Nochmal das klingt super, aber warte und lass es erstmal diabolusUmarov mit seiner Tochter machen
dann brauchst du auch eine Tochter, um es per Installer zu zeigen ![]()
Nochmal das klingt super, aber warte und lass es erstmal diabolusUmarov mit seiner Tochter machen
dann brauchst du auch eine Tochter, um es per Installer zu zeigen ![]()
Das hab ich ja in Planung mit meiner Tochter.
Wenn ich jetzt mal fragen darf, wo liegt das Problem? 1 Klick und man hat Vollbild.
wie lösche ich nun diese simple zbmonkey.cfg Datei in /opt/nzb-monkey ?
Das ist simpel.
Du kannst aber mal im Dateimanager einen Rechtsklick machen. Viele haben die Optopn "Als Root öffnen", oder ähnlich. Dann musst du ein Passwort eingeben und hast Root-Rechte im Dateimanager.
Wenn ich das richtig gesehen habe, verwendest du Nautilus. Den kannst du auch per Terminal mit als Root ausführen.
Dann hat der ebenfalls Root-Rechte und du kannst löschen was du willst.
Das mit den Login-Daten kann ich dir so nicht sagen. Hier in dem Threat habe ich zum ersten Mal was von nzb gehört und 0 Erfahrung damit. Ich konnte die py Datein einfach starten, die lief durch und danach konnte ich den Link verwenden. Da ich aber nicht wirklich weiss, wofür nzb notwendig ist und was man damit überhaupt machen, oder wie man den Konfiguriert bin ich da leider überfragt im Moment.
Tut mir leid, die Frage: wie öffne ich denn diese nzbmonkey.cfg im root/Admin?
Kein Grund dich zu entschuldigen. Da du ja neu unter Linux unterwegs bist, wäre es ja schon verwerflich, wenn du nicht fragen würdest. Ich wusste das ja auch nicht von Start weg und hab das Gentoo-Forum mit Fragen geflutet ;). Ist dann eben der Unterschied, wie das Forum darauf reagiert. Ob man hilfsbereit ist oder schreibt "Benutz die Suchfunktion oder Google". Für mich das NoGo überhaupt.
Okay. Ich google dir das mal ![]()
Nee Spass. Wenn du etwas mit Root-Rechten öffnen willst, hast du zwei Wege.
1. Du machst dich zum Superuser. Das geht auf mehreren Wegen
su
-> Root-Passwort eingeben, NICHT das Bentuzerpasswort!
sudo su
-> Benutzerpasswort eingeben, NICHT das Root-Passwort!
2. Du machst es über sudo
sudo heisst so viel wie
SuperUserDO
Also mach etwas als SuperUser.
Du hast den zweiten Eintrag im Bild gewählt?
Genau. Paketmanager haben den angenehmen Vorteil, sie installieren in aller Regel die Abhängigkeiten gleich mit. Das ist auch der Grund, warum ich eigentlich nie etwas irgendwo von einer Homepage lade, oder die dort gezeigten Schritte wirklich nur dann verwende, wenn ich im Paketmanager nichts finde.
Gleichen Erfolg hättest du auch mit yay, insofern installiert. Mit yaout bin ich nicht ganz erfahren, da kenne ich die Parameter jetzt nicht aus dem Stand.
Da werden dir auch alle nötigen Abhängigkeiten gleich mit installiert. Bei yaout sicher auch, aber wie gesagt, da kenne ich mich nicht mit aus. Ist aber das selbe Spiel in Pink, nur mit anderem Aufruf.
Also Ratschlag von mir. Wenn du etwas installieren willst, immer erst schauen, ob du es mit dem Paketmanager installieren kannst. Das bietet nicht nur den Vorteil, dass du dich normalerweise nicht um die Abhängigkeiten kümmern musst, sondern es ist dann auch einfacher zu deinstallieren und das Paket samt Abhängigkeiten wird auf Updates geprüft.
Ich erinnere mich noch gut mit an meine ersten Gehversuche mit NetBSD. Da gab es so etwas wie einen Paketmanager noch nicht. Installier da mal Gnome. Der Horror! Bis du da alle Abhängigkeiten zusammen und compiliert hast, wirst du blöd. Okay, ich hab das damals auf meinem DraCo mit 68060 Prozessor mit 60 MHz gemacht, aber damals war der definitiv schnell ohne Ende. Das waren so die Zeiten, wo es gerade einmal den Pentium mit maximal 100 MHz gegeben hat und der war dagegen fast schon eine Schnecke. Aber damals hiess es dann eben auch, Updates musst du dir selber suchen und bei Bedarf compilieren. Alleine Gnome war da wieder voll der Horror, bis man alles durch hatte. Heute ist es jeweils 1 Befehl. Die Zeiten ändern sich.
Das ist in meinen Augen auch der grösste Unterschied zu den Distros. Einmal braucht man pacman, ein anderes Mal apt usw.
Ich installiere dann was aus AUR, wenn ich es brauche und es nicht in den offiziellen Paketquellen drin ist. Das ganze Zeug für Android-Entwicklung, Brave, der Brother Treiber für meinen Label Drucker, Bottles, Cura, f3, Firestorm, FreeOffice ... Ist also schon ein bisschen was.
