sein.

    Mal schauen, ob sich das hält.

    Mahlzeit, Leute!

    Irgendwie langweilt mich Xfce auf dem Futro. Doch meine Jagd nach einer Alternative gestaltet sich leider schwer.

    Dicke Schiffe wie Cinnamon, Gnome und Plasma scheiden aus. Der soll rennen.

    Jetzt habe ich ja schon Cutefish und Pantheon ausprobiert. Die gefallen mir auch beide, haben aber beide den gleichen Schönheitsfehler. Keine Workspaces. Ich weiss um ehrlich zu sein gar nicht,wie man auf Dauer mit noch einem Arbeitsplatz zurecht kommt. Ich gehe da ein. Okay, Pantheon hätte wohl mindestens 2, doch da ich auf den Futro mit TigerVNC zugreife, scheitere ich an der Supertaste. Die scheint nicht übertragen zu werden.

    Ich suche also einen Deskop, der gerne aussehen darf wie Cutefish und Pantheon, der aber definitiv mehrere Workspaces kann. Er sollte klein sein, aber auch bequem. Wie Xfce oder Mate zum Beispiel. Damit fallen dann AwesomeWM, Fluxbox, Openbox und so auch aus. IceWM und Enlightenment sind auch nichts für mich. Die habe ich auch schon getestet.

    Budgie könnte mir gefallen. Aber anscheinend gibt es da auch keine Workspaces oder ich bin zu blöd sie zu finden.

    Hat jemand eine Idee?

    Ein kleines Update von meiner aktuellen Erfahrung mit Gnome.

    Ich setze Gnome nach wie vor ein und hatte bislang noch kein Verlangen danach, zu Cinnamon zurückzukehren. Was mich echt beeindruckt, muss ich sagen.

    Es sind aber auch viele kleine Dinge, die man anfangs gar nicht so merkt, die aber dennoch positive Auswirkungen haben.

    Da wäre zum Beispiel der Platz, den man hat. Oben ist nur diese wirklich schmale Leiste und der ganze Rest ist frei. Das Dash, was ich ja zum Dock gemacht habe, verschwindet komplett und taucht wirklich dann auf, wenn man es braucht. Schade finde ich da nur, dass man aus dem Menü Anwendungen die Programme nicht ins Dash schieben kann, sondern über Aktivitäten gehen muss. Ist aber nur halb so schlimm, so etwas macht man ja nicht dauernd.

    Auch das Dock selbst gefällt mir wirklich sehr gut. Die Icons, der leichte Schatten, es sieht einfach echt gut aus. Ich mag es definitiv!

    Was ich hoch interessant finde, Gnome konnte mich die letzten Jahre einfach nicht mehr für sich gewinnen. Ein paar kleine Variationen, dank dem Video vom Pinguin, die Neugier steigt und seither kann es sogar gegen Cinnamon bestehen.

    das ich manche sachen erklären müsste

    Nicht nur du.

    Vielleicht auch denke ich an manche Sachen gar nicht oder ist so selbstverständlich oder sonstiges

    Ganz genau. Das denke ich nämlich auch. Ich mache das einfach. Weil ist ja logisch. Zumindest für mich, aber ich habe es schon X-Mal gemacht und weiss worum es geht.

    ich freu mich darauf

    Ich bin auch. Kriegt die Angestellt der kleinen Firma ISIS eine Stimme :winking_face:

    Mahlzeit Leute!

    Ich würde gerne eure Meinung zu einer Idee von mir wissen. Vielmehr die Idee meiner Tochter.

    Es geht darum. Sowohl ich, wie auch der Pinguin und eigentlich jeder, der Videos über Distros und die Installationen macht, tut dies immer mit Erfahrung. Ob jetzt tiefgreifendere Erfahrung, oder eher geübter Benutzer. Auf jeden Fall haben wir alle mindestens einmal eine Distro installiert.