Kommando zurück, habs gefunden. Man benötigt noch das Paket
NICHT
Mal schauen, wie gut das läuft.
Anmerkung, AUR geht damit nicht. Scheint auch Absicht zu sein, da Discover nur installiert und nicht compiliert. Ich weiss noch nicht, ob ich das gut finde. Denn so muss ich, wenn ich grafisch was in AUR suchen will, ja doch Pamac verwenden. Was Discover dann wieder überflüssig macht.
Schade eigentlich. Ich dachte, ein Arch mit Plasma, wo auch die Software-Installation von Hause aus ohne Zusatzprogramme läuft, könnte interessant sein, auch für Umsteiger.
Weiss jemand,wie ich Discover mit Arch zusammenführe? Oder aktiviere, dass es auf Updates prüfen soll?
Bei meinem Desktop ist mir das auch egal, wenn ich nicht spiele. Der Futro hat derzeit aber nur 4 GB und auch wenn ich den in kürze auf 8 GB aufbohre, will ich trotzdem nicht mit dem Speicher rum sauen. Das kleine Ding hat viele Aufgaben und die Programme dafür wollen auch ihren Speicher.
Bin auch gerade am aufräumen. War geschockt als ich gesehen habe, dass der KOrganizer nur für sie Meldungen nach dem Start über 300MB frisst. Geht gar nicht. Aber da ist noch ein Speicherfresser irgendwo. Mein Futro lag die ganze Zeit nach dem Start zwischen 600 und 900 MB und jetzt ist auf einmal 1GB mehr weg. Das kann nicht sein.
Xfce hat mich wirklich enttäuscht, muss ich sagen. Genauso wie KDE überrascht. Manchmal sollte man sich das wirklich mal anschauen. Ich lebe da mehr so nach dem Motto, was gestern klein war wird auch nach einem Update klein bleiben und umgekehrt.
Tja. Wieder was gelernt. Vor ein paar Wochen hätte ich auch niemals gedacht, dass mit Gnome auf einmal wieder so gut gefällt. Stillstand ist einfach keine gute Idee.
KDE war immer ein Schwergewicht. Das ist aber auch kein Nachteil. Cinnamon ist auch ein Klopper. Der Unterschied liegt eben daran, was die alles mitbringen und das vereinfacht einem sehr oft das Leben. Als Schwergewicht != Schlecht!
Du kannst aber ein KDE, Gnome, oder Cinnamon nicht mit einem Desktop wie AwesomeWM vergleichen. Es ist auch unfair, verschiedene Distros beim Speicherverbrauch zu vergleichen, um die Speicherbelegung eines Desktops zu sehen. Denn da spielen auch andere Faktoren eine Rolle. Ich wechsle immer den Desktop und mache einen Neustart, um die Speicherbelegung mit Htop zu prüfen. So weiss ich, der Unterschied kann nur am Desktop liegen, da sonst alles gleich bleibt. Ich kann das ja mal schnell testen.
Cutefish: 2,19 GB
Pantheon: 1,99 GB
Plasma: 1,9 GB
Xfce: 1,81 GB
Mate: 1,80 GB
AwesomeWM: 966 MB
Wohl gemerkt, dass ist nicht die Speicherbelegung der Desktops, sondern die Unterschiede je Desktop auf meinem Futro. Den ich wohl noch nie so oft neu gestartet habe wie gerade eben.
Ich muss aber sagen, mit dem Ergebnis habe ich so nicht gerechnet. Das Cutefish, obwohl da gefühlt gar nicht so viel dabei ist, so viel Speicher haben will, finde ich schon heftig. Plasma hingegen hat mich auch wieder überrascht. Ich hätte gewettet, es gibt einen grösseren Unterschied zu Xfce. Aber das ist mit dem letzten Update auch fett geworden, wie ich finde.
Es geht aber nicht nur um den reinen Speicherverbrauch. Es ist auch die Frage, wie flüssig läuft alles und da war KDE schon immer anspruchsvoll. Trotzdem läuft alles gefühlt schneller. Das hat mich eigentlich am Meisten beeindruckt.
Aber jetzt muss ich mich mal in den Futro stürzen. Ohne aktive Software so viel Speicher weg? Da kann was nicht stimmen!
Das habe ich schon mitbekommen @mx300. Habe es nur falsch wiedergegeben.
Ich sag euch jetzt was, dass glaubt ihr mir nie.
Durch den Link hier zu alternative.to hab ich dort mal gesucht. Die empfehlen ja oft Schrott. Aber dort war KDE dabei und da stand Lightweight dabei. KDE und Lightweight? Ist ja fast so Wie eine schnelle Schnecke. Aber gut, probieren geht über studieren.
Jetzt halte ich hier die Welt nicht aus. Habe Plasma auf den Futo gemacht und der läuft flüssiger als mit Xfce. Da falle ich glatt vom Glauben ab. Auf dem Futro Plasma und auf dem Desktop Gnome. Kann ja wohl nicht wahr sein.
Mal schauen, ob sich das hält.
es gibt ein Applet das du sie zur Leiste hinzufügen kannst, das weiß ich noch
Schaue ich mir mal an. Danke.
Also was das Outfit angeht ist XFCE sehr flexibel
Es geht mir nicht direkt ums Aussehen. Schwer zu beschreiben. Ich hätte einfach gerne was anderes drauf.