    Meine Tochter kam nun auf die Idee, es mal anders zu machen. Sie installiert nach meiner Anleitung. Sie ist am Computer nicht schlecht und hat Linux auch schon benutzt, aber noch nie installiert. Das heisst, während ich weiss, was die Befehle machen, warum ich etwas mache und was es bewirkt, fehlt ihr dieses Wissen. Das bedeutet, es sollten sich Fragen ergeben, die sie mir dann stellen und ich beantworten kann.

    Natürlich Arch, weil das eben mein Ding ist. Von Hand, von 0 bis bereit zur Benutzung. Also auch mit Desktop usw. Vielleicht auch mit Programmen, je nachdem wie gut es läuft.

    Was haltet ihr von der Idee?

    allerdings Fedora ohne irgendetwas läuft auch einwandfrei

    Genau das ist es ja, was mich immer wieder stutzig macht. Bzw. warum ich noch nicht den Sinn eines speziell für Gamer optimierter Kernel.

    dennoch hat Nobara einiges gepatched

    Das zweifle ich auch nicht an. Auch bei anderen Distros nicht. Aber wenn ich mir die Liste so anschaue fällt mir etwas auf.

    kernel patched with steam deck support
    kernel patched with microsoft surface support (https://github.com/linux-surface/…ter/patches/6.1)
    kernel patched with asus-linux patches for better asus laptop compatibility. (https://gitlab.com/asus-linux)

    kernel patched with Lenovo Legion Linux support (https://github.com/johnfanv2/LenovoLegionLinux)

    Diese Patches sind sicherlich sinnvoll, um die Distro auf vielen Geräten lauffähig zu machen. Aber, wenn ich mich und einige Gamer betrachte, die mit Linux spielen, da stösst das bitter auf. Denn da hätte ich dann Support für Geräte im Kernel, die ich gar nicht habe. Wird das auch noch beim booten automatisch geladen, gehen mit Ressourcen flöten für etwas, was ich überhaupt nicht benutze. Klar, eventuell haben die das so gemacht, dass diese Komponenten nur bei Bedarf geladen werden und nicht statisch im Kernel sind. Als ich jedoch damals noch mit Gentoo unterwegs war und mir meinen Kernel noch selbst gebaut habe waren Patchs, ohne sie direkt in den Kernel zu integrieren, immer irgendwo problematisch. Das mag an Gentoo gelegen haben, da bin ich mir nicht ganz sicher, aber etwas patchen ohne es fest einzuknoten war immer so eine Sache.

    Also so ganz lüftet sich das Geheimnis nicht.

    Es kann zum Segen werden, wenn man Videos wie die vom Pinguin hat, wo man sich die Distros mal anschauen kann, ohne selbst alles installieren zu müssen. Spart Zeit.

    Davon abgesehen ist es aber eher ein Fluch. So viele Distros bewerben sich mit super schnell, super klein, bla bla und sehr viele davon sind mal wieder irgendein Debian. Die Unterschiede sind oft marginal und beschränken sich eigentlich nur auf den Desktop. Hin und wieder hat mal jemand ein paar extra Tools gebastelt, die zuweilen wirklich nützlich sind, oft aber irgendwann nicht mehr gepflegt werden, an der Lokalität schwächeln usw.

    Für Umsteiger ist es definitiv ein Fluch. Egal ob man jetzt von Windows oder Mac kommt, man kennt eigentlich nur einen Desktop und erwartet dann auch, dass Linux nur einen Desktop hat. Tja, dem ist aber nicht so. Linux definiert sich nicht durch seine Oberfläche. Jede Distro kann im Endeffekt jeden Desktop haben, oder auch alle gleichzeitig.

    Um "seine" Distro zu finden muss man sich eigentlich erst Gedanken machen.

    1. Will man versioniert oder rolling.

    2. Was erwartet man vom Desktop, oder will man vielleicht gar keinen?

    3. Was erwartet man vom Paketmanager?

    4. Will man einen grafischen Paketmanager, oder einen einen für den Terminal?

    5. Will man basteln, oder muss alles Out of the Box funktionieren?

    Dann kann man auf die Jagd gehen. Aber bitte nicht über die Distro eigenen Homepages Denn da ist jede Distro die beste, geilst, schnellst, stabilste. Lieber Videos schauen und dann entscheiden.

    Aber auch dann muss die Distro kein Volltreffer sein. Am Ende muss man doch ausprobieren.

    Für sehr wichtig halte ich auch, dass man bereit ist zu akzeptieren, dass Linux anderer Wege geht, wie beispielsweise Mac und Windows. Wie oft habe ich schon gehört, dass sich jemand eine andere Distro installiert hat, weil ihm der dortige Desktop besser gefallen hat. Dabei ist der Desktop ja nicht fest in Linux verlötet. Hat man zum Beispiel Plasma, findet aber Cinnamon geiler, dann installiert man einfach Cinnamon und startet den über den Login-Manager. Ist das dann doch nicht toll, geht man wieder zu Plasma zurück und probiert vielleicht mal Xfce, oder Gnome.

    Man mag mich ja jetzt für verrückt halten, aber wer es wirklich ernst mit Linux meint, der sollte eine Distro mindestens einmal von Hand installiert haben. Nicht, weil es umständlich ist, sondern weil man dabei sehr viel lernt. Eben auch solche Dinge wie das mit dem Desktop. Da sieht man dann, dass man an einem gewissen Punkt ankommt, dass OS eigentlich vollständig installiert und einsatzbereit ist, aber man ja gar keine Oberfläche hat. Man findet auch keine Standardoberfläche. Schon merkt man, es ist alles gar nicht fest verdrahtet. Man hat die Wahl. Wobei es beim Login-Manager ja nicht anders ist. Viele verwenden LightDM. Habe ich auch lange. Bin aber jetzt zu sddm.

    In meinen Augen versteht man alles erst dann richtig, wenn man es mal selbst zusammengebaut hat. Deshalb habe ich meine Videos mittlerweile so aufgebaut, dass ich die Installation mit Absicht von Hand zeige. Wenn man es nicht selbst machen will, kann man sich dann immerhin anschauen, wie es geht. Inklusive Fehler, die ich mache und die ich bewusst nicht raus schneide. Damit will ich auch zeigen, welche Fehler auftreten können, wie man die Fehler sucht und beheben kann. Ohne gleich alles neu machen zu müssen.

    Natürlich ist das alles kein Muss. Man kann natürlich auch auf diesen Umstand verzichten. Aber auf jeden Fall sollte man bereit sein, Linux zu verstehen und nicht erwarten, dass es so funktioniert wie andere Betriebssysteme.

    Deshalb eben der Fluch. Es gibt soooooo viele Distros und das sind alles die schönsten, schnellsten und besten. Dabei hat der überwiegende Teil den gleichen Unterbau.

    Müsste ich mir eine neue Distro suchen, müsste die Software in den Paketen aktuell sein, der Paketmanager unkompliziert und es müsste mir die Freiheit lassen, die Software einzusetzen, die ich haben will. Also nicht proforma mal etwas installieren. Danach würde ich schauen, welchen Desktop ich will, welche Software usw.

    Und nein! Es müsste kein Arch sein. Wie Pinguin Debian gezeigt hat konnte ich mir durchaus vorstellen, auch das einzusetzen!

    Da bin ich mal 2 Tage nicht da, mutiert mein Threat zu Ratschlägen für Umsteiger. Tztztz.

    Manjaro für Umsteiger ist definitiv okay. Wäre aber nicht meine erste Wahl. Manjaro geht ja bei Updates manchmal etwas merkwürdig vor. Da kommen extra Updates für die Lokalisierung, auch mal für den Kernel, ich finde das manchmal unsinnig und verwirrend. Aus meiner Erfahrung mit Umsteigern war Manjaro auch eher semi optimal. Gerade die, die alles wie bei Windows erwarten, tun sich damit gerne schwer.

    Leider bin ich im Moment an dem Punkt, wo mir die Wahl für ein Umsteiger OS tatsächlich schwer fällt. Immer wenn ich denke, ich habe die möglichst perfekte Wahl getroffen, findet sich dann doch immer wieder ein Fallstrick. Viel hängt davon ab, wie bereit der OWU ist, sich auch etwas neues anzugewöhnen. Wenn er damit keine Probleme hat, ist Manjaro sicher eine sehr gute Wahl.

    Trotzdem möchte ich darauf hinweisen, ich wollte hier eigentlich Erfahrungen mit versioniert und rolling sammeln.

    ist eine Distro für Gamer, angepasster Kernel usw.

    Das ist so ein Geheimnis, hinter das ich noch nicht gekommen bin. Was soll da am Kernel angepasst sein? Ich finde dazu nirgendwo Infos. Kann ja jeder was behaupten. Ich könnte mir vorstellen, dass der Kernel nur die nötigsten Module hat, um möglichst viele Ressourcen zu schonen. Mehr fällt mir dazu nicht ein.

    Das Thema ist eigentlich genial, da wird es nie ein Ende geben :thinking_face: , denn den einen wird nix über ein Stable gehen (wer sagt eigentlich das ein Rolling nicht stabil ist oder sein kann) der andere wiederum möchte nie mit der "abgehangen" Software arbeiten.

    Mein Gedanke war ja auch, die Unterschiede zu sammeln. Für bessere Antworten, wenn man danach gefragt wird. Soll kein Glaubenskrieg sein. Sachlich wäre mein Ziel.

    Mit Stable hast du aber Recht. Bei Gentoo hatte ich anfangs auch Stable und bin dann zu Testing. Aber das hiess da glaube ich anders. Gab nie wirkliche Probleme im System.. Manchmal hat ein Programm gezickt, weil das ebuild noch nicht ausgereift war, sonst lief aber eigentlich alles.

    Bei Arch wüsste ich jetzt auch nicht, was da instabil sein sollte. Mit AUR Paketen, die nicht vom Entwickler kommen, kann es mal haken. Das macht das System aber auch nicht instabil. Im schlimmsten Fall funktioniert eben das entsprechende Programm nicht. Das würde ich jetzt aber nicht instabil nennen. Bestenfalls nervig.

    Was die Appimages angeht, stimme ich dir voll und ganz zu. Man macht aus seinem Programm ein Appimage, was sich der Benutzer runterladen und benutzen kann. Auch das deinstallieren ist eifnach, da man nur diese eine Datei löschen muss. Das hat in meinen Augen sehr viele Vorteile, sowohl für den Entwickler, als auch den Benutzer. Eigentlich sollte ein Appimage auch immer sauber betrieben werden können, da es ja alles mitbringt, was es zum Betrieb benötigt.

    Das bringt aber auch den ersten Nachteil mit sich. Ein Programm von mir hat als reines Programm weniger als 500 Kb. Das AppImage ist aber über 400 MB gross, weil sämtliche Abhängigkeiten mit drin stecken. Das widerspricht eigentlich der Funktionsweise von Linux. Normalerweise, in meinem Fall ist es Qt5, greifen die Programme ja auf geteilte Bibliotheken zurück. Das heisst, wenn man Qt5 auf dem Rechner hat , können sämtliche Anwendungen darauf zugreifen. Beim Appimage bringt jedes Programm sein eigenes Qt5 mit.

    Noch ein Nachteil kann sein, dass man nicht immer auf Systemverzeichnisse zugreifen kann. Gerade Flatpak und Snap spielen ja in ihrem eigenen Sandkasten und kommen da auch nur auf Umwegen raus. So hatte ein Bekannter von mir das Problem, dass er Erweiterungen von OBS-Studio nicht einbinden konnte. Er hatte das als Flatpak installiert und musste die Erweiterungen auch in das von Flatpak angelegte Verzeichnis installieren. Das zu finden war aber auch nicht so ganz einfach.

    Es ist irgendwie wie immer. Auf einen Vorteil folgt auch Meistens ein Nachteil.

    Es wird eine VM angelegt, startet und ausser einem schwarzen Bildschirm mit einem blinkenden Cursor ist da nix...

    Gilt das auch für das Installationsmedium? Dann wäre es der Grafikkartentreiber. Die Distro will wahrscheinlich den Xorg-Server, oder Wayland starten und der Grafikkartenteiber crasht. So sieht es auch aus, wenn man Arch mit einem legacy Treiber verwendet und der passt nicht zum Kernel.

    Du kannst ja mal versuchtn Strg+Alt+F2 zu drücken, ob dann eine Konsole mit Login erscheint. Ich weiss aber nicht genau, wie das bei Virtmanager geht. Wenn du einfach so die Tastenkombination drückst, wandert wahrscheinlich dein OS in die Konsole. Kannst du aber wieder wechseln mit Strg+Alt+F1 oder F7.

    Wenn in der virtuellen Maschine aber dann eine Console mit Login auftaucht, ist es mit grosser Wahrscheinlichkeit der Grafikkartentreiber.

    Ja ich weiß gehört hier nicht hin, aber bei WIN11 hat ein (System) Update nach Neuinstallation ca. 90 Min. gebraucht. Horror!!

    Ich denke schon, dass es her gehört. Denn Windows ist ja auch ein versioniertes OS und ich habe ja kein Linux angesprochen und es ist im Cafe. Also passt es doch.

    Bei Windows finde ich es einfach mies, dass es einfach Updates macht, obwohl man feste Zeiten dafür vergeben hat. Es macht einfach sein Update und sagt nicht einmal was. Kam nicht selten vor, dass mein Windows total mies lief und ich mir nicht erklären konnte warum. Erst beim runterfahren bekam ich dann die Meldung, dass Updates gemacht wurden. Das greift für mich einfach viel zu viel in meine Entscheidungsgewalt ein. Auch, dass nach jedem Update wieder ein Icon von Edge auf dem Desktop liegt. Ich will den nicht, benutze den nicht und lösche das Icon ja auch nicht aus Spass. Trotzdem klebt es immer wieder da.

    Es wäre nichts dagegen zu sagen, wenn es sich ausschliesslich um sicherheitsrelevante Updates handeln würde und man eine Information bekäme. Aber wenn man kein Update wollte und auf einmal was in der Leiste ist, was überhaupt nichts mit Sicherheit zu tun hat, finde ich das einfach falsch.

    ann lieber ein Flatpak verwenden

    Da würde ich dir sogar zustimmen. Wenngleich ich selbst tatsächlich eher Snap verwende. Aber auch nur, wenn ich eine Software 2x haben möchte. Beziehungsweise 2x die Software starten möchte, die aber nur einen Start zulässt. Aber ob Flatpak oder Snap, dass ist ja wieder ein Thema, für ein ganz anderes Video :winking_face:

    Man hat aber trotzdem wieder das Problem, werden die Flatpaks oder Snaps auch ausreichend gepflegt? Zioone hatte da ja schon Schwierigkeiten. Da rennt man unter Umständen dann wieder in die gleichen Probleme.

    Ich konnte auf der Seite jetzt nicht entnehmen, wo das Problem liegen könnte. Dachte, dass es vielleicht rein mit EFI läuft und man das in der VM angeben muss. Den Fall hatte ich schon. Aber das konnte ich dort nicht finden, wäre aber trotzdem eine Möglichkeit.

    Es kann auch sein, dass keine generic Treiber für die Grafik verwendet wird. Aber auch dazu habe ich leider nichts gefunden.

    Dafür ist die FAQ voll listig.

    1. Frage

    - No

    2. Frage

    - No

    3. Frage

    - No

    Liest sich lustig. Wäre auch einfacher gewesen.

    "Bevor du fragst, NEIN!"